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Was tun gegen Frauenüberschuß? (fm:Verführung, 3419 Wörter) [6/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 24 2025 Gesehen / Gelesen: 3035 / 2071 [68%] Bewertung Teil: 9.31 (29 Stimmen)
Mary, Lissy und ich versuchen unser Problem des Frauenüberschusses zu lösen. Aber mit wem und wie den kennenlernen?

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© Seewolf Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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schwenkte die Kamera unter den Tisch, und ich konnte Lissy's Muschi zwischen ihren Beinen sehen, die sie für mich spreizte. "Sieht das nicht lecker aus?" fragte Mary. Dann stellte sie das Ei an, Lissy kniff die Beine zusammen, und ihre Schamlippen fingen leicht an zu vibrieren.

Halblaut hörte ich nur: "Hör auf, der Kellner kommt!" aber Mary hörte nicht auf, und mußte daher die Fragen des Kellners beantworten. Lissy konnte das im Moment nicht. Als der Kellner weg war, und die Kamera wieder Lissy's Gesicht zeigte, war das richtig gut durchblutet. Man sah ihr an, daß sie sich ein Lachen kaum noch verkneifen konnte. "Mary, das war gemein von dir, mich hier so geil zu machen!" "Hat es dir nicht gefallen?" "Doch schon, aber hast du auch die Beule in seiner Hose gesehen? Der hat sicher was gemerkt!" "Wo du schon wieder hinsiehst! Ich habe nichts gesehen!" behauptete Mary, aber ich war mir sicher, sie hatte auch hingesehen.

Mary zeigte mir dann auch noch einen vollen Löffel mit Eis, an dem sie erotisch leckte und fragte: "Möchtest du mal lecken?" "Gerne, aber ich mag es genau so gerne, wenn das Geleckte 37 Grad warm ist." lachte ich zurück. "Du kannst gerne beides haben! Gut gekühlt und richtig heiß! Du weiß doch, wir sind für beides zu haben." Mit einem Schmunzeln wünschte ich noch "Guten Appetit und viel Spaß miteinander!" "Werden wir haben. Soll ich darüber auch berichten?" "Bloß nicht! Das wird mir dann zu eng in der Hose! Und wer hilft mir dann?" "Tja, Pech für dich. Aber wenn du an der Lösung deines Problems arbeitest, kannst du dich gerne bei uns melden. Wir helfen uns dann gegenseitig, wie im Home-Office!" "Oder wie auf deinem Konzert mit Hans in Burghausen?" "Ja, so etwa."

>Auf dem Konzert hatte sie Hans kennengelernt, und dann hatten die beiden über Videotelefonie Hans' Freundin Anne gezeigt, was sie zusammen im Bett trieben und haben gleichzeitig mir und Anne beim Vögeln zugesehen. Nachzulesen in: 'Das Konzert mit Mary'. In der Geschichte tauche ich allerdings unter einem anderen Namen auf.<

Dann verabschiedeten sich die beiden, nachdem sie mir die Zunge rausstreckten und sich noch einmal lasziv über die Lippen leckten.

Ja, so machten sie mir immer wieder Lust, sie zu besuchen, und ich war in Gedanken schon bei dem nächsten möglichen Termin. Allerdings schien mir, daß sich langsam ein Problem(chen) entwickelte. Sich mit Mary, Lissy und gelegentlich auch mit Ute zu treffen, war ja mehr als nur sehr reizvoll, aber als 'Einzelkämpfer' alle Wünsche dieser drei heißen Frauen zu befriedigen, führte mich einerseits an meine Grenzen, andererseits gab es ja auch Situationen, in denen sich mit mehr Männern mehr Möglichkeiten ergeben würden. Aber wie ich dieses 'Luxusproblem' lösen könnte, dafür hatte ich keine Idee.

