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Gretchen 01 (fm:Verführung, 6321 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 25 2025 Gesehen / Gelesen: 5835 / 4712 [81%] Bewertung Geschichte: 9.57 (79 Stimmen)
Eine junge Frau hat ihren eigenen Plan

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© LilyQueen Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Ich lachte leise. ''Meinst du das ernst?''

''Klar, Honey.''

Ich sah ihn an, sah zum Pool. Verlockend. ''Okey dokey,'' sagte ich.

EINS

Rico reichte mir ein Handtuch. Ich benutzte es zufrieden lächelnd. ''Herrlich,'' sagte ich dazu. Diesmal statte wirklich jeder zu uns. Ich schlüpfte etwas umständlich zurück in mein Kleid. Zupfte es zurecht.

''Eine schöne Show, Gretchen,'' sagte Josef Tonke und trat zu uns.

Ich lächelte ihn an. ''Ich hatte Lust zu schwimmen, Herr Tonke. Und keinen Bikini dabei.''

''Du musst dich nicht entschuldigen, Mädchen. Im Gegenteil. Wir bedanken uns bei dir.''

Ich kicherte. Dann fasst ich unter das Kleid und zog in Zeitlupe mein dünnes schwarzes Höschen an meinen Beinen runter. Ich hielt es an einem Finger und fragte: ''Wo kann ich es trocknen, Herr Tonke?''

Er hielt seine Hand hin. ''Ich kümmere mich darum, Gretchen Polina.''

Ich reichte es ihm. Jeder sah es. Keiner sagte was, auch nicht Rico. Er lächelte nur. Er kannte mich. Dachte er zumindest.

Tonke legte seine Finger um mein Höschen. Lächelte mich an. ''Nass und heiß.''

Ich nickte und löste den Knoten in meinen Haaren den ich gemacht hatte damit sie trocken blieben. Hatte auch funktioniert. ''War es schon vorher,'' gab ich leise kichernd zu.

Er nickte mir zu. ''Glaube ich dir.'' Dann nahm er seine freie Hand und schob meiner Haare etwas von der linken Schulter. ''CMJG. Für was steht das?''

Er meinte mein Tattoo auf dem linken Schulterblatt. Ein Hügel mit einem Kreuz drauf. Dazu die vier kleinen Buchstaben. Ich sagte: ''Cross Mountain Jungle Girls.''

''Bedeutet?''

''Eine Jugendsünde, Herr Tonke.''

Er schob das Haar noch weiter weg und bog leicht meinen Kopf. Unterhalb meines linken Ohrs waren vier Zahlen eingestochen. 1312. Die standen für Buchstaben. Josef Tonke lachte mich an. ''Ein Mädchen mit viel Geschmack. Bist du aus Berlin?'' Natürlich kannte er meine Zeichen. Auch den Hügel und das Kreuz.

''Ja, Herr Tonke. Aber schon lange weg.''

''Warum, Mädchen?''

Ich zuckte die nackten Schultern. ''Differenzen, Herr Tonke.''

''Dann pass auf das du hier keine bekommst.'' Er lächelte mich an, und steckte meinen Slip in die Tasche seiner Hose.

''Daran werde ich arbeiten, Herr Tonke.''

*

Ich wischte mir mit den Fingern sein Sperma aus dem Gesicht, ich leckte sie ab und lächelte ihn an. Ich genoss es. Rico grinste mich an. Er liebte es mich zu markieren. Und ja... ich stand drauf. Es zeigte mir wo mein Platz war.

''Mein Boss ist begeistert von dir, Gret.''

''Ist das gut oder schlecht?''

Er zuckte die breiten Schultern. ''Beides. Er wird dich einfordern, Gret.''

Ich schnaufte leise. ''Was bedeutet es?''

''Er wird dich ficken wollen.''

''Oh,'' machte ich. ''Darf er das?''

Rico lachte mich an. Er strich mir mir seiner rechten Hand über das Kinn. Wischte Spermafäden weg. Dann hielt er mir seine Finger hin. Ich lutschte sie ab. Auf seinen Knöcheln trug er die Buchstaben die zu meinen Zahlen am Hals gehörten.

''Er ist der Boss. Er darf alles.''

''Er ist dein Boss, Rico. Nicht meiner.''

Er lachte mich an. ''Das ist vorbei, Honey.''

Ich grinste. ''Ich hoffe er fickt besser als du.''

''Drecksstück.''

Als ich morgens aufwachte war ich alleine. Wie immer. Rico stand um fünf Uhr auf. Ging dann ins Gym und trainierte. Drei Stunden. Ritual. Selbst wenn er die Nacht nicht geschlafen hatte. Er war Mixed Material Arts Fighter. Da gehörte Training dazu. Ich war nur Schlampe, ich trainierte anders.

