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Lissy lernt gerne und schnell. (fm:Dreier, 2810 Wörter) [4/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 13 2025 Gesehen / Gelesen: 3916 / 2951 [75%] Bewertung Teil: 9.49 (47 Stimmen)
Lissy möchte mehr über Sex lernen und bekommt von Mary Unterricht.

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© Seewolf Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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du bist heute ganz besonders schön!"

"Du alter Schwerenöter!" lachte Lissy und wurde bei seinem Kompliment richtig ein wenig rot. "Aber du hast recht, so fühle ich mich auch. Noch nie hatte ich das Gefühl, so begehrenswert und sexy zu sein, wie heute." "Du mußt mal berichten, wenn du möchtest. Wie haben die beiden das bloß hinbekommen, in der kurzen Zeit eine solche tolle Frau aus dir zu machen?" "Um das zu berichten, brauche ich aber mindestens einen Schwips!" lachte Lissy und zog ihren Vater an den Kaffeetisch.

Vorweg gab es einen Campari und dann ging die Kuchenschlacht los. Alle hatten Appetit und beste Laune. Rudi sah immer wieder stolz auf seine schöne Tochter, die heute wirklich ein unglaublich glückliches Strahlen im Gesicht hatte. Sie war auch besonders anlehnungsbedürftig, kuschelte sich in die Arme ihrer Eltern und ließ auch keine Gelegenheit aus, mich oder Mary anzufassen und zu küssen.

Als Rudi seine Tochter nach dem zweiten Campari noch einmal fragte, wie wir es geschafft hätten, sie so zu verändern, wurde Lissy langsam gesprächiger. Sie erzählte, wie sie vor unserer Tür gestanden habe, daß sie dann frierend zu uns ins Bett gestiegen sei, und sie dort entgegen ihren bisherigen Erfahrungen überhaupt nicht bedrängt worden sei. Es habe nur harmlose Umarmungen gegeben. Ich hätte sogar um Erlaubnis gebeten, sie in den Arm nehmen zu dürfen! Erst heute Morgen, beim Eincremen, sei es zu ersten erotischen Kontakten gekommen, und sie sei, nur durch Zärtlichkeiten, zum Orgasmus gekommen, ganz ohne richtigen Sex. Aber das hätte sie ja schon vormittags am Telefon erzählt.

"Und was habt ihr nach dem Essen gemacht? So wie sich das anhörte, ging es heiß her bei euch." "Oh ja, danach wurde es richtig heiß. Erst hat Wolf Mary gefickt und ich habe dabei zugesehen. Dann wollte ich das auch, aber Wolf meinte, daß ich die Führung übernehme solle, daß ich bestimme, was geschieht. Daraufhin habe ich ihn erst ganz langsam geritten und das erste Mal erlebt, wie es ist, einen Schwanz wirklich zu wollen, nicht nur zu dulden. Dann hatte ich sogar mehrere Orgasmen. Den letzten, als er mich richtig wild von hinten nahm und in meiner Muschi abspritzte."

"Das kann ich gut nachempfinden." meinte ihre Mutter "Genau solch ein schönes Erlebnis haben wir dir immer gewünscht. Und nach der Nacht mit Mary und Wolf hatten wir das Gefühl, daß Wolf der richtige Mann dafür sein könnte. Ich habe ihn genau so erlebt, wie du, von unglaublich zärtlich bis völlig wild. Er wußte immer, was ich gerade brauchte, und ich hatte tollen Sex mit ihm."

"Du hast doch auch einen tollen Mann als Liebhaber, jedenfalls habe ich ihn so erlebt." meinte Mary. "Ja, ich kann mich wirklich nicht beklagen, aber als Liebhaber und Lehrmeister unserer Tochter kam er nun mal nicht in Frage, und Männer aus dem Club auch nicht. Deshalb euch beiden noch einmal herzlichen Dank!"

"Dem Dank schließe ich mich an." sagte Lissy "Auch wenn eure Kuppelei eigentlich unmöglich, und ich zunächst stocksauer war! Jetzt bin ich euch dafür sehr dankbar. Und ich bin gespannt, was mich noch erwartet. Nachdem, was ich über euren Abend zu viert gehört habe, gibt es da noch viele Dinge, die ich nicht kenne." Alle lachten und ihr Vater meinte "Da habt ihr bei Lissy wohl die Büchse der Pandora geöffnet. Jetzt ist kein Mann mehr vor ihr sicher!" "Du bist vor mir absolut sicher, auch wenn ich dich sehr liebe, Paps!" Mit diesen Worten kletterte sie auf seinen Schoß und küßte ihn. "Du mußt dich mit Mutti und Mary begnügen."

"Das klingt jetzt etwas abwertend." meinte ihr Vater. "Deine Mutter, aber auch Mary, sind unglaublich tolle Geliebte, die einem Mann alles geben können, was er sich wünscht. Deshalb liebe ich deine Mutter wie am ersten Tag. Das hast du ja heute Vormittag gesehen." "Ja, das konnte man sehen, und ich habe mich für euch gefreut. Das, was ich bei euch sah, wollte ich auch erleben. Und heute Mittag habe ich es erlebt."

