Hemmungslose Nachbarschaft 4 (fm:Cuckold, 5742 Wörter) [4/7] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Neg | ||
Veröffentlicht: Mar 22 2025 | Gesehen / Gelesen: 4291 / 3791 [88%] | Bewertung Teil: 7.73 (51 Stimmen) |
Die vermeintliche Versöhnung und Aussprache unter den Nachbarn endet für August in einem Fiasko. Seine Frau erzählt ihm, wie sie es mit den anderen getrieben und wie er im Rausch mitgemacht hat. |
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In diesem Augenblick zieht Leo den Stoff beiseite und er erblickt die feuchte Muschi seiner Frau. Langsam nähert er sich ihr. Sein lang gehegter Wunsch geht endlich in Erfüllung.
Zuerst küsst er ihre Lippen und schon gleitet seine Zunge vorsichtig von unten bis ganz oben darüber.
Voller Genuss seufzt Leo und legt ihre rechte Hand auf sein Haupt. Seine Zunge umspielt den Kitzler, kreist darüber und drückt ihn auf und ab.
"Ja, das ist gut", haucht sie und schließt die Augen.
Er probiert weiter, spielt mit ihrer Muschi und leckt schneller.
"Oh ja. Du leckst gut", sagt mit einer gewissen Überraschung in der Stimme. Aber auch irgendwie belustigt. Ihre Hand drückt ihn fester an ihre Möse heran.
"Ja, leck mich. Leck meine Muschi, meine Möse, meine kleine, geile Fotze". Sie sagt es schneller und die Tonlage wird tiefer, fordernder und gieriger.
"Steck mir noch ein paar Finger rein", presst sie nun angestrengt hervor und stöhnt sogleich laut auf, als er ihrem Wunsch folgt. Gleichzeitig spreizt sie ihre Beine weiter auseinander und bewegt ihre Becken auf und ab.
"Oh ja. Geil! Das machst du geil!" Erneut glaubt er die Überraschung, in ihrer Stimme zu hören, und leckt sogleich noch schneller und intensiver. Seine Finger stechen minutenlang schmatzend tief in sie hinein, dehnen die Schamlippen und heizen ihr weiter ein.
"Ja! Ja! Ja!" brüllt sie immer lauter und ihr Körper zittert auf der Couch. Mit geschlossenen Augen schreit sie die Lust heraus und mit einem Ruck, bekommt sie ihren Höhepunkt.
Zufrieden grinst sie August an, während sie sich langsam und schwer atmend beruhigt.
Sie richtet sich auf, streichelt zufrieden über seinen Kopf und lächelt.
"Lass uns ins Bett gehen."
Kurze Zeit später liegen sie nebeneinander und August beugt sich zu ihr rüber und streichelt ihre Brüste.
"Och, August. Jetzt bin ich zu müde für Sex. Aber du kannst dir gerne einen runterholen." Ihre Stimme klingt versöhnlich uns süß zugleich.
August verspürt Enttäuschung.
"Schade", sagt er leise und kann seine Gefühle nicht verbergen.
"Jetzt sei nicht so", sagt sie und greift an seine Hose und reibt seinen Ständer, der auf sie wartet.
"Komm, denk an meine Fotze und wichse ihn, ja?" Es klingt belustigt und bittend zugleich. Während sie seinen Ständer langsam reibt, schiebt sie sich schnell zwei Finger in ihre Muschi und steckt diese in seinen Mund.
Er lutscht daran, schmeckt ihren Saft und seufzt genüsslich.
"Na los, hol dir einen runter", raunt sie verschwörerisch und lässt seinen Schwanz los. Er greift danach und wichst ihn sofort, lutscht dabei weite an den Fingern.
"Oh ja. Zuerst leckst du meine Fotze und anschließend machst du es dir selbst." In ihrer Stimme schwingt pure Erregung mit.
August stöhnt eine Zustimmung und wichst schneller. Schon zieht er die Luft tief ein, verspannt sich und mit einem grunzenden Laut, spritzt er ab.
Leo lacht kurz.
"Gute Nacht, mein kleiner Schnellspritzer." Anschließend küsst sie ihn auf die Wange und dreht sich anschließend um.
Auch am Freitag ist sie lange unterwegs. August hört sie noch nicht einmal, als sie kommt. Aber am nächsten Morgen wacht sie relativ früh auf und schwingt sich ohne Slip auf das Gesicht von August, der gerade seine Morgenlatte hat.
Er wichst und leckt sie, bis beide kommen.
August findet, dass durch diese sexuelle Stimulation das Verhältnis zu Leo besser wird.
Dennoch geht er mit einem leicht mulmigen Gefühl zu dem Treffen in Franz' Haus.