Aber wofür hat man gute, alte Freunde. Peter und Eva, die ich schon auf dem Swingerboot ganz zu Beginn kennenlernt hatte, meldeten sich nach langer Zeit wieder einmal. Ich hatte sie lange nicht gesehen, und so hatten wir viel zu bequatschen. Ihnen ging es gut, sie waren immer noch zusammen, aber sie vermißten, genau wie ich, den erotischen Kontakt zur ehemaligen Gruppe. Sie hatten zwar nette Freunde, mit denen sie auch Sex hatten, aber das waren mehr Eva's Kontakte, denn Peter hatte zunehmend Spaß am Dasein als Cockold gefunden und sah Eva gerne zu, wenn sie sich von den Freunden verwöhnen ließ.

Nun hatte er demnächst Geburtstag und wollte mal wieder alte Beziehungen auffrischen. "Ich weiß noch nicht wer kommen würde, aber durch Eva's Kontakte habe ich einen Männerüberschuß und der wäre für eine richtig schöne erotische Party nicht optimal. Weißt du da Abhilfe? Du hast doch bessere Beziehungen als ich." rückte er etwas zögerlich raus. Ich erklärte, daß meine Kontakte auch weitgehend eingeschlafen wären und im Moment für ihn daher keine Hilfe sei. Ich würde aber einmal sehen, ob ich etwas für ihn tun könne und mich wieder melden.

Bei meinem nächsten Besuch bei Mary sprach ich meine Überlegungen zum Thema Frauenüberschuß einfach einmal an, aber von Peter's Anruf sagte ich zunächst noch nichts. "Du wirst lachen, genau darüber haben wir uns auch schon mal unterhalten, hatten dafür aber bisher auch keine Lösung. Das soll aber nicht heißen, daß wir bisher nicht zu unserem Recht gekommen wären! Im Gegensatz zu dir haben wir uns ja auch noch gegenseitig. Aber deine Frage klingt, als hättest du doch eine Idee. Rück mal damit raus."

Dann erzählte ich ihr von Peter's Anruf und seiner Einladung. "Er hat nur ein Problem. Da er zum Cockold geworden ist, haben die beiden mehr männliche, als weibliche Freunde, und daher fragte er, ob ich da helfen könne." "Peter und Eva? Kenne ich die?" "Ich glaube nicht. Wenn, dann höchstens vom Ehemaligen-Treffen. Das sind neben Hans, Anne, Jürgen und Susi die ersten in der Gruppe gewesen, die sich damals auf dem Swinger-Schiff getroffen haben. Peter ist ein ganz lieber und hat Eva auf dem Schiff aus einer unangenehmen Situation gerettet. Und sie ist eine ganz süße, heiße Frau." "Und die wollen zu seinem Geburtstag eine Sexparty machen?" "So klingt es jedenfalls für mich." "Und mich möchtest du mitnehmen?"

"Wegen des Männerüberschusses dachte ich an dich, Ute und Lissy. Ich weiß aber nicht, ob eine Gruppenerfahrung schon was für die beiden wäre. Für uns wäre das ja nichts Neues." "Aber durchaus interessant! Allerdings würde ich die Männer gerne vorher schon einmal unverbindlich kennenlernen. Lissy ist auf jeden Fall neugierig genug, das kennst du ja zur Genüge. Bei Ute bin ich mir nicht sicher, könnte mir aber vorstellen, daß sie nach anfänglichem Zicken doch mitmachen würde." "Würdest du sie fragen und ich frage Lissy?" Mary grinste. "Lissy sowas zu fragen, macht dir bestimmt Spaß. Sie kommt übrigens in etwa einer Stunde. Aber was soll ich Ute erzählen? Was weißt du sonst noch über Peter's Planungen?"

"Ich habe wirklich keine Ahnung, weder, wie groß er sich die Party denkt, noch wer kommt. Er sprach von 'Eva's Freunden', also mindestens zweien, die ich aber vermutlich auch nicht kenne. Sie wären also im Moment drei Männer und eine Frau. Mehr weiß ich nicht. Also können wir unsere beiden nur generell fragen, ob sie Lust zum einer solchen Party hätten." "OK, ich frage Ute mal. Aber wie gesagt, gerade bei einer kleinen Gruppe würde ich die Teilnehmer gerne vorher kennen, bevor ich mich auf Sex einlasse. Und ich denke, das geht Lissy und Ute auch so." Das war ein Einwand, den ich gut verstehen konnte, und den ich auch unterstützen würde. Ich kannte ja vermutlich alle Frauen, auch Eva, aus früheren Zeiten, aber für 'meine' Frauen waren alle anderen Männer völlig fremd.

