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Tomas und Lydia Teil 3 (fm:Dominante Frau, 815 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 21 2025 Gesehen / Gelesen: 2463 / 1 [0%] Bewertung Teil: 8.90 (29 Stimmen)
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Diesmal gab es sehr konträre Kommentare und Bewertungen von 1 = sechs setzen, bis 10 = sehr gut mehr davon. Auffallend war auch die divergierende Textinterpretation. Ok, wörtliche Rede nicht in Anführungszeichen: "Mea culpa, mea maxima culpa" - ich bin lernfähig...

Diese Nacht war so ganz anders wie im Teil 2, der hoffentlich vorbei war. Es kam aber nicht zum Geschlechtsakt, die beiden lagen dicht aneinander gekuschelt, sich vorsichtig küssend und streichelnd zusammen. Jeder dachte über das Geschehene nach und versuchte herauszufinden ob er mit dem Ergebnis zufrieden sein konnte.

Thomas fragte sich ob es wirklich vorbei war. Was Lydia veranstaltet hatte war schon krass. Klar er hatte es zugelassen, war aber kurz davor alles zu beenden. Noch bedenklicher ist, Lydia war von ihrer vermeidlichen Macht über ihn wie berauscht, sie war dabei alle Grenzen zu überschreiten. Konnte das in einem wenige dauernden Minuten Gespräch beendet werden? Vielleicht wäre trotz der Versöhnung eine Paartherapie angeraten. Er musste das mit Lydia besprechen.

Lydia stellte sich ähnliche Fragen. Klar sie schämte sich für ihr Handeln, aber wie war es zu erklären? Je länger sie darüber nachdachte umso mehr Gründe erkannte sie. Machtausübung hat viele Fassetten, sie kommt in jeder Beziehung vor, sie sollte aber ausgeglichen sein. Wo auch immer menschliche Interessen zusammenstoßen, entstehen automatisch auch Dominanz- und Macht-Dynamiken. Wechselseitige Beeinflussung und Kontrolle wird oftmals gar nicht so bewusst wahrgenommen, ist aber stets präsent. Sie realisierte, dass Thomas, der in ihrer Ehe immer der Stärke war, sie dadurch latent domminierte. Dass hat sie unmerklich wahrgenommen und sie empfand das übermächtige ich von Thomas als Bedrohung für ein harmonisches wir. Als sie dann durch einen Zufall die Gelegenheit bekam gleichzuziehen, nutze sie diese Gelegenheit. Allerdings das dabei total abstürzte und jedes Maß verlor ist kaum entschuldbar. Sie musste das mit Thomas besprechen, ihr Neuanfang war viel tiefgreifender und eine wenige Augenblicke dauernde Versöhnung reicht dazu nicht.

Diesmal war Lydia die Kompetentere, sie thematisierte das wir, Thomas thematisierte nur seinen Schutz. Ihre Beziehung war noch nicht gerettet es mussten noch viele Sicherungsmaßnahmen eingezogen werden. Die Nacht war beendet, es war Samstag und nachdem Thomas frische Brötchen geholt hatte, saßen gut gelaunt am Tisch. Lydia sah Thomas mit ihrem ich-habe-eine-Bitte-Lächeln und sagte: "Thomas wir müssen reden, wir müssen über uns reden." Klar müssen wir das, antwortete dieser. (für den Nörgler: Das war eine indirekte Rede, also ohne Anführungsstriche!)

Lydias Lächeln verändere sich etwas und sie fragte: "Warum glaubst du gab es den Teil 2?" Thomas war verblüfft und fragte, um Zeit zu gewinnen: "Warum diese Frage, ist das noch wichtig?" "Tztztz, zum einen, darf man eine Frage mit einer Gegenfrage beantworten? Zum anderen, ja es ist wichtig, ihre Beantwortung ist Grundlage für die Rettung unserer Beziehung", antwortete Lydia. Thomas sah Lydia nachdenklich an, darüber habe schon nachgedacht, aber keine sinnvolle Antwort gefunden. Wir könnten das in einer Paartherapie auflösen, war seine Antwort. Eine Paartherapie ist bestimmt sinnvoll, aber ich habe eine Antwort auf diese Frage, triumphierte Lydia. Thomas runzelte die Stirn, ach... ok ich bin ganz Ohr, versuchte er zu scherzen. Lydias Lächeln erstarrte, das, dieses Verhalten ist ein Grund dafür. Du gibst den Überlegenen, versuchst mich abzubügeln, du domminierst mich, Lydia schaute ihn traurig an. Du warst in unserer Beziehung immer der Stärkere, was ich zu Beginn auch bewunderte. Allerdings ich war nie auf Augenhöhe, nie wirklich gleichberechtig und das ist auf die Dauer nicht zielführend. Ich fühlte mich abgewertet. Als ich dann die Chance bekam gleichzuziehen, dich sogar unterbuttern konnte griff ich zu. Das ich dann jedes Maß verlor, ist nicht entschuldbar. Dafür schäme ich mich und bitte dich um Entschuldigung, ihre Stimme wurde immer tonloser und zum Schuss begann sie leise zu weinen.

Thomas hatte ihr bestürzt zugehört und am Ende ihrer Rede brachte er ein betroffenes, das habe ich nie so gesehen, das habe ich nie gewollt, ich liebe dich und ich würde dich nie bewusst verletzen, wenn es doch passiert ist bitte ich dich inständig um Verzeihung, heraus. Dann stand er auf nahm Lydia in den Arm und sie gingen ins Kaminzimmer.

Nach einer Weile auf der Kuschelcouch, in inniger Nähe hatten beide sich so weit beruhig, dass sie wieder Herr ihres Handels waren. "Wie geht es jetzt weiter, wie lösen wir unsere Probleme auf" fragte Thomas vorsichtig. Lydia antwortete: " Das schaffen wir nicht alleine, wir müssen uns Hilfe holen." Thomas nickte zustimmend: " Ok wir suchen einen guten Paartherapeuten. Bis wir den gefunden haben, sind wir sehr vorsichtig. Ich liebe dich über alles und will die auf keinen Fall verlieren." Lydia antwortete glücklich lächelnd: "Mir geht es wie dir und da wir es beide unbedingt wollen, werden wir es gemeinsam schaffen."

Dieser Teil ist kürzer. In ihm gibt es die geforderten Erklärungsversuche. Bleibt die Frage: Sollen die beiden in Ruhe ihr Glück finden lassen, beobachten wir sie nicht weiter, und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute... somit Ende der Geschichte?



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