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Carina und der fremde Samen - Episode 3 (fm:Cuckold, 2699 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 27 2025 Gesehen / Gelesen: 4679 / 3781 [81%] Bewertung Teil: 9.12 (64 Stimmen)
Für die meisten Männer wäre es wohl ein Albtraum, wenn die eigene Partnerin mit fremdem Samen in Kontakt kommt. Mich hingegen erregt es außerordentlich. In Episode 3 erkunden wir noch tiefere Abgründe.

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irgendwann kam und sich in Carina bohren würde. Mein Geist würde wohl erst wieder zu Ruhe kommen, wenn ich mit ansehen konnte wie ein fremder Schwanz meine Freundin, meine große Liebe, vor meinen Augen hart durchbumsen würde. Ich wusste es nun, dass es früher oder später passieren würde. Die Frage war nur wann. Das es passieren würde, war mir nun klar. Es war eben nicht mehr nur eine Fantasie. Dafür gab es in unserem Alltag offenkundig zu viele Gelegenheiten, in denen ein fremder Schwanz in Interaktion mit Carina geriet.

Die nächsten Wochen verliefen ohne Vorkommnisse. Die extreme Hitze des Hochsommers war abgeflaut. Es war zwar noch sehr warm, aber mittlerweile hatten sich die Temperaturen auf einem erträglichen Niveau eingependelt. Unser geplanter Urlaub am Mittelmeer rückte langsam näher. Unsere Badesachen und meine Schnorchelausrüstung hatten wir in unserem Kellerabteil des Wohnhauses gelagert. Eine Woche vor unserer geplanten Abreise begaben wir uns an einem Samstagvormittag in den Keller, um unsere Urlaubssachen zu holen. Im Kellerraum gab es mehrere Kellerabteile, die lediglich durch gartenzaunähnliche Holzelemente getrennt waren. Aus demselben Material bestand auch die Abteiltür. Unser Abteil war ganz am Ende des länglichen Raumes. Ich schritt voran, sperrte die Tür auf und begann in den gelagerten Sachen zu wühlen, um das Gesuchte zu finden. Carina stand vor der Tür und gab mir etwas genervt Anweisungen, da ich Probleme hatte alles zu finden. Die Stimmung zwischen uns war etwas gereizt. Kein Wunder, wir waren absolut urlaubsreif.

Plötzlich öffnete sich die Tür am anderen Ende des Ganges. Jemand trat ein, ich hörte eine männliche Stimme grüßen und Carina erwiderte den Gruß. Ich spähte zwischen den Holzlatten hindurch und konnte jenen Mann erkennen, der allwöchentlich die allgemeinen Flächen der Wohnanlage reinigte. Damit war er auch heute beschäftigt. Er trug ein graues, verschwitztes T-Shirt mit der Aufschrift der Reinigungsfirma und in der Hand hielt er einen Besen. Er war Ende 40 mit schütterem Haar und Dreitagebart. Er war von stämmiger Figur, kaum größer als Carina. Ich hatte mich mit ihm schon ein paarmal kurz unterhalten. Er hatte mir erzählt, dass er früher als Fernfahrer durch ganz Europa getourt war und nun diesen ruhigeren Job schätzte. Er schien von freundlichem Gemüt.

Ich nahm wahr, wie Carina ihm freudig entgegen ging. Selbst hatte ich keinerlei Lust auf Konversation und blieb im Kellerabteil zurück. Der Mann hatte mich auch nicht bemerkt. Ich hatte aber wahrgenommen, dass mir Carina einen teuflischen Blick zugeworfen hatte. Würde sie etwa? Ich merkte wie mir in der stickigen Kellerluft noch heißer wurde. Mein Herzschlag verstärkte sich, mein Mund wurde trocken und Erregung stieg in mir auf.

In der Mitte des Ganges trafen sich die beiden. Die beiden standen nun so, dass ich sie im Seitenprofil wahrnehmen konnte. Ich konnte sehen, wie sich das Gesicht des Mannes freudig verzerrte, als Carina vor ihm stand. Kaum merklich leckte er sich über die Lippen. Keine Frage, der Typ war geil auf meine Freundin. Und das machte mich geil. Carina hatte ihre Haare zu einem Pferdeschwanz nach hinten zusammengebunden. Sie trug ein bauchfreies weißes Top. Der BH darunter fehlte, so dass sich ihre Brüste unübersehbar unter ihrem Oberteil abzeichneten. Was auch fehlte war ihr Slip, sie hatte lediglich eng anliegende beige Sportshorts übergezogen. Gesäß und Schambereich wurden darunter modelliert.