Mary verzog sich mit ihrem Handy ins Schlafzimmer und rief Ute an. Es wurde ein langes Gespräch, aber am Ende vermeldete sie, daß sich Ute das grundsätzlich vorstellen könne, wenn sie zu nichts verpflichtet wäre. Das habe sie ihr natürlich versprochen. "Auch wenn sie das nicht zugeben wollte, ich glaube fest, sie ist richtig scharf auf eine solche Party. Davon hat sie nämlich öfter schon mal gesprochen. Jetzt mußt du nur noch unser Küken überzeugen."

Während wir auf Lissy warteten, fingen wir schon mal mit Schmusen an, und als sie dann kam, lagen wir schon im Bett. Zum Glück hatte sie einen Schlüssel, und wir brauchten nicht aufzustehen, zum sie rein zu lassen.

"Das gibt's doch gar nicht! Ihr fangt schon ohne mich an?" Lissy warf ihr Kleid auf den Boden, mehr hatte sie nicht an, sprang zu uns ins Bett und küßte uns stürmisch. Als sie sah, daß mein Schniedel schlapp war, fragte sie. "Noch immer, oder schon wieder?" "Noch immer!" lachte ich. "Na, dann habe ich ja noch nichts verpaßt! Nett, daß ihr gewartet habt. Mary, willst du das ändern, oder darf ich?" "Wir beide! Das geht am schnellsten!" Ich wurde, wie so oft, gar nicht gefragt. Aber das störte mich überhaupt nicht, denn von den beiden verwöhnt zu werden, war einfach nur geil. Allein die Vorfreude darauf änderte meinen Erektionszustand schlagartig.

Da wir uns einige Tage nicht gesehen hatten und daher Nachholbedarf spürten, ging der Rest schnell. Erst ein heftiges Blaskonzert, dann ritt Mary mich, und ich leckte Lissy und danach umgekehrt. Es folgte eine doppelte Doggy-Stellung, bei der ich sie abwechselnd fickte. Nachdem beide mit mir zufrieden waren, knobelten sie, wer meinen Saft bekommen sollte. Lissy gewann. Um aber nicht völlig die Kontrolle zu verlieren und den beiden die alleinige Entscheidung zu überlassen, spritzte ich unter Lissy's Protest in Mary ab. "Und ich trockne aus!" schimpfe sie lachend. "Danach fühlt sich deine Muschi aber wirklich nicht an!" widersprach ich und bekam dafür eine lange Zunge zu sehen und ein freches 'Bäääh'. "Aber warte, solange in deinem Sack noch ein Tropfen drin ist, bekomme ich auch noch was ab!" Aber vorerst mußte sie sich mit dem zufrieden geben, was Mary unfreiwillig wieder hergab. Danach leckte sie sich zufrieden die Lippen. "Na, jedenfalls etwas."

Danach war kurz Erholung angesagt, aber es schien der rechte Zeitpunkt, das Thema Sex mit mehreren Männern anzusprechen. Allerdings kam Mary mir zuvor. "Tja, wenn wir noch einen Mann hätten, bräuchten wir nicht knobeln." "Stimmt! Aber woher nehmen? Nur so einfach irgendeinen Mann von der Straße, möchte ich auch nicht."

Ich erzählte Lissy jetzt von Peter's Einladung, und daß wir die Möglichkeit hätten, daß wir drei mit Ute dahin fahren könnten. Aber ich erzählte auch, welche Bedenken wir hatten, und was Ute dazu gesagt hatte. "Und das soll so eine richtige Fick-Party werden?" fragte Lissy etwas skeptisch. "Wie sich die beiden das genau vorstellen, weiß ich nicht, aber ich nehme an, daß sie uns nicht nur zum Quatschen eingeladen haben." "Das wären also drei unbekannte Männer, mit denen wir vögeln sollen? Ich weiß nicht. Mehrere Männer kann ich mir gut vorstellen, aber mit völlig Fremden? Da gebe ich Mary recht, die würde ich auch gerne vorher schon mal kennengelernt haben und dann entscheiden." Also beschlossen wir, erst einmal abzuwarten, was wir noch von Peter erfahren würden und kuschelten zu dritt weiter.