So stehen sie gemeinsam am frühen Abend des Samstags vor der Haustüre des Nachbarn. Sie trägt ein dunkelrotes, kurzes Kleid mit Spaghettiträgern. Die Volants lassen es luftig erscheinen. Auf der Vorderseite hat das Kleid bis zum Bauch Knöpfe und der oberste ist offen. Ihre Brüste quellen regelrecht beim tiefen Ausschnitt hervor.
August ist schon beim Verlassen ihres Hauses aufgefallen, dass Leo keinen BH trägt. Als er sie darauf ansprach, winkte sie nur ab und sagte, es sei so viel bequemer.
Er selbst trägt ein weißes T-Shirt und eine blaue Jeans.
"Hallo Leo", begrüßt Franz die beiden an der Haustüre, nimmt Leo in den Arm und küsst sie auf beide Wangen.
"Hallo Franz", antwortet diese beschwingt und umklammert ihn regelrecht bei der Begrüßung.
Auch sie küsst ihn auf die Wangen, bevor sie sich wieder loslassen. Die Männer schütteln sich nur die Hände.
"Hallo August, schön, dass du gekommen bist." Das Lächeln des Hausbesitzers ist hämisch und falsch. Zumindest wirkt es so auf August.
"Danke für die Einladung", antwortet dieser und sie betreten das Haus.
Im Wohnzimmer warten schon Leo und Freddy auf die zwei. Freddy trägt heute blaue Hotpants und ein knappes Top.
Die Frauen umarmend sich ebenfalls zur Begrüßung, wobei sich beide an den Hintern fassen. Roman küsst seine Frau ebenfalls, allerdings nicht nur die Wangen, sondern die Mundwinkel.
"Setz dich doch, August. Wir müssen uns entschuldigen", beginnt Franz, der August den Platz auf einem der Sessel zuweist, während er sich mit Leo auf die Couch setzt.
Roman und Freddy nehmen im anderen Zweisitzer Platz.
Auf dem kleinen Tisch vor ihm stehen mehrere Gläser und auf dem Boden steht eine Schnapsflasche und daneben mehrere Weinflaschen. August erkennt unterschiedliche Marken.
"Ich möchte mich für mein Verhalten von letztem Wochenende entschuldigen", sagt Franz und gießt in zwei Schnapsgläser einen Williams ein. Eins davon reicht er August, das es unschlüssig entgegennimmt.
"Was genau, meinst du?" Schon während August die Worte spricht, weiß er, wie blöd das klingen muss.
Franz lacht kurz, bevor sich sein Gesicht zu einem hämischen Grinsen verzieht.
"Na, du weißt schon. Dafür, dass ich meinen Schwanz in die Möse deiner Frau gesteckt habe. Das war nicht in Ordnung." Franz hebt sein Glas und prostet August zu.
"Lass es uns vergessen und begießen, in Ordnung?" Damit kippt er den Schnaps in sich hinein.
"In Ordnung", antwortet August und trinkt ebenfalls das Glas leer.
Seine Frau schnappt sich das nächste Glas und hält es Franz hin, dass er sogleich füllt.
"Auch ich möchte mich entschuldigen", sagt sie schnell und hebt das Glas. Franz hält auffordernd die Schnapsflasche über Augusts Glas, der es zögerlich anhebt, damit der Gastgeber es erneut füllen kann.
Kurz bemerkt August, dass sein Glas voller ist, als dass seiner Frau. Aber er ignoriert es, denn sie spricht schon weiter.
"Ich bin zu weit gegangen, und das tut mir leid. Entschuldige bitte." Sie stoßen an und kippen den Schnaps runter.
So geht es weiter. Freddy entschuldigt sich dafür, dass sie die Stimmung erst aufgeheizt hat und Leo, dass er mitmachte.
Auf diese Weise trinkt August fünf Schnäpse in kürzester Zeit, denn am Ende der Entschuldigungen, heben alle fünf gemeinsam die Gläser und leeren diese.
August bemerkt da schon nicht mehr, dass die anderen fast leer sind. Aber ihm ist unglaublich warm und als Franz ihn einlädt, bei einer Weinprobe mitzumachen, sagt er nicht nein.
Nach knappen dreißig Minuten gehen bei August die Lichter aus.
Er träumt von einer Party. Seine Frau lacht, johlt und stößt hin und wieder spitze Schreie aus.
Der nächste Traum handelt von ihrem letzten Urlaub. Da waren sie in den Alpen und auf einer Weide bestieg ein Bulle eine Kuh. Sie blieben damals stehen und sahen den beiden zu.
Die Schreie der Kuh erinnern ihn an seine Frau. Dabei fragt er sich, wie eine Kuh jauchzen und lachen kann.
Gleichzeitig die dumpfe Stimme des Bullen, der wie Franz klingt. In seinem Kopf bilden sich die Worte, von hinten ist es geil. Sagte das seine Frau damals?
