11.21.Der ganz normale Alltag einer Ehenutte (fm:Ehebruch, 1777 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Apr 01 2025 | Gesehen / Gelesen: 1943 / 1103 [57%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (4 Stimmen) |
Nicht der Sex mit allen in der Polyamorie Familie gehört zu einem ganz normalen Alltag. Natürlich auch Sex mit Freunden und auf Sexpartys. Und was einer allseits bekannten Ehenutte unterwegs passiert, schildere ich hier. |
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Domina Lady Alina Sommer. An diesem Freitag nach Weiberfastnacht bei Pia in Köln musste ich plötzlich an sie denken. Es war schon länger her, als ich mit ihr Kontakt hatte. Bei Facebook war ich zufällig auf einen Account von ihr gestoßen. Persönlich kannte ich Alina, eine Domina noch nicht. Vor zwei Jahren hatte ich sie aber einem Leser Fan von mir als Domina empfohlen. Charly, dieser Fan mit devoter Veranlagung, hatte eigentlich mich im Visier. Als Domina allerdings eigne ich mich nicht. Weil Charly aus der Umgebung von Köln war, empfahl ich ihm Lady Alina.
Nach seinem Besuch bei ihr berichtet er mir dann begeistert über seine Erlebnis mit Alina. Nach seinen Schilderungen schrieb ich dann die Geschichte "Charlys Erfahrungen mit Domina Alina Sommer", veröffentlich unter
https://www.erogeschichten.com/unreg/s/story.php?id=44957
Charly war so von Alina angetan, dass er sie erneut besuchte. Auch hierüber habe ich nach seinen Schilderungen eine Geschichte "Charlys Sucht nach Alina" geschrieben und unter
https://www.erogeschichten.com/unreg/s/story.php?id=45161
veröffentlich. Beide Geschichten hatte ich Alina geschickt. Sie hatte sich zwar für die Geschichten bedankt, danach hatte ich aber weder von ihr noch von Charly wieder etwas gehört. Kein Wunder, dass ich nun bei dem Gedanken an Alina neugierig wurde. War sie noch als Domina tätig? Über mein Handy gab ich den Suchbegriff "Lady Alina Sommer Köln" bei Google ein.
Sofort wurde ich pfündig. Mehrere Links wurden angezeigt. Gleich den ersten Link: https://www.lady-alina.com/ "Domina Lady Alina in Frechen - Der Geheimtipp rund um Köln" klickte ich an. Wow, war ich überrascht. Ich hatte zwar Köln in Erinnerung, aber Frechen liegt ja direkt bei Köln. Was mich überraschte war aber ihre Homepage mit einer umfangreichen Bandbreite ihrer Angebote. Von Klinikpraxis, Bizarr Massage, BDSM Spiele zu vielen Specials.
Nicht nur die detaillierten Beschreibungen, auch die Vielzahl der aussagefähigen Fotos hatte ich in dieser Übersicht selten auf einer Homepage gesehen. Wenn ich den Schilderung von Charly glauben konnte, war sie nicht nur, wie die Fotos zeigten, sehr attraktiv, sondern auch eine vielseitige und erfahrene Domina. Sofort wurde mir klar, ich musste sie persönlich kennenlernen. Nicht nur kennenlernen, nein ich wollte einmal ihre Dienste als Domina in Anspruch nehmen. Vielleicht könnte ich doch noch einiges von ihr lernen.
Ihre Telefonnummer war auf der Homepage angegeben. Spontan rief ich an. Alina war selber am Telefon. Eine sehr sympathische Stimme. Sofort fühlte ich mich zu ihr hingezogen. Aber kaum hatte ich mich mit meinem Namen gemeldet, wirkte sie etwas reserviert. Meine Frage nach Charly blockte sie ab. Über ihre Kunden würde sie keine Auskunft geben. Immerhin bedankte sie sich, dass ich ihr diesen Kunden vermittelt hatte.
Im weiteren Gespräch erfuhr ich dann den Grund für Zurückhaltung. Sie zeigte zwar Verständnis für sexbegeisterte Ehefrauen, nicht aber, wenn sie sich wie ich überall für kostenlosen Sex anbieten. Ich würde gewerblichen Frauen das Geschäft verderben. Ich wäre schlimmer wie die billigen Nutten, die sich für 50 € anbieten.
Wow, das saß. Schlimmer als eine billige Nutte. Da war jemand aus dem Rotlichtmilieu der mir den Spiegel vorhielt. Ich versuche ihr zu erläutern, warum ich mich für Sex anbot. Ich wolle nur sexuelle Abenteuer genießen, um darüber meine Geschichten zu schreiben. Aus diesem Grunde möchte ich auch mit ihr ein neues Abenteuer erleben. Ich würde mich gerne von ihr als ihre Sexsklavin interessierten Kunden anbieten lassen.
Neugierig geworden fragte sie "Und du machst alles ohne Tabus mit?" Ich bejahte und so vereinbarten wir, uns zunächst einmal persönlich kennenzulernen. Wenn ich das nächste Mal in Köln bin, würde ich mich bei ihr melden. Falls sie einen Kunden mit dem Wunsch nach einer Sexsklavin habe, wollte sie mich anrufen.
Längst hatte ich Karneval in Köln vergessen war wieder in den normalen
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