Das Training der Marie O. (fm:Schlampen, 2304 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Quagmire1982@gmx.de | ||
Veröffentlicht: Aug 25 2025 | Gesehen / Gelesen: 2631 / 2069 [79%] | Bewertung Teil: 9.00 (23 Stimmen) |
Nach ersten kleinen lesbischen Erfahrungen, möchte ich die Macht über meine Freundin austesten |
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Die Schule lief schon einige Wochen. Der Lernstoff war keine Herausforderung für mich. Ich hatte den Großteil meiner Schulzeit dem lernen gewidmet und kannte es nicht anders. Und ich war nie mit Jungs ausgegangen. Nicht, dass es an Verehrern gemangelt hätte. Ich war recht hübsch und mein zierlicher Körper sprach viele Kerle an. Aber für mich zählte immer nur Schule. Ich vermisste zum ersten Mal einen Mann!
Mir fehlten seine Berührungen, zart wie grob, sein Geruch, von normal bis stark verschwitzt. Wie streng seine Eier gerochen hatten, nachdem er mich schon zwei Mal durchgezogen hatte. Streng und erregend. Sein Penis, ob sauber oder von nicht, ich mochte das Gefühl wie er sich in meinem Mund anfühlte, dort wuchs und zuckte.
Den Stolz, den ich empfand, wenn er in mir begann zu pochen, sich aufbäumte und in oder auf mir Ejakulierte. Der Geschmack von seinem Samen, der jeden unangenehmen Geschmack beiseite schob und wie eine Belohnung schmeckte. Ich spürte wie ich feucht wurde. Sehnte mich nach seinen Schlägen auf Gesicht, Brüste und Po.
Diese liebevolle Härte, die mich zu einer besseren Liebhaberin erziehen sollte oder ihn einfach nur erregte und mir das Gefühl gab, seiner würdig zu sein. Wie er mich hochhob, als würde ich nichts wiegen und in mich in jeder Position ausrichtete, die er sich wünschte. Die leichte Gänsehaut, die ich bekam, wenn er auf meine Öffnung spuckte und seine Eichel ansetzte.
Meine Mutter fuhr mich und ich war die gesamte Fahrt sehr angebunden. An der Uni angekommen verabschiedete ich mich liebevoll, sie sollte nicht misstrauisch werden, und ging hinein. Ich begrüßte Marie und wir gingen noch zusammen auf die Toilette. Die letzten Wochen hatten Marie und ich uns noch zweimal intim getroffen und Grenzen abgesteckt. Sie war sehr Devot. Sie hatte mir eine Menge über ihre Fantasien erzählt. Peitschen, Erniedrigung, Doppelpenetration und mehr, überraschende Vorstellungen teilte sie mit mir.
Ich war ganz schön erstaunt. Wir stellten uns vor den Spiegel und quatschten über alltägliches. Dann ging sie in eine Kabine. Als sie die Tür schließen wollte, drängte ich mich mit rein. Sie lächelte überrascht. "Ich will dir zusehen" raunt ich ihr zu. Sie grinste mich weiter verlegen an. Ich griff nach ihrer linken Brust und knetete sie: "Jetzt mach schon!" Ich hatte gemerkt, dass sie auf starke Anweisungen besser reagierte als auf Vorschläge oder Bitten. Sie öffnete Ihre Hose und zog sie, mitsamt rosa Slip, zu ihren Knien. Sie hatte auch fast nur Unterwäsche mit Einhörnern, Herzen oder Comicfiguren.
Als sie sich setzte, kniete ich mich vor sie und zog ihre Hose von den Knien runter zu den Knöcheln und spreitzte ihre Beine. Sie gab ein leises Ächzen von sich. Ihre Hände ruhten auf ihren Oberschenkeln und sie sah mich unschlüssig an. Ich beugte mich zu ihr vor, küsste sie und sagte sie solle loslegen. Man konnte leises plätschern hören. Ich sah wie der Urin durch ihre vollen Schamlippen und die Behaarung geteilt wurde und bei jedem Strahl in eine andere Richtung zu laufen schien. Als sich die letzten Tropfen ergossen fuhr ich mit Zeige- und Mittelfinger zwischen ihre äußeren Schamlippen, sah sie an und leckte meine Finger provokativ ab.
Ich setzte mich auf ihren Schoß, knetete ihre Brüste und saugte gierig an ihrer Zunge. Dann nahm ich meine Finger zu Hilfe, kitzelte etwas ihren Rachen, ließ sie ein bisschen würgen, lies etwas Sabber in ihren Mund laufe. Mir war danach etwas Dominanz zu zeigen. Dann ging ich in zärtliche Berührungen über, streichelte ihren Hals, küsste ihre Wange und flüsterte ihr zu, dass ich es genoss, wenn sie gehorchte.
Dann biss ich ihr leicht ins Ohrläppchen. Sie zuckte zusammen und ich stand auf, verließ die Kabine, ging zum Spiegel und kontrollierte mein Gesicht. Mich unschlüssig anschauend fragte sie, ob ich nicht auch pinkeln müsste, worauf hin ich sie fragte: "Wieso, hast du Durst?". Sie winkte ab und stotterte, bis sie die Bedeutung meiner Worte zu verstehen schien. Verlegen grinsend, sah sie zum Boden. Ich hakte mich bei ihr ein, wir gingen in die Klasse und hatten einen langen, unbedeutenden Tag.
Nach der Schule, bei ihr angekommen, gingen wir auf ihr Zimmer. Marie hatte ein fable für Leute die sie schlecht behandelten. Deshalb hatte sie auch wenig Respekt vor ihren Eltern. Diese waren liebevoll und
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