Ich stand auf, duschte vor dem ersten Kaffee. Dann zog ich mich an und fuhr zu mir nach Hause. Ich hatte ein kleines Apartment in der Stadt angemietet. Schick und günstig. Sogar mit Tiefgaragenplatz für meinen Wagen. Noch im Fahrstuhl zog ich meine Schuhe aus. Ich liebte es barfuß zu sein. In der Wohnung war es angenehm kühl. Ich hatte sie von so einem Nerd gemietet, der hatte hier mal etliche Computer stehen, und schon deswegen gab es sogar eine Klimaanlage. Aber die lief nur wenn ich nicht da war. Generell hasste ich Klimaanlagen. Aber ich fand es gut wenn es kühl war wenn ich nach Hause kam.

Ich zog mich um und machte Kaffee. Dachte über alles nach. Er wird dich ficken wollen. Über das besonders gründlich. Ließ ich so etwas zu? Ich wollte nicht darüber nachdenken. Es war nicht aktuell. Ich würde es erst entscheiden wenn es vor der Tür stand. Was natürlich Blödsinn war. Meine Entscheidung war sowieso klar. So viel Spielraum hatte ich nicht. Wollte ich bleiben, musste ich mich ficken lassen. Ganz einfach. Bleiben wollte ich, es gefiel mir. Ich stand auf Bad Boys. Ich war ein Bad Girl. Und ich hatte ein Ziel vor Augen. Es war noch fern, aber ich war dicht an einem Etappenziel. Also zog ich es durch.

Ich kochte mir Kaffee, trank den ersten auf dem kleinen Balkon. Ich sah von hier aus über die Stadt. Hameln. Durchtrennt von der Weser. Drei Brücken die die Hauptverbindung waren. Zwei waren in Betrieb, die alte Eisenbahnbrücke schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Ich war also wieder hier. Fast zehn Jahre war ich weg gewesen, seit einem halben Jahr war ich zurück. Ich hatte lange gebraucht um wieder auf dem neusten Stand zu kommen. Was die Stadt betrifft, die Menschen die hier lebten, und die Leute die hier das Sagen hatten. Ich wusste es jetzt. Rico lernte ich an der Tanke kennen an in der ich jobbte. Ich sprach ihn nicht an, sondern er mich. Was zwangsläufig passierte weil ich war wie ich war. Heiß. Hot. Ich war auffällig. Und unnahbar. Das reizte ihn besonders. Es dauerte lange bis ich einen ersten Drink mit ihm trank. Ich ließ ihn zappeln, genoss mein Spiel. Es dauerte über einen Monat bevor er seine Hand in mein Höschen schieben durfte. Ab da ging es schneller. Weil ich es wollte. Wer die Geduld und den Mut hatte mich zu erobern, bekam den Preis dafür. Seinen Schwanz lutschte ich das erste Mal auf der Herrentoilette in einer Bar. Weil ich es wollte. Wer mich hatte, der bekam viel zurück von mir. Mein gertenschlanker Körper war zum Ficken gemacht. Ich war gerne devot und zeigte es dabei. Tabus gab es kaum. Rico genoss es. Genoss mich. Und ich mochte es auch.

Ich schlürfte meinen Kaffee. Ich sah auf die Brücken herunter. Von hier oben war die Aussicht fantastisch. Das Apartmenthaus lag am Hang des Stadtwaldes. Dem Klüt. Hier im Viertel hatte ich mal gewohnt, unten natürlich. Billiger. Ich blickte auf die neuste der drei Brücken. Aber auch die war über vierzig Jahre alt. Ich war noch lange nicht geboren als sie entstand. Aber ich starb unter ihr. Es war zehn Jahre her. Ich lächelte.

*

''Bist du sicher, Jo?'' fragte Rico Gruber.

Josef Tonke nickte. ''Wir haben eine Laus im Pelz.''

''Seit wann?''

Tonke sah auf. Rico war sein bester Mann. Zuverlässig. Loyal. Und schlau. Trotzdem weihte er ihn jetzt erst ein. Tonke war nicht umsonst schon lange der Boss. In einer Organisation wie seiner lebte man oft nicht lange genug um sich über Jahre zu halten. Doch er hatte das Kommando vor fünfzehn Jahren an sich gerissen und seitdem nicht mehr aus der Hand gegeben. Er überlebte weil er schlau war. Gerissen. Skrupellos. Und weil man Angst vor ihm hatte.

