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Bimbofikation - Ein Selbstversuch (Band 1) (fm:Schlampen, 2384 Wörter) [12/13] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 22 2025 Gesehen / Gelesen: 2691 / 1884 [70%] Bewertung Teil: 9.37 (19 Stimmen)
Sarah freut sich riesig auf den Bimbostammtisch und bereitet sich akribisch darauf vor...

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© MarylinCane Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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umströmende Wärme ließ das Glück in ihrem Kopf nahezu perfekt werden. Wieder rotzte eines der Monster seinen Saft tief in ihre Kehle, Sarah war so erregt, dass alles vor ihren Augen zu flimmern begann, sicherlich lag es an der Qualität des Kinoprojektors, das einzige, was sie überhaupt noch wahrnahm, waren die Fratzen der Monster und ihre riesigen, ständig spritzenden Schwänze. Sie ritt auf einer unendlichen Orgasmuswelle, weit abgetrieben von Zeit und Raum, in ihrer eigenen lustvollen Bimbowelt zurückgezogen und doch offen für jeden Schwanz, der sie ficken wollte.

Wieder spritzte der Fremde in ihr ab, wieder zog er ihn kurz heraus, wieder rammte er seinen Schwanz in sie hinein, er schien nicht nur gut auszusehen, einen tollen Wagen zu fahren und einen geilen Schwanz zu haben, er schien auch noch unglaublich potent zu sein, Sarah beschloss, dass sie ihn auf jeden Fall wieder sehen wollte.

Als sie nach weiteren Schwänzen langte, griffen ihre Hände ins Leere, die meisten der Monster schienen sich ausreichend an ihr befriedigt zu haben, Sarah war stolz, dass sie wohl tatsächlich alle heute Abend hier glücklich gemacht hatte, wie sehr sie Sarah bewundert hatten, ihre geilen Titten und ihre unbändige Lust, es war der vielleicht schönste Abend ihres Lebens. Jetzt ritt sie nur noch einsam den Schwanz auf dem sie saß, alleine auf der siffigen Matratze vor der flimmernden Leinwand, sie glitt von ihm ab, stülpte ihre Lippen über seinen Schwanz, schob ihn sich gurgelnd bis tief in den Rachen, als endlich auch er zu zucken begann und mit seinem heraussprudelnden Sperma ihr für kurze Zeit die Luft nahm.

Zufrieden und unendlich glücklich hob Sarah den Kopf, ihre Augen suchten den Fremden, doch außer ihr und dem Typen, der jetzt neben ihr aufstand und sich die Hose zu machte, war niemand mehr in dem Saal, wo konnte er nur sein? War er kurz zur Toilette, um sich zu säubern oder um zu pinkeln? Sarah taumelte noch berauscht von dem heißen Fick durch den Saal, stieg die Treppen hinauf zum Ausgang, passierte ein paar gesichtslose Männer, verließ das Kino, fand auf dem inzwischen fast leeren Parkplatz keinen roten Sportwagen, er schien sich bereits aus dem Staub gemacht zu haben, was Sarah ein wenig traurig machte und doch war sie ihm dankbar für den unglaublich geilen Abend. Sie ging zurück in das Kino, sicherlich waren die Männer, die jetzt hier auf dem Gang standen eben mit dabei und Sarah hatte sie garantiert mitentsaftet, sie hoffte auf ein wenig Dankbarkeit indem einer von ihnen sie vielleicht nach Hause fuhr, keiner von ihnen würdigte sie allerdings auch nur eines Blickes und wenn sie die Typen ansprach, drehten sie sich mit einer abfälligen Handbewegung weg. Sarah war traurig, sie fühlte sich allein, sie bat die Frau an der Kasse, ihr ein Taxi zu rufen, kramte in ihrer Handtasche nach Bargeld, auch das war verschwunden, anscheinend war sie bestohlen worden, während sie ihren geilen Spaß mit all den Schwänzen gehabt hatte, trotzdem bestieg sie ohne einen Kommentar das Taxi, nannte dem schwarzen Fahrer ihre Adresse, er musterte sie von oben bis unten, natürlich wusste er, aus was für eine Art Kino sie gekommen war, sicherlich befanden sich auch noch die einen oder anderen Spuren auf ihrem Körper, er fuhr mit ihr durch die Nacht bis sie endlich zu Hause angekommen waren.