Es war schon eine eigenartige Stimmung nach diesem Gespräch. Wir alle erinnerten uns an den Sex, den wir schon zusammen hatten und es hätte nicht viel gefehlt, dann hätten wir den schönen Abend mit Rita und Rudi fortgesetzt. Aber das wollten wir Lissy nicht zumuten, zumindest jetzt noch nicht. Vielleicht würde sich das einmal bei einer anderen Gelegenheit ergeben.

Nach dem Kaffee verabschiedeten sich die Eltern, aber Lissy wollte noch bleiben. "Wolf bleibt auch noch, und so lange würde ich auch gerne noch bei den beiden bleiben, wenn sie mich haben möchten?" drehte sie sich fragend zu Mary und mir. "Wenn du mir versprichst, Wolf nicht zu überfordern, darfst du gerne noch bleiben." lachte Mary und zog Lissy an sich. Ihr Vater schlug die Hände über dem Kopf zusammen. "Was haben wir dir da bloß zugemutet, Wolf!" "Das verstehe ich jetzt nicht." grinste Lissy und griff nach meinem Schwanz "Ich will doch nur ein bisschen vögeln üben, damit ich auch einmal eine so gute Geliebte werde wie Mutti und Mary!" "Dann noch viel Spaß beim üben, ihr drei!" Damit verließen uns Lissys Eltern kopfschüttelnd.

"Du bist ganz schön frech geworden seit wir dich kennen." lachte ich. "Solche Sprüche gegenüber den Eltern hättest du dich gestern sicher noch nicht getraut." "Ich finde, wer seine Tochter in die Fickschule schickt, muß sowas aushalten können. Außerdem verstehen die beiden Spaß und wissen, wann ich bewußt übertreibe."

Nach dem Aufräumen setzten wir uns ins Wohnzimmer und überlegten, was wir machen sollten. Wir hatten noch ein erotisches Brettspiel mit Aufgaben, wie bei Monopoly, aber dazu hatte niemand wirklich Lust. "Aber Lust auf erotisches habt ihr?" fragte Mary. "Was meinst du damit?" fragte ich. "Als wir heute zusammen unter der Dusche standen, und Lissy und ich dir einen geblasen haben, hatte ich den Eindruck, Lissy wäre dabei noch sehr unsicher. Das stimmt doch Lissy, oder?" "Ja, das hatte ich noch nie gemacht und immer abgelehnt. Warum?" "Ich erinnerte mich an einen Film, den man auch als Porno bezeichnen könnte, den habe ich damals mit Wolf gesehen. Der zeigt, wie man einen Schwanz besonders zärtlich verwöhnt. Ich fand ihn für mich sehr lehrreich, und versuche heute vieles davon nachzumachen.

In einem zweiten Film wird gezeigt, wie eine Muschi verwöhnt wird. Auch Wolf hat dabei viel neues gelernt und versucht es nachzumachen. Ich habe überlegt, ob wir uns diese Filme mit dir zusammen einmal ansehen sollten. Da kannst du mehr lernen, als ich dir jemals zeigen könnte. Was meinst du dazu? Wenn sie dir nicht gefallen, schalten wir wieder aus." "Und wo bleibt meine praktische Ausbildung?" feixte Lissy. "Sei nicht so übermütig!"

"Ich mag zwar Pornos nicht besonders, aber wenn sie euch gefallen haben, laß es uns versuchen." Mary suchte die Filme im Internet, und als sie sie gefunden hatte, ließ sie sie über den Fernseher ablaufen. Sie waren sehr explizit aber ästhetisch. In den jeweiligen Szenen wurde in Großaufnahme gezeigt, wie die Frau den Mann, und im anderen Film umgekehrt er sie verwöhnte. Mary und ich hatten tatsächlich viel beim Ansehen gelernt und es in unser Liebesleben übernommen.

"Wie fandest du die Filme? Haben sie dir gefallen?" "Ich fand sie sehr ästhetisch. Es war schön anzusehen, was sie da gemacht haben. Das hat mit den Pornos, die mir mal ein Freund zeigte, absolut nichts zu tun. Ich glaube, so möchte ich auch mal einen Schwanz verwöhnen können. Das hat sicher beiden viel Spaß gemacht. Unglaublich, wie tief sie ihn in den Mund nahm und seinen Samen schluckte!"

"Und wie fandest du den Film, in dem sie verwöhnt wird?" "Der war auch schön! So verwöhnt zu werden ist sicher sehr erregend!" "Hast du Stellen erkannt, bei denen Wolf es genau so macht, wie im Film?" " Stimmt! Jetzt, wo du das sagst! Bei mir konnte ich das ja nicht sehen, aber als er dich leckte, sah es oft so aus wie im Film." "Das ist es, was ich meine. Und nun habe ich noch einen Film, der Sex besonders zärtlich und schön zeigt."