''Über ein Jahr,'' sagte er und starrte seinen ersten Mann an. Rico war etwas kleiner als er selbst, aber genauso breit und muskulöser. Sportlicher, athletischer. Ein Fighter. Tonke selbst sah sich nur als Schläger. Das war er schon immer. Groß und schwer. Früher gewann er Schlägereien meist mit dem ersten Schlag. Brutal und absolut vernichtend. Seine Fäuste waren Abrissbirnen. Er hinterließ Trümmer, keine Verletzten. So sprach es sich dann auch herum. Hameln war nur eine Kleinstadt. Aber mit Potenzial. Und Josef Tonke war schlau genug sich selber einzugestehen, dass es einfacher war eine Kleinstadt zu kontrollieren, als sich auf kleine Territorien in einer Großstadt einzulassen. Dort gab es immer Grabenkämpfe. Clans die hoch wollten. Die an die Nahrungsspitze wollten. In seiner Stadt hier war er ganz oben, und er hörte es früh genug wenn jemand an seinem Thron rütteln wollte. Dann war er konsequent. Brutal. Auch das wusste jeder. Und doch betrog man ihn gerade.

''Um was geht es?'' fragte Rico Gruber. Er kannte Tonke seit fast zehn Jahren. War in der Organisation weit aufgestiegen. Darum hatte er sich an Tonkes Art gewöhnt.

''Die Araber, Rico. Es scheint so als ob der Ramani Clan weiß wo wir unseren Nachschub herbekommen.''

Rico schnaufte. Abbas und Maruf Ramani. Brüder. Betreiben in der Stadt einen großen Schrottplatz. Einen Umschlagplatz für alles was mit Schrott zu tun hat. Dort türmen sich Schrottautos zum Himmel. Viele davon werden aber auch nach Saudi Arabien geschafft. Und vieles kommt von dort zurück. Versteckt im Schrott.

''Sie haben ihre eigenen Quellen, Boss.''

Tonke nickte. ''Korrekt. Doch sie greifen anscheinend unsere auch ab. Das bedeutet Lieferschwierigkeiten für uns. Unsere Kunden kaufen dann die Ware der Ramanis. Nicht gut für das Geschäft.''

''Soll ich mit Abbas reden?''

Tonke sah ihn an. ''Ich will erst den Maulwurf, Rico. Ich will wissen wer unsere Quellen verpfeift. Dann will ich Abbas den Verräter vor die Füße werfen. Gehäutet. Damit der Kamelficker weiß was Sache ist.''

Rico nickte. ''Ich kümmere mich darum.''

Josef Tonke lächelte. ''Ich weiß, Rico. Du weißt genau wie ich wer unsere Quellen kennt.''

Rico sah seinen Boss an. ''Nur wenige, Boss. Ich weiß.''

Tonke schwieg und starrte ihn an. Sehr wenige sogar.

*

Er steckte bis zum Anschlag in mir. Ich grunzte etwas keuchend. Er hatte seinen Schwanz im falschen Loch. Uuuuha... Er war groß und hart. Pulsierend steckte er in meinem Arsch. Der erste Schwanz dort. Es tat etwas weh, war aber auch wahnsinnig. Ich kam mir voll vor. Komplett.

Dann ging er an mich zu stoßen. Ich stöhnte. Unangenehm, aber irgendwie doch geil... Ich fasste zwischen meine Beine. Rieb meine Perle. Spürte das leere nasse Loch. Wahnsinn. Ich schob mir zwei Finger rein, ich fühlte seinen Schwanz. Dicht an meinen Fingern, und doch getrennt. Ich keuchte und hechelte. Er stieß noch kräftiger zu. Das tat weh. Ich biss mir auf die Lippen um nicht zu schreien, zog meine Hand zurück um mich besser abstützen zu können. Er hämmerte sein Ding regelrecht in mich. Aaah... Dann riss er seinen Schwanz raus und spritzte mir mehrere heiße Schübe auf meinen Rücken, ich fühlte wie es bis in meine Haare flog. Mein Arsch war leer. Herrliches Gefühl. Ich ließ mich bäuchlings auf das Bett runter. Stöhnte befreit auf.

''Das tat weh,'' sagte ich leise.

''Das war gar nichts, Gretchen,'' meinte Rico. Er stand auf und ging aus dem Zimmer. Ich blieb liegen, mit dem Sperma auf mir. Es rann mir an den Seiten runter. Ich war erledigt. Heute war er heftig gewesen. Fast schon brutal. Erst hatte er mich schon vaginal hart gefickt, und dann sein Teil hinten reingeschoben. Was ich nicht wollte, aber ich war nicht in der Situation gewesen es zu verweigern. Also ertrug ich es. Jammernd. Er wusste nicht dass es mein erster Analsex war. Es ging ihn nichts an.

