Landleben, Landlieben 2 (fm:Sonstige, 1823 Wörter) [2/4] alle Teile anzeigen | ||
Autor: sinah | ||
Veröffentlicht: Mar 17 2025 | Gesehen / Gelesen: 4270 / 3353 [79%] | Bewertung Teil: 9.21 (47 Stimmen) |
Bei Oma auf dem Land, wie es einmal war |
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die Scheune
Ich schlief lange, traumlos und tief. Als ich aufwachte stand die Sonne hoch am Himmel. Meine Oma sass am Küchentisch und schälte Kartoffeln und ich begann ihr zu helfen. Am späten Nachmittag hörte ich Leonie nach mir rufen. Sie trat in Küche und fragte ob ich mit ihr komme. Sie wolle in die Scheune rauf. In "Opas Scheune" ergänzte meine Oma. Ich ging mit, mit den restlichen Kartoffeln wurde Oma auch alleine fertig.
Unterwegs erzählte mir Leonie, dass dies eine Art Jugendzentrum sei. Wir können dort tun, was wir wollen. Es ist immer offen und niemand redet uns rein oder kann etwas verbieten Wir haben sie selbst eingerichtet und ausgebaut. Deine Oma hat uns das erlaubt und uns sogar eine Musikanlage geschenkt.
Ich staunte, als ich die Scheune betrat. Sie war ländlich-heimelig. Verschiedene Spiele, einen Fussballkasten, Dart-Scheiben fielen gleich auf. Die Karten, die herumlagen und die Schachbretter erst auf den zweiten Blick. "Und oben kann man übernachten, wenn man will" erzählte Leonie.
Hinter der Scheune hatte es Tische und Bänke. Leonie holte Getränke und was zu rauchen. Es war Whiskey und es war Gras. "Mein Oma hat das erlaubt? fragte ich, Leonie erklärte, dass meine Oma weder etwas verbietet noch etwas erlaubt. "Wir können wirklich tun was wir wollen."
Wir sassen in der Sonne, rauchten, tranken, plauderten. Wir waren alleine, Leonie erklärte das damit, dass die meisten gegen Abend kämen. "Ich wollte einfach ein bisschen mit dir allein sein, weil ich dich mag" sagte sie. Etwas ratlos sah ich sie an. Bevor ich etwas sagen konnte, küsste sie mich, begann mich zu streicheln. Ich konnte mich nicht dagegen wehren, wollte es auch nicht, es ist einfach schön geküsst und gestreichelt zu werden., Leonie wurde mutiger und zog mir das Oberteil aus um meine Brüste zu küssen. Gleichzeitig griff sie mir zwischen die Schenkel und streichelte. Sie schlabberte an meiner Muschi, kniff in meine Brüste, streichelte die Nippel bis sie hart waren.
"Ist es mit mir genau so schön, wie mit meinem Bruder" fragte sie flüsternd. Ich erstarrte, sie wusste davon, wollte offensichtlich keine Antwort, sie begann an meinen Nippeln zu lutschen, streichelte meine Muschi, steckte ihre Finger hinein. Ich stöhnte schon vor Lust als sie aufstand. "Komm mit", sagte sie, nahm mich bei der Hand, liess alles liegen und zog mich mit, hinauf ins Obergeschoss der Scheune, die frühere Heubühne. Matratzen lagen am Boden, Bilder hingen an der Wand mit erotischen Szenen und Leonie zwang mich fast auf den Boden, zog mir die Hose aus und begann zu lecken und zu lutschen, liebte meine Muschi bis ich kam.
"Nein, ich bin nicht lesbisch, ich habe so einfach eine grössere Auswahl, die doppelte gar, wenn ich mit Mädchen und Jungen schlafe. Und es ist mit beiden schön, vor allem haben Frauen die schöneren Körper mit ihren Hüften und ihren Brüsten. Ich mag das einfach." "Ich hab doch nur gefragt" sagte ich schon fast entschuldigend und schaute sie an, wie sie so da lag. Sie hat recht, Frauen sind schöner,. Bei Leonies kräftigem Körper passte alles zusammen, die Brüste, der Bauch, der Po, sie bildeten ein Einheit, alles war wie und wo es sein musste und alles war schön.
Wir hörten Geplauder, Gelächter, Geklirr. Flaschen schlugen gegeneinander, einige diskutierten über die Qualität des Grases. Einer schien einen Witz erzählt zu haben, den wir nur undeutlich hörten, das Lachen aber war laut. Ein Mädchen monierte, dass die Jungs wieder zu viel Fleisch eingekauft hätten und zu wenig Veganes. Wir gingen nach unten, erst da wurde mir bewusst, dass mein Oberteil immer noch draussen lag. Es schien niemanden aufzufallen oder zu stören, dass ich oben ohne nach draussen ging und oben mit wieder rein kam.
Leonie stelle mich allen vor, einige kamen mir bekannt vor, an einige Namen konnte ich mich noch erinnern, alle schienen sich zu freuen, dass ich plötzlich wieder da war und wieder bei meiner Oma wohnte.
Draussen wurde Feuer gemacht, Gläser und ein paar Flaschen raus getragen, Joints wurden gedreht. Es war so viel unkomplizierter als in
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