Cynthia 4 (fm:Exhibitionismus, 1668 Wörter) [4/8] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Chris72 | ||
Veröffentlicht: Mar 18 2025 | Gesehen / Gelesen: 2708 / 2100 [78%] | Bewertung Teil: 9.37 (46 Stimmen) |
Erste Anprobe und ein neues Erwachen |
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mich freuen, wenn du auch auf diese Party kommst". Ich war sehr erstaunt und hatte bestimmt ganz große Augen, sagte aber dann: "Ach 'ne, ich hab für sowas ja gar nichts anzuziehen", "Ja genau", grinste mich Claudia an: "Du sitzt an der Quelle und willst mir erzählen du schaffst es nicht für dich bis Samstag etwas zu zaubern? Vergiss es, gib mir deine Adresse, ich hole dich um 20:00 Uhr ab", meinte sie sehr bestimmend. Ohne groß darüber nachzudenken, schrieb ich meine Adresse auf.
Und schon fing es in meinem Kopf zu arbeiten an, was ziehe ich an, um etwas Neues zu schneidern war die Zeit zu kurz. Dann kam mir die Idee, ich werde etwas aus meinem Schrank fangen und es dementsprechend umarbeiten, damit es auf so einer Party passt. Als ich an diesem Abend nach Hause kam, war mein erster Weg zu meinem Kleiderschrank, schnell flogen die Klamotten nur so aufs Bett, aber das richtige Teil war noch nicht dabei. Nachdem der Kasten leer war, schaute ich mich um und grübelte. Dann hatte ich das richtige Kleid gefunden, es war dunkelrot, sehr figurbetont und ich würde kein Problem damit haben, es auf sexy umzugestalten. Der Ausgangspunkt war ein Minikleid, welches hochgeschlossen war, ohne Ärmel mit Stehkragen, der Rockteil war asymmetrisch und auf einer Seite länger als auf der anderen, das Material war schlichte Baumwolle in Strickoptik. Nun war meine Kreativität gefragt. Als Erstes machte ich mir eine Skizze, die Armausschnitte sollten größer werden bis fast zur Hüfte, der Stoff über den Schultern schmäler. Auch zwischen meinen Brüsten und dem Bauch wollte ich etwas Haut zeigen, ein Schlitz im Rockteil musste auch her. Wie ich mir dann die Skizze so anschaute und noch mal einen Blick auf das Kleid riskierte, wusste ich, dass ich dies hinbekommen würde.
Am nächsten Tag ging ich bewaffnet mit der Zeichnung und meinem Fummel in unseren Laden, ich sagte Sylvia, dass ich etwas zu ändern hätte und sie meinte nur: "Ok, passt". Schon hatte ich die Schere in der Hand und begann die Nähte des Kleides aufzutrennen, danach machte ich ein kleines Schnittmuster und brachte den Stoff in die neue Form. Jetzt ging es ans Nähen, die Schnittränder wurden nur eingeendelt und dann fügte ich die Teile wieder zusammen. Das erste Mal, dass ich ein Kleid anprobierte, welches doch in die Kategorie erotische Mode fiel. Als ich in den Spiegel sah, konnte ich erstmalig Nadine und Claudia verstehen, auch ich strahlte sofort und war begeistert. Der Schlitz im Rock war auf der kürzeren Seite vorne und gab bei jedem Schritt meinen Oberschenkel zu zwei Drittel frei, die Armausschnitte gingen wie geplant knapp bis zu Hüfte und so war seitlich mein Brustansatz gut sichtbar. In den Rückenteil hatte ich einen großen elliptischen Ausschnitt geschnitten, der vom Stehkragen bis knapp über meine Pofalte reichte. Auch vorne war eine offene Stelle in Form einen Schiffchens, wiederum vom Kragen bis etwas über den Bauchnabel. Ich war sehr zufrieden mit dem Ergebnis, jetzt noch meine zehn Zentimeter High Heels dazu und der Samstag konnte kommen.
Am besagten Samstag war ich den ganzen Tag nervös, was würde mich auf der Party erwarten, war mein Kleid nicht doch zu gewagt, sollte ich ein Höschen tragen oder nicht, all diese Gedanken gingen mir durch den Kopf. Schon um zwei Uhr Nachmittags begann ich mich fertig zu machen, erstmal duschen, rasieren und eincremen. Dann Haare waschen, föhnen und stylen. Zum Schluss Make-up und dann zog ich das Kleid an. Obwohl ich mir wirklich viel Zeit gelassen hatte, war es erst kurz vor sieben Uhr Abends, als ich fix und fertig mit meinen Heels vor dem Spiegel stand und Abfahrt bereit gewesen wäre. Demnach meine Hände leicht zitterten und auch etwas feucht waren, beschloss ich mir einen Piccolo aus dem Kühlschrank zu nehmen und eben diese zwei Gläser Sekt zu trinken. Das erste stürzte ich fast auf ex hinunter, das zweite trank ich dann mit bedacht und ging dabei wieder vor meinen Ganzkörperspiegel. Ich fand mich sehr sexy und die Selfies die mir Claudia und Nadine geschickt hatten, blitzten durch meine Gedanken. Zwischen meinen Schenkeln wurde es warm und meine Nippel zeichneten sich eindeutig ab. Seitlich durch den Schlitz ließ ich wie automatisch meine Hand gleiten um zu fühlen, warum es so warm war zwischen meinen Beinen. Nach längerer Überlegung hatte ich mich dann doch für ein Höschen entschieden und stellt in dem Moment als ich den Stringtanga berührte fest, dass er klitschnass war. "Mein Gott", dachte ich, was passiert da nur mit mir, ich sehe mein Spiegelbild, denke an Nadine und Claudia und bin supergeil. Nochmal sah ich auf die Uhr, es war fünf Minuten vor halb acht, "Es hilft nichts", schoss es mir durch den Kopf, ich zog den Slip aus und begann es mir breitbeinig im Stehen selbst zu besorgen. Es dauerte nicht lange und ich kam sehr heftig, meine Hand war komplett nass, ich ging ins Bad legte mich mit Waschlappen und Handtuch trocken und schlüpfte in einen frischen Tanga.
Zurück in meiner Wohnküche leerte ich noch das Glas Sekt, als es läutete. Schnell noch in einen dünnen Mantel und dann verließ ich meine Wohnung. Kaum war ich unten mit dem Lift angekommen, ich wohnte im dritten Stock, erkannte ich schon die Silhouette von Claudia an der Eingangstür. Sie empfing mich strahlend, umarmte mich und wir setzten uns in das Taxi, mit dem sie gekommen war. Auch sie trug einen dreiviertel Mantel über dem angefertigten Outfit. "Auf gehts, freust du dich schon?", fragte sie mich, ich grinste etwas verhalten und nickte.
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