Nebenan rauschte die Dusche. Gute Idee. Ich fühlte mich dreckig. Ich stand auf und ging selber ins Bad. Es gab eine riesige offene Dusche. Mit Regenbrause. Rico grinste mich an.

''Komm, Gret. Wasch meinen Schwanz.''

Ich lächelte. Aber ich trat unter die Brause. Das Wasser war warm. Ich nahm seinen Schwanz und spülte ihn mit der Handbrause ab. Seifte ihn ein, spülte wieder. Dann ging ich auf meine Knie. Rico lachte. Ich wusste ja was er mochte. Sein Schwanz war schnell wieder hart. Ich blies ihn unter dem Wasserstrahl. Rico legte seine Hände auf meinen Kopf. Fing an meinen Mund zu ficken. Ich würgte und versuchte nicht zu ersticken. Zum Glück kam er schnell. Sein Samen überfüllte meinen Mund. Ich schluckte krampfhaft, aber viel lief aus meinen Mundwinkeln heraus. Als er fertig war zog Rico sein Teil heraus.

''Mach dich sauber,'' sagte er. ''Wir müssen gleich in den Club.''

Ich erhob mich. Hielt mein Gesicht in die Brause. Herrlich. ''Okay,'' sagte ich nur und öffnete meinen Mund. Spülte ihn mit dem Wasser aus.

*

Der Club war ein ehemaliges Restaurant außerhalb der Stadt. Es hatte schon vor ewigen Zeiten pleite gemacht, dann wurde es eine Art Stripteaseclub mit Bordell. Aber auch das war schon lange Vergangenheit. Danach stand es lange leer, wurde aber privat aufgekauft und umgebaut. Doch auch das funktionierte nicht lange. Es war zu abgelegen um als reines Wohnhaus zu eignen. Und es war direkt an der viel befahrenden Bundesstraße 1 zwischen Hameln und Hildesheim. Zu laut, zu abgelegen. Bis es Tonke kaufte. Er machte daraus wieder einen Club. Wieder mit Stripperinnen, und auch mit Nutten. Aber nur vom Allerfeinsten. Und so waren auch die Gäste. Der Pöbel blieb draußen. Dafür sorgten die gesalzenen Eintrittspreise und Typen wie Rico. Wer nicht rein durfte kam nicht rein. Wer es trotzdem versuchte bekam aufs Maul.

Ich kannte so was. Ich hatte in Spreetown lange genug in Bars gearbeitet.

Ich saß in einem Separee. Das war immer für den Boss und Rico reserviert. Und für die jeweiligen Huren mit denen sie sich abgaben. Ich war so gesehen keine Professionelle, aber anders gesehen doch eine Hure. Ich fickte Rico, und er bezahlte mich mit Geschenken, und auch Kohle. Mein eigentlicher Job warf nicht viel ab, also sah ich es gerade als Nebenverdienst an Ricos Slut zu sein. Und hier in einem engen kurzen Kleid von Dior zu sitzen und Wein zu schlürfen war besser als im Overall an der Tankstelle bitteren Kaffee zu trinken. Aber nach dem Wochenende hatte ich dann wieder Dienst an der Tanke. Aufgeben wollte und konnte ich den Job dort nicht.

Rico war hinten in den Büros. Keine Ahnung ob es wirklich welche gab. Ich kannte nur die Räumlichkeit hier und die Toiletten. Alles andere war für mich bisher nicht in Frage gekommen. Auch nicht die zweite Etage. Dort waren sozusagen die Arbeitsräume der Ladys hier. Mir reichte ja das Herrenklo aus.

Ich sah mich um, trank meinen Rotwein. Ließ mich angaffen. Mehr musste ich nicht tun. Es war noch früh. Erst acht Uhr Abends. Aber es war Samstag. Also würde es bald losgehen. Dann war der Club voll. Hier unten wie auch oben. Die Mädchen die hier arbeiteten waren alle Spitzenklasse. Und der deutschen Sprache mächtig. Jetzt sah ich nur die Dame an der Stange. Eine junge zierliche Rothaarige. Niedliches Teil die gute Moves an der Stange konnte. Franziska. Franzi. Sie war sehr viel oben beschäftigt. So wie auch eine weitere kleine Süße mit kakaobrauner Haut und Locken. Hatice. Die beiden waren Freundinnen. Merkte man. Und sie wurden auch oft zusammen gebucht. Verständlich. Sie sahen aus wie Lolitas.

Die Gäste waren allesamt keine armen Schlucker. Ich kannte den Parkplatz vor dem Club. Nicht umsonst war dort auch ein Aufpasser von Tonke. Nobelkarossen. Dazu gehörte auch der Camaro von Rico. Ein wahres Monster. Schwarz und aufgemotzt. Ein echter Bolide und Benzinsäufer. Aber gut, deswegen hatten wir uns ja auch kennengelernt. Er war Stammkunde an der Tanke wo ich jobbte. Er musste lange an mit rum baggern bis ich mich das erste Mal einladen ließ. Aber so sollte es ja auch sein.

