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Hemmungslose Nachbarschaft 7 (letzter Teil) (fm:Cuckold, 8205 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 26 2025 Gesehen / Gelesen: 2115 / 2005 [95%] Bewertung Teil: 9.35 (49 Stimmen)
August ist gefangen im Fetisch der Erniedrigungen und hat sich damit abgefunden. Aber manchmal erscheint ein Lichtblick am Horizont

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ganz anderen Ebene.

Plötzlich lächelt die Frau wissend und siegessicher. Sie winkt der Bedienung und lässt alles auf ihr Zimmer schreiben.

"Gehen wir?", fragt sie ihn mit einem unglaublichen Augenaufschlag, der August den Atem raubt.

Er nickt nur und beide stehen auf.

Gemeinsam gehen sie zu den Aufzügen und, ohne dass sie sich absprechen, wählt Verena die vierzehnte Etage aus.

Wortlos folgt ihr August, bis sie am Ende des Flurs stehen bleiben.

Verena öffnet mit ihrer Schlüsselkarte die Zimmertüre und sie betreten gemeinsam die Suite. August ist überrascht. Es gibt einen Vorraum mit Couch und einem kleinen Besprechungstisch mit vier Stühlen. Über einen kleinen Flur geht es ins Schlafzimmer. Daneben befindet sich das Bad.

"Zieh dich aus", sagt sie mit strengem Ton, der kein Widerspruch zu lässt. Ohne Zögern zieht er seine Kleidung aus und legt sie ordentlich gefaltet auf ihren Koffer, der geschlossen auf der dafür vorgesehenen Ablage liegt.

Sein Handy brummt und Verena nickt auffordernd.

"Schau nach", befiehlt sie und August kramt sein Handy aus der Hosentasche, entsperrt es und startet das Video, das ihm Franz zugeschickt hat.

Im Hintergrund ist Gelächter zu hören und die Stimme von dem Komiker. Das Video zeigt seine grinsende Frau, ein kurzer Schwenk zum Schwanz in ihrer Hand, den sie wichst und anschließend wieder das Gesicht seiner Frau.

"Das ist total geil hier", ruft diese. Das Handy schwenkt zum hämisch drein grinsenden Franz.

"Danke für die Einladung." Es ist noch kurz das schallende Gelächter der zwei zu hören, dann ist das Video zu Ende.

Verena betrachtet Augusts anwachsenden Penis und gibt ihm eine leichte Ohrfeige.

"Du bist ein Arschloch!", schreit sie ihn hämisch an und sein Schwanz wird größer.

"Zieh mich aus", kommandiert sie und dreht sich um. Er öffnet ihren Reißverschluss am Rücken und streift ihr das Kleid aus. Verena trägt einen grauen Spitzenstring und den dazu passenden BH. Dessen Verschluss öffnet er als Nächstes, bevor er sich hinter ihr hinkniet und den String herunterzieht. Er macht es langsam und vorsichtig.

Ein zufriedenes Seufzen erklingt von Verena, die nach hinten greift und seine Haare packt.

"Leck meinen Arsch!"

Selbstbewusst steht sie sich breitbeinig im Raum und zieht ihn an sich heran. Sogleich leckt seine Zunge an der linken und rechten Arschbacke. Sie dirigiert ihn an den Haaren und drückt den Kopf genau ins Zentrum.

Langsam leckt er über die kleine Erhebung vom Steißbein tiefer, bis er zur Rosette gelangt.

"Ja, genau da", raunt Verena, beugt sich etwas nach vorne und kippt das Becken. Seine Zunge umkreist das hinter Loch.

"Weiter runter." In ihrer Stimme ist die Erregung nicht zu überhören.

Er leckt ihren Damm und anschließend über ihre Schamlippen, die feucht und glitschig sind.

Sie kreist mit dem Becken, atmet schwerer und lässt ihn plötzlich frei.

Nachdem sie sich umgedreht hat, funkelt ihre Augen ihn an.

"Bleib so", befiehlt sie und geht zu ihrem Koffer, wirft seine Kleidung achtlos zu Boden und öffnet ihn.

Sie greift hinein, sucht kurz etwas und holt ein Geschirr heraus, an dem sich ein schwarzer Latexdildo befindet.

August schaut genauer hin und entdeckt einen zweiten, kleineren Dildo, der sich auf der Innenseite des Geschirrs befindet.

Genau mit diesem in der Hand nähert sie sich ihm.

"Hast du schon mal den Schwanz des Stechers deiner Ehefrau im Mund gehabt?"

August schüttelt den Kopf.

"Ich habe nur an ihm geleckt, während er meine Frau fickte", sinniert er leise und schaut sie fast schon entschuldigend an.

Verena grinst und hält ihm den kleinen Dildo hin.

"Dann beginne hier mal", sagt sie mit einem lüsternen Unterton und drückt den Latexstab gegen seine Lippen, die sich augenblicklich öffnen. Sie schließen sich und seine Zunge empfängt den künstlichen Penis, um daran zu lecken.

Mit langsamen Bewegungen bewegt Verena das Becken vor und zurück, bevor sie den Dildo kurz darauf wieder herauszieht.

"Sehr schön", sagt sie nur und legt mit geübten Bewegungen das Geschirr an. Mit großem Interesse beobachtet August sie dabei, vor allem, als sie sich das kleiner Stück sorgfältig über die Schamlippen streicht und mit den Fingern den Kitzler reibt.

"Das hätte ich auch machen können", flüstert er leise und sein Schwanz zuckt dabei.

Verena blickt ihn kurz an und mustert ihn.

"Vielleicht das nächste Mal", antwortet sie und schiebt sich den kleinen Dildo in die Möse hinein. Sie verschließt das Geschirr aus Lederbändern und steht kurz darauf mit einem Ständer direkt vor ihm.

"Jetzt aber bläst du ihn mir erst mal", sagt sie feierlich und nickt ihm auffordernd zu.

August, noch immer vor ihr kniend beugt sich etwas vor, öffnet den Mund und leckt zunächst über die Spitze, so wie er es bei seiner Ehefrau und Franz immer gesehen hat.

Ihre Hände legen sich auf seinen Kopf und ziehen ihn näher. Langsam schiebt sich der Dildo in seinen Mund. Immer tiefer dringt er ein, bis er am Gaumen anstößt. Er würgt und sie zieht sich sogleich zurück.

"Daran gewöhnst du dich schnell", flüstert sie heißer und schiebt ihn wieder vor.

Das Spiel wiederholt sie, beschleunigt dabei und bekommt ein lüsternes Grinsen ins Gesicht geschrieben.

Wenn der Dildo gegen seinen Rachen stößt, verspürt er ein kurzes Zucken bei dieser unglaublich erregenden Frau. Er presst die Lippen fester um den Dildo und drückt mit seiner Zunge von unten dagegen, sodass der Widerstand größer wird und der Teil in ihr stärker spürbar wird.

"Ja! Schau mich an! Schau mir in die Augen, während du es mir mit dem Mund machst", fordert sie ihn auf und grinst hämisch.

Ihre Bewegungen werden schneller, hektischer und ruckartiger. Ihr Blick wirkt fiebrig.

