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Frauengespräche „ein“ Ende einer kurzen Episode. (fm:Dominante Frau, 570 Wörter) [2/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 22 2025 Gesehen / Gelesen: 1962 / 0 [0%] Bewertung Teil: 8.43 (28 Stimmen)
„Warum hörst du dann nicht mit dem Unsinn auf?“ Eine Frage mit Sprengkraft oder mit Herrschaftsanspruch?

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Eure Kommentare sind diesmal nicht besonders ergiebig. Auch meine Aufforderung an die Dom-Gemeinde wurde nicht beachtet: Keine "Herrin, kein Sklave, kein "Sonstwas" hat reagiert. Ich befürchte die Geschichten hier sind durchweg (Wunsch)Fantasien der Autoren und somit nicht real.

Meine Geschichten sind in Teilen autobiografisch, sie beschreiben meine Erfahrungen und meine Grundeinstellung. Ich kann sie jeder Zeit konkretisieren. ;-)

Im Raum stand die Frage: "Warum hörst du dann nicht mit dem Unsinn auf?". Sie beinhaltete einen Rat für Gabi und eine Provokation in Richtung Eva. Beide, Eva und Gabi, waren zunächst perplex. Eva, die Angegriffene, reagierte zuerst: "Das was ich tue ist also Unsinn?" "Ja!" entgegnete Doris leidenschaftlich. Susi, die zustimmend nickte sagte: "Das sehe ich genau wie Doris. Was ist dein Mann außer Sklave und Diener noch für dich?" Eva dachte kurz nach und antwortete kleinlaut: "Das kann ich nicht wirklich definieren." Um dann schuldbewusst anzuschließen: "Nachdem er mein Sklave war, war ich zufrieden und habe es einfach laufen lassen. Ich finde mein Herrin-Dasein total erfüllend. Das Dasein meines Sklaven ist nebensächlich." "Ok, ok ich verstehe. Allerdings redet ihr im Büro nicht über eure Männer? Was erzählst du dann über deinen Mann?" wollte Doris wissen. "Nichts, über meinen Mann rede ich nicht im Büro, dass haben "die" inzwischen begriffen und somit ist mein Mann kein Thema mehr." "Nichts...! Klar du hast ja auch keinen Mann mehr" lächelte Susi. Gabi die die ganze Zeit stumm zugehört hatte, sagte plötzlich nachdenklich: "Diese Fragen habe ich nie wirklich thematisiert. Wenn ich jetzt Evas Aussagen analysiere stelle ich fest: DAS will ich so nicht! Ich werde mit meinem Mann reden, ihm erklären, dass ich mir wünsche ihn gelegentlich sexuell zu domminieren. Allerdings nur als Sexvariante und ohne ihm seine Würde zunehmen und nur mit seiner ausdrücklichen Zustimmung." "DAS solltest du unbedingt tun" lobten Doris und Susi.

Als Doris Eva fragte: "Hast du deinem Mann jemals diese Wahl gelassen?", antwortete diese:"Nein ich wollte es so und er hatte keine Wahlmöglichkeit!" "Da unterliegst du einem fatalen Irrtum: Er hatte als es begann die Wahl. Aus Liebe zu dir lies er es zu, weil er nicht ahnen konnte wie weit du gehen wirst. Er hat auch jetzt die Entscheidungsfreiheit es jederzeit zu beenden! UND seine Toleranzgrenze ist fast erreicht" antwortete Doris. "Woher weißt du das?" staunte Eva. "Du weißt ich kenne deinen Mann sehr viel länger als du. Du hast ihn bei mir kennen gelernt. Dein Mann und ich haben schon sehr lange eine vertrauensvolle Verbundenheit. Somit bereden und beratschlagen wir fast alles. D.h. ich kenne eure Problematik genau. Und im Gegensatz zu dir kenne ich auch den Gemütszustand deines Mannes" erwiderte Doris. "Aaach und wie ist der Gemütszustand meines Sklaven" kam provozierend zurück. "Das musst du schon selbst herausfinden. Wenn ich dir sagen würde was ich ihm geraten habe, wäre wahrscheinlich unsere Freundschaft beendet. Allerdings eins kann ich noch sagen: Er hat dich ansatzweise verteidigt, somit empfindet er noch etwas für dich. Zwar nicht mehr viel und es wird ständig weniger, seine Liebe wandelt sich stetig in Verachtung folglich bleibt dir nicht mehr viel Zeit!" erklärte Doris.

Eva realisierte, das ihr Standpunkt stetig obskurer wurde, entgegnete: "Ok belassen wir es dabei." Gabi sprang plötzlich auf: "Ich muss sofort nach Hause zu meinem Mann! Ich muss ihm erklären, das ich DAS so nie gewollt habe, ihn um Verzeihung bitten und einen Neubeginn erbitten." Doris und Susi konnten sie nicht beruhigen und so endete dieses Frauengespräch sehr abrupt.



Teil 2 von 6 Teilen.
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