Es waren nicht nur Männer hier, es gab auch Frauen unter den Gästen. Es war ja schließlich in erster Linie ein Club. Getränke, Musik, ab und an Live Acts. Striptease und Bordell lief nebenbei. Auch wenn das wohl das meiste Geld brachte. Aber hier liefen auch Geschäfte. Das Business in dem Tonke und Rico waren... nun ja. Ich kannte es aus Berlin zu genüge. Hier gingen genug bunte Pillen über die Tische um jeder Apotheke Konkurrenz zu machen. Mir war es egal. Ich stand nicht auf Pillen. Ich brauchte keine Glückshormone.

Ich sah mir in Ruhe die Gäste an. Viele starrten auch mich an. Ich war nicht nur Spitzenklasse, ich stand ganz oben auf der Spitze. Aber alle sahen auch wo ich saß. In welchem Separee, man wusste wem es gehörte. Und somit auch wem ich gehörte. So etwas wurde akzeptiert.

Ich spürte gerade wie die Stimmung etwas schwankte, ich sah schräg zur Seite. Dort war von meiner Sicht aus die Theke mit den beiden Barkeepern und drei Serviererinnen. Und dort war auch die Tür nach hinten. Es war Josef Tonke der dort aufgetaucht war. Der große Boss persönlich. Und ein echt großer Mann. Zeigte sich gerade unter den anderen Menschen hier. Er überragte jeden. Lockere zwei Meter. Ein echter Hüne.

Und er kam direkt auf mich zu. Er trug legere Kleidung. Weite dunkle Cargos, ein schwarzes kurzärmliges Hemd. Einfache Leinenschuhe. Er lächelte mich an. Die Narbe auf seiner rechten Wange ließ die Seite beim Lächeln etwas starr wirken.

''Gretchen Polina,'' sagte er.

''Herr Tonke.'' Ich stand automatisch auf. Er lächelte dafür noch etwas mehr. Und er betrachtete mich ganz ungeniert. Aber das durfte er ja auch. Und mein Dior war eng und kurz.

''Setz dich bitte wieder.''

Ich tat es und musste etwas rutschen weil er sich gleich neben mich schob. Er brauchte viel Platz und die Sitzbank war eher für zwei normal gebaute Menschen erschaffen. Aber gut. Er war breit, ich war schmal. Es passte also. Sein linkes Bein drückte so gegen mein rechtes Bein.

Die kleine dunkelhäutige Hatice kam sofort an.

Tonke lächelte. ''Bring mir bitte ein Heineken und der Dame hier noch einen Wein.''

''Sehr gerne, Herr Tonke.'' Braves Mädchen. Aber ich und eine Dame? Ich schmunzelte.

Dann blickte er mich an. Und er legte seine linke Hand auf meinen rechten Oberschenkel. Ich zuckte nicht.

''Rico muss noch etwas geschäftliches regeln, Gretchen. Solange wollte ich dir Gesellschaft leisten. Eine so hübsche junge Frau sollte nicht zulange alleine sein.''

''Sehr freundlich, Herr Tonke. Aber wegen mir müssen Sie nicht Ihre Zeit vergeuden.''

Er bewegte seine Finger auf meinem Schenkel. Dort wo kein Rocksaum war. ''Ich vergeude meine Zeit nicht, Mädchen.''

Ich blickte ihn an. ''Ich weiß, Herr Tonke.'' Ich schob mein linkes Bein etwas weiter zur Seite. Er lächelte mich an. Und seine Finger rutschten etwas weiter. Ich schnaufte leise und erwiderte sein Lächeln.

''Rico ist zufrieden mit dir. Er sagt du bist taff und real. Du arbeitest an einer Tankstelle?''

Ich nickte. ''Ja, Herr Tonke. Kein sehr guter Job, aber ich verdiene Geld und muss nichts können.''

Er lachte leise. ''Was hast du in Berlin gemacht?''

Ich zuckte die Schultern. ''Gejobbt. In Bars und Clubs.'' Ich sah ihn an. ''In solchen wie diesen hier, Herr Tonke.''

Seine Hand rutschte zwischen meine Beine, seine Finger strichen etwas höher. Der Rock war kurz, und wenn ich saß nur noch kürzer.

''Trägst du ein Höschen?''

Ich lächelte. ''Aber ja, Herr Tonke.''

''Gib es mir. Mir gefallen deine Höschen.''

