Das Date mit einer Fremden Frau (fm:Dominante Frau, 2953 Wörter) [16/16] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Brentano | ||
Veröffentlicht: Aug 22 2025 | Gesehen / Gelesen: 3022 / 2454 [81%] | Bewertung Teil: 9.55 (31 Stimmen) |
Daniel und Nicole haben sich auf ein Date mit einer dominanten fremden Frau eingelassen... |
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Der Morgen beginnt mit einem nervösen Knoten im Bauch. Ich wache früher auf als sonst, schiele sofort aufs Handy. Nichts. Nicole schläft noch neben mir, ihr Atem ruhig, fast friedlich. Erst gegen neun vibriert das Telefon. Eine neue Nachricht. Von ihr. Ich reiße die Augen auf. Nur wenige Worte: "Heute Abend, 21 Uhr. Hotel Royal, Zimmer 512. Daniel: schwarzes Hemd, dunkle Hose. Nicole: Kleid, aber ohne BH. Kein Schmuck. Keine Fragen." Darunter wieder dieses kleine Schloss-Emoji, das sie schon einmal benutzt hat.
Nicole liest mit, noch verschlafen, die Haare wirr. Als sie die Worte sieht, ist sie schlagartig wach. "Sie... schreibt uns vor, was wir tragen sollen." Ich nicke. "Sie überlässt nichts dem Zufall." Wir schweigen eine Weile. Das Display liegt zwischen uns wie eine Einladung - oder eine Drohung. "Wenn wir hingehen," sagt Nicole leise, "dann geben wir die Kontrolle komplett ab." - "Ja." Mein Herz hämmert. "Aber genau das... macht es so aufregend."
Nicole sieht mich an, lange, prüfend. Ich erkenne das Zögern, aber auch etwas anderes - dieses Funkeln, das immer dann in ihr aufblitzt, wenn die Neugier stärker ist als die Angst. Sie atmet tief durch, legt das Handy beiseite und sagt schließlich: "Dann gehen wir."
Der Abend fühlt sich an wie ein Countdown. Schon beim Anziehen spüre ich das Zittern in meinen Händen. Schwarzes Hemd, dunkle Hose - schlicht, aber festlich. Nicole steht vor dem Spiegel, ihr Kleid umschmeichelt die Figur, jede Bewegung lässt erahnen, dass sie wirklich keinen BH darunter trägt. Ihr Atem ist flach, als sie sich die Haare hochsteckt. "Fertig?" frage ich leise. Sie nickt, ohne den Blick vom Spiegel zu nehmen.
Die Fahrt ins Hotel verläuft fast schweigend. Unsere Nervosität hängt im Raum wie ein drittes Wesen. Als wir in der Lobby ankommen, meldet uns der Portier freundlich an - als sei es ein gewöhnlicher Abend. Doch in mir pulsiert es, als würden wir gleich etwas Verbotenes tun. Der Aufzug summt, bringt uns langsam in den fünften Stock.
Wir stehen vor Tür 512. Nicole greift meine Hand, ihre Finger kalt. Ich klopfe.
Es dauert nur Sekunden, dann öffnet sie. Die Frau. Sie trägt ein schwarzes, enges Kleid aus Satin, hochgeschlossen am Hals, doch mit einem Schlitz, der bis fast zur Hüfte reicht. Ihre Haare streng zurückgebunden, die Lippen dunkelrot. Sie wirkt nicht wie jemand, der uns erwartet - sondern wie jemand, der den Rahmen längst gesetzt hat. "Kommt rein", sagt sie ohne ein Lächeln, nur mit einem scharfen Blick. Wir treten ein. Das Zimmer ist abgedunkelt, nur ein paar Lampen spenden warmes Licht. Auf dem Tisch steht eine Flasche Wein, zwei Gläser, die noch leer sind.
Sie schließt die Tür hinter uns und dreht sich langsam um. "Regeln," beginnt sie knapp. "Keine Fragen. Ihr tut, was ich sage. Wenn es euch zu viel wird, sagt ihr das Wort Stopp. Dann ist Schluss. Solange ihr das nicht sagt, gilt: meine Anweisungen." Ihr Blick wandert von mir zu Nicole. Langsam, prüfend. "Daniel," sagt sie schließlich, "stell dich an die Wand. Hände hinter den Rücken." Ich spüre, wie mein Atem schneller wird. "Nicole," fährt sie fort, ihre Stimme ruhig, aber mit einem Befehlston, der keine Widerrede zulässt, "komm her zu mir. Langsam." Nicole schluckt, schaut zu mir, dann wieder zu ihr. Zögernd setzt sie einen Fuß vor den anderen.
