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Messebesuch – Teil 1 - Anreise (fm:Dominanter Mann, 2614 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 29 2025 Gesehen / Gelesen: 5417 / 3889 [72%] Bewertung Geschichte: 8.82 (44 Stimmen)
Fortsetzung der Geschichte Fortbildung. Harald und seine 4 Kollegen besuchen mich zu Hause.

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Einleitung:

Ich erhielt Monate später eine Nachricht von Harald, dass er und seine vier Kollegen in vier Wochen in meine Stadt zu einer Messe kämen. Wir könnten uns doch wieder treffen. Seine Kollegen schwärmen seit damals von dieser tollen Fortbildung. Als ich das lass wurde ich ganz wuschig. Die Erinnerung an das Fortbildungswochenende spielte Kopfkino. Und mir war sofort klar warum sie mich treffen wollten. Dabei würde es nur um meine Erniedrigung und viel Sex gehen. Ich hatte Monatelang kein Verlangen aber nun war ich scharf und geil. Ich fragte meinen Mann ob er dieses Wochenende bei seiner Freundin übernachten könne. Nachdem das geklärt war hatte ich Platz für sechs Personen im Haus und fragte Harald ob sie bei mir übernachten wollen. Die Antwort dauerte länger als erwartet. Dann sagte Er zu und meinte Sie freuten sich schon auf dieses Wochenende.

Die Woche vor ihrem Besuch war ich aufgeregt wie nie. Mir war klar das ich an diesem Wochenende viel Sex mit diesen fünf Männern haben würde. Konnte ich das wirklich machen. War ich schon so weit? Würde mich das nicht überfordern? Ich schrieb immer wieder Absagen aber ich drückte nie auf senden.

Messebesuch - Teil 1 - Anreise und Empfang

Heute kommen sie. Harald informierte mich das sie Freitag Abend um 17 Uhr in München ankommen.

Aufgeregt erwarte ich die Männer. Harald gab mir schon den Auftrag das ich sie nur im Bademantel empfangen solle. Also stehe ich frisch geduscht und komplett rasiert nackt unter dem geschlossen Kimono nervös in der Küche und warte auf ihre Ankunft. Der neue knallrote Seidenkimono reicht etwa bis zur Hälfte meiner schlanken Oberschenkel. Meine harten Nippel drücken sich gut sichtbar durch den dünnen Stoff. Ich habe ihn extra für dieses Wochenende gekauft und mit einer Schleife zugebunden damit er ihn einfach öffnen kann. Seit dem Fortbildungswochenende hatte ich keinen Sex mehr. Als ich damals heim kam und das besudelte Bettlecken fand bin ich sofort ins Gästezimmer gezogen. Mit meinem Mann war ich seitdem nicht mehr intim. Vorher eigentlich auch kaum.

Und schnell fand sich eine Gruppe Single-Frauen mit denen ich seitdem jedes Wochenende unterwegs bin. Dabei geht es nur um unseren Spaß und nie um Männer. Seitdem hatte ich nie ein Bedürfnis nach Sex. Nicht einmal selbst habe ich es mir gemacht. Aber jetzt läuft mein Kopfkino von diesem Fortbildungswochenende in meinem Kopf. Und mir ist klar das ich die nächsten Nächte von allen fünf Männern durchgefickt werden würde. Ich bin nicht nur aufgeregt ich bin schon rattenscharf und richtig geil. Mein Döschen ist pitschnass und die ersten Tropfen rinnen schon meine schönen schlanken Beine Richtung Boden. Ich bin echt schwanzgeil in diesem Augenblick. Die Gedanken an den letzten Morgen bei dieser Fortildung erregt mich zusätzlich.

Dann läutet es endlich. Voller Vorfreude eile ich zur Tür. Harald, der von allen nur H genannt wird, steht mit zwei Kollegen davor. Ich bin überrascht erfahre aber schnell dass sie zwei Taxis genommen haben. Ich lasse sie ins Haus und Harald begrüßt mich mit einem langen heißen sinnlichen Kuss. Seine rechte Hand wandert unter meinen Mantel. Er knetet und betastet die nackten Pobacken. Die anderen Beiden machen es ihm nach. Jeder will natürlich wissen ob ich wirklich nackt unter dem Mantel bin wie es Harald vorhergesagt hat. Sie heißen Otto und Karl. Otto ist Ende 40 und etwas kleiner als ich und rundlich. Karl ist der Jüngste und nur ein paar Jahre älter als ich. Er ist mindesten 1,9m groß und schlank. Jeder schiebt einen Finger zwischen meine Beine und ich stöhne in den Kuss. Mit der Bemerkung "Die ist ja schon total nass" schlecken sie ihre Finger genüsslich ab.

Dann kommen auch noch Jürgen und Egon. Auch sie begrüßen mich mit Zungenkuss und abtasten. Egon ist ein blasser schlanker Mitfünfziger der kaum Muskeln hat. Jürgen ein durchtrainierter Surflehrer-Typ Anfang 50 der fast so groß wie Karl ist. Als ich wieder zu Harald komme sagt er grinsend "du bist so zugeknöpft" und öffnet den Bademantelgürtel. Der Gürtel fällt achtlos zu Boden und mein Mantel klafft vorne etwas auf. Die Männer sehen natürlich das ich darunter splitternackt bin. Wenn ich gehe klafft der Mantel noch mehr auf und entblößt meine kleinen Brüste und meine blanke Spalte. Ich halte ihn nicht zu.

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