Der nächste Traum handelt von einem Bauernhof. Ein Pflug, der durch die Furche gezogen wird. Dabei ist der Pflug seine Nase. Er versteht es nicht. Auch nicht die plötzliche Frage, ob es ihm schmecken würde.
Dann immer diese Stimme, die ihm rät, den Saft heraus zu schlecken. Immer wieder: Schleck ihn raus! Schleck ihn raus!
Das Ganze wird garniert mit heftigen Lachattacken mehrerer Personen.
Es folgte eine undurchdringliche Schwärze. Erst am nächsten Morgen wird August vom Schein der Sonne geweckt.
Er liegt auf der Couch. Seine Jeans ist bis zu den Knien runtergezogen und er entdeckt auf seinen Boxer Shorts einige verkrustete Flecken.
Neben der Couch steht ein Eimer mit Erbrochenem. Der Duft steigt beißend in seine Nase und ihm wird schlecht.
Gleichzeitig setzt ein Schwindel ein und die heftigen Kopfschmerzen machen es nicht besser.
Benommen richtet er sich auf und sitzt schwankend auf der Couch.
"Oh, hallo August. Du bist wach?"
Blinzelnd erblickt August seine Frau, die splitternackt an ihm vorbei in die Küche läuft.
"So würde ich das nicht nennen ...", krächzt er und hält sich den Kopf. Das Pochen in seinem Schädel ist unerträglich.
"Willst du eine Ibuprofen?" Leos Stimme klingt fast fürsorglich und August nickt kurz. Dabei verzieht er sein Gesicht.
Im nächsten Augenblick rebelliert sein Magen. Schnell beugt er sich über den Eimer und lässt sich die letzten Getränke nochmals durch den Kopf gehen.
Mit dem Ärmel wischt er sich den Mund ab. Der scharfe, unangenehme Geschmack in seinem Mund ist widerlich.
"Was ... was ist denn passiert?", fragt er und schaut mit halb geschlossenen Augen seine Frau an, die sich in diesem Moment neben sie setzt und sanft eine Hand auf seine Schulter legt.
"Tja, das Ganze lief gestern etwas aus dem Ruder." Sie kichert und lächelt sogleich wieder sehr charmant.
August starrt sie dumpf an.
"Tja, also. Zunächst bist du in eine Art Alkoholkoma gefallen. Das war wohl irgendwie zu viel für dich." Es folgt ein erneutes Kichern.
"Wir überlegten, was wir mit dir machen sollten, und einigten uns darauf, dich zunächst einfach liegen zu lassen und den Rausch auszuschlafen."
"Hier?", fragt August monoton und deutet auf die Couch.
"Ja, du warst nicht mehr in der Lage nach Hause zu gehen. Du lagst da, wie ein Toter. Na ja, zumindest am Anfang." Leo kichert erneut und winkt lässig ab.
"Und du? Wo hast du geschlafen?", fragt August nach. So weit funktioniert sein Verstand noch.
"Ach ... Franz hat ein Gästezimmer. Aber kommen wir zum Abend zurück", lenkt Leo ab. August wird erst später bemerken, dass sie seine Frage nicht wirklich beantwortet hat.
"Wir machten Spiele, tranken noch was und hatten unglaublichen Spaß. Es war total lustig und als Franz Musik machte, tanzten wir auch noch."
Die Euphorie in der Stimme seiner Frau ist nicht zu überhören.
"Dann begannen Freddy und Roman wild zu knutschen an. Es dauerte nicht lange, dann hatten sie sich ausgezogen und vögelten auf dem Boden. Franz und ich standen daneben und schauten zunächst zu, aber dann konnte er seine Finger nicht bei sich lassen und zog mich auch aus. Dabei flüsterte er mir ins Ohr, ob es dich wohl stören würde, nachdem wir es schon mal getan hatten."
Erneut kichert Leo belustigt und tätschelt den Arm von August.
"Wir fragten dich und du hast nur undeutliche Laute von dir gegeben. Es ging dann ganz schnell und Franz nahm mich von hinten. Es war unglaublich geil. Franz fragte dich lachend, ob es dir wirklich nichts ausmachen würde, aber du brabbeltest nur etwas davon, dass du es von hinten auch toll findest." Jetzt lacht Leo sogar und tätschelt ihren Ehemann noch stärker.
"Wir schrien, dass wir das auch gut fanden, und dann kam es mir." Leos Stimme ändert sich von belustigt in hoch erregt.
"Da stand ich noch vorgebeugt da. Franz hatte meine Hüfte gepackt und stieß hart und schnell zu. Aber als ich kam, explodierte ich regelrecht und schrie mir die Lust aus dem Leib. Ich sackte zusammen, sodass ich auf allen vieren stand. Franz folgte mir. Sein Schwanz glitt dabei keine Sekunde aus mir heraus und am Boden fickte er mich weiter."