Nicole steht ein paar Schritte vor ihr. Die Fremde lässt sich Zeit, mustert sie mit einem langsamen, kalten Blick von Kopf bis Fuß. "Gut", sagt sie knapp. "Du gehorchst schnell." Dann tritt sie näher, nur einen halben Schritt, und streicht Nicole eine lose Haarsträhne aus dem Gesicht. Die Berührung ist zart - und doch liegt in der Geste so viel Besitzanspruch, dass Nicole kurz die Augen schließt. "Zieh dein Kleid ein Stück herunter. Nur die Schulter frei." Nicole zögert, dann zieht sie den Stoff langsam zur Seite. Ihre nackte Haut schimmert im Licht. Die Frau lächelt zum ersten Mal - aber es ist ein Lächeln voller Kontrolle, nicht voller Wärme. "Sehr schön. Du bist hübscher, wenn du gehorchst."
Ihr Blick wandert zu mir. "Und du - keine Bewegung. Hände bleiben hinten. Du siehst zu, weiter nichts." Ich drücke meinen Rücken fester gegen die Wand, mein Atem flach. Das Gefühl, nichts tun zu dürfen, macht mich gleichzeitig nervös und heiß. Sie geht um Nicole herum, langsam, fast wie eine Katze.
"Ihr habt mir geschrieben, weil ihr meine Regeln wolltet", sagt sie leise, "und jetzt bekommt ihr sie. Heute Abend bin ich euer Maßstab. Ihr werdet nur das tun, was ich sage. Ihr berührt nur, wen ich euch erlaube. Und ihr genießt, wann ich es will." Ihre Hand legt sich an Nicoles Taille, fährt dann tiefer, knapp über den Stoff des Kleides. Nicole beißt sich auf die Lippe. "Wenn ich es sage", wiederholt die Frau. "Nicht vorher."
Dann wendet sie sich mir wieder zu, die Augen hart, prüfend. "Daniel - sag mir, was du gerade denkst. Aber nur einen Satz." Mein Hals ist trocken, aber die Worte kommen von selbst: "Ich... will, dass sie weitermacht." Ein kaum merkliches Nicken von ihr. "Ehrlich. So soll es sein." Sie streicht mit einer Fingerkuppe über Nicoles nackte Schulter, dreht sie leicht, sodass sie mit dem Rücken zu mir steht. Dann lehnt sie sich vor, flüstert ihr etwas ins Ohr, das ich nicht hören kann. Nicole atmet scharf ein, nickt - und ich spüre, wie meine Knie weich werden vor Spannung.
Die Fremde steht dicht hinter Nicole, ihre Hände ruhen nun fest auf ihren Hüften. Ich sehe, wie sich Nicoles Brust hebt und senkt, schneller als normal, wie sie unbewusst ihre Oberschenkel anspannt. "Schließ die Augen", befiehlt die Frau. Nicole gehorcht sofort. Langsam gleitet eine Hand über Nicoles Rücken, zieht den Reißverschluss des Kleides ein Stück nach unten. Der Stoff lockert sich, rutscht ein wenig. Nichts Offensichtliches, aber genug, dass ich einen flüchtigen Blick auf nackte Haut erhaschen kann. Sie beugt sich vor, küsst Nicole nicht, sondern streicht nur mit den Lippen an ihrem Hals entlang. Nicole zittert sichtbar. Ihre Hände wandern tiefer, über Nicoles Bauch, knapp unter den Stoff des Kleides, das immer weiter nach unten gleitet.
Ich spüre, wie mein Körper reagiert, jede Faser unter Strom. "Und du, Daniel", sagt sie mit fester Stimme, ohne Nicole loszulassen, "sag mir genau, was du siehst." Mein Mund ist trocken, doch ich zwinge mich zu sprechen: "Ich sehe, wie... du sie entkleidest. Wie sie... sich dir hingibt. Wie sie... für dich atmet." Nicole öffnet bei meinen Worten die Lippen, stößt einen leisen Laut aus - halb Lust, halb Scham. "Sehr gut", sagt die Fremde zufrieden.
