Nach der Massage in die Sauna (fm:Lesbisch, 3295 Wörter) [15/16] alle Teile anzeigen | ||
Autor: brummo69 | ||
Veröffentlicht: Mar 24 2025 | Gesehen / Gelesen: 2436 / 1837 [75%] | Bewertung Teil: 9.25 (12 Stimmen) |
Barbara braucht eine Erholung nach der Massage bei Giorgio, und findet diese in der Sauna. Dort lernt sie Andrea aus Österreich kennen. |
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
auch nur sehr vorsichtig, da sie immer noch sehr gereizt ist.
Ich stöhne leicht auf, und geniesse die aufkommende Geilheit.
Mein Gegenüber starrt auf meine Fotze, ein Lächeln gleitet über ihr Gesicht.
Sie massiert ebenfalls ihre jungen, straffen Brüste und zieht ihre Nippel lang. Sie kann sie nicht in den Mund stecken, da ihre Brüste nicht so gross und weich sind wie meine, dafür wunderbar straff und fest. Es ist ein Genuss sie anzuschauen.
«Das geht nur mit meinen MILF-Titten, die sind schon weich und hängen. Du hast noch sehr schön straffe Brüste», sage ich.
Sie lacht und antwortet mit einem herzigen Österreicher-Akzent, «Vielen Dank, aber Deine Brüste sind wirklich toll!»
Dann schlägt sie auch das Handtuch auf ihrem Schoss zur Seite und öffnet ihre Schenkel etwas. Was ich da zu sehen bekomme, ist der absolute Hammer!
Sie hat eine sauber rasierte Muschi, mit langen, dicken Schamlippen. Am oberen Ende der Schamlippen thront ein gigantischer Kitzler! Die Spitze der Klit ist so gross wie eine Kirsche und schaut aus den Schamlippen deutlich hervor. Es sieht fast aus wie ein Penis, sehr dünn, aber auch sehr lang. Sie fängt an die Zone seitlich der Schamlippen zu massieren, dort liegen die inneren Teile der Klitoris, wodurch ihre Klit weiter anwächst.
Ich stöhne kurz «Oh, Mann ist das geil», und reibe meine Fotze nun auch wieder stärker, trotz dem leichten Brennen, das ich immer noch verspüre. Meine Klit schwillt auch an, aber das ist kein Vergleich zur der Monster-Klit welche ich an der jungen, sehr attraktiven jungen Dame beobachten kann.
Ich bin wieder kurz vor dem Höhepunkt, es wird mir fast schwindlig in der Sauna, ich muss eine kurze Pause einlegen.
Die junge Dame reibt ihre Schamlippen mit beiden Händen zusammen, wodurch ihre Klit sich regelrecht aufrichtet, wie ein Schwanz! Sie ragt sicher 5cm nach oben und steht steil von den Schamlippen ab, zieht dies regelrecht nach oben, es ist praktisch eine Erektion!
Nun massiert sie wieder Ihre Brüste und zieht sich die Nippel lang. Dann lässt sie eine Hand über ihren Bauch nach unten gleiten und zieht weiter ihre Schamlippen auseinander, sodass ihre Klit nun völlig exponiert ist. Sie wichst die Vorhaut ihre Klit weiter, diese richtet sich nochmals weiter auf. Plötzlich hält sie inne, ihre Bauchmuskeln spannen sich an, ihre Fotze beginnt sich rhythmisch zu kontrahieren, und auch ihre Klit zuckt wie ein Penis beim Orgasmus, das ist unglaublich!
Ich stecke schnell 2 Finger in meine Fotze und ficke diese ein paar Mal, dies bringt mich ebenfalls über die Klippe und ein heftiger Orgasmus überrollt mich. Meine Fotze zuckt mehrmals zusammen und ein Schwall aus meinem Muschisaft und dem weissen Sperma von Giorgio quillt aus meiner Fotze heraus, direkt auf das Handtuch.
Wir sind beide geschafft und müssen erst einmal durchatmen.
Als wir nach ein paar Augenblicken zur Ruhe gekommen sind, müssen wir beide lachen. Es ist einfach eine völlig verrückte Situation aber gleichzeitig auch extrem geil.