Sie redet immer schneller, und ihre Anspannung und Erregung kann August mit jeder Faser spüren.
"Er nagelte mich unglaublich geil und ich kam nochmals. Fast im selben Augenblick spritzte er ab. Ich spürte jeden Schuss von ihm. Es war unglaublich."
Sie grinst mit fiebrigem Blick. August hingegen glaubt noch immer zu träumen. Oder irgendwelchen Halluzinationen ausgesetzt zu sein. So recht realisieren, kann er es nicht.
"Endlich zog er sich aus mir zurück, da meldete sich Roman. Er rief, die Kuh will er auch noch besteigen und wir lachten alle. Sogar du. Du sagtest etwas von Bullen, die deine Kuh besteigen soll, und Roman stimmte zu. Bevor ich reagieren konnte, schob er mir seinen Schwanz in die Fotze und vögelte mich schnell und hart."
August hebt den Kopf und blickt in ihre Augen. Wie benommen registriert er ganz langsam, die Begeisterung und Gier im Blick seiner Frau. Etwas, das er schon so lange nicht mehr gesehen hatte.
"Dabei murmeltest du die ganze Zeit davon, dass deine Kuh bestiegen werden soll. Wir mussten lachen, weil du dabei mit deiner Hand über deinen Schoß gerieben hast und während ich meinen nächsten Orgasmus hatte, öffnete Freddy deine Hose und präsentierte deinen Ständer. Du hast ihn sofort gepackt und losgewichst."
Ein tiefes Kichern erfolgt aus ihrer Kehle.
"Am Ende spritzte auch Roman in mich rein und Freddy fragte, ob du nicht die Milch von der Kuh haben wolltest. Du riefst ja und ich stieg auf dein Gesicht, damit das gesammelte Sperma aus mir herauslaufen konnte."
August kann die Erregung bei seiner Frau förmlich spüren. Ihr Blick ist kalt und berechnend. Aber ebenfalls erregt und angespannt.
"Du bist mit deiner Nase über meine Muschi geglitten und hast mit deiner Zunge meine Fotze ausgeleckt. Die anderen haben schreiend gelacht. Franz fragte dich, ob es dir schmecken würde, und du gabst glucksende Laute von dir und hast genickt."
Leo nimmt sein Gesicht in beide Hände und blickt ihm tief in die Augen. Mehrmals atmet sie tief durch und die dadurch entstehende Pause scheint unendlich zu gehen. Doch plötzlich ändert sich ihr Gesichtsausdruck und sie lächelt ihren Mann wieder freundlich an.
"Aber das ist natürlich alles Quatsch. Alles erfunden. Wir hatten unseren Spaß, das war auch alles."
August nickt und will den Worten seiner Frau Glauben schenken. In seinem Inneren entbrennt ein Kampf: Sein Verstand sagt ihm, dass er hochgradig verarscht wird. Mal wieder. Aber sein Bauch behauptet, dass es alles so ist, wie seine Ehefrau es behauptet.
Da es ihm nicht besonders gut geht, glaubt er seinem Bauch und übergibt sich erneut.
Anschließend legt er sich wieder auf die Couch und schließt die Augen. Seine Frau tätschelt noch kurz sein Haupt, dann verschwindet sie.
Einige Zeit später erscheinen Franz und Leo in Bademäntel und gehen in die Küche. Dort frühstücken sie gemeinsam. August hört beide amüsiert lachen. Sie haben ihren Spaß. Irgendwann fragen sie auch August, ob er etwa haben möchte, aber er lehnt ab.
Knapp eine Stunde später lehnt August an der Haustüre und wartet auf seine Frau. Sie hat sich wieder angezogen und trägt ihr kurzes Sommerkleid.
Die zwei erscheinen lachend und Arm in Arm.
"Warte, ich muss dir noch was geben", sagt Franz mit funkelnden Augen und zieht sie schnell in die Gästetoilette hinein. August hört, wie sie abschließen und seine Frau zu kichern beginnt.
"Was soll das?", fragt sie und er hört Stoff rascheln.
"Zieh dein Kleid hoch und den Slip nach vorne", sagt Franz, ohne auf die Frage einzugehen.
"... ja, genau so. Das ist so ein geiler Anblick." Seine Stimme ist nun schwer und klingt angestrengt. Leo kichert erneut.
"Was soll das?", fragt sie erneut, aber außer einem lauten Atmen vernimmt August nichts. Nein, das stimmt nicht. Ein leises Schmatzen, unglaublich schnell ist zu hören.
"Soll ich es machen?" hört er die Stimme seiner Frau. Nun auch aufgeregt und heißer.
"Ja. Mach es. Spritz genau da rein." Ist die hastige Antwort von Franz.
"Du bist ja verrückt", lautet ihre Antwort und ein leises Glucksen erfolgt. Heißer und kratzig.
