Das Training der Marie O. (fm:Schlampen, 2304 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Quagmire1982@gmx.de | ||
Veröffentlicht: Aug 25 2025 | Gesehen / Gelesen: 2649 / 2086 [79%] | Bewertung Teil: 9.04 (24 Stimmen) |
Nach ersten kleinen lesbischen Erfahrungen, möchte ich die Macht über meine Freundin austesten |
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geduldig doch Marie gehorchte nur, wenn sie laut wurden. Also brauchte sie jemand dominanten, der sie kontrollierte. Und in den vergangenen Wochen las ich viel über Psychologie, Verhaltensforschung und sexuelle Dominanz.
Im Internet gab es einfach alles. Deshalb wollte ich Marie zu meiner, sogenannten, Sub machen. Eine unterwürfige Dienerin die Lust empfindet, wenn sie dient. Das gleiche, dass ich für meinen Stiefvater war. Dem Dom. Er herrscht mit absoluter Macht und der einzige Lebensinhalt der Sub, besteht darin ihm zu dienen. Und wenn alles so klappt wie ich es mir vorstellte, würde mein Dom, zusammen mit mir, seiner Sub, eine weitere Sub dominieren. Das würde mich zur Alpha-Sub machen.
Sie setzte sich an ihren Schminktisch. So ein großer, weißer mit vielen Leuchten. Wie im Backstagebereich einer Broadway Show. Ich stand vom Bett auf und stellte mich hinter sie, begann durch ihre Haare zu fahren, sie ordentlich zu einem Zopf zu formen. Dann packte ich ihn fest, zog ihren Kopf nach hinten, sah zu ihr herunter und verlangte, dass sie ihren Mund öffnet. Sie folgte und ich spuckte ihr in den Hals.
Fragte sie, ob ihr diese Aufmerksamkeit zusagt. Soweit es ihr möglich war, nickte sie und öffnete wieder ihren Mund. Ich leckte ihre Lippen ab, küsste ihre Nase, saugte an ihrer Zunge und ihre Hände fuhren nach oben, um mich zu umarmen. Ich schlug ihr leicht auf die Wange und machte ihr klar, dass sie nur anfassen durfte was ich erlaubte. Sie ließ ihre Arme wieder sinken und flüsterte mir zu: "Fester!"
Ich gab ihr noch eine Ohrfeige und da sie mich immer noch grinsend ansah, schlug ich mehrmals, immer fester werdend zu. Ich sah sie Streng an, sie sah aus als würde sie gleich weinen. Sie kniff die Augen zusammen als befürchtete sie, ich würde ihr noch eine scheuern. Stattdessen gab ich ihr einen Kuss und lies ihre Haare los. Ihr Kopf richtete sich wieder nach vorne und wir sahen uns durch den Spiegel an.
Ich drehte mich um, zog meine Hose, samt Slip, aus, legte mich mit geöffneten Beinen auf ihr Bett und legte die Hände hinter den Kopf. Sie stand auf und setzte sich vor mich aufs Bett, kniete sich zwischen meine Beine und streichelte meine Oberschenkel, küsste die Innenseiten und fuhr mit ihrer Zunge höher.
Sie folgte den Grenzen und Konturen meiner Vagina mit der Zunge, ließ ihre Finger ganz zart über den Haaransatz an meinem Scham gleiten und berührte immer nur ganz kurz meinen Kitzler mit ihrer Zungenspitze. Ich hatte sie gut erzogen und gab ein zufriedenes Schnurren von mir. Sie blieb weiterhin defensiv und zärtlich. Ich bekam eine Gänsehaut. Sie wartete geduldig bis mein Part begann. Ihre Zunge umspielte mehrfach die Gegend, an der mein Oberschenkel in meinen Intimbereich übergeht.
