Landleben, Landlieben 2 (fm:Sonstige, 1823 Wörter) [2/4] alle Teile anzeigen | ||
Autor: sinah | ||
Veröffentlicht: Mar 17 2025 | Gesehen / Gelesen: 4280 / 3358 [78%] | Bewertung Teil: 9.21 (47 Stimmen) |
Bei Oma auf dem Land, wie es einmal war |
![]() Erotische Livecams, heiße Videos und Livecam-Sex |
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
der Stadt wo zuerst alles aufwendig organisiert werden musste. Man kam einfach hierher, man ass und trank, hörte Musik und spielte, man küsste und streichelte und liebte sich, draussen oder drinnen, vor den anderen oder im verborgenen, zu zweit oder gemeinsam mit mehreren. Aus Lust oder Liebe, vor allem mit Liebe zur Lust. Wie früher am Feuerwehrteich, als meine Oma noch ein ein junges Mädchen war.
Die Welt drehte sich im Kreis und wir uns mit ihr und nichts änderte sich. Lust und Liebe blieben und wir begehrten einander, konnten ohne Ficken nicht sein. Schwänze mussten reingesteckt, Muschis gefüllt werden. dann war die Welt in Ordnung.
Hier war alles so normal. Nichts schien aussergewöhnlich. Nicht, dass sich Mädchen den ersten Schuss Sperma in die Muschi vor dem Essen gönnten, als Vorspeise in den Mund. Nicht dass sich Jungs einen Joint und ein Mädchen teilten. Nicht dass Mädchen sich liebten und einen Jungen wie nebenbei verwöhnten. Nicht diejenigen die zuschauten und gleichzeitig assen und tranken, erst den Hunger und Durst stillten, danach die Lust. Nicht das Lachen, Stöhnen, nicht das Geplauder, das Tanzen zur Musik bis man sich gemeinsam auf dem Boden wälzte, ineinander verschlungen, küssend und stossend und spritzend.
Niemand beeilte sich, alle konnten alles geniessen, langsam und freudig erregt. Es hatte von allem genug, genug zu Essen, genug zu trinken, genug zu rauchen und genug Schwänze und Muschis.
Von drinnen dröhnte Musik. Von oben schaute der Mond auf unser Treiben und ein lauer Wind streichelte leise unsere Körper. Es war ein perfekter Abend, es wurde eine perfekte Nacht, wie ich es noch nie erlebt hatte.
Ich war mittendrin, liess mich mitreissen von der Lust, liess mich füllen und stossen von Jungs mit mittelalterlich-dörflichen Namen, von Konstantin, von Johannes, von Sebastian. Lutschte an Walter und Ludwig. Rauchte und Trank zwischendurch. Gegessen hatte ich ganz am Anfang, Gegrilltes, viel anderes gab es nicht. Und trank jetzt auch, ass nochmals was, Liebe und Joints machen hungrig und durstig. Und schaute den anderen zu, was meine Lust wieder entfachte. Die Lust auf Marc, der neben mir auf einer Bank sass, er schlürfte Whiskey, ich seinen Saft, danach legte ich mich schlafen, einfach irgendwo, obwohl die Sonne noch am Horizont stand..
Ich träumte von meiner Oma, von ihren Nächten die sich in meinem Traum mit meiner Nacht vermischten Heute war gestern und gestern Heute, ich war meine Oma und sie war ich. Und Konstantin oder Johannes oder Sebastian, vielleicht Walter oder Ludwig oder Marc waren Opa. Es war verwirrend.
Verwirrend und schön und lustvoll und ich freute mich auf die Nacht. Vorher musste ich noch meine Muschi beruhigen, die mich feucht und gierig geweckt hatte. Ich wollte es mir erst selbst machen, aber da waren Marc und Konstantin, Johannes und Sebastian. Walter und Ludwig. Ich konnte mir einen aussuchen.
Marc schlief, der fiel schon mal aus. Ludwig döste auf der Wiese, unter dem Mond, unter den Sternen, eine Hand auf seinem Gemächt, die sie nicht zu verdecken vermochte, in der anderen eine Flasche Bier, die nur noch halbvoll war. Er sah bereit aus, aber auch alleine. Leonie hatte mir von ihm erzählt, dass er immer viel zu schnell sei, dass er es hart und schnell mag, dass er nicht küssen kann und Frauen nur als Gebrauchsgegenstände sieht. Und dass er deshalb nur aus Mitleid Muschis bekam, weil hier alle zum Schuss kamen, Ludwig am seltesten, aber ganz ausschliessen wollte man ihn auch nicht.