Die Frau steht nun dicht vor Nicole, eine Hand an ihrer Taille, die andere zieht den Stoff des Kleides langsam nach unten. Zentimeter für Zentimeter. Der Stoff gleitet über ihre Brüste, bis sie frei liegen. Nicole atmet schneller, presst die Lippen zusammen, doch sie wehrt sich nicht. "Schön", sagt die Fremde leise, fast genießerisch. Sie tritt einen Schritt zurück, betrachtet ihr Werk. Dann hebt sie den Kopf und sieht direkt zu mir. "Daniel - beschreib, was du siehst." Ich schlucke, doch die Worte kommen von allein: "Ich sehe, wie sie zittert... wie ihre Haut Gänsehaut hat... und wie du sie entblößt, ohne dass sie Nein sagt." Ein Nicken.
Sie dreht Nicole sanft, aber bestimmt, sodass sie nun mit dem Gesicht zu mir steht. Das Kleid ist zur Hüfte hinabgerutscht, hängt lose um sie. Nicole öffnet die Augen, sieht mich an - verletzlich, erregt, ausgeliefert. "Halte seinen Blick", befiehlt die Fremde. Nicole hält meinen Blick fest, auch wenn ihre Wangen rot glühen. Die Fremde tritt wieder hinter sie, streift den Rest des Kleides ab. Es fällt zu Boden, lautlos. Nicole steht nackt da, nur in ihren Schuhen. "Sehr brav."
Dann legt sie ihre Hände auf Nicoles Schultern, senkt die Stimme. "Knie dich hin." Nicole gehorcht sofort, sinkt langsam auf die Knie, direkt vor mir - doch ihre Augen bleiben an meinen, weil die Fremde es so verlangt. "Gut", sagt sie. Dann richtet sie sich an mich. "Daniel - deine Aufgabe ist es, jedes Gefühl in ihrem Gesicht zu lesen und mir zu sagen, was du darin erkennst. Du wirst ihr Spiegel sein."
Sie beugt sich über Nicole, eine Hand an ihrem Kinn, zwingt sie, den Kopf etwas zu heben. Dann beugt sie sich tiefer und streicht mit ihren Lippen über Nicoles Ohr. Ich höre den kaum wahrnehmbaren Laut, der Nicole dabei entfährt - ein Zittern, das durch ihren Körper läuft. "Daniel," sagt die Fremde, ohne den Blick von Nicole abzuwenden, "beschreibe mir, was du in ihrem Gesicht siehst."
Mein Mund ist trocken. "Sie... sie versucht, die Kontrolle zu behalten. Aber ihre Augen verraten, dass sie sich fallen lässt." Ein zufriedenes Lächeln huscht über die Lippen der Fremden. Ihre Hände gleiten über Nicoles nackte Haut, langsam über die Arme, dann über die Brüste. Nicole schließt die Augen, beißt sich auf die Unterlippe. Sie legt eine Hand an ihre Brust, zwickt leicht an der Spitze, lässt nicht locker, bis Nicole hörbar den Atem entweichen lässt.
Die Fremde legt beide Hände auf Nicoles Schultern und drückt sie sanft, aber bestimmt weiter nach unten. "Hände auf den Oberschenkeln. Rücken gerade."
Nicole folgt, die Augen weiterhin auf mich gerichtet. Ihr Körper strahlt eine Mischung aus Scham und Erregung aus, die mir den Atem nimmt. Die Hände der Frau gleiten nun über Nicoles nackten Rücken, zeichnen langsam Linien, bis hinunter zu den Hüften. Dann richtet sie sich wieder auf, tritt vor Nicole und bleibt direkt vor ihr stehen. Das schwarze Satin-Kleid glänzt im Licht, der Schlitz offenbart viel Haut. Sie hebt Nicoles Kinn mit zwei Fingern an. "Öffne den Mund," befiehlt sie leise.
Nicole zögert, nur den Bruchteil einer Sekunde, dann gehorcht sie. Ihre Lippen öffnen sich, langsam, bereitwillig. Ihre Brüste heben und senken sich bei jedem Atemzug, die Spitzen straff und rot von der Berührung zuvor. Die Fremde lächelt knapp, dann löst sie den Verschluss ihres Kleides. Mit einer einzigen fließenden Bewegung lässt sie den Stoff von den Schultern gleiten. Er fällt zu Boden, als wäre er nie da gewesen. Darunter trägt sie nichts. Ihr Körper ist straff, elegant. Die Haut hell, der Bauch flach, die Brüste voll, fest, mit dunkleren Spitzen, die sich deutlich abheben. Ihre Hüften geschwungen, die Linie nach unten endet in einer rasierten, glänzenden Spalte, die sie bewusst präsentiert, indem sie die Beine ein wenig öffnet.