"Ja, und du weißt auch nach wem", antwortet er schnell, lacht kurz und spricht dann weiter.
"Los, mach schon. Dein Mann wartet doch."
"Das ist mir doch egal", antwortet sie abfällig. Das Schmatzen wird noch etwas lauter und schneller.
"Ja, jetzt. Jetzt", dringt die Stimme von Franz gedämpft durch die Tür. Es folgt ein zufriedenes Stöhnen und ein leises Jubeln seiner Frau.
"Ja. Ja. Wow, ist das viel", sagt sie voller Bewunderung in der Stimme. Es folgen einige Sekunden des Schweigens, das vom schweren Atmen untermalt wird.
"Ich will, dass du es den ganzen Tag, nahe an deinem Körper trägst." Die Stimme von Franz klingt feierlich und beschwörend zugleich.
August hört keine Antwort, daher vermutet er, dass seine Frau nickt. Andernfalls hätte Franz bestimmt nachgehakt und seinen Wunsch bestärkt.
Vor seinen Augen hat Franz sein Sperma direkt gegen das Schambein gespritzt, während seine Ehefrau ihr Kleid hoch und den Slip nach vorne gezogen hat, um eine freie Schussbahn zu ermöglichen. Oder redet er sich das nur ein?
Bevor er sich darüber weitere Gedanken machen kann, wird die Türe entriegelt und die zwei treten in den Flur heraus.
"Ach, bevor ich es vergesse. Für dich August, habe ich auch noch etwas."
Rasch dreht er sich um, geht zurück in den Wohnbereich und kommt wenige Augenblicke mit einem Buch unter dem Arm zurück.
"Als Dankeschön oder Wiedergutmachung. Oder was auch immer."
Hämisch grinst er August an, während dieser den Titel liest: Ich gehe Fremd und mein Mann schaut zu.
Für einen Moment bleibt sein Herz stehen und er bekommt einen Kloss in den Hals. Gleichzeitig verspürt er ein sanftes Kribbeln in seiner Leistengegend.
Wie benommen hebt er den Blick.
"Hey, willst du dich nicht bei Franz für das Geschenk bedanken?", faucht ihn Leo an und boxt gegen seine Schulter.
"Äh, danke", sagt er wie ferngesteuert und kann zum widerholten Male nicht verstehen, was hier gerade passiert und warum er sich so verhält, wie er sich verhält.
"So, dann wünsche ich euch noch einen schönen Tag, ihr zwei Süßen", ruft Franz und klatscht Leo noch kurz auf den Arsch, bevor sie mit August zusammen, das Haus verlassen.
Auf dem Weg zu ihrem eigenen Domizil reden sie kein Wort miteinander. Erst als sie zu Hause angekommen sind, bricht Leo das Schweigen.
"Das war gestern eine tolle Party, findest du nicht auch?", sagt sie bemüht erheitert zu klingen.
"Wenn du meinst", antwortet August etwas mürrisch.
Er zieht sich etwas Bequemes an und legt sich auf eine der Liegen, die auf der Terrasse warten. Noch immer pocht sein Schädel und seine Gedanken kreisen um seine Frau, Freddy, Roman und natürlich Roman.
Das Gefühl, verarscht zu werden wird übermächtig.
Besonders von seiner Frau ist er enttäuscht. All dieses Getue und diese Vertrautheit mit Franz. Er ist sich sicher, dass sie ihn betrügt. Aber warum sie dieses Theater machen, versteht er nicht.
Er sollte mit der Faust auf den Tisch hauen und sie damit konfrontieren. Aber irgendetwas sagt ihm, dass sie es leugnen würde. Und so richtige Beweise hat er doch auch nicht.
Nun ja, am letzten Wochenende hatte seine Frau zwei Schwänze in ihrer Möse und wurde geleckt. Zusätzlich blies sie einen anderen. Allerdings immer nur kurz und es war nur ein Experiment. Also nur Spaß.
Zumindest sagten es die anderen und August ist geneigt, das zu glauben.
Und was gestern war, tja, daran erinnert er sich nicht. Der Verdacht liegt nahe, dass seine Frau erneut Sex mit Franz hatte. Vielleicht oder wahrscheinlich auch mit Roman und Freddy. Oder vielleicht doch nicht? Vielleicht war alles ganz harmlos?
Aber was war mit der Geschichte, die sie ihm am Morgen erzählte? Anschließend leugnete sie es. Nein, stimmt nicht. Sie stellte die Frage in den Raum, ob das überhaupt der Wahrheit entsprach. Oder sagte sie etwas Anderes?
August ist total verwirrt und kann Realität von Einbildung nicht mehr unterscheiden.
Er schüttelt heftig mit dem Kopf, sodass die Kopfschmerzen aufblühen, wie Blumenknospen beim Sonnenaufgang.
"August. Kommst du bitte kurz rein!"