"Oh ist das geil. Ich verstehe, warum ihr Männer diese Position so super findet. Vor euch kniet jemand, der unterwürfig euer bestes Stück mit dem Mund verwöhnt", hechelt sie heraus und schlagartig pressen sich ihre Zähne aufeinander und ein gedämpfter Schrei drückt sich dazwischen heraus.

Ein heftiger Ruck ihres Beckens rammt ihm den Dildo hart und schmerzhaft gegen den Gaumen, sodass er fast nach hinten fällt. Nur ihre Hände halten ihn zurück.

Jetzt steht sie zitternd und bebend vor ihm. Breitbeinig und nackt. Ihre Brustwarzen sind hart aufgestellt. Der Warzenhof umrahmt sie wie eine Corona.

Mehrmaliges Zucken folgt, bis es mit einem tiefen, inbrünstigen Atemzug nachlässt.

Mit einem zufriedenen Lächeln zieht sie den Dildo aus dem Mund und tätschelt seine Wange.

"Das war gut, mein kleiner Lustsklave", sagt sie erheitert und betrachtet August, der noch immer unterwürfig vor ihr kniet.

"Wurdest du schon mal in den Arsch gefickt? Vielleicht von dem Stecher deiner Ehefotze?" Besonders das letzte Wort spuckt Verena förmlich heraus.

Die Augen von August weiten sich mit dem nächsten Wimpernschlag. Angst flackert darin auf, aber gleichzeitig zuckt sein Glied und scheint vor Freude auf und ab zu wippen. Gleichzeitig schüttelt er den Kopf.

Verena grinst noch breiter und zeigt auf das Bett.

"Knie dich darüber", flüstert sie gefährlich leise und August steht wie ferngesteuert auf, beugt sich über das Bett und kniet sich hin, sodass sein Oberkörper auf der Matratze liegt.

"Du hast einen echt geilen Arsch", sagt Verena und schon im nächsten Moment klatscht ihre Hand so fest darauf, dass sich ihre Finger rot abzeichnen.

August schreit auf und sein Kopf fährt in die Höhe. Aber der Schrei ist nicht vor Empörung gefüllt. Nein, viel mehr vor Lust und Schmerz.

Sie schlägt nochmals zu und lacht wie eine Besessene. Anschließend kniet sie sich hinter ihn.

"Oh ist das geil, deinen Arsch zu entjungfern", flüstert sie und setzt den künstlichen Schwanz an seinem Eingang an.

Er hält die Luft an, als sie mit einem kurzen, festen Ruck in ihn eindringt.

"Ah, das tut weh", ruft er voller Schmerzen aus, aber sie lacht nur und verweilt in dieser Position. Dabei knetet sie seinen Arsch.

"Das wird schon", antwortet sie nur und klatscht ihm erneut auf den Hintern.

Tatsächlich lässt der anfängliche Schmerz nach und August atmet tief durch.

"Du weißt doch: Eine Entjungferung ist immer schmerzhaft." Sie lacht erneut und bewegt jetzt ihr Becken langsam und vorsichtig vor und zurück. Dabei gleitet ihr Dildo jedes Mal etwas tiefer in ihn hinein.

Er hört ihr schweres, lüsternes Atmen und die Vibrationen des Dildos, die von ihrer eigenen Erregung herrühren. Und sie werden stärker.

Sein Schwanz ist steinhart und plötzlich verspürt er keinen Schmerz, sondern nur noch ein ganz besonderes Lustgefühl. Es ist unbekannt, aber irgendwie geil.

Auch er bewegt nun sein Becken, stößt es nach hinten und hört, wie sie zufrieden seufzt und die Luft tief ausatmen. Ihre Hände packen seine Hüften und ihre Stöße werden schneller und heftiger. Immer tiefer dringt sie ein, was auch bei ihm eine bisher unbekannte Lust auslöst.

Sie beugt sich zu ihm vor und ertastet seinen Ständer.

"Ich nehme dich wie ein Tier. So wie ihr Männer uns von hinten nehmt. Gefällt dir das?", fragt sie leise und heißer.

August nickt und gibt ein undeutliches Krächzen von sich.

Die Bewegungen von Verena werden schneller, härter und unkontrollierter. Ihre Atmung ist laut und hastig. Ihre Finger krallen sich in seine Hüften, während sie ihn an sich heranzieht.

Dabei presst er seinen Schließmuskel zusammen. Ein süßer Schmerz entsteht aber dadurch erhöht sich der Widerstand und das andere Ende des Dildos dringt härter und tiefer in Verena ein.

"Oh ja, das ist geil. Das ist so geil", presst sie nun durch ihre Zähne hervor und rammt ihren Unterleib noch heftiger nach vorne.

Beide Körper bewegen sich schneller und intensiver. Und dann stoßen Verenas Leisten gegen seinen Hintern. So tief steckt der Dildo in ihm drin.

Eine Art Jaulen dringt aus ihrer Kehle, während sie den Kopf in Richtung Decke dreht. Ihr Körper beginnt zu beben, wird schnell zu einem Zittern. Noch ein paar kurze Stöße, ohne dass sie weit ausholt und schon verkrampft sich ihr gesamter Leib.

Zwei Mal ruckt ihr Körper, während sie undeutliche Laute ausstößt, bevor sie sich schwer atmend beruhigt.

Tief zieht sie die Luft in die Lungen. Ihre Haut glänzt vom Schweiß, aber sie lächelt unglaublich zufrieden. Langsam zieht sie den Dildo aus seinem Arsch heraus und klatscht ihm gut gelaunt auf die rechte Pobacke.

"Dreh dich um", sagt sie belustigt und sogleich folgt August ihrem Wunsch. Mit den Fingern gibt sie ihm die Anweisung, mit seinem Unterleib bis an die Bettkante zu rutschen. Seine Beine sind angehoben und mit großen Augen wartet er darauf, was die fremde, faszinierende Frau mit ihm als Nächstes vor hat.

Sein Ständer ist umgefallen und liegt nun auf seinem Bauch, während sie sich vor dem Bett hinkniet und den Dildo langsam in seine hintere Öffnung schiebt.

"Oh, das geht jetzt viel leichter. Habe ich dein kleines Arschloch schon so gedehnt?"

Sie kichert wie ein kleines, überdrehtes Kind, während August sie mit großen Augen anstarrt.

Aber sie hat recht. Beim ersten Mal war es wirklich schmerzhaft. Im Gegensatz dazu gleitet der Stab jetzt fast widerstandslos in ihn hinein und sie beginnt sofort mit gleichmäßigen Stößen.

Ihre Augen funkeln ihn an. Ihr Lächeln ist breit und wirkt überlegen. Fast schon arrogant.

Jedes Mal dringt sie etwas tiefer, bis ihr Bauch gegen seine Eier stößt. Dabei hebt sich sein Ständer immer für einen kurzen Moment, bevor er wieder auf den Bauch zurückfällt.

Verena betrachtet sein Glied ganz genau und ihr Lächeln wird noch breiter.

"Willst du dir einen runterholen, während ich dich ficke?", fragt sie direkt und in einer vulgären Art, die seinen Schwanz vor Freude zucken lässt.

