Die Rache mit vielen Wirkungen und Wendungen (fm:Ehebruch, 6121 Wörter) | ||
Autor: dergraue | ||
Veröffentlicht: Apr 01 2025 | Gesehen / Gelesen: 6021 / 4984 [83%] | Bewertung Geschichte: 9.46 (194 Stimmen) |
Es sollte seine Rache werden, doch es wurde eine lange Irrfahrt der Gefühle und doch ein richtiges Happy End. |
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Leise bewegte ich mich aus dem Gästezimmer in Richtung des Bades und trat ein. Ich war mir klar, dass Tina im Bad war und wahrscheinlich gerade entweder auf Toilette saß oder sich die Zähne putzte. Das zweite traf zu.
Da stand die kleine Ehefrau meines besten Kumpels und sah mich mit großen Augen an. Und sie sagte nichts sondern spülte sich dem Mund aus und blieb vor dem Waschtisch still stehen. Mit zwei Schritten war ich hinter ihr und legte meine Hände auf ihre Hüften. Sie richtete sich ganz auf und ließ sich ohne Widerstand an mich ziehen . Einzig ihr leichtes Zittern verriet ihre Unsicherheit.
Jetzt oder nie, jetzt nehme ich mir die Kleine und werde dir Arsch zeigen, wie es ist, wenn man die Frau seines besten Freundes verführt und zu seiner willigen Schlampe macht. Immer nach der Divise, wie du mir, so ich dir.
Meine Hände rutschten von ihren Hüften nach vorne und von dort nach oben unter ihr Hemdchen. Sie atmete schneller und stieß die Luft aus, als ich ihre Brüste mit meinen Händen umfing und ihr festes Fleisch leicht drückte. Es waren wahre Wonnehügel. Eine gute Handvoll, schön geformt und fest mit festen kleinen Nippel auf ihnen. Und beim Massieren dieser Wunderwerke des weiblichen Körpers versteiften sich diese kleinen Nippel, wuchsen noch ein wenig, luden zu einer besonderen Behandlung ein.
Tina drückte ihren Hintern gegen meinen Körper und drehte ihren Kopf nach hinten. Unsere Lippen trafen sich zu einem zarten Kuss. Meine Hand glitt ihren Bauch nach unten und ich schob ihr winziges Höschen nach unten und strich vorsichtig über ihre Geschlecht. Tina war nur leicht rasiert. Aber das wusste ich schon, da wir uns schon lange kannten und wir Paare mehr als einmal auch schon an einen FKK-Strand gebadet hatten. Sie war nur so weit rasiert, dass die Haare ihres Geschlechts, übrigens auch so rot wie ihr Haupthaar, aus dem Bikinihöschen raus ragten. Ansonsten waren die Haare kurz geschnitten. Etwas, was ich gar nicht liebte. Nun gut heute werde ich eine Ausnahme machen und wenn sie so weit ist, von ihr fordern, dass sie sich total rasiert und auch dort, wo sie noch nie dran gedacht hat. Ich bin mir sicher, dass ich sie noch mal entjungfern werde, ihr letztes Loch als erster benutzen werde. Etwas, was ihr Mann Edmund, mein bester Freund, noch nicht geschafft hat.
Ihr kleines Heiligtum saftet schon recht gut. Ich fühle die Feuchtigkeit auf ihren Haaren und verstärke die Tätigkeit meiner Finger, spalte ihre Lippen und dringe mit meinem Zeigefinger in ihr Löchlein ein. Meine Hand liegt flach auf ihrem Geschlecht und presst sie damit an meinen voll ausgefahrenen Schwanz.
Die lange Vorarbeit des Abends trägt Früchte. Tina ist so weit, sie wird heute ihre bisherige Zurückhaltung verlieren und sich mir hingeben. Die so schöne, liebevolle und treue Ehefrau wird sich mir ausliefern und ich werde triumphieren.
Innerlich schreit es in mir. Sieh, du Hurensohn, jetzt werde ich es dir zurückzahlen, was du mir und meiner Ehe angetan hast. Meine Frau war dir zu Willen, hat sich über Wochen von dir ficken lassen und du hast höhnisch auf mich herabgesehen. Du, der beste Freund, hast unsere Freundschaft verraten und was schlimm ist, du hast meine Frau zerstört. Heute ist sie nur noch ein Wrack, zerstört durch ihre selbstzerstörerischen Gewissensbisse und ihre krankhafte Scham. Meine Frau hat sich von einer fröhlichen, schönen Frau zu einer Nonne entwickelt, die nur noch Buße tut, für ihr Fremdgehen und du hast dieses krankhafte Verhalten noch verstärkt, weil du ihr immer wieder eingeredet hast, dass ich sie verlasse, wenn sie es mir beichtet. Dabei weiß ich es spätestens seit dem vierten Treffen.
Das es so schlimm wurde, ist aber auch meine Schuld. Hätte ich doch nicht bei einem Gespräch in unserer Viererrunde auf seine Frage, rein theoretische Frage, wie ich reagieren würde, wenn meine Frau fremd geht, nicht in einem Anfall von Wut gesagt, dass ich sie umbringen würde. Katrin, mein untreues Eheweib, ist weiß wie die Wand geworden, an der sie gerade lehnte. Und sie weiß, dass ich alle Möglichkeiten des Tötens kenne. Ich war über 5 Jahre bei einer Spezialeinheit der Armee. Noch heute bin ich, obwohl ich schon seit sieben Jahren ehrenhaft entlassen bin, Geheimnisträger. Katrin hat nur aus einem Alptraum
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