Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Willst du das wirklich (fm:1 auf 1, 5148 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Mar 27 2025 Gesehen / Gelesen: 8195 / 6798 [83%] Bewertung Geschichte: 9.44 (235 Stimmen)
Ehefrau versucht ihren Mann zu dominieren und zum Cucki zu machen. Er zeigt ihr mit Hilfe von Freunden wie es sich anfühlt.

[ Werbung: ]
privatamateure
PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© dergraue Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Langsam ließ sich ich mich ins Bett gleiten, sah meinen Mann Robert an und in meinem eigentlich noch von dem gerade erlebten wilden Höhepunkten leicht benebelten Gehirn wuchs die Erkenntnis, dass hier etwas nicht stimmte. Mein Mann schlief fest. Eigentlich müsste er doch vor Aufregung, vor Geilheit zittern, mich versuchen zu umarmen und wenn möglich seinen Schwanz in meine fremdgesamte Muschi stecken. Das wollte ich aber nicht. Er sollte mich nur auslecken und darum betteln, dass er kommen dürfte. Und was tat dieser Sauhund. Er schlief und dass trotz des bestimmt nicht leisen Ficks mit meinem Freund, meinen Stecher, Und ich wusste, dass bei der Lautstärke unseres Liebesspiels, nein, Liebe war da nicht mit im Spiel gewesen, also nur ein wilder Fick, mein Mann alles gehört haben musste. Und der Kerl lag im Bett und schlief. Auch der Blick auf seine Körpermitte zeigte, dass er ohne Erregung schlief. Das konnte doch nicht sein. So brachte die ganze Sache nun viel weniger Spaß.

Nicht, dass Tom mich nicht gut gevögelt hatte. Er hatte mich wirklich mehrfach zum Schreien gebracht, hatte meine beiden Löcher gut durchgefickt und sie zum Auslaufen gebracht, aber der letzte Kick hatte gefehlt und das war die Unterordnung meines Mannes. Er sollte mich heute auslecken, sauber lecken und mich damit noch mal in den Himmel treiben und dann auf seine zukünftige Rolle bei meinen Treffen mit Tom oder einem anderen Willigen vorbereitet werden.

Den Peniskäfig hatte ich schon bestellt und auch die Information erhalten, dass er in zwei Tagen geliefert wird. Ich freute sich schon darauf, dass ich bald die absolute Macht über meinen so erfolgreichen Mann habe und bestimmen wird, wie ihr Leben weiter gehen wird. Er, der immer so coole Abteilungsleiter des größten Werkes der Stadt, der immer im Mittelpunkt jedes Treffens steht, in dessen Gegenwart nicht mal mein super geiler Körper so wirkte, dass er aus dem Rampenlicht verdrängt wurde, er würde langsam in seine neue Rolle schlüpfen müssen, mein Diener werden und mir die Füße lecken.

Kurz vor dem Einschlafen kamen mir Bedenken. War es wirklich der Weg, den ich gehen wollte oder gab es da doch noch Bedenken. Ich schlief ein und mein voll befriedigter Körper verlangte sein Recht. Aber mein Geist gab keine Ruhe und im Traum erlebte ich das, was ich mir wünschte, mein Mann leckte und leckte. Nur meine Erlösung kam nicht. Ich wurde immer frustrierter, immer wütender.

Und dann wurde ich geweckt. Der Kuss meines Mannes war kurz, fast nicht zu spüren und seine Stimme war schon fast kalt, so ungerührt.

"Guten Morgen, Ivonne, du weißt, dass ich heute für zwei Tage nach London fliege und erst am Donnerstag wieder da bin. Bitte bereite alles für das Treffen mit unseren Freunden am Freitag Abend vor. Dazu komme ich nicht mehr. Und denke daran, dass du nur das tust, was du auch vertreten kannst. Über den gestrigen Abend müssen wir noch mal sprechen. Da sind noch ein paar Fragen offen. Aber wir haben ja am kommenden Wochenende Zeit dafür."

Dann war er weg und ich war wie vor den Kopf gestoßen. Flug nach London, Treffen mit den Freunden am Freitag Abend, war das Alles so an mir vorbei gesaust? Hatte ich das Alles nicht mit bekommen? Hatte mich die Vorbereitung des Treffens mit dem Internetbekannten Tom so abgelenkt, das ich das Alles nicht mit bekommen habe. Ich wurde unruhig und fragte mich, was hier los ist.

Langsam raffte ich mich auf, ging ins Bad und sah im Spiegel ein noch sehr verschlafenes Gesicht und am Hals einen kleinen Riss und wusste, dass Tom mich dort fast gebissen hätte, als er sich das dritte Mal in mich ergoss. Bei dem Gedanken wurde mir warm und ich merkte, dass mir immer noch unsere Flüssigkeiten die Innenschenkel runter liefen und ich wurde schon wieder wütend. Warum hat mein Mann, mein Cucki, mich nicht sauber gemacht. Was ist nur schief gelaufen? Robert hat doch keine Einwände gehabt, das ich Tom zu uns eingeladen habe, ihn dann im Gästezimmer einquartierte und mich nach dem schon nicht ganz jugendfreien Umtrunk auch noch von Robert verabschiedete und mit fast Nichts an zu Tom ins angrenzende Gästezimmer ging.

Was hatte er gesagt?

"Mach, was du doch schon lange geplant hast, was ich dir sicher verbieten könnte, was aber nichts ändern würde. Aber denke daran, es

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 491 Zeilen)



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon dergraue hat 59 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für dergraue, inkl. aller Geschichten
email icon Email: dergrauealte@gmx.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für dergraue:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "1 auf 1"   |   alle Geschichten von "dergraue"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english