Sie steht als erstes auf und öffnet die Tür, ich nehme mein Handtuch und folge ihr. Vor der Sauna schlüpfen wir beide in unsere Bademäntel, nicht ohne den anderen aus den Augen zu lassen und seinen Körper zu bewundern. Nun stehen wir mit offenen Bademänteln einander gegenüber.
«Ich bin die Barbara», sage ich, greife sie um die Hüften, ziehe sie an mich und gebe ihr ein Küsschen auf beide Wangen.
«Wow, das war ja wohl der Hammer. Ich bin Andrea.» Sie erwidert meine Umarmung und küsst mich zärtlich auf den Mund. Ich bin zunächst etwas überrascht, doch dann erwidere ich den Kuss und stecke ihr meine Zunge in den Mund. Es wird ein sehr geiler Zungenkuss. Andrea fährt mit beiden Händen unter meinen Bademantel und streichelt meine Pobacken.
«Das war aber nicht nur Deine Körperflüssigkeit, welche da aus Deiner Muschi kam?» fragt sie mich grinsend.
«Nein, Andrea, ich hatte gerade eine sehr spezielle Massage mit «Happy End» von Giorgio. Er hat meine Muschi mit seinem Schwanz durchgefickt und extrem gedehnt, sie ist immer noch ganz überreizt!» antworte ich. «Das habe ich mir gedacht. Wenn Du magst, ich habe eine spezielle Lotion, die ich immer verwende, wenn mit so etwas passiert, die kann ich Dir gerne vorbeibringen.» Sie fährt dabei mit ihrer Hand von meiner Hüfte an meinen Oberschenkel und in meinen Schritt und legt ihre Hand ganz vorsichtig auf meine Muschi. «Dann können wir uns auch noch etwas besser kennenlernen, wenn Du magst.»
«Sehr gerne», erwidere ich, ziehe sie an mich heran und küsse sie nochmals mit einem sehr feuchten Zungenkuss.
Wir verlassen den Saunabereich, gehen zum Lift. Wir tauschen unsere Zimmernummern aus, ich steige vor ihr aus.
«Komm einfach auf mein Zimmer, ich warte auf Dich», rufe ich ihr hinterher.
-----------
Ich gehe auf meine Zimmer und warte ein paar Minuten, bis es an der Tür klopft. Ich stehe auf und öffne die Tür, es ist Andrea, auch wieder im weissen Bademantel. «Hallo, komm' herein, ich habe schon auf Dich gewartet.»
Sie kommt herein und wir begrüssen uns wieder mit einem Kuss auf die Lippen. Ich löse mich von ihr und drehe mich um, um zurück in das Zimmer zu gehen, sie hält mich jedoch zurück, legt ihre Arme von hinten um meinen Oberkörper, unter meine Brüste. Sie legt ihren Kopf an meine Schulter und flüstert zärtlich in mein Ohr:
«Halt, hier geblieben meine Süsse, ich kann Dich doch nicht einfach loslassen». Sie beginnt durch den Bademantel meine Brüste zärtlich zu massieren und flüstert weiter:
«Du hast mich total erregt in der Sauna vorhin. Was glaubst Du, welches Körperteil mir am besten gefallen hat von Dir?»
«Na, das ist nicht schwer zu erraten», antworte ich und drücke ihre Hände weiter auf meine Brüste.
Wir gehen in das Zimmer, ich drehe mich herum und öffne meinen Bademantel unter dem ich immer noch nackt bin und ziehe sie an mich heran. Sie greift unter meinen Bademantel, drückt meine Pobacken, fährt langsam an meinen Seiten hoch zu meinen Brüsten. Sie wiegt diese in ihren Händen und streicht mit den Daumen über die Nippel, sehr zärtlich.
«Mmmh, Barbara, Ich...liebe...Deine...grossen...und schweren...Brüste....», zwischen jedem Wort haucht sie zärtlich einen Kuss auf meine Brüste, «...Du...hast....so...eine...zarte...und... weiche Haut...einfach...wunderbar!»
Sie vergräbt ihren Kopf zwischen meinen Brüsten und riecht an meinem Dekolletee. «Mmmh, das riecht interessant, da hat wohl jemand seinen Saft abgeladen?» «Ja, das war heute morgen mein Lover, wir hatten noch schnell einen Tittenfick, bevor ich in die Massage bin. Du aber hast den tollen, athletischen Körper, der sieht phantastisch aus.».