"Ich muss kurz hoch und Geld holen, ok?" Sarah versuchte vergeblich die Beifahrertür zu öffnen.

"Nix da, ist alter Trick, danach Gast verschwunden."

"Aber ich habe nichts dabei." Sarah verzweifelte.

"Brauchst du kein Geld, nimmst du einfach noch ein Schwanz heute Abend. Macht nix aus, einer mehr oder weniger." Schon öffnete er seine Hose, Sarah seufzte hörbar, beugte sich zu ihm herüber, lutschte seinen Schwanz bis er ihr seinen Saft tief in den Mund spritzte.

"Kann ich jetzt aussteigen?"

"Natürlisch, gute Nacht."

Als Sarah endlich in ihrer Wohnung stand zitterte sie ein wenig vor Wut, Wut über die blöden Typen, die sie nicht einmal nach Hause fahren wollten, nachdem sie Sarah so geil gefickt hatten, Wut über den blöden Taxifahrer und Wut darüber, dass sie es versäumt hatte, dem fremden Sportwagenfahrer ihre Handynummer zu geben. Sie goss sich einen großen Gin ein, blickte auf das Glas, nahm die Flasche, setzte sie an ihrem Mund an und spülte mit dem scharfen Getränk die restlichen Spermareste aus ihrem Mund. Plötzlich setzte eine tiefe Müdigkeit bei ihr ein, die Euphorie und die unendliche Energie waren verflogen, jetzt wünschte sich Sarah nur noch, sich ins Bett zu legen und mindestens 12 Stunden zu schlafen.

13 - Sonntag

Als sie am nächsten Mittag wach wurde, durchzuckte sofort ein einziger Gedanke ihren Körper. Heute war der große Tag, heute war der Bimbo-Stammtisch, früher hätte sie sich gefreut und wäre wahnsinnig stolz darauf gewesen, wie schnell sie es geschafft hatte, bei einer Recherche derart schnell so tief in eine Szene einzusteigen, heute allerdings interessierte sie nur, was sie da für Frauen treffen würde, wie sie aussahen und gestylt waren und wie sie sich wohl zurecht machen sollte. Schnell war klar, dass dies der erste Anlass sein würde, an dem sie ihr pinkes Bimbooutfit ausführen konnte, Sarah freute sich darüber wie ein kleines Kind auf Weihnachten, sie konnte es gar nicht abwarten, wieder in dieses geile Outfit zu schlüpfen und damit auf die Straße zu gehen.

Mit Laura hatte sie verabredet, dass sie Sarah gegen 15.30 Uhr abholen würde, es wäre ein Stückchen zu fahren und sie wollten möglichst pünktlich um 16 Uhr da sein, der Blick auf die Uhr zeigte, dass sie nur noch wenige Stunden Zeit hatte, sich entsprechend aufzustylen, heute wollte sie absolut perfekt aussehen. Auch wenn sie gestern vergessen hatte, neue Batterien zu kaufen, stellte sie sich trotzdem auf die Waage, sie wusste ja, was kommen würde und doch erfreute sie sich, als diese 49,4 kg anzeigte. Auch wenn es natürlich ein falscher Wert war, es war schon ein geiles Gefühl, wenn einem die Waage unter 50 kg anzeigte und man trotzdem nichts von seiner Weiblichkeit aufgegeben hatte, ihre Titten jedenfalls hatten kein Gramm Gewicht verloren.

Nach einer ausgiebigen Dusche machte sich Sarah zunächst einmal die Haare zurecht, was bei ihrer neuen Löwenmähne schon ungewöhnlich lange dauerte. Make-up und Fingernägel nahmen eine weitere Stunde in Anspruch, so war es bereits 15.30 als sie, nur mit schwarzen, halterlosen Strümpfen bekleidet, Laura die Tür öffnete, während sie ihr Make-up perfektionierte. Ihre Augen wirkten riesig mit dem schwarzen Lidschatten, Sarah fand es richtig pornomäßig geil.

Sarah hatte die Haustür über die Gegensprechanlage geöffnet und die Wohnungstür nur angelehnt, als Laura höfflich an diese klopfte, rief sie ihr zu, dass sie im Bad sei. Als Laura in der Badezimmertür stand, traute sie ihren Augen kaum.

"Bist du das, Sarah?"