Aber das Thema Frauenüberschuß ließ uns nicht los, und eines Tages lagen wir wieder nach einer schönen Nacht zu dritt zusammen. "Ich überlege gerade, wen wir denn so kennen, mit dem wir uns Sex vorstellen könnten, außer Wolf natürlich. Mary, hast du da keine Ideen?" fragte Lissy. "Nicht wirklich. Mir fällt da spontan nur der süße Kellner aus der Eisdiele ein, den wir neulich heiß gemacht haben." "Du meinst Nino? Der mit der Beule in der Hose, als du mich mit dem Vib-Ei geärgert hast?" "Genau der." bestätigte Mary. "Ja, das könnte was sein. Der ist nett, sieht gut aus und lacht mich immer an, wenn ich mir da ein Eis hole." "Hast du das schon öfter gemacht?" grinste Mary. "Öfter ist übertrieben, aber seit unserem Besuch war ich noch ein paar mal da." "Oh, Oh! Bahnt sich da was an?" "Nicht wirklich. Aber wir flirten gerne miteinander." gab Lissy leicht errötend zu. "Willst du den für dich alleine, oder würdest du ihn mit mir teilen?" "Ich denke, mit dir könnte ich ihn teilen. Du teilst ja auch Wolf mit mir."

"Weißt du schon mehr über ihn?" fragte ich. "Bisher hat er mir nicht viel erzählt. Er wohnt erst seit kurzem hier. Sein Vater betreibt hier mehrere Eisdielen und Restaurants, und es ist ein fast reiner Familienbetrieb. Er ist 19 oder 20, und ein älterer Bruder arbeitet auch dort. Die Kellnerinnen sind entweder seine Schwestern oder Cousinen." "Du kennst dich ja doch schon gut aus!" grinste ich. "Na ja, was man so redet, wenn er mal eine Pause hat." wiegelte Lissy ab, und Mary schmunzelte vor sich hin. Auch sie kannte den Betrieb seit einiger Zeit und hatte nur Gutes darüber gehört. Das Personal sei immer sehr nett und zuvorkommend, und sie habe auch schon mal das eine oder andere persönliche Gespräch mit dem Personal gewechselt. "Meine Eltern kennen den Besitzer auch ganz gut, aber ich weiß nicht, woher." ergänzte Lissy. "Manchmal besuchen sie sich auch gegenseitig."

"Wir waren doch auch schon da. Erinnerst du dich?" fragte Mary mich. "Aber sicher! Besonders an die hübschen Kellnerinnen." "Blödmann! Dort haben wir doch Ute getroffen, und sie anschließend zu ihrem ersten Dreier verführt." "Wie könnte ich das vergessen. Ich sehe heute noch Ute's zweifelndes Gesicht vor mir 'Soll ich oder soll ich nicht?' und dann ging sie wahnsinnig ab." "Ja, das war ein richtig schöner, geiler Nachmittag."

"Sag mal Lissy, wenn du dich so gut auskennst, hat die Eisdiele auch einen Lieferservice?" fragte ich "Ich glaube nicht. Wieso fragst du?" "Ich hätte Appetit auf ein schönes großes Eis, aber keine Lust das Bett zu verlassen. Da dachte ich, ob uns Nino nicht das Eis vorbeibringen könnte. Vielleicht würde er es ja dir zuliebe machen?" Mary stutzte kurz, dann hatte sie begriffen, wie ich das meinte und grinste. "Mir zuliebe uns Eis bringen? Warum ziehen wir uns nicht an und gehen hin?" Lissy hatte noch nichts begriffen. "Du Dummerchen." erklärte Mary "Wenn er uns das Eis bringt, wir ihn nett empfangen, und er vielleicht sogar noch einen Kaffee mit uns trinkt, kann das doch noch ein netter Tag werden!"