Automatisch nickt er. Die Atmung bei beiden geht schneller und Schweißgeruch breitet sich jetzt aus.

"Dann wichse!", ruft sie ungehemmt und brachial. Dabei stößt ihr Becken gnadenlos zu. August stöhnt und schließt die Augen. Ihre Hand greift nach seinem rechten Handgelenk und führt seine Rechte zu seinem Schwanz, den sie sogleich packt. Schnell reibt er ihn und endlich kann er für einen Druckabbau sorgen.

Das Ziehen und Kribbeln in seinen Leisten, den Hoden und seinem Stamm, war unerträglich geworden.

Jetzt kann er seinem Drang nachgeben und ihn genüsslich, schnell und fest reiben. Seine Vorhaut schiebt sich schmatzend über die Eichel, um diese sogleich wieder erscheinen zu lassen.

Fasziniert und begeistert zugleich, beobachtet Verena dieses herrliche Schauspiel. Dabei stößt sie im Gleichklang zu.

"Oh, ich komme! Ich komme!", ruft August voller Freude und mit zurückgelehntem Kopf. Seine Augen verdrehen sich und seufzend hat er ein glückliches Lächeln im Gesicht. Alles im Zeichen der Vorfreude.

Aber plötzlich zieht Verena seine Hand und von seinem Ständer weg.

Erschrocken und zugleich flehend schaut er sie an.

"Was...?"

Er versteht die Welt nicht mehr. Sein Schwanz pocht wie verrückt und will endlich abspritzen. Sehnsüchtig verzieht er das Gesicht und will gerade eine Bitte formulieren, da legt schon Verena los.

"Das will ich machen", ruft sie aus und packt mit der rechten Faust seinen Ständer und wichst ihn im Takt ihrer Stöße.

Ein Grunzen der Freude dring von ganz tief aus seiner Kehle und sein Kopf fällt erneut zurück.

Sie spürt sein Beben und bevor er abspritzt, lässt sie seinen Ständer erneut los. Ein erbärmliches Jammern und wehklagende Laute dringen aus seiner Kehle, während er erneut den Kopf hebt und sie anblickt.

Seine Augen flackern und zucken vor Erregung, die nicht gestillt wird.

Aber da legt sich ihre Handfläche sanft von oben auf sein Glied, das wieder auf seinem Bauch liegt.

Ganz langsam und behutsam gleitet die Hand höher, bis der Ballen gegen seine Eichel drückt. Sie lächelt und zieht die Hand wieder zurück. Kaum berührt ihr Mittelfinger seine Spitze, hebt sie die Hand an, sodass nur drei ihrer Fingerkuppen über sein Glied abwärts gleiten.

Ganz langsam und sorgsam. Sie betrachtet August, der eine leises Heulen von sich gibt. Sein Becken bewegt sich voller Ungeduld und sein Schwanz pulsiert so stark, dass er in kurzer Folge für einen Moment vom Bauch abhebt.

Seine Qualen sind ihm ins Gesicht geschrieben und Verena labt sich daran. Ihr Grinsen ist teuflisch und ihre weißen Zähne wirken wie Vorhänge.

Noch immer schiebt sich ihr Becken vor, drückt den Dildo in seinen After und verschwindet fast gänzlich darin.

Die Finger erreichen die Falte zwischen Glied und Hoden. Dort streicheln sie ein wenig, um anschließend tiefer zu wandern. Sie spielen mit seinen Eiern, drücken, schieben und ziehen an ihnen.

August atmet noch heftiger und schneller. Die Behandlung ist unglaublich. So intensiven, aufregenden und lang anhaltenden Sex, hatte er noch nie.

Die Fingerspitzen gleiten wieder höher. Dieses Mal sind es alle Finger, beider Hände und kaum erreichen sie die Eichel, wechselt sie und verwendet nur noch mit Zeigefinger und Daumen der rechten Hand und reibt damit weiter. Dabei lächelt sie ihn an.

Kurzatmig schnappt August nach Luft. Plötzlich hält er diese an. Sein Körper bebt, wechselt zu einem heftigen Zittern, bis sich alle Muskeln in seinem Körper anspannen. Der folgende, kurze Stoß seines Beckens leitet seinen Orgasmus ein.

Er stöhnt gequält, während Sperma wie aus einem Vulkan herausschießt und sich mehrere Pfützen auf seinem Bauch und der Brust bilden.

Kaum ebbt der Strom ab, reibt Verena ihn langsam zu Ende.

Sie grinst schelmisch und während ihre Rechte sein Glied wieder in die Faust nimmt, streicht sie mit dem Zeigefinger der Linken durch die Pfützen, hebt sie an und führt sie zu seinem Mund.

"Leck ihn ab", raunt ihre Stimme in einem Ton, der keinen Widerspruch zulässt.

August öffnet den Mund und schon schiebt sich der Finger hinein. Die Lippen schließen sich und genüsslich lutscht er daran. Seine Zunge leckt alles von ihr ab, was sich dort befindet und er erntet ein zufriedenes Nicken.

"Brav, mein kleiner Junge", flüstert sie und grinst dabei wieder hämisch.

Die Beckenstöße werden intensiver. Sie holt weiter aus und rammt den Dildo fester in ihn hinein. Gleichzeitig auch in sie selbst.

"Oh, das ist so geil dich zu ficken", wispert sie kaum verständlich. Ihre Atmung geht schwer und die Lungen pfeifen fast schon.

"Dein Schwanz ist so schön hart, und..."

Sie stöhnt kurz und schnappt nach Luft. Ihre Beine beben und ihre Bewegungen werden unkontrollierter.

"... dein Mund nuckelt so herrlich an meinem Finger."

Jetzt zittern ihre Beine und ihr Bauch zieht sich zusammen.

"Ich..."

Weiter kommt sie nicht, denn ihre Augen verdrehen sich, lautstark zieht sie die Luft in die Lungen und sie drückt ihr Becken bis zum Anschlag nach vorne.

Dort klappt ihr Oberkörper ruckartig zusammen und sie stößt einen spitzen Schrei aus. Mehrmals zuckt sie und bohrt damit den Dildo noch tiefer in ihn hinein.

Sie spürt einhergehend mit ihrem Höhepunkt, wie das Glied in ihrer Hand erneut anschwillt, was ihren eigenen Orgasmus noch verstärkt.

Die Zuckungen nehmen an Intensität zu.

"Oh mein Gott", raunt sie und verdreht die Augen so, dass nur noch das weiße zu sehen ist.

Ihre Faust umschließt seinen Schwanz fester, presst ihn im Wahn des Höhepunkts regelrecht zusammen, sodass August schmerzhaft stöhnt.

Das ignoriert die Frau, deren Becken nun schnell und heftig zittert. Dadurch bewegt sich der Dildo hastig in seinem Arsch, was ihn noch lauter stöhnen lässt.

Endlich klingt bei Verena der Höhepunkt ab und sie entspannt sich langsam. Erst jetzt wird ihr bewusst, dass in ihrer Hand sein Penis wieder zur vollen Größe angewachsen ist, und sie lacht kurz aber voller Anerkennung.

Nach wenigen, tiefen Atemzügen zieht sie sich zurück und lässt auch seinen Ständer los. Von diesem Anblick kann sich Verena mit ihrem Feuer in den Augen kaum lösen.