«Vielen Dank für die Blumen», sagt Andrea, lächelt, greift mir in den Schritt und streichelt mir mit Ihrer Hand über meine Muschi. «Komm, Barbara, lege Dich auf das Bett, ich habe die Lotion mitgebracht.».
Ich lasse den Bademantel von meinen Schultern gleiten, lege mich auf den Rücken auf das Bett. Ich rutsche etwas hoch, sodass mein Kopf am Bettrand auf dem Kopfkissen ruht und beobachte wie Andrea sich auszieht. Viel auszuziehen gibt es ja nicht, sie lässt ihren Bademantel von den Schultern gleiten und ist darunter nackt bis auf einen weissen, transparenten Tanga. Deutlich sieht man schon wieder ihren grossen Kitzler, der sich durch den weissen Stoff des Tangas drückt, es sieht einfach sehr erregend aus.
Sie nimmt ein kleines Fläschen mit und steigt auf das Bett und setzt sich rittlings auf meinen Bauch. Sie träufelt etwas Lotion auf beide Brüste und fängt an, diese zärtlich zu massieren. Sie lässt die Nippel und Warzenhöfe zunächst aussen vor, da diese immer noch etwas gerötet sind. Es fühlt sich wunderbar an, und ich antwortet mit einem wohligen Stöhnen:
«Oh, ja, Andrea, mach weiter, das ist herrlich».
Sie massiert weiter ganz zärtlich meine Brüste, ohne die Nippel zu stark zu reizen. Trotzdem stellen sich diese bereits wieder auf, leicht schmerzend, aber sehr geil. Dann lehnt sie sich plötzlich zu mir herunter, küsst mich sanft und sagt: » Jetzt wollen wir uns noch um Deine gestresste Muschi kümmern, damit Du wieder Einsatz bereit wirst. Bitte hebe Deinen Po an», sagt sie zu mir, nimmt ein Kissen und schiebt es mir unter das Kreuz, « so habe ich besser Zugriff zu Deiner Muschi».
Sie legt sich mit Ihrem Kopf zwischen meine Schenkel, ich rücke das Kopfkissen zurecht, sodass ich alles gut im Blick habe. Sie beginnt rechts und links von meinen äusseren Schamlippen zu massieren, sehr zärtlich, aber auch mit einem guten Druck.
«Sei bitte vorsichtig, Andrea, meine Muschi ist noch sehr strapaziert von Giorgios Monsterschwanz.»
«Vertraue mir bitte, Barbara, ich werde Dir nicht weh tun»
Sie massiert immer gleichmässig weiter an meinen Schamlippen, kreist auch um meine Klit, ohne diese direkt zu berühren. Es ist so angenehm, nicht fordernd, sondern sehr erotisch, lustvoll. Es baut sich eine wunderbare Anspannung in meinem Körper auf. Die Lotion kühlt meine geschwollene Vulva, gleichzeitig werde ich auch wieder sehr erregt.
«Mmmh, Andrea, Du machst das wundervoll, bitte weiter so!»
Meine Erregung steigert sich immer weiter, ich bewege mich schon unruhig mit meinem Becken hin und her. Plötzlich setzt Andrea ihren Mund auf meine Klit, saugt ganz leicht an ihr, dann spielt sie mit ihrer Zunge an meiner Klit, es ist einfach Wahnsinn. Jetzt reibt sie nochmals seitlich an meiner Muschi entlang, wird nochmals fester und saugt fest an meiner Klit. Das löst einen wunderbaren Orgasmus aus, obwohl ich nicht penetriert wurde, sehr zart, wie eine sanfte Welle in einem Ozean, nicht wie ein stürmischer Tsunami! Es ist einfach wunderbar!
«Oh, mein Gott, Andrea, jaaaaaa, ich komme», stöhne ich heraus hebe mein Becken mehrmals an und drücke ihren Kopf gegen meine Vulva. Meine Muschi zieht sich rhythmisch mehrmals zusammen, es ist ein sehr warmer, angenehmer Orgasmus.