Die Stimme seiner Frau zerschneidet die mittägliche Ruhe. August richtet sich auf, blickt zu seiner Frau und nickt kurz.
Wenige Augenblicke später steht er barfuß im Wohnzimmer und schaut zu, wie sich seine Frau auf die Couch setzt, ihr Kleid hochzieht und die Beine spreizt.
Sie trägt noch immer das Kleid vom Vortag, sowie den schwarzen Spitzenstring, der fast transparent wirkt.
Diesen präsentiert sie ihrem Mann nun in einer obszönen Geste und winkt ihn mit dem Zeigefinger näher.
"Ich denke, zwischen uns beiden gibt es das ein oder andere Missverständnis und das würde ich gerne aus der Welt schaffen", sagt sie verführerisch, während August auf sie zukommt.
"Wahrscheinlich denkst du, ich hätte etwas mit Franz oder Roman laufen, nicht wahr? Dass wir nicht nur letztes Wochenende Sex hatten, sondern öfters." Sie kichert heißer und spontan muss August an eine Hexe denken, die er mal ein einem Film gesehen hat. Er kann sich nur nicht mehr an den Titel erinnern.
Trotz der Ablenkung nickt er kurz.
"Ja, der Gedanke kam mir", sagt er leise und bedrückt.
"Als Zeichen, dass dem nicht so ist, möchte ich, dass du meine kleine, geile Fotze leckst. Das machst du so gut." Sie lacht erneut heißer und erneut hat August diese Assoziation mit einer Hexe.
Dennoch nähert er sich seiner Frau, kniet wie ferngesteuert vor sie hin und schiebt willenlos seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Er betrachtet den String, den sie seit dem Vortag trägt.
Kaum ist er, in ihrer Reichweite packt ihre rechte Hand sein Haupt und zieht ihn näher heran.
"Beginn mit meinem String. Leck den Stoff ab", raunt sie und er spürt ihre Aufregung dabei. Sofort legt sich seine Zunge auf ihren Schritt und leckt aufwärts.
"Ja, das ist gut", raut sie und streckt ihm die Möse entgegen. Seine Zunge stoppt auf Höhe des Kitzlers.
"Nein, mach weiter. Leck mich auch am Unterbauch, hier!" Sie zeigt auf die Vorderhose des Strings, der komplett aus Spitze besteht.
August erinnert sich an den Vormittag, als Leo mit Franz in der Gästetoilette verschwand. Und sind da nicht kleine Ränder im Stoff?
"Los! Leck mich!" faucht sie hoch erregt und mit bebender Stimme und er senkt seine Zunge auf den weichen, transparenten Stoff.
"Ja, gut", raunt sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Sie führt seinen Kopf höher, stopp und schiebt ihn zurück.
"Jetzt leck mich mit der gesamten Breite deiner Zunge", fordert sie ihn auf und zieht den Kopf wieder nach oben. Artig leckt August ihre Unterwäsche. Er schmeckt ihren herben, süßen und geilen Saft. Oder war da doch mehr dabei?
"Ja, das ist gut. Hol dir alles von mir. Komm, saug es aus dem Stoff heraus", fordert sie ihn auf und drückt den Kopf noch fester gegen ihre Muschi.
Sofort saugt sein Mund am String. Seine Lippen pressen sich fest dagegen und ein schlürfendes Geräusch entsteht.
Seine Frau lacht nur.
"Ja, lutsch es aus mir raus. Hol dir alles, was in meiner Unterwäsche drin ist." Ihr Lachen wird kehlig und lauter.
August saugt an mehreren Stellen des Stoffs und bemerkt geschmackliche Unterschiede. Mal ist das Herbe intensiver, mal schmeckt es nur salzig, dafür riecht es stärker nach etwas Unbekannten.
Ist es nicht der Geruch von Sperma? Ist sein Verdacht richtig, dass Franz seiner Frau zum Abschied in den Slip gewichst hatte?
Übelkeit überkommt ihn, aber dennoch lutscht und saugt er weiter an der Unterwäsche. Leos Unterleib bewegt sich nun mit. Das Becken kippt sanft auf und ab, drückt das Schambein gegen seinen Mund und August spürt ihre ansteigende Erregung.
"Oh, das machst du gut", ruft sie angestrengt und schwer atmend. "Und jetzt ...", sie zieht mit der freien Hand den String beiseite. Vor August zeigt sich ihre feucht glänzende Muschi.
"... leckst du mich direkt. Fang oben am Bauch an, ja?" Ihr Grinsen wirkt dämonisch und hinterhältig. Sie zieht seinen Kopf höher und seine Zunge gleitet in voller Breite über das Schambein hoch und leckt am Unterbauch über die rasierte Haut.
"Wie schmeckt das?" möchte sie wissen. Ihre Augen glühen vor Neugier. Der Druck auf seinem Hinterkopf lässt etwas nach und er hebt sein Haupt etwas an.
