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Landleben, Landlieben 4 (fm:Sonstige, 1600 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 19 2025 Gesehen / Gelesen: 3253 / 2452 [75%] Bewertung Teil: 9.05 (40 Stimmen)
Wie es damals war, meine Oma erzählt

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Landleben, Landlieben 4

die Liebe siegt

Stadtmenschen feierten am Feuerwehrteich. Zuerst waren es Bekannte und Freunde vom Bruder deines Opas. Später kamen weitere hinzu, irgendwann waren es zu viele.

Sie wollten die Landluft geniessen, die Natur, die Freiheit, andere Körper und taten sich keinen Zwang an.

Sie liessen sich von der Sonne aufheizen, vom Wasser abkühlen, von Feierenden zum Orgasmus bringen. Nichts hinderte sie dran, sie taten alles, auch wenn es verboten war, waren nackig, kifften, erregt, sie waren frei und freudig und offen für alle und alles,

So hatte es mir meine Oma erzählt. So war es auch als sie zum ersten Mal geliebt wurde, von Freddy, der aus der Stadt stammte und ihr am Feuerwehrteich die Freuden der Liebe zeigte.

Es war eine Zeit, an der Unterschiede aufeinander prallten, als Stadt und Land sich nicht verstanden, eine Zeit, in der alles im Umbruch war.

Und dies hat mir meine Oma erzählt:

Die Stadtmenschen kam öfter und obwohl der Feuerwehrteich abseits des Dorfes lag, sprach es sich mit der Zeit rum. Und sie wurden beäugt, bespitzelt und verurteilt. Denn sie hatten Sex obwohl sie nicht verheiratet waren, das war damals verboten, sie rauchten Gras, das war nicht erlaubt und sie liefen nackig umher oder lagen unbedeckt in der Sonne, das war illegal.

Die Gerüchteküche lief an. Der Dorfpfarrer donnerte von der Kanzel herunter, bedrohte all die Stadtmenschen mit der Hölle, der Gemeinderat sperrte die Strasse zum Feuerwehrteich, es war das einzige das er tun konnte, nützen tat es nichts. Die Gemeindepolizei war machtlos, wurde einfach ausgelacht als sie die Städter wegschicken sollte. Dies ist ein freies Land, sagten die Stadtmenschen und die Polizei verwies auf Gesetzte, von denen die Städter nichts wissen wollten und die sie lächerlich fanden. Wichtig war ihnen die Freiheit, die Natur, die Liebe. All das, was der Pfarrer Kommunismus, Hippietum, Sozialismus, Anarchie genannt hatte. Alles Dinge, die direkt in die Hölle führten.

Es gab in der Dorfkneipe nur noch ein Thema, genauso auf dem Wochenmarkt und den Strassen: die unverschämten Linksradikalen und Terroristen beim Feuerwehrteich.

Für die Dorfbewohner gab es nur einen Weg um mit dem Gesindel aufzuräumen, man musste sie vertreiben. Auserkoren für diese Aufgabe wurde der Männer-Turnverein, man traute ihm das zu und wenn Gewalt angewandt werden musste, sollten sie das tun, der Pfarrer würde ihnen das bei der Beichte verzeihen.

Die Turner umzingelten die Stadtmenschen, sahen Brüste wackeln, Pimmel schaukeln, sahen sie Fussball spielen oder Federball, mit Brüsten und Schwänzen, sahen sie Bier oder Wein trinken oder Sperma, beobachteten wie die Städter sich zurück zogen als sie die Turner bemerkten, aus dem Teich, aus Muschis aus Mündern, sich zusammen stellten,

Die Turner gingen nur langsam vor, wollten möglichst viel von dem sehen, was für sie völlig ungewohnt war, reine Nacktheit, natürlich vor allem die der Frauen.

Die Stadtmenschen hatten sich zu einer Gruppe zusammen gedrängt, schauten hilflos auf die starken Männer mit den grossen Händen, teilweise mit Knüppeln, mit feixenden Gesichtern und der Vorfreude auf eine Prügelei, die sie nicht verlieren konnten.

Doch da geschah es. Zwei Stadtfrauen griffen sich an den Händen, zogen weitere zu sich, bildeten eine gerade Linie von Frauen, die sich an den Händen hielten, die sich zwischen die Stadt- und die Dorfmänner stellten. Sie sagten kein einziges Wort, standen einfach da, liessen ihre Brüste und Bäuche und Muschis beglotzen und verzogen keine Miene als sie als Schlampen und Huren bezeichnet wurden. Sie standen einfach

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