"Lehne dich kopfüber auf den Boden und dein Rücken an die Bettkante. Stütze dich dabei mit deinen Schultern ab", weist sie ihn schwer atmend ein.

August überlegt kurz, dann setzt er sich in Bewegung. Mühsam nimmt er die Position ein. Sein Hinterkopf, das Genick und die Schultern liegen anschließend auf dem Boden, während sein Hintern gegen die Seite der Matratze lehnt.

Sein Rücken ist durchgebogen und die Knie schweben knapp über seinem Gesicht. Zufrieden nickt Verena und steigt über seinen Körper, sodass sie mit den Schenkeln sein Becken einspannt.

Noch immer steckt der Dildo in ihrer Möse. Sie fackelt nicht lange und zieht mit den Händen seine Arschbacken auseinander. Mit voller Genugtuung blickt sie in die dunkle Öffnung seines Afters.

"Steck ihn dir rein", raunt ihre Stimme voller Erregung und August packt das andere Ende des Dildos und positioniert ihn direkt über seiner Öffnung.

Verena senkt ihren Körper und das Ungetüm dringt ungehindert in ihn ein. Beide geben ein lüsternes Seufzen von sich, wobei Verena zusätzlich ein leises Quieken ertönen lässt.

Jetzt hebt und senkt sie ihren Körper schneller. Ein schmatzendes, quietschendes Geräusch entsteht, das sich extrem ordinär anhört. Verena grinst und beschleunigt noch stärker.

"Oh, ist das geil, dich zu ficken!" spuckt sie die Worte heraus und atmet schlagartig tief ein, um sogleich die Luft stockend herauszupressen.

"Das ist so gut. Oh, so gut", flucht sie die Worte hervor. Dabei windet sich ihr Körper während der immer schneller werdenden auf und ab Bewegungen.

"Oh ja! Oh ja!", brüllt sie plötzlich und bockt schlagartig, wie ein wildes Pferd auf ihm. Das Ganze hat nur wenige Sekunden gedauert, bis sie kam und dass mit einer unbeschreiblichen Wucht.

Sie stößt spitze Schreie aus, zittert und zuckt mit dem Dildo in ihrer Möse und in seinem Arsch.

Auch August stöhnt, kann aber ein zufriedenes Lächeln nicht verbergen.

Kurz darauf beruhigt sich Verena wieder und atmet mit wirrem Blick tief durch.

Sie gewährt ihm nur eine kurze Pause, denn schon bewegt sie sich wieder in der Vertikalen und fletscht dabei die Zähne.

"Los! Wichs deinen Schwanz, während ich dich ficke!", befiehlt sie und schon liegt seine Rechte auf dem Stab und reibt ihn schnell.

"Mach dein Mund auf! Los! Mund auf und spritz dir ins Maul!"

Wie eine Wahnsinnige brüllt sie die Worte, welche die Wirkung sofort zeigen.

August schnappt nach Luft, stöhnt und verdreht die Augen. Sein Kiefer ist weit runtergeklappt und er zielt offensichtlich genau auf diese Öffnung.

Er zittert und zuckt immer wieder. Verena rammt ihm derweil immer härter den Dildo in den Arsch und schon nach kurzer Zeit verkrampft sich sein Körper und aus seinem Schwanz schießen die ersten Ladungen heraus.

Er trifft seinen Hals, die Wange und sogar die Stirn. Aber auch einmal voll in den Mund.

Ein kreischendes Lachen ertönt, was aber sogleich durch lüsternes Stöhnen unterbrochen wird. Während August seinen Schwanz abmelkt, bockt Verena erneut mit einem, wie unter Schmerzen verzerrtem Gesicht, oberhalb von August.

Diese Szenerie hat ihr den nächsten Höhepunkt geschenkt.

Jetzt atmen beide erschöpft und der Schweiß lässt ihre Haut glänzen.

Mit schwachen Beinen richtet sie sich auf und zieht den Stab aus ihm heraus. Er seufzt leise und lächelt zufrieden.

Mit einem weiten, ausholenden Schritt, entfernt sie sich von August und reicht ihm die Hand. Mit ihrer Unterstützung steht er auf.

"Leg dich aufs Bett", sagt sie knapp und er folgt ihr. Währenddessen geht sie zu ihrer Tasche und holt eine Gerte und vier Zurrbänder heraus, die am einen Ende den Verschluss und auf der anderen einen Haken besitzen.

Sie befestigt Letzteres an der Unterkante des Bettes, während die andere Seite jeweils um seine Hand- und Fußgelenke gebunden werden. Am Ende ist er wie ein großes X auf dem Bett fixiert. Breitbeinig und mit ausgestreckten Armen.

Lächelnd bewundert sie ihr Werk, steigt auf das Bett und platziert sich direkt über seinem Gesicht.

"Leck meine Fotze", flüstert sie und reibt sogleich ihre Furche über seinen Mund. Artig schiebt August die Zunge heraus und leckt an ihrem Kitzler, der Scheide und dem Damm.

Mit der rechten Hand nimmt sie die Gerte und spielt mit seinem Penis, der schlaff auf seiner rechten Leiste liegt. Mal schiebt sie ihn von links nach rechts, mal gleitet sie darüber. Sein Bauch zuckt, wenn sie sanft darauf schlägt, was Verena selbst zum Lachen bringt.

Dafür leckt er intensiver und es dauert nur wenige Minuten, bis sich die Frau über ihm verkrampft und ruckartig kommt. Gedämpftes Stöhnen ist zu hören, während sie zuckend auf seinem Mund sitzt.

Nach kurzer Zeit ist es vorbei und sie erhebt sich, betrachtet seinen leicht angeschwollenen Schwanz und spielt weiter mit der Gerte an ihm herum.

Es dauert einige Minuten, die sie selbst braucht, um sich zu erholen, aber auch, um die Qualen an ihm zu genießen, bis sie erneut zu ihrer Tasche geht und den nächsten Gegenstand hervorholt.

Es ist erneut ein Geschirr mit einem Dildo. Allerdings zeigt Verena ihm, dass dieser hohl ist und während sie ihm den Strapon anlegt, erklärt sie ihm lachend, dass sie ihn nun reiten wird.

Als Letztes schiebt sie seinen kleinen Penis in die hintere Öffnung des Dildos und schließt die Riemen fester, sodass der Latexpenis steif nach oben zeigt.

Sie steigt auf ihn drauf, reibt sich kurz die Möse, um direkt danach die Gliedimitation einzuführen. Lächelnd seufzt sie und sofort schwingt ihr Becken vor und zurück.

"Der Vorteil von diesem Teil ist, dass du stundenlang ficken kannst."

Sie lacht schallend und packt mit beiden Händen seine Brustwarzen, um sie schmerzhaft zusammenzupressen.

"Wahrscheinlich fickt deine Frau gerade ihren Stecher", sagt sie amüsiert und bewegt ihr Becken gleichmäßig auf August. Dieser stöhnt selbst und beißt vor Schmerzen die Zähne zusammen.

"Und dabei lachen sie über dich. Was du für ein Versager bist."