Carina fing ein zwangloses Gespräch an, das übliche Geschwätz über das Wetter und die Nachbarn von Stiege 3, die den Müll immer im Stiegenhaus stehen ließen. "Und wart ihr heuer schon im Urlaub?", frage der Mann. "Wir fahren in einer Woche ans Meer. Bislang haben wir versucht die Hitze am Balkon auszuhalten", gab Carina als Antwort. Der Typ grinste: "Das freut mich für euch. Ich wette, so ein enger Bikini, wie die jungen Damen heute tragen, steht dir ganz ausgezeichnet." In seinem Milieu war es scheinbar üblich, sich gleich zu duzen, was mir in der Vergangenheit bei unseren kurzen Unterhaltungen schon aufgefallen war. Carina lächelte und tat geschmeichelt. "Warst du denn schon im Urlaub?", stellte sie die Gegenfrage und wurde nun auch per du. Der Mann mittleren Alters lächelte: "Ne, das ist nix mehr für mich. Ich bin früher mit meinem LKW quer über den Kontinent gefahren. Habe genug Berge und Meer gesehen. Jetzt bin ich meistens mit ein paar Kumpels im Freibad. Dort gibt's einen FKK-Bereich, da kann man sich mit ein paar Bierchen die Sonne auf den Wanst knallen lassen." Dabei strich er sich über den Bauch, grinste schief und ergänzte: "Das wäre doch auch mal was für dich und deinen Freund!"

Carina grinste zurück und meinte kichernd: "Der FKK-Bereich? Ich weiß nicht. Für mich wäre es kein Problem. Aber ich weiß nicht, ob sich mein Freund das trauen würde." Der Mann lachte: "Warum? Ist er etwa so schüchtern? Was ich weiß, ist er sicher über 1,90 und scheint ein athletischer Typ zu sein." Carina grinste und entblößte ihre weißen Zähne, sie schien kurz einen Blick in meine Richtung zu werfen. "Das schon. Aber er ist untenrum leider ein wenig zu kurz gekommen." Diese Worte waren wie Pfeile, die mich mit erregend erniedrigender Wirkung trafen. Der Hausbetreuer lachte laut auf: "Ahso, er hat einen kleinen Schwanz. Hätte ich mir gar nicht gedacht. Vor allem da er ja mit dir zusammen ist. Du kannst sicher einiges wegstecken." Carina schien nun in den Schlampenmodus zuschalten, strich mit ihren Händen unterhalb der Brüste entlang bis sie an ihren Hüften angelangt war.

"Weiß nicht. Müsste man wohl ausprobieren", hauchte sie, "aber wo kommt man schon zu einem großen Schwanz?". Sie starrte dem Typen dabei direkt in die Augen. Der schien anfangs etwas perplex zu sein, was sich aber in Windeseile wieder legte. "Die kann man überall finden", grunzte er, öffnete seine Hose, ließ diese samt Unterhose etwas nach unten gleiten und holte sein Glied hervor. Sein Schwanz schwang halbsteif hervor. Dieser war schön fett, mit glänzender, beschnittener Eichel und langem Schaft an dem ein haariges Paar Hoden hing. Carina starrte das Gemächt an, ich starrte das Gemächt an und der Mann frage: "Na, ist der größer als der von deinem Freund?". Carina grinste wieder satanisch: "Und ob, der Punkt geht klar an dich. Der kleine, dünne Schwanz von ihm ist im Vergleich zu deinem eine halbe Portion." Mein Hirn schien zu explodieren, das was sich vor mir abspielte flutete mich mit purer Geilheit. Automatisch hatte ich meinen steif gewordenen Schwanz hervorgeholt und begann diesen behutsam zu reiben. "Kannst ihn ruhig mal anfassen", ermunterte der Mann meinen blonden Engel. Und so durfte ich mit ansehen, wie Carinas zarte Hände den voluminösen Schwanz erfassten. Ihn mit zittriger Erregung streichelten.

Der Mann stöhnte genussvoll auf. Ungefragt tasteten seine Hände sich nun vor, setzten an Carinas Bauch auf und streichelten langsam nach oben, er streifte ihr Top nach oben über ihre prallen Naturbrüsten, die klingend leicht nach unten schwangen. "Na das sind aber geile Euter", sprach der Kerl und pfiff sich über die Lippen. Nun packte er ihre Titten fest, begann sie wollüstig zu kneten und strich mit seinen Daumen über die harten Nippel. Nun stöhnte auch meine Süße vor Geilheit. "Und was hast du unter dem Höschen?", frage er neugierig aber auch zugleich mit einem Ton, dass klar war, dass er es sowieso herausfinden würde. Carina lächelte lasziv. Sie ließ kurz vom mittlerweilen hart geworden Schwanz ab, drehte sich mit dem Rücken zu ihm. Reckte ihm ihren Po entgegen und zog langsam ihre Shorts herunter, die so eng waren, dass sie sich kaum von ihren prallen Pobacken lösten.