"Leicht salzig", antwortet er wahrheitsgemäß und löst bei Leo ein schepperndes Lachen aus.
"Das muss mein Schweiß sein", ruft sie belustigt aus und zuckt mit den Achseln.
"Leck alles schön sauber, ja?", sagt sie sogleich und drück den Kopf wieder nach unten. August streckt sie Zunge raus und leckt brav alles ab, was er findet.
Glucksende Laute aus ihrer Kehle begleiten ihn dabei. Ihre Hand schiebt den Kopf tiefer, bis seine Zunge über ihrem Kitzler kreist. Das Becken vor ihm zuckt und Leo seufzt lüstern und genüsslich.
"Sehr gut machst du das", flüstert sie und gibt ihm Hoffnung. Er leckt sie intensiver, lässt sich tiefer drücken und gleitet mit der Zunge über ihre Schamlippen.
"Uh, ja, das ist gut. Steck sie rein und hol dir meinen Saft. Hol dir alles, was da drin ist", presst sie hervor und August folgt artig. Tief dringt er in sie ein, schiebt die Scham auseinander und spürt die weiche Grotte und schmeckt den herben Saft darin.
In diesem Augenblick klingelt ihr Handy, das neben der Couch auf der kleinen Ablage liegt.
August kann es nicht fassen, dass sie danach greift, kurz auf das Display blickt und dann abnimmt.
"Hallo Franz. Lange nicht gehört", sagt sie belustigt und irgendwie schleicht sich der Verdacht bei August ein, sie hätten erst vor fünf Minuten telefoniert.
"Was ich gerade mache?" Leo drückt den Kopf wieder fester gegen ihre Möse und August schiebt seine Zunge tief in ihre Furche. Dabei schaut er nach oben. Ihre Blicke treffen sich.
"Ich sitze breitbeinig auf unserer Couch und lasse mich von August lecken." Ihre Stimme klingt belustigt, aber zugleich berechnend. In ihren Augen funkelt etwas Hämisches, Überdrehtes und Gehässiges.
August schiebt weiter seine Zunge tief in sie hinein, biegt die Zungenspitze nach oben und zieht sie zurück, um alles zu schlucken, was er herausholt.
"Mmh, ja, geht so", sagt sie nach einer kurzen Pause und August fragt, sich, ob sie ihn und seine Zungenkünste meint.
Noch immer schauen sie sich gegenseitig an. Aber ihr Blick wird von Sekunde zu Sekunde weicher und sie scheint der Realität zu entfliehen. Als ob sie gerade an etwas Anderes denken würde.
"Ja, das ist schön", sagt sie plötzlich und drückt seinen Kopf wieder fester gegen ihre Muschi. Ihr Becken stößt nun heftiger nach vorne.
Ihr Blick wird wieder klarer und sie schaut August fest in die Augen.
"Ja, das wäre gut. Oh ja, jetzt hätte ich so gerne deinen Schwanz in meiner Muschi", presst sie hervor und August stockt kurz in der Bewegung. Spricht sie gerade mit ihm oder mit Franz?
"Oh, das wäre so geil, wenn sich dein Schwanz in meine Fotze schieben würde", spricht sie weiter und starrt dabei noch immer August fest an.
"... und mich so richtig durchfickt!" stößt sie schneller atmend hervor.
August will sich gerade aufrichten, um seine Hose zu öffnen, da drückt ihre Hand den Kopf wieder nach unten.
Er hat schon eine ganze Weile einen Ständer und würde sehr gerne dem Wunsch seiner Frau nachkommen, aber diese hat es wohl eilig.
"Ich kann so richtig spüren, wie sich dein Ständer in meine Fotze bohrt, sie dehnt und ausfüllt." Ihre Stimme bebt und zittert, wie ihr restlicher Körper.
August leckt sie schneller. Er spürt, wie sie kurz davorsteht. Sie verdreht die Augen, blickt nach oben und zieht tief die Luft ein.
Ihr Körper verspannt sich immer mehr, da blickt sie ihm erneut in die Augen.
"Und dann spritzt du ab. Pumpst mir deinen Saft in die Möse und füllst mich auf." Ein kurzes Grinsen huscht über ihr angestrengtes Gesicht.
"Dann leckst du alles wieder raus!" presst sie mit aller Kraft hervor, um im nächsten Augenblick heftig zu zucken.
Sie stöhnt und ihr Beine pressen seinen Kopf zusammen. Ein Hecheln, Keuchen und Seufzen dringt aus ihrer Kehle, bevor sie tief durchatmet und sich wieder entspannt.
August verspürt Stolz. Er hat ihr einen Orgasmus geleckt. Oder hat sie nur an Franz und seinen Schwanz gedacht?
Während Leo das Handy weiterhin ans Ohr hält, streichelt sie über Augusts Haupt, als wäre er ein kleines, braves Hündchen.