Verena beschleunigt ihre Bewegungen und August stöhnt lauter.

"Wahrscheinlich drehen sie einen Film. Eine Nahaufnahme, wie sein Schwanz in die Fotze deine Ehefrau gleitet."

Sie lacht hämisch und zieht an beiden Brustwarzen. August schreit auf und Verena verpasst ihm eine leichte Ohrfeige.

"Halts Maul", meckert sie ihn lachend an. Doch plötzlich werden ihre Bewegungen langsamer. Mit runzelnder Stirn starrt sie August an.

Mit verwundertem Blick erhebt sie sich und greift nach dem Strapon. Ihre Finger umgreifen ihn und ihre Augen beginnen zu leuchten.

"Das gibt es nicht. Das habe ich noch nie erlebt", ruft sie aus und öffnet hastig das Geschirr und zieht unter einem schmerzensverzerrten Gesicht, den Latexdildo von seinem Schwanz runter. Dieser hat sich fest in ihn hereingepresst.

Jetzt steht er steif da und zeigt zur Decke. Ungläubig schüttelt sie den Kopf.

"Das ist ja unglaublich geil", sagt sie voller Bewunderung und schwingt sich auf seinen richtigen Schwanz.

"Los, du Schwein. Fick mich!", ruft sie begeistert und sogleich schwingt ihr Becken schnell vor und zurück.

August liegt gefesselt auf dem Bett, hat einen erneuten Ständer und wird von Verena hart geritten. Es schmatzt und beide atmen schwer, keuchen und schnappen nach Luft.

Dieses Mal dauert es richtig lang bis beide kommen. August ist zuerst dran. Sie spürt die Veränderung, beschleunigt ihre Stöße und als er sich verkrampft und an seinen Fesseln zerrt, spürt sie sein Sperma in sie hineinspritzen.

Im nächsten Augenblick explodiert eine Sonne in ihrem Unterleib und sie ruckt auf ihm zwei Mal, bevor sie mit vorgebeugtem Oberkörper und ihn schwer atmend einige Sekunden mit großen Augen und weit aufgerissenem Mund anstarrt.

Bis der Orgasmus abklingt.

Sie atmet tief durch und er tut es ihr gleich.

Langsam beugt sie sich zu ihm runter, bis die Nasen sich fast berühren. Behutsam legt sie ihre Lippen auf seine und der folgende Kuss ist zärtlich, leidenschaftlich und heiß zugleich. Willenlos liegt August da und erwidert ihn. Beide Zungen spielen ein liebevolles und zugleich forderndes Spiel miteinander, bis sie sich erhebt und seine Fesseln löst.

Die Spanngurte fallen achtlos zu Boden. Anschließend legt sie sich neben ihn und nickt in Richtung ihrer Muschi, die sie nun mit gespreizten Beinen präsentiert.

August versteht und legt sich zwischen ihre Schenkel, um sogleich ihre Scham zu küssen. Mit den Lippen leckt er darüber und spielt mit dem Kitzler.

"Ja, das ist gut", seufzt zufrieden Verena und lächelt vergnügt.

August leckt weiter, bewegt seine Zunge schneller und versucht wirklich jede Stelle ihrer Muschi zu erreichen und zu verwöhnen.

Ihr Becken bewegt sich im Takt seiner Berührungen und sie stöhnt lauter.

"Hol dir deinen Saft aus mir raus und schleck ihn ab", presst sie hervor und hebt dabei ihren Kopf. Sie blickt auf ihn herab und sieht seine Augen, die mit einem wilden Blick auf ihren Unterleib gerichtet ist.

In diesem Augenblick schiebt er seinen Zeige- und Mittelfinger bis zum Anschlag in sie hinein, krümmt die Finger nach oben und zieht sie langsam heraus. Dabei gleiten sie intensiv über ihre empfindlichsten Punkte und ihr Leib zuckt vor Freude.

"Oh Scheiße ist das geil", stöhnt sie voller Wonne und legt ihre Rechte auf sein Haupt, das sich gleichmäßig bewegt.

Das Becken schiebt sich ihm entgegen und zuckt immer stärker bei seinen Berührungen.

"Wenn dir das gefallen hat, was ich vorhin mit dir gemacht habe, dann leck mich weiter", raunt ihre Stimme voller Erregung und sie quiekt kurz, als seine Zunge noch schneller über den Kitzler leckt und seine Finger beschleunigen.

Sie grinst höllisch und stöhnt nun noch lauter. Ihre Beine beben, der Bauch zittert und auf einmal klappen die Oberschenkel zusammen.

Ihr Körper ruckt unter undeutlich hervorgepressten Lauten, während sie ihren nächsten Höhepunkt empfängt.

Die Schenkel quetschen seinen Kopf regelrecht zusammen, dennoch leckt er schnell weiter, um ihr den Höhepunkt noch mehr zu versüßen.

Ein kurzes Bocken, gefolgt von einem tiefen, zufriedenen Ausatmen, kündigen das Ende des Orgasmus an. Die Beine lösen die Umklammerung und August hebt den Kopf, um Verena anzuschauen. Die Blicke treffen sich und sie hebt ihre Arme, streckt sie in seine Richtung und lächelt ihn an.

"Komm zu mir", flüstert sie erschöpft und August folgt ihrer Bitte.

Gemeinsam liegen sie, Arm in Arm und streicheln sich zärtlich.

"Bleib heute Nacht bei mir", wispert ihre Stimme an seinem Ohr. Er hebt fast erschrocken den Kopf und blickt sie unsicher an.

Ihr Blick hingegen wird hart.

"Deine kleine Ehefotze hat doch ihren Stecher. Das bekommen die zwei auch ohne dich hin", fasst sie sachlich die Situation zusammen und drückt seinen Kopf wieder herab.

Ohne Widerstand bleibt er neben ihr lieben und kurz, darauf sind beide eingeschlafen.

***

August erwacht mit einem Ständer. Und der wird gerieben. Er blickt verschlafen an sich herab und schaut in die feurigen Augen von Verena.

Schlagartig fällt ihm wieder ein, wo er ist und was gestern Abend passierte.

Er stöhnt und atmet tief durch.

"Gefällt dir das, so geweckt zu werden?"

Verena grinst breit. Sie liegt im rechten Winkel zu ihm auf der Matratze, stützt sich mit einem Ellenbogen ab, während der andere schnell und hastig seinen Schwanz reibt.

Jetzt wird ihm auch das leise Schmatzen und das undeutliche Gurgeln gewahr. Letzteres dringt aus seiner eigenen Kehle.

"Ja", krächzt er mühsam und schließt die Augen. Er kann es nicht glauben.

Er liegt hier bei einer fremden Frau, die ihm einfach so am Morgen einen runterholt. Gestern hatten sie gemeinsam Sex, und zwar richtig geilen Sex. Für die meisten Menschen wäre diese Form wohl eher ungewöhnlich, aber für ihn, war es herrlich, nein, fantastisch.

"Mir gefällt das auch. Aber noch viel mehr, wenn du in mir kommst und anschließend alles, was du da eingespritzt hast, mit der Zunge wieder rausholst."

Ihre Worte klingen angestrengt und feierlich zugleich.

