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Eine Ehefrau, die sich in ihren alten Schulfreund zu verlieren scheint (fm:Verführung, 4310 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 14 2025 Gesehen / Gelesen: 5402 / 4505 [83%] Bewertung Teil: 9.28 (86 Stimmen)
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Peter fuhr einfach durch die Gegend, dann fuhr er zum Hafen, dort hatte er eine Stelle, wo er in aller Ruhe auf einer Bank sitzen konnte und sich seinen Gedanken vertiefen konnte. Ihm war klar, dass er Bernd einfach rausschmeißen konnte. Aber Sabine war viel zu begeistert von ihrem Freund, so dass er nicht sicher war, dass sie es verstehen konnte.

Er wollte keinen Streit wegen diesem Idioten mit seiner Frau. Bernd war nicht dumm, er hat sie bestimmt schon vorgewarnt, dass Peter ihn einfach rausschmeissen könnte.

Weit nach Mitternacht fuhr er nach Hause, es brannte Licht im Wohnzimmer, er parkte seinen Wagen vor der Garage und ging hinein. Sabine saß auf dem Sofa und weinte. Er guckte, ob Bernd auch dort war, aber Sabine sah, dass er nach Bernd guckte, daher sagte sie ihm, dass sie ihn in sein Zimmer geschickt hätte. Peter ging auf seine Frau zu, als sie plötzlich aufstand, auf Peter zu lief und ihn fest umarmte.

Weil sie weinte, konnte Peter nicht alles verstehen, was sie sagte, aber er hörte immer wieder eine Entschuldigung von ihr. Er nahm sie fest in seine Arme, küsste ihr die Tränen weg.

Dann zog er sie ins Schlafzimmer, wo er sich mit ihr ins Bett legte und sie sich gegenseitig festhielten. Als Sabine sich beruhigt hatte, sprachen sie wieder wie vor dem Besuch von Bernd, sie hörten sich zu und fanden auch eine Lösung.

Sabine war zwar immer noch nicht bereit, anzuerkennen, dass Bernd ein böses Spiel betrieb. Sabine versuchte, Peters Ängste zu zerstreuen. "Peter, du machst dir zu viele Gedanken!" Bernd ist einfach nur glücklich, uns wiederzusehen. Er will uns doch nur helfen." Sie versuchte, Peters davon zu überzeugen, dass Bernd sich auch nur sehr freute, hier zu sein.

Am nächsten Morgen sprach Sabine mit Bernd, der sehr schnell erfasste woraus das hinaus lief. Daher reagierte er sehr schnell und versuchte, die Situation zu entschärfen. "Macht euch keine Sorgen, ihr Lieben. Ich verstehe, dass ihr euch vielleicht etwas unwohl fühlt.. Aber ich bin hier, um euch zu unterstützen, nicht um euch auseinanderzubringen." Er lächelte sie beide an, ein Lächeln, das Sabine vertraut war, aber Peter plötzlich kalt und berechnend erschien.

Bernd erzählte ihnen, dass am Freitag eine Eröffnungsparty geplant war, wo sie selbstverständlich auch eingeladen wären. Die gesamte Geschäftsführung aus Amerika würde extra eingeflogen werden. Danach würde er auch nach München fahren, um dort die 2. Filiale vorzubereiten, daher wäre er nur noch diese Woche in Hamburg.

Das gehörte beruhigte Peter, er konnte nicht im Geringsten ahnen, was Bernd plante, um sein Ziel doch noch zu erreichen. Auch wenn die Zweifel bei Peter bestehen blieben, war Sabine wieder Feuer und Flamme für ihren alten Freund.

Bernd bat Sabine um Hilfe, um die Party zu planen und den Besuch der Geschäftsführung zu organisieren. Dadurch arbeiteten sie sehr eng zusammen und verbrachten viel Zeit miteinander.

Sie hatte sich schon daran gewöhnt, dass Bernd sie immer wieder aus Dankbarkeit umarmte, sie herzte und ihr auch den einen oder anderen Kuss erst auf ihre Wange und dann auch auf ihren Mund zu geben.

Das wollte sie dann aber auch nicht zulassen und sagte ihm, dass er das unterlassen sollte, weil es sich nicht gehörte und sie es nicht wollte. Bernd gab ihr Recht, entschuldigte sich, sagte ihr, dass er ihr so nah wie möglich sein möchte, weil er bald nach München und von dort aus nach Amerika fliegen würde und er sie höchstwahrscheinlich nie wieder sehen würde.

Sabine zeigte ihm daraufhin Verständnis, aber sagte ihm, dass Peter ihr Mann ist und einiges nur ihm gestattet ist. Wieder lächelte er Sabine an und gab ihr Recht. Frech gab er ihr einen Kuss auf den Mund, was Sabine mit dem Gedanken, dass er bald ganz weg war, dann doch zuließ.

Peter fühlte sich zunehmend ausgegrenzt. Er spürte, wie sich ein Graben zwischen ihm und Sabine auftat. Er hatte das Gefühl, dass Bernd seine

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