Landleben, Landlieben 3 (fm:Sonstige, 1924 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen | ||
Autor: sinah | ||
Veröffentlicht: Mar 18 2025 | Gesehen / Gelesen: 3603 / 2685 [75%] | Bewertung Teil: 9.31 (42 Stimmen) |
Bei meiner Oma auf dem Land - ihre Erzählungen |
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Landleben, Landlieben 3
der Feuerwehrteich
Den Geruch von Sex, den Geschmack von Marc hatte ich mir weg geduscht. Jetzt sass ich bei meiner Oma am Küchentisch, trank gemütlich Kaffee, ass Brot mit Marmelade. Es war schon fast Mittag als wir zusammen frühstückten.
Danach wollte ich ihr im Garten helfen, Bohnen abnehmen war angesagt. Dazu ein paar Blumen pflücken um sie ins Wohnzimmer zu stellen. Den Tag wollten wir so zusammen und gemütlich verbringen. Nichts sprach dagegen, das Wetter war schön, Verabredungen hatte ich keine, eingekauft hatte meine Oma gestern. Es wird ein ruhiger Tag werden.
Meine Oma stand zwischen den Beeten, ich schnitt ein paar Blumen. Plötzlich fragte sie: "Es ist Marc, nicht wahr." Ich nickte nur. Es war wirklich Marc, ich hatte mich wieder in ihn verliebt. Ich war schon in ihn verschossen als ich mal bei meiner Oma in den Ferien war und nun waren die Gefühle wieder da.
Die Nacht bei ihm war schön. Er war lieb, zärtlich, schaute auf mich. Manchmal hatte ich das Gefühl er gab sich für mich auf, gab alles nur für mich. Marc sorgte zuverlässig für einen Orgasmus, oder auch mal für zwei. Er stiess erst sanft, wurde nur härter und schneller, wenn ich ihn dazu ermunterte. Bei ihm spürte ich eine verborgene Angst, dass er mir weh tun könnte. Aber er leckte göttlich und er genoss es, wenn ich seinen Schwanz einsaugte und küsste mich auch, wenn mein Mund voll Sperma war, da war er unter den Jungs eine Ausnahme.
Marc sah süss aus mit einem Grübchen mitten im Kinn, einem muskelbetonten Körper von der harten Arbeit auf dem Hof und vor allem hatte er einen wirklich schönen Pimmel, die Länge war genau richtig für meinen Mund. Er verwöhnte mich gerne, ich ihn auch, küsste, lutschte, saugte ihn aus. Und vor allem mochte ich seinen unbeschreiblichen Landjungen-Geschmack.
Marc war viel zu lieb, viel zu zärtlich, viel zu süss. Ich wollte Marc nicht weh tun, weil er mir gesagt hatte, dass er mich liebte. Deshalb traf ich mich mit Ludwig nur im verborgenen, wo er es mir hart, brutal und schnell besorgte, wo er mich wie einen Stier bespringen oder wie einen Döner aufspiessen konnte. Manchmal brauchte ich das einfach. Schliesslich ist das Leben nicht nur eitel Sonnenschein, manchmal ist es hart und das musst man akzeptieren und auch den harten Seiten Genuss abringen.
Oma wollte mehr über das Verhältnis zwischen mir und Marc wissen. Aber da gab es nichts zu sagen. Marc würde hier bleiben müssen um den Hof zu übernehmen, ich würde in die Stadt ziehen um zu arbeiten. Wir würden uns trennen und den Traum meiner Oma von einer Urenkelin und gleichzeitig den meiner Mutter von einem Enkel zunichte machen. Wenigstens in nächster Zeit und mit Marc.
Wir assen draussen im Garten das Abendbrot. Oma kam wieder ins erzählen. Sie kannte das Leben auf dem Land, sie wusste wahrscheinlich alles über das Bauerndorf. Und ich wollte endlich wissen, wie es zur Heirat mit Opa kam.
Sie holte weit aus. Erzählte von Opa und seinem Bruder, der in der Stadt studierte. Ich muss Omas Erzählung etwas kürzen, sonst gäbe das einen ganzen Roman mit hunderten von Seiten. Also beginne ich mitten drin, als Opas Bruder mit seiner Freundin seine Eltern besuchte, ihr das Dorf zeigte und sie alles so schön, so romantisch, so lebenswert fand, wie es in Wirklichkeit nie war.
Omas Erzählung
Angetan hatte Susi ihr vor allem der schon längst aufgegebene Feuerwehrteich. Ein Wäldchen auf einer Seite, viel Wiese, Schilf am Ufer und sonst gar nix. Die Einheimischen wussten mit dem Teich nichts anzufangen, sie konnten nicht mal schwimmen. Aber Susi, der Freundin schien es der ideale Partyplatz und so organisierte sie eine Party für ihre Bekannten und Freunde, allesamt Stadtmenschen.
Für sie war es hier pure Natur, sie benahmen sich, als wären sie alleine
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