Ich sah ihn an, dann kicherte ich. Es war umständlich, aber machbar. Das Mädchen Hatice kam mit unseren Getränken. Sie sah was ich tat. Wie es wohl auch die meisten Gäste sahen. Aber egal. Das schwierigste war den Slip an meinen Heels vorbei zubekommen. Doch auch das schaffte ich. Dann zeigte ich ihm den zarten roten Stoff.

Er lächelte mich an. ''Braves Mädchen.'' Er nickte Hatice zu und sie stellte die Getränke ab. Ich trank meinen Wein aus und reichte ihr das leere Glas. Wurde eh schon warm. Sie nahm es und verschwand wieder. Tonke nahm dafür meinen Slip. Er nickte mir zu, dann roch er daran. ''Dein Geruch gefällt mir. Und auch dass der Stoff noch so heiß ist.''

Ich lächelte. ''Danke sehr, Herr Tonke.''

Er legte mein Höschen offen auf den Tisch. Nahm sein Bier und trank einen Schluck.

''Tust du mir einen Gefallen, Gretchen Polina?''

''Jeden, Herr Tonke.''

''Dann blas mir jetzt einen. Ich bin scharf darauf.''

Ich starrte ihn an, dann nickte ich. Aber er blieb sitzen. Grinste mich an.

''Hier, Gretchen Polina.''

Ich sah ihn an, dann in den Raum mit den ganzen Gästen. Und wieder ihn.

''Es wird keinen groß schockieren, Gretchen.''

''Hm,'' machte ich, dann lächelte ich wieder. ''Dann gerne, Herr Tonke.''

''Dann hol dir deinen Spaß, Süße.''

Ich schnaufte durch, rutschte soweit rüber wie es in der schmalen Nische noch ging. Dann fasste ich in den Schritt seiner Hose. Ja, da war was hart. Ich lächelte Josef Tonke an, und öffnete seine Hose. Er trug keine Unterhose. Praktisch. Ich griff in seine Hose. Sein Schwanz war heiß. Ich fummelte ihn heraus. Heiß und dick. Ich drückte ihn sanft. Rieb ihn. Blendete die ganzen Leute aus die es sahen, dann beugte ich mich runter. Küsste seine von der Vorhaut bedeckte Eichel. Und öffnete dann meine Lippen für ihn. Er war echt dick. Ich schnaufte leise, musste meinen Mund aufreißen für ihn. Aber ging. Tonke tat nichts, er ließ mich machen. Also tat ich es. Ich lutschte an seinem Schwanz, bewegte meinen Kopf langsam rauf und runter. Vor all den fremden Augen. Ich spürte schnell wie er sich anspannte, da legte er eine Hand auf meinen Kopf und kraulte durch meine Haare.

''Ich spritz dir in den Mund. Aber schluck nicht alles, ich will es sehen, Gretchen.''

Ich stöhnte leise. Sprechen war schwierig. Mund voll. Aber okay. Und er wurde noch voller. Lange dauerte es nicht. Sein Sperma schoss in meinen Rachen. Ich keuchte leise und musste schlucken. Aber es kam noch genug. Ich würgte leise, presste aber meine Lippen fest um ihn, saugte und lutschte. Bis es vorbei war. Dann nahm ich vorsichtig meine Lippen von ihm, presste sie zusammen. Mit seinem Schleim im Mund.

Ich kam wieder hoch, strich mir meine Haare aus dem Gesicht. Ich blickte Tonke an. Keinen anderen. Die waren mir egal. Ich lächelte vorsichtig. Er nickte mir zu, und ich öffnete meinen Mund. So dass er seinen Samen darin sehen konnte. Und auch andere die es interessierte.

''Sehr schön, meine Liebe,'' sagte er. ''Jetzt darfst du es schlucken.''

Ich starrte ihn an, dann tat ich es. Runter damit. Ich lachte leise und wischte mir mit dem Finger über die Lippen. ''Danke, Herr Tonke,'' sagte ich.

Er hatte sich verpackt. Nickte mir zu. ''Ich muss Rico jetzt beneiden, Gretchen Polina.''

''Müssen Sie nicht, Herr Tonke. Und das wissen Sie auch.''

Tonke sah mir in die Augen. Länger als es die meisten Menschen konnten. Dann grinste er mich an.

''Ja. Stimmt, Greta. Sag ab jetzt bitte Josef zu mir.''

''Gerne, Herr Tonke. Josef.'' Ich lächelte und trank einen Schluck Wein. Erst dann sah ich in den Raum. Noch immer starrten ein paar Leute herüber, aber die meisten mehr oder weniger etwas verstohlen. Immerhin war nun der Claim bei mir voll und ganz abgesteckt. Deutlicher ging es nicht. Und es zeigte was ich war. Auch nur eine Schlampe die es mit dem Boss und dessen Co trieb. Mehr oder weniger nur eine Hure.