Dann blitze ihr blanker Hintern hervor. Der Mann keuchte: "Alter, was für ein geiler Arsch!" Seine Hände grapschten das pralle Gesäß, vergruben sich darin. Dann nahm er seinen Schwanz in die Hand und strich damit über Carinas Hintern, wie ein Pinsel über eine Leinwand. Ich war mir sicher, Lusttropfen an seiner Eichel glitzern zu sehen. Ich war fassungslos und in überglücklicher Ekstase. Carina drehte sich zu ihm um und präsentierte ihm nun ihre rasierte Scham. "Und ne rasierte Muschi hast du auch noch!", jubelte der Mann auf. Er fasste sie nun am Hinterkopf drückte sie an sich heran und schob ihr seine Zunge in ihren leicht geöffneten Mund. Er war grob und voller Geilheit. Gierig rammte er seine Zunge in ihre Kehle. Zugleich schob er zwei Finger in Carinas Muschi. "Du geiles Luder, bist ja schon ganz feucht!", quittierte er das Ganze. Ich wurde also Zeuge, wie ein fremder Mann meine Freundin küsste und befingerte während ich im Kellerabteil kauerte und mein Schwanz wichste. Apropos Schwanz, seinen hatte Carina wieder in die Hand genommen und wichste diesen nun in schnellen Bewegungen. Mit der anderen Hand grapschte sie seinen Hodensack.

Für den Mann war das wohl zu viel. Das war nicht der Sex, den er sonst bekam, wenn er vielleicht mal eine Tussi aus seinem Milieu oder wenn er vielleicht mal ein paar Scheine übrig hatte, die osteuropäische Sexdienstleisterin aus dem örtlichen Bordell fickte. Nein, hier bekam er eine blonde Traumfrau, die noch dazu vergeben war. Mehr sexuelle Sünde ging nicht. Und so löste sich seine Zunge von der Blonden, seiner Kehle entkam ein dumpfer Schrei und zeitgleich entkam ihm eine Wochenration Sperma, das nach oben sprudelte. Das nach außen strömte und gegen Carinas Bauch bis knapp unter ihre Brüste klatschte. Fremder Samen auf meinem Liebling. Ich jubelte innerlich.

Der Mann keuchte schwer: "Tut mir leid, dass ich schon gekommen bin, aber du bist einfach zu geil. Zu geil, da kommt man gar nicht zum Ficken." Mit diesen Worten nahm er etwas von seinem zähflüssigen, weißgelblichem Sperma an seine Finger und begann damit Carinas Klitoris einzureiben. Er rieb ihre Fotze mit seinem Saft ein. Mechanisch wie er es von seiner Arbeit gewöhnt war, trieb er so meine Freundin zum Höhepunkt. Carina klammerte sich keuchend an ihn, als sie kam. Der Mann schob dann noch das Restsperma von ihrem Bauch mit seinen Fingern in ihre Vagina. "So, damit du noch was von mir drinnen hast, du geile Maus." Er grinste zufrieden: "Ich habe während meiner Zeit als Fernfahrer hunderte von Nutten aus allen Herren Ländern gebumst, aber so ein heißes Stück wie du ist mir noch nie untergekommen. Wenn du Lust hast, komm mal zu mir und meinen Kumpels in den FKK-Bereich. Bring ruhig deinen Freund mit, dann kann er zuschauen wie wir seine schöne Braut in alle Löcher ficken." Er lachte nochmals, um seinen Worten Nachdruck zu verleihen. Und ging dann mit geschultertem Besen, begleitet von freudigem Pfeifen von dannen.

Die Zeit schien still zu stehen, ich war wie in einem Paralleluniversum gefangen. Dann betrat Carina unser Kellerabteil. Ich sah das Sperma des anderen Mannes auf ihr glänzen, an ihrem Bauch, an ihren Schamlippen. Sie grinste mich an, wie eine Ausgeburt des Teufels. Unser altes Sofa hatten wir einst im Kellerabteil abgestellt. Daraufhin bewegte sich nun Carina. Ihre Hose, die noch immer unter ihrem Hinterteil hing, streifte sie nun gänzlich ab. Sie zeigte mir ihre Kehrseite, streckte ihr Becken nach oben, so dass ihre Vulva schön zusehen war. Aus der Muschi sah ich das Sperma des anderen tropfen. Carina drehte den Kopf zu mir: "Na los, steck ihn mir rein. Steck mir dein Schwänzchen rein!"

Und schon tauchte ich ein, tauchte ein in die besudelte Möse meines Lieblings, spürte den fremden Samen, den ich durch meine Stöße nur noch weiter in Carina schob. Alles in mir krampfte sich zusammen, mit dem finalen Endzweck den Druck meiner Geilheit abzulassen. Und dann schoss es heraus, endlose Schübe von Sperma, zwischen denen stets eine kleine Pause war, da sich mein Schwanz immer wieder aufs Neue erhärtete und abpumpte.

Am Abend nachdem die Eindrücke des Tages und das Gefühl der Reizüberflutung abgeklungen war, saß ich auf dem Balkon mit einer Flasche Bier. Das heutige Erlebnis war unfassbar geil. Doch ich musste mir eingestehen, dass es noch nicht das Ende der Reise war. Wenn ich ehrlich zu mir war, wäre es mir nämlich lieber gewesen, wenn der fremde Schwanz in Carina abgespritzt hätte und nicht ich selbst.



Teil 3 von 3 Teilen.
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