"Natürlich bin ich das! Wer denn sonst?"

"Ich dachte nur, deine Haare, deine Frisur, dein Make-up, alles sieht so anders aus, auch wirkst du ohne deine Highheels gerade viel kleiner, als ich dich kenne. Nur deine geilen, straffen Titten, die habe ich sofort wiedererkannt." Sie musste lachen. "Aber du siehst wirklich umwerfend aus, die anderen gleich werden begeistert sein."

Jetzt warf auch Sarah einen Blick auf Laura, sie trug wieder den pinken Overall mit den hohen Overknees und den langen Handschuhen, sie hatte einen langen, schwarzen Mantel übergeworfen, um auf der Straße nicht zu sehr aufzufallen, für die Wohnung hatte sie ihn allerdings geöffnet. Sarah schlüpfte in ihre Overknees, langsam ging sie auf Laura zu, lasziv bewegte sie ihre Hüften dazu.

"Ja? Sehe ich richtig geil aus? Ich bin auch richtig geil, Süße."

Aus dem eigentlich flüchtigen Begrüßungskuss wurde eine regelrechte Kussorgie, bei der es sich Laura nicht verkneifen konnte, Sarahs Brüste zu streicheln und zu massieren, bald schon glitt sie an ihrem Körper herab, ihre Zunge fand Sarahs Kitzler, unter ihrem Stöhnen leckte und sog sie daran, ihre Finger drangen in Sarahs nasse Fotze ein, sofort wusste Sarah, was gleich passieren würde, hier mitten im Bad stehend würde Laura sie wieder in einen dieser geilen, nassen Orgasmen zwingen und nichts wünschte sich Sarah mehr, als einen großen nassen Flecken im Bad zurückzulassen. Am liebsten hätte sie jeden Raum ihrer Wohnung mit einer Pfütze der Lust versehen, doch dafür war leider keine Zeit.

Laura konnte gar nicht anders, als ihre Lust an Sarah auszulassen, schnell stieß sie ihre Finger in sie hinein, bald schon ging Sarah vor Erregung leicht in die Knie, nur wenige Sekunden später stöhnte sie laut auf, ein heißer Strahl nassen Squirts ergoss sich über Lauras Hand auf den Fußboden des Bades. Mit vor Erregung halb geschlossenen Augen blickte Sarah Laura an, gab ihr einen nächsten Kuss, zwängte sich in ihr kurzes, pinkes Kleid.

"Es sitzt noch immer perfekt, anscheinend hast du deine Wäsche inzwischen wieder im Griff!" grinste Laura sie an. Sarah verstand nicht, was sie meinte, lächelte jedoch einfach nur zurück, nahm ihre Handtasche, sie verließen die Wohnung und fuhren mit einer halben Stunde Verspätung zum Stammtisch.

Der Stammtisch fand in einer Art Gaststätte statt, die an der Tür auf eine geschlossene Gesellschaft hinwies, Laura und Sarah stöckelten hörbar durch den Bereich der Bar in den Gesellschaftsraum, wo bereits die meisten der anderen Bimbos angekommen waren. Im Wesentlichen teilte sich die ganze Veranstaltung in drei Grüppchen von je sechs bis zehn Frauen auf, die gemeinsam in einem Kreis standen, Sekt tranken und sich angeregt unterhielten. Sarah war überwältigt von dem Anblick all der top-gestylten Frauen, wobei die Farben pink und schwarz bei der Kleidung, platinblond bei der Haarfarbe absolut dominierten. Laura ging mit Sarah zielstrebig auf eine der Gruppen zu, sie wurden mit einem lauten Hallo empfangen, es gab die obligatorischen Küsschen auf die Wange, eine Bedienung reichte Sekt.

"Das ist Sarah." stellte Laura sie der Runde vor. "Sie wird zukünftig mit an unseren Stammtischen teilnehmen, ich denke, sie passt perfekt in die Runde, hab ich Recht?"

Ihre Frage traf auf allgemeine Zustimmung, kurz nannte jede der anderen ihren Namen, doch Sarah konnte sich nicht einen von ihnen so schnell merken, es war ihr aber auch egal. Schnell war das erste Glas Sekt geleert, nachdem sie mit allen angestoßen hatte und das nächste bereits serviert.



Teil 12 von 13 Teilen.
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