Frauchen hingegen lacht kurz und nickt.
"Ja, genau ... aha ... aha ...", sagt sie immer wieder und blickt dabei zum Fenster hinaus. Ihr Lächeln im Gesicht wirkt entspannt und glücklich. So hat August seine Frau schon lange nicht mehr gesehen.
"Ja, das würde ich gerne machen. Wann willst du kommen?", fragt sie, lauscht kurz und lacht sogleich herzhaft.
"Ach so, das hängt von mir ab?" Sie lacht erneut, schüttelt grinsend den Kopf und blickt kurz zu ihrem Mann herunter. Dieser runzelt nur die Stirn und vermeidet darüber nachzudenken, worüber die beiden gerade sprechen.
Sie lauscht einige Sekunden, legt ein lüsternes Grinsen auf und nickt anschließend.
"Ja, Sex ist gut."
Die Augen von August wirken verwirrt. Meinte seine Frau Sechs Uhr oder tatsächlich Sex? Er weiß es nicht und hofft, dass es die Uhrzeit war.
In den nächsten Sekunden nickt Leo immer wieder, macht zustimmende und zugleich genüsslich klingende Laute.
"Ach ja? Was noch?", fragt sie und löst ihre Hand vom Kopf des Ehemanns. Dieser schaut erstaunt zu, wie sich ihre Finger auf die von ihm eben noch ausgeleckte Vagina legen und dort zu kreisen beginnen.
Ihre zustimmenden und zum Teil fragenden Laute werden intensiver. Sie reibt schneller, bewegt dabei ihre Becken und seufzt leise.
"Ja, das finde ich auch gut". Sie zieht tief die Luft ein und schiebt ihre Finger tief in die Möse hinein.
August will sie unterstützen und leckt zärtlich über ihre Scham, aber ihre Hand schiebt den Kopf sofort weg. Kurz hat sie einen verärgerten Ausdruck im Gesicht, mit dem sie ihn strafend anblickt, aber sofort lehnt sie sich wieder zurück, schließt die Augen und schiebt die Finger in ihre Muschi.
"Ja, ja, genau so. So mag ich das", raunt sie hoch erregt und stöhnt plötzlich.
Ihr Körper zittert und sie zieht tief die Luft ein. Es folgt ein kurzer, harter Ruck und mit einem leisen röhren, entweicht die Luft aus ihren Lungen.
Mehrfach zuckt Leo vor August, der es nicht glauben kann. Seine Ehefrau masturbiert, direkt vor seinem Gesicht und lässt sich dabei nicht von ihm helfen.
Sie macht es allein. Allein? Nein, mit Franz am Telefon zusammen.
Er atmet gekränkt durch und spürt seinen Schwanz wild und hart pochen.
Leo atmet tief durch und richtet sich etwas auf. Sie schaut August abschätzend an, der noch immer zwischen ihren Schenkeln kauert, bevor sie sich verabschiedet.
"Ja, ich freue mich auch. Bis später." Dann legt sie auf.
Fragend blickt August seine Frau an. Diese gibt ihm nach einigen Sekunden alle Antworten, die er braucht.
"Wir essen heute etwas früher. Ich gehe mit Franz heute Abend noch aus. Du kannst dich dann ganz allein mit dem Fernseher vergnügen. Das ist doch schön. Niemand, der dir in die Senderwahl reinredet." Sie kichert und steht auf. Dabei richtet sie ihre Kleidung.
"Geht ihr nicht gemeinsam etwas essen?", fragt August etwas verwundert über die Aussage des früheren Abendessens.
Leo mustert ihren Gatten für einige Sekunden. In ihrem Blick liegt Mitleid und Abscheu gleichermaßen.
"Nein, ich denke, wir werden nur etwas trinken. Irgendetwas Spritziges vielleicht." Bei diesen Worten liegt etwas Vulgäres drin und sie leckt sich lasziv über die Lippen. Ihre Augen funkeln vor Aufregung und sie grinst dreckig.
"Ich gehe jetzt duschen." Mit schwingenden Hüften marschiert sie ins Badezimmer und verschließt die Tür.
August geht in sein Büro und betrachtet neugierig das neue Buch, das er erhalten hat. Es ist anders, wie das vorherige. Nicht so sehr mit brutalen Demütigungen und Erniedrigungen erfüllt. Eher subtil und von dem Mann gefördert. Von dem Ehemann. Die Ehefrau ist anfangs zurückhaltend, taut aber auf und genießt das Spiel mit beiden Männern.
Zwei Stunden später kommt Leo zu ihm ins Büro. Da hat er sich schon drei Mal einen runtergeholt und in ihm keimt ein bisschen die Hoffnung auf, dass sein Leben eine ähnliche Wendung nehmen kann, wie bei diesem Horst aus dem Buch.
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