Ich brauche ein paar Momente um wieder herunter zu kommen. Dann legt sich Andrea neben mich und schmiegt sich zärtlich an mich, drückt meine rechte Brust.
«Das war wundervoll, Andrea, so etwas Tolles habe ich noch nie erlebt. Es war so ganz anders als ein Orgasmus mit meinem Lover, es war viel zärtlicher, weicher, aber trotzdem auch sehr schön.».
«Ja, meine Süsse, das ist quasi Slow Sex, sehr gesund und bekömmlich, genau wie Slow Food . « «Ernsthaft, Andrea, das war so ganz anders, als wenn mich mein Lover fickt, dann ist es hart, fest, direkt und geil. Das war zärtlich, weiblich, unglaublich».
«Ich weiss, meine Süsse, das ist sehr speziell. Ich habe es von meinem Ex gelernt, er war ein Tantra-Therapeut und hat mit einiges beigebracht.»
Ich drücke nun Andreas Brüste leicht zusammen, sie sind wunderbar fest und straff, ihre helle Haut ist ein wunderbarer Kontrast zu ihrer Sonnenbräune, es sieht sehr erregend aus. Ihr ganzer Körper ist sehr muskulös, sie hat einen tollen Sixpack, ihre Oberschenkel fühlen sich sehr stark an, einfach geil.
«Deine Brüste sind so schön fest und trotzdem zart, einfach super. Du hast einen phantastischen Körper, Andrea, betreibst Du regelmässig Training?»
«Oh ja, ich mache Bodybuidling seit ich 16 bin, und seit 3 Jahren nehme ich auch Testosteron. Das hat meine Klit so stark anwachsen lassen.»
Ich drehe mich etwas zu ihr und streiche ihr über die Wölbung an ihrem weissen Tanga.
«Das ist einfach unglaublich geil, ich hätte gerne eine so grosse Klit. Wie fühlt sich das an? Was fühlst Du beim Sex?»
«Ich fühle mich eindeutig als Frau, es ist wunderschön solchen Slow Sex mit Dir - oder einer anderen Frau - zu haben. Aber gleichzeitig ist es auch unglaublich geil, mit einem Mann Sex zu haben, wenn sein Schwanz mich hart fickt und dabei immer wieder meine Klit reizt, das führt zu extrem starken Orgasmen, und das geniesse ist sehr. Du siehst, ich habe quasi das beste von beiden Seiten».
Ich massiere weiter ihren Tanga, der nun einen deutlichen feuchten Fleck in der Mitte hat.
«Bist Du mit Deinem Freund hier?» frage ich sie ganz offen.
«Nein, wir sind 3 Mädels aus Wien, die sich vom Studium kennen, und es gerne gemeinsam krachen lassen. Manchmal auch im Bett, wir sind da sehr offen. Du würdest den beiden anderen sicher gut gefallen...»
«Ich möchte Dich auch gerne als Slow Food geniessen, Andrea, darf ich?»
Andrea dreht sich auf den Rücken, und legt sich auch wieder ein Kissen und ihr Becken.
«Oh ja, sehr gerne, das Menu ist angerichtet, bitte bediene Dich.»
Ich massiere noch etwas ihre mittel grossen Brüste und sauge zart an ihren Nippeln. Dann gleite ich mit meiner Zunge an ihrem Brustkorb herab, lecke durch ihren Nabel, und komme zu ihrem Tanga.
Deutlich sieht man ihre riesige Klit, welche sich durch den Tangastoff drückt. Ich spiele etwas mit meiner Zungenspitze an ihrer Klit, reibe mit meinen Händen an ihren Schamlippen entlang. Andrea fängt an zu stöhnen, sie scheint es zu geniessen. «Oh, Barbara, Du machst das super, Du hast sehr schnell von mir gelernt.»
Sie hebt ihr Becken an und ich streife ihren Tanga von ihrem Becken.
Nun liegt ihre Vulva nackt vor mir, und es ist atemberaubend. Sie hat grosse lange, Schamlippen, an deren oberen Ende ihre grosse Klit thront. Diese ist sicher so lange wie 2 Glieder meines kleinen Fingers, mit einer kirschgrossen Spitze.
