Der Ehemalige und eine zerstörte Ehe (fm:Sonstige, 11442 Wörter) | ||
Autor: dergraue | ||
Veröffentlicht: Mar 21 2025 | Gesehen / Gelesen: 6890 / 6068 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.70 (207 Stimmen) |
Ehefrau will sich noch nicht total binden, zerstört in einer wilden Nacht mit ihrem Ehemaligen die Ehe und erwacht. Es dauert Jahre bis zu einem späten Glück. |
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Da saß ich vor meinem Chef, der mich immer gefördert und auch gefordert hatte und mit dem ich in den letzten Wochen so eng an einem Projekt gearbeitet hatte, dass vielen Mitarbeitern in der Firma nicht bekannt und dessen Tragweite auch mir erst so nach und nach klar wurde. Ich war mir auch immer mehr bewusst, dass es eine große Auszeichnung, ein großer Vertrauensbeweis war, dass ich doch eigentlich noch junger Dachs daran mitarbeiten darf. Und ich teile ihm sachlich mit, dass ich das Angebot annehme.
Aber vielleicht erst einmal zu mir. Ich bin heute 34 Jahre alt, noch 175 cm groß, noch, weil man ja mit zunehmenden Alter nicht größer, höchstens kleiner wird. Habe nach dem Abi 4 Jahre bei einer besonderen Einheit der Bundeswehr gedient. Mein schon lange betriebener Sport Schwimmen war eigentlich der Auslöser für diese Entscheidung, die zum Streit mit meinen Eltern führte. Bei einer Werbeveranstaltung der Bundeswehr im Gymnasium wurde ich gezielt angesprochen und der dort eingesetzte Offizier fand die richtigen Worte.
Es waren schwere und doch sehr gute Jahre bei der Truppe und ich wurde in allen Ehren als Oberbootsmann nach Ablauf meiner Verpflichtung entlassen, konnte nun einen anderen Traum verwirklichen. Bekam den Studienplatz, den ich wollte, konnte auf Grund der Unterstützung der Truppe und meiner Eltern, mit denen alles wieder im Lot war, ziemlich sorgenfrei studieren und erreichte in der Regelstudienzeit meinen Abschluss als Master mit dem Schwerpunkt Elektronik/ Informatik, Der Abschluss war nicht überragend, aber noch im oberen Drittel. Ich war zufrieden und hatte einen guten Job in meiner Heimatstadt gefunden. Sport betrieb ich immer noch regelmäßig, immer noch Schwimmen und seit dem Dienst bei der Truppe Kraftsport dazu.
Ach so, bevor ich es ganz vergesse, mein Name ist Klaus.
Mitten im Studium lernte ich meine heutige Frau Roswitha kennen. Eine wirklich schöne kleine Frau. 162 cm reine Sünde, fand ich zu mindestens. Dunkelblonde, lange Haare und dunkle strahlende Augen, schlank, nicht übertrieben schlank, schöne Beine, ein fester Po und ein Busen zum Hinknieen. Etwas mehr als eine Handvoll festes Fleisch, für das sie eigentlich nur zur Arbeit und besonderen Anlässen einen BH trug. Nötig war er nicht.
Rosi war ein kleiner Wildfang, obwohl ich sie ganz anders kennengelernt hatte. Sie hatte gerade eine schwere Zeit. Ihr Verlobter hatte gerade die Mücke gemacht und war einem Job folgend ans andere Ende unserer großen Republik entschwunden. Kein Mitnehmen, kein großer Abschied, nur kurz Bescheid gesagt und dann war er weg. Und es weinten nicht nur eine Dame, nein gleich zwei ihm hinterher. Roswitha und eine Freundin aus der Clique um den verschwundenen Edwin, beide mit einem gleich aussehenden Ring am linken Ringfinger, nur symbolisch ein Ring. Rosi war am Boden zerstört und sie brauchte eine gewisse Zeit, um wieder die Alte zu werden.
Da ich eigentlich ein recht ruhiger Typ bin, nicht so sehr der Draufgänger, der Partyheld, war ich damals wohl das Richtige für sie. Quatschen, zuhören und wenig kommentieren.
Mutter hatte mir recht passabel Tanzen beigebracht und mich dann auch noch in einen Lehrgang für Fortgeschrittene verfrachtet, so dass ich damit beeindrucken konnte. Jungmann war ich auch nicht mehr. Dafür hatten die langen Zeiten der erzwungene Enthaltsamkeit bei der Truppe gesorgt. Nicht wie ihr jetzt denkt. Wenn wir Kerle dann schon mal auf die Menschheit, insbesondere die weibliche losgelassen wurden und das auch noch in Uniform, dann gab es schon was zu erleben und die meisten der begeisterungsfähigen Mädels waren erfahren, geil und willig. Wir waren aufgeladen, scharf und kräftig. Eine gute Mischung. Nur eins habe ich mir schnell abgewöhnt, Alkohol in Massen. Einmal besoffen und dann morgens nicht nur wegen des Restalkohols sondern auch wegen der Dame, höflich ausgedrückt, Kopfschmerzen, reichte mir. Dem Grundsatz bin ich immer noch treu.
Also hatte ich bei Roswitha Glück. Tanzte viel mit ihr, hörte zu, behielt meinen Senf für mich und kam ihr näher, immer näher, bis ganz nahe. Nach meiner unmaßgeblichen Meinung klappte es recht gut und wir sahen uns immer öfter, landeten immer öfter in meinem großen Zimmer im Haus meiner Eltern.
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