Dieses zärtliche kitzeln. Normalerweise griff ich ihr irgendwann in die Haare, drückte ihren Kopf in meinen Schoß und ließ sie mich so lange beglücken, wie es mir gefiel. Aber ich wollte eine neue Grenze einreißen und bis es so weit war ihre Geduld testen. Ich winkelte meine Beine an und schob ihr meinen Schoß entgegen, um ihr deutlich zu machen, dass sie mehr Druck ausüben sollte. Und sie kam dem nach.
Ihre Zunge drückte sich über meinen Kitzler und ihr Zeigefinger schob sich durch meine Schamlippen. Zuerst sanft und fast schon schüchtern, doch mit der Zeit wurde sie mutiger. Irgendwann fickte sie mich mit zwei Fingern und saugte so gekonnt an meinem Kitzler, dass ich ernsthaft die Kontrolle zu verlieren schien.
Ich beugte mich zu ihr hoch, küsste sie, schmeckte dezent meinen eigenen Geschmack und musste sofort an seinen Schwanz denken. Dieser Gedanke bestätigte mich in meinem Vorhaben. Obwohl ich etwas besorgt war das ich zu schnell zu weit gehen würde. Aber ich drehte mich trotzdem um, legte mich auf den Bauch und hob meinen Po an. Ohne zu zögern, streichelte sie weiter meine Schenkel, küsste meine Backen.
Sie glitt mit der Zunge zur Innenseite aber stoppt immer wieder kurz vor dem kleinen Stern und fuhr rauf oder runter, nicht aber ins Zentrum. Ich spürte ihre Finger durch meinen Flaum fahren. Meine Feuchtigkeit testend.
Ein frecher Zeigefinger bohrte sich mit der Spitze zwischen meine Backen. Ich stöhnte genussvoll auf. Dann lies sie ohne Vorwarnung ihre Zunge einmal komplett durch meine Ritze fahren. Ich spürte kurz ihre raue Zunge an meiner Rosette und hob meinen Po weiter. Damit war diese Grenze überschritten und sie leckte mir mein Arschloch, ließ zwei Finger in meine Muschi gleiten.
Ich sah über die Schulter zu ihr. Es war ein geiler Anblick zu sehen wie ihr halbes Gesicht zwischen meinen Backen verschwand, sie genüsslich ihre Zunge bis zu meinem Poansatz gleiten ließ, um dann wieder abzutauchen. Ich genoss das wirklich, aber ich wollte mehr.
Ein Bein über ihren Kopf hebend drehte ich mich wieder um. Sie grub ihr Gesicht direkt wieder in meinen Schoß und ich spürte ihre Zunge ganz deutlich an meiner Klitoris. Das fühlte sich so geil an, das ich fast meine Ideen vergessen hatte. Aber nur fast. Ich beugte mich leicht vor und umfasste mit einer Hand zärtlich ihr Kinn. Mit der anderen schob ich ihr zwei Finger tief in den Hals. Ohne zurückzuweichen oder den Blickkontakt abreißen zu lassen würgte sie einige Male. Ich hielt ihr die offene Hand unters Kinn und sie spuckte fast liebevoll in meine Hand.
Ich erhob mich bis unsere Gesichter ganz nah waren. Ich ergriff ihre Haare und zog diese hoch während ich die zwei Finger zurück in ihren Mund schob und ihren Unterkiefer nach unten riss. Dann rotzte ich ihr, in ihren weit aufgerissenen, Mund. Ich griff nach ihre Hüfte und zog ihren Pullover hoch.
Den Pullover überm Kopf, die Arme erhoben, lies ich sie in Position und griff ihr grob an die Brüste, knetete sie, schlug darauf und ließ sie wackeln. Aus dem Pullover kam leises stöhnen. Ich zog die Körbchen runter und lies ihre Titten heraushängen. Leckte sie, biss sie und schlug weitere male drauf. Ich entfernte den Pullover und BH komplett. Küsste sie feucht, spuckte ihr immer wieder in den Mund, während ich ihre Nippel kniff.
