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Hemmungslose Nachbarschaft 7 (letzter Teil) (fm:Cuckold, 8205 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 26 2025 Gesehen / Gelesen: 2084 / 1970 [95%] Bewertung Teil: 9.35 (49 Stimmen)
August ist gefangen im Fetisch der Erniedrigungen und hat sich damit abgefunden. Aber manchmal erscheint ein Lichtblick am Horizont

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Die nächsten Monate laufen in diesem Muster weiter. Die Erniedrigungen nehmen nicht ab und August scheint sich mit der Situation immer mehr zu arrangieren.

Leo und Franz ergänzen sich mit ihren Ideen, um August zu erniedrigen. Mal will Leo, dass er sie nur mit einer Schürze bekleidet bedient, und ein anderes Mal möchte Franz, dass er ein Kleid von Leo anzieht.

Wer jedoch auf die Ideen mit den Reisen kommt, wird August nie so recht klar. Mal ist es ein Ausflug in ein Erlebnisbad mit Besuch einer Sauna, mal ist es ein Kurzurlaub am Bodensee.

Aber immer öfter wird er bei den Unternehmungen ausgeschlossen. Bei einem Aufenthalt in Berlin machen die zwei eine Stadtrundfahrt, während er im Hotel sitzen muss und warte, bis sie zurückkehren.

Anschließend muss er beiden die Füße massieren, zusehen wie sie vögeln und anschließend seiner Frau die Möse auslecken.

Ein anderes Mal muss August Karten für Paul Panzer im CCU Ulm kaufen und im Hotel zwei Zimmer mieten. Während die zwei sich den Komiker anschauen, sitzt er in der Piano Bar des Hotels.

Neben ihm setzt sich eine Frau. Beide hören schweigend dem Klavierspieler zu und hängen ihren Gedanken nach, bis sich ein Mann von der Theke der Frau nähert und sich vertrauensvoll zu ihr runterbeugt.

"Ich habe sie von da drüben schon eine Weile beobachtet", sagt dieser und hat zwei Cocktails in der Hand.

"Dann gehen sie wieder rüber und beobachten weiter", antwortet die Frau kühl und gelassen.

"Bodyguard", sagt August in Erinnerung an den Film mit Kevin Kostner vor sich hin und muss lächeln. Die Frau dreht sich zu ihm und bestätigt mit einem kurzen Nicken.

Zunächst ist der Kontakt wieder unterbrochen und jeder lauscht weiter dem Piano Spieler, bis die Frau auf ihrem Handy eine Nachricht empfängt und flucht.

August schaut zu ihr rüber und sie bemerkt den Blick. Sie sagen nichts und August befürchtet schon, dass sie ihn anmault, aber nach kurzer Zeit lächelt sie bei seinem Hundeblick und sie kommen ins Gespräch.

Die Frau heißt Verena, besitzt eine Firma, die Grundstoffe für die Kosmetikindustrie herstellt und wollte sich hier mit einem Mann treffen. Sie selbst ist geschieden und kommt aus der Nähe von München. Ulm ist ideal, denn hier kennt sie niemand.

Auch er stellt sich ihr vor und schnell kommen sie in ein inniges Gespräch über geschäftliche Dinge, Mitarbeiterführung und Strategien.

Irgendwann fragt er sie nach dem Fluchen und sie sagt nach kurzem Zögern, dass ihr Date abgesagt hat. Nachdem sie einige Sekunden schweigend Blickkontakt gehalten haben, fragt sie ihn, was er hier macht, und August kommt in Erklärungsnot.

Nach einigem Stottern und Stammeln schüttet er sein Herz aus, was ihm guttut.

Mitfühlend, schweigend und nur mit kurzen Fragen unterbrechend, lässt sie ihn reden. August gesteht, dass seine Abhängigkeit eine Art Sucht ist, von der immer mehr braucht und nicht wegkommt. Liebe ist keine mehr im Spiel. Weder bei Leo noch bei ihm.

"Ich verstehe", sagt sie in ruhigem Ton, allerdings bemerkt August ein leichtes Kratzen darin, als würde sie es erregen, was sie hört.

Auch verändert sich ihr Blick. Zuvor eher neugierig oder interessiert wirkt er nun musternd und forsch. Nein, dieser Blick ist der eines hungrigen Raubtiers, das sein nächstes Opfer entdeckt hat.

Allein das erregt August und für einen kurzen Augenblick schauen sie sich tief in die Augen. Beide schweigen und verständigen sich auf einer

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