Ich reibe langsam durch ihre Schamlippen, lecke nun mit der Zunge durch ihre Spalte, auf und ab, auf und ab. Dadurch stellt sich ihre Klit weiter auf und zieht die beiden Schamlippen wie einen Vorhang auf, es sieht unglaublich aus. Ich wichse etwas die Vorhaut ihrer Klit, ohne die Spitze zu berühren. Währenddessen wird Andreas Stöhnen immer lauter, sie drückt meinen Kopf gegen ihre Vulva.
«Oh, ja, Du bist phantastisch, bitte weiter so, das wird ein super Orgasmus!»
Ich lecke weiter an ihren Schamlippen. Ihre Muschi produziert immer mehr Feuchtigkeit, von Zeit zu Zeit läuft ein regelrechter Schwall Fotzensaft heraus. Es riecht einfach unglaublich geil!
Dann öffne ich meinen Mund und züngele mit meiner Zungenspitze an der Unterseite ihrer Klit, immer leicht hin und her. Ich stülpe meinen Mund etwas über ihre Klit, das ist eine unglaubliche Erfahrung, es fühlt sich an wie ein kleiner Penis in meinem Mund, an dem ich nun saugen und ganz leicht lecken kann.
Dann stecke ich zuerst meinen Zeigefinger in ihre feuchte Grotte, dann auch noch meinen Mittelfinger und ficke sie langsam aber fest gegen ihre Scheidenwände, immer mehr Fotzensaft läuft aus ihr heraus. Ihre Klit pulsiert durch meine Zungenarbeit, richtet sich nochmals in meinem Mund auf. Als ich merke, wie sich ihre Bauchmuskeln anspannen, ziehe ich die Vorhaut ihrer Klit ganz zurück und umschliesse sie mit meinem Mund, sauge ganz zärtlich an ihr.
«Oh mein Gott, ist das geil, mach' bitte weiter, mach' weiter, ich komme gleich!!»
Ich ficke sie stärker mit meinen beiden Fingern, drehe meine Hand und drücke gegen ihren G-Spot, was sie mit einem neuen Schwall von Fotzensaft beantwortet.
«Oh, Oh, oh, mach' weiter, das ist so geil, fick mich ja bitte fick mich, fick ich endlich, fick mich...»
Ich ziehe nochmals ihre Klit-Vorhaut zurück, spiele mit der Zunge an ihrer Klitspitze, als sie plötzlich lauf herausstöhnt:
«Ahhhh, ich Koooommmmmeeee, aaaahhhhh».
Ein grosser Schwall Flüssigkeit läuft nochmals aus ihrer Muschi und flutet meine Hand. Ihre Muschi kontrahiert sich rhythmisch, ihre Klit richtet sich auf wie ein Penis, es ist eine wahnsinnige Erfahrung, unglaublich geil! Sie stöhnt immer wieder auf, drückt ihre Brüste zusammen und atmet sehr schwer.
Ich halte nun still und lasse Andrea Ruhe, damit sie sich wieder erholen kann.
«Mein Gott, Barbara, das war unglaublich. Eine Mischung aus Slow und Fast, oder Slow Sex und Hard Sex, einfach phantastisch. Du hast sehr viel von mir gelernt.»
«Das Kompliment gebe ich gerne zurück, Du bist eine Sex-Göttin, einfach herrlich. Ich denke, mein Lover würde Dich sehr gerne kennenlernen. Er ist mehr der Typ für «Hard Sex», aber das stört Dich ja nicht sehr, oder?»
«Oh ja, das klingt sehr gut, da bin ich sehr gespannt.»
Wir liegen noch etwas in unseren Armen und ich streichle wieder ihre straffen, jugendlichen Brüste.
Dann gebe ich ihre einen letzten Kuss und stehe langsam auf.
«Ich gehe jetzt zum Pool, kommst Du mit?»
«Ja, Barbara, ich bin gerne dabei, ich gehe nur noch meinen Bikini holen, sonst wird es wohl etwas zu wild am Pool», sagt sie und zieht sich ihren Bademantel über.
«Bis gleich, meine Süsse», ruft sie mir hinterher und schwebt aus dem Zimmer.
Das muss ich unbedingt Brummo erzählen.
Teil 15 von 16 Teilen. | ||
vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | nächster Teil |
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
![]() ![]() ![]() | |
Ihre Name: |