Jetzt fiel der Groschen. "Du meinst, wir sollten ihn verführen?" grinste sie. "Wenn du ihn ganz lieb bittest, vielleicht mit der Begründung, du wolltest dich nicht erst schön machen für die Öffentlichkeit, und du ihn dann auch noch besonders nett empfängst, wer weiß, was dann geschieht?" "Du mußt es ja nicht so machen, wie Mary bei meinem ersten Besuch, das wäre wohl etwas übertrieben." lachte ich. "Wie hat Mary dich denn damals empfangen?" Mary kam mir zuvor. "Als ich die Tür aufmachte, hatte ich mir nur ein kleines Handtuch vor die Brust gehalten. Als die Tür hinter Wolf ins Schloß fiel, war auch das Handtuch weg. Dann ging es schnell. Wir schafften es nur den einen Meter bis zur Garderobe, dann war er genau so nackt wie ich und hat mich noch dort gevögelt. Erst danach ging es ins Bett für die Fortsetzung!" "Aber wenn du das mit Nino so machen würdest, wäre das Eis geschmolzen, bevor wir es essen könnten!" ergänzte ich.

"Aber folgendermaßen könnten wir es machen." Mary erklärte uns, wie sie sich Nino's Empfang vorstellte, und wir fanden den Vorschlag gut. Zunächst sollte Lissy allerdings fragen, ob er das Eis überhaupt liefern könne und wenn ja, wann.

Grinsend nahm sie sich das Telefon, stellte es zum Mithören laut und rief die Eisdiele an. "Hier ist Lissy, kann ich mal Nino sprechen, ich habe nur eine kurze Frage." "Nino hat heute keinen Dienst, aber ich denke, er ist oben in seiner Wohnung. Ich stelle mal durch." "Danke! - Hallo Nino, hier ist Lissy. Darf ich dich kurz stören? Ich habe schon gehört, du hast heute keinen Dienst!" "Du störst nicht. Was hast du auf dem Herzen?" "Ich bin hier bei Mary und ihrem Freund, die beiden kennst du doch. Wir hätten schreckliche Lust auf einen eurer schönen Eisbecher, möchten uns aber nicht erst wieder landfein machen, um zu euch gehen zu können. Könntest du uns drei schöne Erdbeerbecher vorbeibringen, wenn ich dich ganz lieb darum bitte?" "Und was bekomme ich dafür?" "Einen dicken Bussi!" "Für drei Eisbecher nur einen Bussi?" "Wieviele verlangst du denn dafür?" "Für jeden Becher einen!" "Das ist aber teuer! Und wenn du dir auch einen Becher mitbringst, den wir bezahlen, und wir eine Runde Kaffee spendieren? Was kostet es dann?" "Na gut. Das gibt dann Rabatt. Sagen wir Zwei Bussis!" "Du bist ein Schatz! Abgemacht! Vier Erdbeerbecher von dir, Kaffee und zwei Bussis von mir. Wann bist du hier?" "Wo bist du jetzt?" "Kennst du die Wohnung meiner Eltern?" "Ja, die ist doch gleich um die Ecke." "Genau. Mary's Wohnung ist direkt über unserer. Oben im Penthouse. Klingel unten, dann laß ich dich rein." "Dann bin ich etwa in einer viertel Stunde bei euch." "OK, bis gleich!"

"Du bist eine Wucht! Wenn der sich jetzt nicht beeilt, weiß ich nicht, wie eine Frau noch verlockender klingen kann!" staunte Mary. "So, jetzt ziehen wir beide uns schnell einen Bikini-Slip an, Wolf seine Badehose und du ziehst noch ein kleines Top darüber. Dann gehen Wolf und ich auf die Terrasse. Ich bleibe Oben-ohne, und du bringst ihn mit Kaffee und Eis nach draußen. OK?" "Der arme Nino. Dem platzt sicher die Hose, wenn er euch so sieht!" gab ich zu bedenken "Dir nicht?" "Ich kenne euren Anblick ja, und mit Höschen hättet ihr mehr an, als jetzt." "Ihr Männer sollt ja was zum Auspacken haben." grinste Mary. "Vorfreude ist doch die schönste Freude, sagt man."

Fortsetzung folgt



Teil 6 von 7 Teilen.
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