Sie stöhnte und ließ mich machen. Ich ließ mich rückwärts wieder in die Kissen fallen, und sah sie an. Ein dicker Spucketropfen landete geräuschvoll auf meinem Scham. Ich sah sie weiter an und sie schaute devot zurück. "Ich will deine Zunge an meiner Muschi und einen Finger in meinem Arsch!" befahl ich ihr. Sie schob sich demonstrativ zwei Finger in den Rachen bis sie würgte, zog die nassen Finger hervor und schob mir sanft einen in mein Rektum während ihre Zunge sich wie ein Wirbelwind über meine Klitoris legte.
Ich wurde regelrecht süchtig nach der Macht die ich über sie hatte. Ich wollte weitere Sachen ausprobieren und herausfinden, wo ihre Grenzen liegen. So musste mein Stiefvater sich fühlen, wenn er sich an mir verging. Die Zunge an meiner Klitoris fühlte sich an wie ein weicher Vibrator und der Finger im Arsch erinnerte mich einerseits an die Dominanz die er, auf mich ausübte und anderseits an die Macht die ich über Marie hatte.
Ich spürte wie sich die Wellen aufbauten. Ich griff in ihren Schopf. "Hör jetzt nicht auf, du Schlampe!" So krass wollte ich es gar nicht ausdrücken, es kam einfach aus mir raus. Ob durch meinen Griff oder die Worte. Ihre Bemühungen verstärkten sich. Sie leckte, zwirbelte, saugte und küsste meine empfindlichste Stelle und ihr Finger bohrte sich langsam immer tiefer. Ich begann mich selbst zu würgen und als sich nach einigen Momenten mein Sichtfeld verkleinerte, kam es mir. Mein ganzes Becken verkrampfte sich für den Bruchteil einer Sekunde und ich gab ein leises: "Oh, mein Gott" von mir.
Welle um Welle traf es mich und Marie hörte einfach nicht auf, mich ihre Zunge spüren zu lassen. Ich presste mir selbst ein Kissen übers Gesicht, da ich im Begriff war, die Kontrolle über mich zu verlieren und schrie regelrecht meine Lust hinaus. Als ich das letzte Mal so hart gekommen bin, wurde ich ohnmächtig. Und damals spielten Schmerzen eine große Rolle. Aber diesmal nicht, diesmal war es nur geil und schön. Maries Zunge ließ nach wie vor, kleiner werdende, Wellen ans Ufer prallen und ich war versucht mich für diese heiße Nummer zu revanchieren.
Aber so erzieht man keinen Sub. Als ich, schwer atmend vor ihr lag und ihre Zunge mich sauberzulecken schien, sah sie mir ernst in die Augen. "Jetzt habe ich Durst!" Sagte sie. Ich wollte ihr sagen sie solle mir auch was holen, doch dann Begriff ich. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich konnte nicht aufhören ihre steifen Nippel zu zwirbeln.
Doch dann gingen wir ins Bad. Sie setzte sich, mit dem Rücken zum Klo, legte ein Handtuch über ihren Bauch, damit ihre Hose trocken blieb, lehnte sich zurück und öffnete den Mund. Ich stellte mich über sie und lehnte mich mit einer Hand an der Wand ab, sah zu ihr runter und sie begann meine Backen zu streicheln, meinen Po und meine Beine. Ich ließ es laufen. Ein, meiner Meinung nach viel zu gelber, Strahl traf zielsicher ihren Mund und sie begann zu schlucken. Sehr geübt, als hätte sie das schon einmal gemacht. Doch bei der Menge füllte sich ihr Mund trotzdem.
Sie schaffte es alles herunterzuschlucken, ohne dass etwas daneben ging und als es nachließ, ging ich in die Hocke und ließ mich sauberlecken. Ich küsste sie, schmeckte meinen eigenen Urin, ihren Speichel, meine Vagina. Eine tolle Mischung. Ich bedankte mich bei ihr, zog mich an und ging zur Bushaltestelle. Marie schien überhaupt nicht erwartet zu haben, für ihre Dienste entlohnt zu werden. Sie half mir mich anzuziehen und verabschiedete mich glücklich strahlend.
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