Nicole atmet hörbar ein, ihre Lippen beben. Die Frau verschränkt die Arme, sieht auf sie herab. "Sag es", befiehlt sie mit ruhiger Stimme. Nicole blinzelt verwirrt. "Was ... soll ich sagen?" "Sag mir, was du siehst und dass es dir gefällt. Jedes Detail. Meine Brüste. Meine Spalte. Alles. Laut und deutlich. Er soll jedes Wort hören." Nicole schluckt. Ihr Blick wandert langsam über den Körper der Fremden. "Deine Brüste ..." Sie stockt, dann fährt sie leiser fort. "... sie sind wunderschön. Voll, rund ... ich könnte sie stundenlang ansehen." Die Fremde nickt, zufrieden. "Weiter." - "Deine ... deine Spalte." Nicole ringt um Worte, ihre Wangen glühen, doch sie spricht weiter. "So glatt, so ... makellos. Offen. Verführerisch."
Ich presse meinen Rücken gegen die Wand, unfähig, etwas anderes zu tun als zuzusehen - und spüre, wie die Hitze in mir wächst, weil sie beide das Spiel völlig in der Hand hat.
Die Fremde tritt einen halben Schritt näher, sodass Nicoles Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem Unterleib entfernt ist. Mit zwei Fingern hebt sie Nicoles Kinn an, zwingt sie, den Blick aufrecht zu halten. "Jetzt," sagt sie mit messerscharfer Stimme, "verwöhn meine Fotze!." Nicole atmet schnell, ihre Wangen glühen, doch sie nickt. Dann neigt sie sich vor, ihre Lippen berühren zaghaft den weichen Spalt zwischen den geöffneten Schenkeln der Fremden. Ein Kuss, dann ein zweiter, etwas länger. Die Fremde stöhnt leise, legt eine Hand in Nicoles Haar und zieht sie näher. "Sehr brav. Weiter. Ich will fühlen, wie du mich verehrst." Nicole gehorcht, bewegt ihre Lippen langsamer, forschender, ihre Zunge tastet sich vor. Die Fremde schließt kurz die Augen, atmet tief ein - und ich, an die Wand gedrückt, kann nichts tun außer zusehen, wie meine Partnerin kniet und eine andere Frau mit Hingabe verehrt.
Die Fremde legt beide Hände in Nicoles Haare, hält ihren Kopf fest, führt ihn leicht, ohne grob zu werden, aber so bestimmt, dass klar ist: Nicole entscheidet nichts. Ein leises, kehliges Stöhnen entweicht ihr. Dann öffnet sie die Augen, sieht direkt zu mir, als wolle sie mich erst jetzt wirklich bemerken. "Siehst du, Daniel?" Ihre Stimme ist ruhig, aber durchdringend. "Deine Frau kniet nackt vor mir und benutzt ihren Mund für meinen Genuss. Nicht für dich. Für mich." Mein Herz rast, ich presse die Hände hinter meinem Rücken ineinander, als könnte ich mich daran festhalten.
Sie zieht Nicole abrupt etwas zurück, sodass ihre Lippen sich lösen. Ein feiner Glanz bleibt auf ihrem Mund zurück. Die Fremde beugt sich leicht hinunter, fixiert sie mit einem harten Blick. "Sag ihm, was du gerade schmeckst."
Nicole schluckt, ihre Stimme zittert: "Dich ... ich schmecke dich ... salzig, warm ... lebendig." Die Fremde lächelt kalt, streicht ihr über die Wange, bevor sie ihren Kopf wieder näher zieht. "Sehr brav. Mach weiter. Intensiver. Er soll sehen, wie tief du für mich gehst." Nicole gehorcht, ihre Bewegungen werden fordernder, rhythmischer. Ihr ganzer Körper scheint in der Hingabe aufzugehen, während die Fremde mit geschlossenen Augen den Kopf in den Nacken legt - und ich dazu verdammt bin, jede Sekunde aufzusaugen, unfähig, mich zu rühren. Dann öffnet sie die Augen wieder, sieht direkt zu mir. "Daniel," sagt sie, während Nicoles Mund sie weiter bearbeitet, "merk dir diesen Anblick. Deine Frau gehört mir, solange ich es will. Und du wirst jedes Detail davon in dir tragen."
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