"Ja", haucht seine Stimme das Wort hervor. August ist wie gelähmt und starrt Verena dumpf an. Diese wichst, grinst und leckt sich über die Lippen.

"Aber damit der hier ..." Sie blickt auf den Ständer in ihrer Faust, "... auch leicht hineingleitet, muss ich schön feucht sein."

Wieder schwingt etwas Feierliches in ihrer Stimme mit, was bei seinem Schwanz ein Zucken auslöst.

"Ja", wispert er und muss schlucken.

Nach einem kurzen Grinsen richtet sich Verena schnell auf und schwingt sich über seinen Kopf. Ihre Möse senkt sich und August erwartet sie mit halb geöffnetem Mund und einer herausstehenden Zunge, die sofort mit dem Lecken beginnt.

Ein genüssliches Seufzen erfüllt das Zimmer. Verenas Becken kreist über seinem Gesicht und er leckt abwechselnd an ihrer Scheide, zwischen den Schamlippen entlang und kreisend über der Klitoris.

Ihre Bewegungen werden schneller und er spürt, wie ihr Körper zu beben beginnt.

"Ja, sei mein kleiner, geiler Fotzenlecker", keucht sie heraus. Ihr Unterleib schwingt nun mit schnellen, kurzen Stößen auf und ab, prallt leicht gegen seine Zunge und die Lippen und erhöht ihre eigene Erregung.

Eine Hand packt seinen Schwanz und wichst ihn, sodass er steinhart ist.

Schlagartig erhebt sich Verena, dreht ihren Körper und führt seinen Ständer sitzend in ihre feuchte Möse ein. In ihren Augen scheint ein Feuer zu lodern. Der Unterleib rammt sich hart nach vorne, um sich schnell zurückzuziehen. Mit offenem Mund zieht sie hastig die Luft ein und gibt dabei lüsterne Laute von sich.

"Los! Los!", ruft sie schwer atmend und rammt ihr Becken noch fester nach vorne. Sein Schwanz dringt bis zum Anschlag in sie ein und auch August stöhnt vor Lust und Wonne auf.

Ihre Finger packen seine Brustwarzen, zwirbeln und ziehen an ihnen, sodass er sein Gesicht vor Schmerzen verzieht. Er beißt die Zähne aufeinander und stößt jetzt selbst sein Becken nach oben.

"Ja! Spritz ab! Spritz in mir ab! Los! Dann kannst du es dir holen!" brüllt sie ihn an und in seinem Kopf erscheint ihre Möse aus der sein Sperma tropft. Sie zwingt ihn, es heraus zu lecken.

In diesem Moment verkrampft sich sein Körper und er verzieht sein Gesicht. Ein kurzer, hauchender Ton entfährt seiner Kehle, während sein Schwanz in ihrer Muschi wild spuckt.

"Ja! Ja, du kleine Sau. Spritz mich voll!" jubelt Verena und lacht schallend.

Kaum lässt sein Zucken nach und seine Anspannung verfliegt, erhebt sich Verena. Mit der rechten Hand hält sie ihre Möse zu, um frech grinsend auf den Knien vorwärts zu rutschen, bis ihre Muschi direkt über seinem Mund schwebt.

"Maul öffnen", sagt sie barsch und schon klappt sein Unterkiefer runter. Sie zieht die Hand weg und der erste Schwall weißen Spermas fließt aus ihr heraus.

Dem Saft folgend und setzt sich auf seinen Mund. Ihre Hand packt seine Haare und zieht den Kopf etwas nach oben, fester gegen ihre Muschi.

Seine Zunge gleitet tief in sie hinein. Die Spitze biegt sich nach oben und zieht sich mit allem, was sie erreicht, zurück.

Wie Honig fließt das Gemisch aus seinem Sperma und ihrem Mösensaft in seinen Rachen, was er sogleich schluckt. Nicht ohne es zuvor zu schmecken.

Eine salzige und süßlich herbe Note verteilt sich in seinem Mund, was ihn unglaublich erregt.

Die Blicke der beiden treffen sich. Sie sieht ihn gierig und fordernd an, während seinen Augen die Frau über ihm unterwürfig anzuflehen scheinen.

Mit kurzen Stößen rammt sie ihr Becken nach vorne und atmet dabei schneller.

"Ja! Ja!", raunt ihre Stimme und ihr Gesicht verzieht sich zu einer angestrengten und lüsternen Fratze.

"Steck mir deine Zunge so tief es, geht in meine Fotze. Los!" herrscht sie ihn an und er bemüht sich so tief wie möglich in sie einzudringen und noch mehr aus ihr herauszuholen.

Der salzige Geschmack seines Spermas lässt nach und der süßlich herbe übernimmt die Dominanz.

Plötzlich gibt sie ihm mit der freien Hand eine Ohrfeige, sodass es knallt.

"Tiefer! Tiefer!", schreit sie nun und er spürt, wie sich ihre Muskeln anspannen. Gleichzeitig füllt sich sein Glied erneut mit seinem Blut und wird dicker.

Jetzt stößt er seine Zunge in sie hinein. Ihr Körper bebt und zittert. Sie atmet schneller. Hastig zieht sie die Luft in die Lungen. Ihre vollen Brüste heben und senken sich. Dabei bewundert er ihre dunklen Warzenhöfe und die harten Nippel.

Ein dumpfes Grollen dringt aus ihrer Kehle und ihre Schenkel schließen sich um seinen Kopf, fixieren ihn und pressen gnadenlos fest auf die Ohren.

Noch wilder leckt er ihre Möse aus, denn ihre Hand zerrt in diesem Moment an seinen Haaren, was langsam schmerzhaft, aber zugleich auch anregend und geil auf ihn wirkt.

Das Zittern wird zu einem Zucken und schlagartig rauscht ein heftiger Ruck durch ihren Leib. Ihr Mund und die Augen sind weit aufgerissen, während sich aus der Kehle ein tiefer Schrei löst. Der Oberkörper klappt nach vorne.

Es folgt noch ein Ruck und das Zucken verstärkt sich ein wenig, bis es nach wenigen Sekunden nachlässt und Verena erleichtert durchatmet. Der Druck an seinem Kopf wird geringer und die Hand lässt seine Haare los.

Sie erhebt sich und lächelt ihn wie eine Königin an. Überheblich und über allem erhaben. Dabei schiebt sie ihre Beine abwärts, bis sie halb auf ihm liegt und tief in seine Augen schaut.

"Du bist ganz gut", flüstert sie und August erkennt bei Verena tatsächlich so etwas wie Anerkennung.

Und ganz plötzlich, ohne dass er es erwartet hat, legt sie ihre Lippen auf seine und es folgt ein zärtlicher Kuss. Sanft berühren sich die Münder und ihre Zunge gleitet vorsichtig forschend in seinen.

Es beginnt ein liebevolles und zärtliches Spiel, bis sie den Druck erhöht und der Kuss leidenschaftlich und heftig wird.

Es schmatzt leise, während ihre Hände seinen Körper packen und an sie heranziehen. August tut es ihr gleich und wie in einem Rausch umklammert er Verena. Ihr warmer, weicher Körper fühlt sich gut an und schon reiben beide Leiber aneinander.