''Rico wird nicht dagegen haben, oder, Herr... Josef?''

Tonke zuckte seine breiten Schultern. ''Nein. Wozu auch?'' Er grinste mich an. ''Du bist auch nur eine Votze.''

Ich erwiderte seinen Blick. Lachte dann leise. ''Ja. Aber eine gute.''

*

Wir waren lange im Club geblieben. Rico hatte nichts gesagt, aber er wusste es natürlich. Als wir erst gegen drei Uhr morgens in seiner Wohnung waren fickte er mich. Hart und heftig. Und er spritzte mir sein Sperma ins Gesicht. Das war okay. Markierungsarbeiten. Männer.

Als ich aufwachte war er schon wieder lange weg. Auf dem Küchentisch lag meine Handtasche. Er hatte nicht mal versucht es zu verbergen. Sie war geöffnet und verwühlt. Mal wieder. Aber in seinem Job vertraute man nicht. Auch nicht der Schlampe die man fickt. Oder auch gerade der nicht. Mein altes LG Smartphone hatte keine Tastensperre. Auch da war er wieder dran gewesen. Aber es gab nichts zu sehen. Die einzigen Anrufe oder Nachrichten waren zwischen uns beiden, oder vom Chef an der Tankstelle. Ich hatte nicht viele Kontakte. Freunde sowieso nicht, und Familie auch nicht mehr. Aber darum war ich ja hier. Familie.

Ich packte alles ein, duschte und zog mich an. Mein alter rostiger Passat stand auf dem Parkplatz. Ich stieg ein, fuhr über die jüngste der Brücken rüber ins Klütviertel der Stadt. Aus Nostalgie fuhr ich hinter der Brücke rechts ab, anstatt links. Dort hatte ich mal gelebt. Mit einer richtigen Familie. Aber es war lange her.

Ich fuhr einen kleinen Bogen, dann kam ich über die Klütstraße zurück Richtung Brücke. Vorher bog ich aber noch rechts ab und fuhr etwas den Berg hoch. Auf halber Höhe war das Apartmenthaus. Mein alter Passat passte vom Bild her nicht in die Tiefgarage, aber sie gehörte zur Wohnung dazu. Das er nicht passte zeigte schon der schneeweiße Porsche der auf dem Stellplatz daneben stand. Aber gut.

Ich wartete auf den Fahrstuhl. Ich war noch zu faul und zu müde für die Treppe. Als er kam war er nicht leer. Eine sehr hübsche junge Frau stieg heraus. Sie war groß und dick. Also schwanger. Sie lächelte mich an, ich lächelte zurück. Die Kabine roch nach ihrem zarten süßen Parfüm. Sie hatte gestrahlt wie es nur Schwangere konnten. Ich würde niemals so strahlen. Ich würde niemals schwanger werden. Vielleicht gut so. Vielleicht würde in mir nur das Böse wachsen.

In der Wohnung zog ich mich aus. Ganz. Ich fühlte mich nackt wohl. Ich machte mir frischen Kaffee.

In meiner Handtasche waren auch meine Schlüssel. Für den Wagen, für das Apartment. Beides hatte Rico auch schon benutzt. Er war paranoid, und ich nicht so dumm wie ich tat. Aber man konnte bei mir nicht viel finden. Nur das was ich wollte. Wo seine Paranoia aufhörte, fing meine Vorsicht erst an.

Ich wartete neben der Kaffeemaschine. Genoss das Aroma was aufstieg.

Mit dem ersten Becher setzte ich mich auf meinen Lieblingssessel. Ich schlürfte und dachte nach. Gestern im Club war es ein großer Schritt gewesen. Ob die Richtung stimmte würde ich bald erfahren.

Ich dachte auch daran wie es war Tonke einen zu blasen. Es hatte mich nicht geekelt. Nee, es war sogar geil gewesen. Aber ich war sowieso gestört. So sehr dass ich meine Beine spreizte und masturbierte.

*

Ich trug eine schwarze halblange Sporthose, Sneaker und das Poloshirt mit dem Aufdruck der Tankstelle. Weil mir das Shirt viel zu lapprig war hatte ich den unteren Bund über meinem Bauch zusammen geknotet. Mein Chef bekam diese Shirts wohl nur in Einheitsgröße. Egal. So sah es zumindest etwas sexy aus.

Fanden auch einige Kunden. Aber das lenkte sie wenigstens von den Spritpreisen ab. Obwohl die bei uns noch mit die günstigsten in der Region waren. Dementsprechend war auch viel los.