Es war das, was ich jetzt gerade brauchte, einen harten, knallharten Fick, keine Zärtlichkeiten, nur harte und tiefe Stösse, nur viel Sperma in der Muschi und das möglichst schnell, damit sich meine Muschi beruhigt und mein Körper danach wieder bereit ist für Langsamkeit, für Zärtlichkeit, die ich geben und empfangen wollte.
Ich setzte mich neben Ludwig, nahm seine Hand weg, sein Schwanz wurde steif, wurde riesig. Er starrte in die Luft, zeigte direkt zum Mond, zu den Sternen, in den Himmel. Wir sprachen kein Wort, ich setzte mich einfach drauf, stürzte seinen Schwanz in meine absolute Dunkelheit, stützte mich mit den Händen auf seinen Brüsten ab und begann zu reiten. Er hielt dagegen, wir klatschen aneinander, ich stiess schon bald die ersten Schreie aus, Ludwig stöhnte unter mir, wurde schneller, ungeduldiger, wollte seinen Orgasmus, wollte spritzen. Er kontrollierte mich, die Tiefe, das Tempo, meinen Körper, ich wurde zu seiner Marionette mit der er tun konnte, was er wollte. Und er wollte immer tiefer in mich hinein, wollte immer schneller stossen, wollte mich besitzen und tat es.
Ich kam zweimal, meine Augen waren geschlossen, mein Körper willenlos, ihm ergeben, meine Muschi offen, gefüllt von Ludwig, der tief in mir war, mich an den Hüften hielt und zu einen immer schnelleren Rhythmus zwang. Und dann kam er, ich auch, es war gewaltig, wie er sich entlud, wie sich mein Körper aufbäumte als ich kam. Es war verrückt. ich konnte nicht mehr, musste mich an ihm festklammern, musste mich hinlegen. Ludwig war sofort auf mir, in mir, machte einfach weiter, trieb mich wieder fort, in den Himmel des Orgasmus, dann spritzte er nochmals, ich schrie laut auf vor Lust, war voll mit seinem Sperma, es begann aus mir rauszulaufen.
Er rollte sich von mir runter, lag auf der Seite, schaute auf mich hinunter. Jetzt lächelte er, dann schob er sich hoch bis sein Schwanz auf der Höhe meines Mundes war. Ich verstand ihn, das war nicht schwierig und leckte über seine Eichel, küsste sie, nahm sie zwischen die Lippen und begann zu saugen. Es war erstaunlich, wie viel noch immer rauskam, ich schluckte ihn leer. Er gab mir sein Bier, damit ich alles hinunter spülen konnte. Dann lagen wir erschöpft nebeneinander, über uns der Mond, die Sterne und dazu der Wunsch, es gleich nochmals zu tun. Aber das ging nicht.
Ich hatte Ludwig noch ein paar Mal während meiner Zeit, als ich bei meiner Oma war. Es war immer so, ohne vorbereitende Zärtlichkeiten, die ich nicht brauchte weil meine Muschi schon feucht und gierig wurde, wenn ich ihn sah. Er war rücksichtslos, ich krallte mich an ihm fest, während er so tief wie kein anderer in mir war, während er so viel wie kein anderer in mich spritzte, während er sich in mir austobte wie ein Berserker. Er war eine Abwechslung zum Zärtlichkeitsgedusel anderer. Was fehlte war, dass ich meine Zärtlichkeiten nicht loswurde, dafür brauchte es andere. Ludwig küsste nicht, Ludwig streichelte nicht, Ludwig spiesste mich einfach auf. Und Ludwig war schnell, ich bekam immer was ich in sexueller Hinsicht wollte und brauchte. Und ich bekam es wann immer ich es wollte.
Leonie nannte ihn einen Bauerntrampel, er mache es wie die Stiere bei den Kühen, sagte sie mal und da hatte sie wahrscheinlich Recht. Aber die Kühe brauchten es ja auch und manchmal wollte ich wirklich nur eine Kuh sein und genommen werden. Ohne Gefühle, nur Orgasmen. Oft ging ich auf alle Viere, damit mir es Ludwig von hinten besorgen konnte, hart, schnell, brutal, wie ein Stier.
Teil 2 von 4 Teilen. | ||
vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | nächster Teil |
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
![]() ![]() ![]() | |
Ihre Name: |