Die Hände streicheln die Haut des anderen. Die Fingerkuppen ertasten die feuchte Oberfläche, die einladend angenehm wirkt.

Sie schließen die Augen und genießen den Augenblick, der sehr lange andauert.

Bis Verena sich von ihm löst und sanft lächelt. Sie dreht sich von ihm weg und greift nach dem Telefon. Sie bestellt ein opulentes Frühstück.

"Es dauert ungefähr dreißig Minuten", sagt sie, nachdem der Hörer auf dem Telefon zurückgelegt ist.

"Ich gehe duschen und du wartest, verstanden?" Wieder dieser Befehlston, der keinen Widerspruch zulässt.

"Meine Frau wird sich fragen, wo ich bin", versucht er einen schwachen Einwand vorzubringen, aber Verena wischt ihn weg. Sie steht nun vor dem Bett. Vollkommen nackt und er bewundert ihren sehr attraktiven Körper.

"Deine Eheschlampe fickt wahrscheinlich gerade ihren Stecher. Oder die zwei sind beim Frühstücken, um sich für die nächste Runde zu stärken."

Sie zwinkert ihm zu und schon ist sie im Badezimmer verschwunden.

August liegt nackt im Bett und starrt an die weiße Zimmerdecke. Was war das gestern? Was war das heute früh? Es erregt ihn nicht nur, dass ihn seine Frau vor seinen Augen betrügt, nein, auch wenn eine wildfremde Frau ihn schikaniert, beschimpft, schlägt, ja, regelrecht unterwirft.

Ja, Unterwerfung, das ist es. Nein, falsch. Nicht Unterwerfung. Es ist Erniedrigung. Ja, wenn meine Frau mich vor meinen Augen betrügt, ist es erniedrigend. Wenn Verena mich mit dem Dildo in den Arsch fickt, dann ist es erniedrigend. Wenn ich mein eigenes Sperma aus ihrer Fotze trinken muss, das ist erniedrigend!

Bei diesen Gedanken pocht sein Glied und schwillt leicht an. August ist verwirrt, aber zugleich auch zufrieden. Dachte er, der Umstand, betrogen zu werden, löst seine Erregung aus, so lag er damit falsch.

Er ist ein Masochist. Ja, das ist es, und wenn Leo mit Franz vor seinen Augen fickt, wenn er breit grinsend seine Hand zwischen ihre Beine schiebt und sie ihm zeigt, dass es ihr gefällt, dann ist es erniedrigend. Und das erregt ihn.

Genauso gut kann Verena ihn erniedrigen. In seiner Vorstellung geht er mit ihr in den Frühstücksraum. Dort verlangt sie von ihm sich, vor allen Leuten auszuziehen, und sie ruft, dass er sein Sklave sei.

Die Leute lachen ihn aus und er fühlt sich erniedrigt. Aber zugleich auch unglaublich geil. Sein Schwanz schwillt erneut an.

Automatisch legt sich seine Hand darum und reibt ihn langsam, aber fest. Seine Gedanken drehen sich um Verena und wie sie ihn geschlagen hat. Auch das Fesseln hat ihm gefallen und vor allem, als sie ihn mit der Gerte schlug.

Er wichst schneller und denkt an den Arschfick. In diesem Augenblick spritzt er unter einem leichten Stöhnen ab. Sein Bauch zuckt und das Sperma schießt aus seinem Schwanz heraus.

Mit den Fingern nimmt er etwas davon auf und führt es zu seinem Mund. Genüsslich schleckt er es ab. Es ist salzig und irgendwie geil.

Zufrieden deckt er sich zu und einige Minuten später steht Verena, in einem hoteleigenen Bademantel eingepackt vor ihm. Gerade will sie etwas sagen, da klopft es an der Tür. Sie geht durch den Flur und lässt das Frühstück auf dem kleinen Besprechungstisch im Vorraum servieren.

Kaum ist der Hausangestellte wieder weg, wirft sie August einen zweiten Bademantel zu und weist ihn an, ihr zu folgen.

Gemeinsam machen sie sich über das Frühstück her. Dabei unterhalten sie sich wie zwei alte Bekannte über Business, Politik und allgemeines Weltgeschehen.

Bis Verena kurz schweigt und ihn mit einem seltsamen, hungrig wirkenden Blick, mustert.

August schweigt und beobachtet, wie sie aufsteht und ins Schlafzimmer geht. Er hört noch kurz, wie der Koffer geöffnet wird, dann ist sie schon wieder da. In der Hand hält sie ein schwarzes Lederhalsband, das an einem goldenen Ring eine Kette befestigt hat.

Sie stellt sich hinter ihn und legt es ihm an. Anschließend geht sie auf ihren Platz zurück und lässt die Kette über die Tischplatte wandern. Das Ende hält sie noch immer in der Hand.

Mit der anderen ergreift sie seinen Teller, auf dem noch ein kleiner Rest Rührei liegt. Diesen Teller stellt sie neben dem Tisch auf den Boden.

Sie blickt ihn durchdringend an und zieht an der Kette, sodass er vom Stuhl aufsteht.

"Friss es wie ein räudiger Hund", zischt sie und sofort geht August auf alle viere, beugt sich vor und schnappt mit dem Mund den Rest des Rühreis. Kauend und unterwürfig blickt er zu ihr hoch und sieht das zufriedene Lächeln in ihrem Gesicht. Dabei ist sie wieder da: diese alles beherrschende, nicht zu unterdrückende Erregung.

Sie dreht ihren Stuhl, sodass sie sich ihm zugewandt hat, öffnet ihren Bademantel und rutscht mit dem Hintern an die Kante der Sitzfläche. Langsam spreizt sie die Beine und präsentiert ihr blanke Muschi.

Mit einer Hand dreht sie das kleine Glas mit Honig auf, tunkt den linken Zeigefinger ein und kreist mit langsamen und mit intensiven Bewegungen über ihre Scham. Dabei verliert sie keine Sekunde den Blickkontakt mit ihm.

Kaum ist sie damit fertig, zieht sie ihn an der Kette heran. Er folgt, wie ein artiges Hündchen.

"Leck es ab", raunt ihre Stimme mit einem erregten Beben. Sofort schießt seine Zunge heraus und gierig leckt er über die Scham. Mit hastigen Bewegungen nimmt er den süßen Honig auf und schluckt ihn sogleich runter.

Verena holt mit der Kette aus und schlägt sie ihm auf den Rücken. August schreit gequält auf.

"Nicht so schnell. Mach es langsam und genüsslich", befiehlt sie und er gehorcht erneut. Jetzt gleitet seine Zunge wie in Zeitlupe über die Schamlippen und kreist behutsam über den Kitzler. Er lässt sich viel mehr Zeit und spielt mit den empfindlichen Stellen, zwischen ihren Beinen.

"Ja, das ist gut", wispert sie und atmet zufrieden durch. Ein behagliches Lächeln legt sich auf ihre Lippen und kaum ist der Honig entfernt, legt ihr Finger nochmals nach.

August lässt sich noch mehr Zeit. Erforscht mit seiner Zunge jeden Winkel ihrer Scham, schiebt die Schamlippen von links nach rechts, gleitet nach oben und umspielt die kleine Perle, direkt darüber.