Es folgte wieder ein Film in Großaufnahme, der ähnliche Szenen wie in den anderen Filmen zeigte, dann aber auch, wie der Schwanz sich tief in die Muschi schob, und die Frau richtig gevögelt wurde. Am Ende spritzte er in ihr ab, und der Saft tropfte aus ihrer Muschi, als er sich zurückzog. "So sah das heute bei dir aus!" meinte Lissy. "Genau so zärtlich und wahnsinnig schön." " Bei dir aber auch. Deine Schamlippen haben Wolf richtig verwöhnt und gestreichelt. Ich fand es toll, das so aus der Nähe zu sehen!" schwärmte Mary. "Und live dabei zu sein, ist natürlich noch viel erregender, als so ein Film, bei dem man nie vergessen darf, daß da Profis am Werk sind."

Auch wenn die Filme keine typischen Pornos waren, ihre Wirkung auf unsere Phantasien hatten sie doch, und so langsam stieg wieder der Lustpegel. Ich hatte in jeder Hand den Busen einer schönen Frau, und deren Hände streichelten auf meinen Oberschenkeln wie Gedankenverloren immer höher, bis sie meinen Schwanz erreichten. Küsse rechts und links taten ihr übriges und schon bald fingen wir wieder an zu schmusen. Als Lissy meine zunehmende Erektion fühlte, schmunzelte sie. "Da könnte ich gleich mal ausprobieren, ob ich schon was gelernt habe."

"Wollen wir nicht erstmal Abendbrot essen?" fragte Mary. "Ich will das ja nur mal kurz ausprobieren." entgegnete Lissy und ging mit glänzenden Augen zwischen meinen Beinen auf die Knie. Dann spielte sie mit den Fingern an meiner Eichel, umkreiste sie entlang der Grenze zwischen Eichel und Stamm und rieb mein kleines, empfindliches Bändchen. Mit einer Faust strich sie die Vorhaut so weit wie möglich zurück, um sie dann wieder nach vorne zu schieben. Mit der anderen Hand drückte sie meine Hoden, bis sich die ersten Tröpfchen an der Schwanzspitze zeigten.

"Wie war das im Film?" fragst sie sich selber. "Hat sie seinen Schwanz da schon in den Mund genommen? Ich glaube ja." Dann leckte sie erst die Tröpfchen weg und lutschte an meiner Eichel. Ihre Lippen schoben sich immer weiter über meinen Schwanz. "Mal sehen, wie weit ich das kann!" Ihre Selbstgespräche machten mich richtig geil. Das war Blasen mit Begleitkommentar! Als sie fast schon würgte, entließ sie mich wieder ein wenig und drückte meine Eichel mit der Zunge gegen ihren Gaumen, was die Enge für mich noch steigerte. Dann schob sie sich meine fast schon platzende Rute zunehmend schneller wie ein Eis am Stiel im Mund hin und her, preßte die Lippen zusammen und saugte regelrecht an mir.

Mir verging Hören und Sehen! Sie war fast so perfekt wie Mary, und der Unterschied zu heute Mittag war wirklich krass! Als sie neben ihrer Zunge und den Lippen auch noch ihre Faust einsetzte um mich zu reizen, bremste ich sie. "Vorsicht! Ich spritze gleich!" Aber sie machte einfach weiter. "Ich will ja, daß du abspritzt. Ich will es in meinen Mund!" nuschelte sie mit vollem Mund, steigerte noch das Tempo und lachte mich mit glänzenden Augen an.

Schließlich wollte ich mich auch nicht mehr beherrschen. Ich nahm ihren Kopf zwischen die Hände und fickte sie regelrecht in den Mund. Ein Würgen verhinderte ihre Hand. Als sie meine ersten Zuckungen spürte, machte sie ihren Mund mit Lippen und Zunge noch enger, und als ich kam, konnte sie gar nicht so viel schlucken, wie ich abspritzte. Ein großer Teil lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte weiter auf ihre Brüste. Aber das störte ihre Bemühungen nicht, sie lutschte weiter, bis sie nur die schrumpeligen Reste der ehemaligen Pracht im Mund hatte. Erst dann entließ sie mich und wischte sich mit dem Handrücken die Lippen ab. "Das war schön!" lachte sie mich an. "Hat es dir gefallen?" "Das war absolut perfekt!" lobte ich und ich meinte es auch so.

"Ja, das war absolut perfekt!" lobte auch Mary, die uns die ganze Zeit zugesehen hatte und sich ihre Muschi vor Erregung rieb. Mit einem Kuß holte sie sich auch noch etwas von dem, was Lissy nicht geschluckt hatte, und nahm sie in den Arm. "Ich bin stolz auf dich!" "Das ist doch dein Verdienst! Ohne dich hätte ich das nie gemacht und viel verpaßt." - "Können wir jetzt Abendbrot essen?" "Gerne! Das war eine schöne Vorspeise, aber zum satt werden reichte es nicht!" kicherte Lissy und zog mich hoch an den gedeckten Tisch.



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