Das genüssliche Seufzen wird zu einem Stöhnen und erfüllt nach wenigen Sekunden den Raum. Ihr Becken bewegt sich unter seiner Behandlung.

"Mmmh, du bist ein guter, kleiner Leck Sklave", flüstert sie mit einem unglaublich zufriedenen Lächeln auf den Lippen. Ihre Augen leuchten ihn an und auch bei August entfacht ein Feuer, das sich in seinem Blick widerspiegelt.

"Sprich mir nach!" befielt sie heißer und kurz hebt August den Kopf.

"Ich mache alles, was du sagst", platzt es aus ihm heraus und Verena lacht los.

"Hey, das hatte ich dir doch noch gar nicht vorgesagt."

Sie beugt sich lächelnd zu ihm runter und tätschelt seine Wange.

"Aber es gefällt mir, wie du denkst. Und jetzt: Zieh deinen Bademantel aus."

Er gehorcht und schon erblickt Verena seinen Ständer. Schmunzelnd packen ihn ihre Füße und gleiten an ihm hoch und runter.

Mit der Kette zieht sie ihn wieder näher an sich heran.

"Leck mich weiter", befiehlt sie barsch und schon gleitet seine Zunge sanft über ihre Scham. Zufrieden schmunzelnd streichelt sie über seinen Kopf.

"Ja, so ist es gut", flüstert sie und nickt dabei.

August leckt längs und quer, spielt mit dem Kitzler und drückt die Zunge zwischen ihre Schamlippen, um ihre weiche Innenseite zu erspüren.

Schon nach wenigen Sekunden seufzt Verena. Ihr Becken kippt langsam vor und zurück und er spürt die Feuchtigkeit in ihr ansteigen. Aber auch die Hitze, die sich auf seine Zunge überträgt, die daraufhin noch schneller und intensiver leckt.

Ihr Körper beginnt zu beben und schon zittert sie. Die Anspannung nimmt zu. Ihre Augen sind wie der Mund weit aufgerissen und starren ihn an, während er noch schneller und gieriger leckt.

"Oh ja. Leck mich! Leck mich! Schieb mir die Zunge tiefer rein! Los! Tiefer! Ja! Ja! Tiefer! Ja!" Bei diesen Worten wird sie hektischer, lauter und ihre Finger vergraben sich in seine Haare, sodass es ihn schmerzt.

Dennoch drückt er seine Zunge so tief, es geht in ihre Furche, bewegt sie dabei und verwöhnt sie so geil es geht.

Breitbeinig sitzt sie vor ihm, starrt ihn mit großen Augen an und presst seinen Mund immer heftiger gegen ihre Möse.

"Ja! Leck meine Fotze! Leck meine Fotze!", ruft sie nun angestrengt und hoch erregt.

Ihre Schenkel wippen, klappen zusammen und pressen den Kopf dazwischen ein.

Es folgt ein kurzer Schrei und ihr Unterleib zuckt mehrmals, bis ihre Beine ihn wieder freigeben. Schwer atmend entspannt sich Verena und lächelt ihn mit glasigem Blick an.

"Du bist unglaublich geil", sagt sie voller Inbrunst und August verspürt einen bisher unbekannten Stolz in seiner Brust.

Erschöpft, aber zufrieden rutscht sie langsam weiter zurück. Dabei lässt sie ihn nicht aus den Augen. Kaum stößt ihr Hintern gegen seinen Ständer, erhebt sie sich und führt ihn in ihre feuchte Ritze hinein.

Zunächst langsam, aber stetig die Geschwindigkeit steigernd, vögelt sie ihn.

Auch dabei fixiert sie ihn, mustert und beobachtet August, bis dieser unter einem gepressten Stöhnen, erneut abspritzt.

An der Kette führt sie ihn zur Dusche, um dort gemeinsam ihren Schweiß abzuwaschen.

Anschließend frühstücken sie fertig und unterhalten sich, als ob sie alte und vor allem, sehr gute Freunde wären.

***

Auf die Vorwürfe seiner Frau, die Fragen von Franz und das hämische Grinsen der beiden, reagiert August nicht, nachdem er zu den beiden Wartenden in der Tiefgarage geschlendert kam.

Auf der Rückfahrt spricht er kaum ein Wort und das zufriedene Lächeln in seinem Gesicht, treibt seine Frau fast in den Wahnsinn.

Und dieses Spiel hält August die nächsten Tage durch.

Schon am nächsten Wochenende besucht er zur Verwunderung seiner Frau erneut Verena. Natürlich hat sie einen Verdacht und hakt auf unterschiedlichste Weise nach, aber August bliebt standhaft und verrät nichts. Ihm gefällt es, seine Frau in dieser Ungewissheit zu halten.

Und nachdem er das dritte Wochenende in Folge, und das beginnt für August schon am Freitagabend, beendet Leo ihre Fragerei und spielt die eingeschnappte.

Ihm ist nicht klar, ob sie beleidigt ist, weil er keine Antworten gibt, oder, weil er seit dem Besuch in Ulm, die Spiele von ihr und Franz, nicht mehr mitmacht.

Wenn sie von ihm verlangt, er soll ihre Möse nach dem Sex mit Franz auslecken, zeigt er ihr den Stinkefinger und verschwindet im Gästezimmer. Dabei lässt er eine wahre Furie zurück, was zusätzlich zu immer häufigeren Streitereien zwischen Leo und Franz führt.

August gewinnt das Gefühl, dass die Beziehung zwischen ihnen, hauptsächlich durch die Behandlung von ihm selbst zusammengehalten wurde. Und jetzt, da er nicht mehr mitmacht, bröckelt das alles.

Aber ihm ist es komplett egal. Er genießt die Besuche bei Verena, die auf der einen Seite eine unglaublich angenehme Zeitgenossin ist, mit der er sich intellektuell, aber auch unterhaltsam austauschen kann.

Sie lachen viel, diskutieren ernste Themen der Geschäftswelt und er hat das Gefühl, sie zu unterstützen, zu ergänzen und ihren eigenen Horizont zu erweitern.

Gleichzeitig ist der Sex mit ihr unglaublich befriedigend. Es vergeht kein Wochenende, an dem beide beim Abschied ihre Sehnsucht ausdrücken. Und obwohl ihre Neigungen eher als ungewöhnlich bezeichnet werden kann, so haben sie sich anscheinend gerade wegen dieser gefunden und verschmelzen bei jedem Treffen noch mehr miteinander.

Nach drei Monaten bietet ihm Verena einen guten Job in ihrer Firma an, den er nach kurzer Überlegung annimmt.

Ein viertel Jahr danach zieht er aus seinem Haus aus und reicht die Scheidung ein. Die überlässt er getrost seinem Anwalt und vermeidet jeden weiteren Kontakt mit seiner zukünftigen Ex-Frau.

Mit Verena zusammen bilden sie ein sehr gutes Paar, das sich in der gehobenen Gesellschaft zu bewegen weiß, und in ihren stillen, intimen Momenten den gemeinsamen Fetisch ungehemmt ausleben lässt.

Wie es mit Leo und Franz weitergeht, erfährt er nicht, und es ist ihm auch egal.



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