Laut meiner dicklichen Kollegin kamen viele der Männer nur wegen mir zum Tanken her. Ich lachte darüber nur. Obwohl es bei einem Mann sogar stimmte. Der kam alle drei Tage vorbei. War ein Pendler zwischen Hameln und Hannover. Er tankte immer für dreißig Euro. Kaufte dazu ein Croissant und lächelte mich etwas schüchtern an. Er war etwa vierzig Jahre alt. Hager und groß, aber nicht so groß wie ich, oder gar so dünn. Ab und zu unterhielten wir uns kurz. Wenn nichts los war. Unverfänglich.

Heute war sein Tag schon gewesen. Er kam meist morgens vorbei. Auf dem Weg nach Hameln. Diesmal empfahl ich ihm eins der süßen Hörnchen die wir hatten, kein Croissant. Nahm er gerne.

Um zwei Uhr machte ich Feierabend. Von sechs Uhr früh an auf den Beinen schlauchte. Acht Stunden Kasse, aber alles für den Mindestlohn. Da war am Ende des Monats nicht viel übrig. Darum nahm ich gerne ein paar Geschenke von Rico an. Mein Apartment war zwar sehr günstig, aber trotzdem kostete es Geld. Was ich hier verdiente reichte fürs Gröbste. Aber so ein Kleid wie von Dior oder die Slingbacks von Prada... nun ja. Die ließ ich mir von Rico lieber schenken. Schon das Kleid hatte fast mehr gekostet als dass was ich im Monat verdiente. Aber Rico wollte dass ich was darstellte. Er mochte teure Schlampen. Also kleidete er mich ein.

Ich fuhr direkt zu mir. Duschte lange, machte mir ein Sandwich. Dann fuhr ich rüber in den Club. Rico hatte mir eine WhatsApp geschickt, er wollte mich dort sehen. Also gut. Ich zog Sandalen an. Minirock und ein Top. Es war Sommer, und es war warm. Und ich zeigte was ich hatte.

Auf dem Parkplatz stand Ricos Camaro und der schwarze Porsche SUV von Tonke. Die Fahrzeuge anderer die hier arbeiteten stand immer hinter dem Haus. Dort stellte ich auch den Passat ab.

Die Hintertür war zu. Aber es gab eine Klingel. Die niedliche Franziska machte mir auf. Sie führte mich gleich in die Hinterzimmer. Eins war das Büro von Tonke, das andere Büro gehörte Rico. Also gab es doch Büros. Ich kam in Ricos Büro. Er lächelte mich an. Schickte die Süße weg.

''Du siehst super geil aus.''

Ich lachte und warf mein Haar nach hinten. ''Gut zu wissen.''

''Wie war die Arbeit?''

Ich zuckte die Schultern. ''Arbeit eben. Hab wahrscheinlich mal wieder mehr Kaffee als Benzin verkauft.''

Rico grinste mich an. ''Willst du für mich arbeiten?''

Ich schüttelte den Kopf. ''Bin keine Professionelle.''

Er lachte. ''Nicht so, Gret.''

''Als Putze tauge ich erst recht nicht.''

''Jo hat dich in Berlin abgecheckt.''

Ich wich seinem Blick nicht aus.

''Kreuzberg. Dein Tattoo. Diese Mädchengang war berüchtigt. Bitches. Brutal und gewalttätig. Abzocker.''

Ich verzog keine Mine.

''Nur ein paar Girlies, aber sie arbeiteten mit einer Motorradgang zusammen. Auch in der Türsteherszene.''

Ich schwieg, sah ihn nur an.

''Bis es eines Tages eskalierte. Angeblich hat eins dieser Mädchen etwas... überreagiert, und hat einen dieser Rocker fast totgeschlagen.''

Ich sagte nichts. Tat nichts. Nur atmen.

''Das war vor etwa einem Jahr gewesen. Es kam nie an die Öffentlichkeit.'' Er lachte leise. ''Wäre ja auch peinlich für diese Rocker. Aber das Mädchen wurde aus der Stadt gejagt.''

Ich schwieg.

''Das warst du, Greta.''

''Ja. Und?''

''Traut man dir nicht zu. Du siehst nach einem guten Fick aus, nicht wie eine Totschlägerin.'' Er grinste breit.

''Und du siehst nach einem Totschläger aus, nicht nach einem guten Fick.''

Rico lachte und musterte mich. ''Was war passiert?''

''Der Arsch wollte ein Mädchen vergewaltigen.''

Er sah in meine Augen.

''Ich sagte ihm er sollte es lassen.''

''Und?''

''Er hörte nicht auf mich.''

Rico grinste. ''Würde ich wohl auch nicht.''

''Dann würde ich dich auch zurichten.''

Er lachte wieder. ''Du hast Temperament. Gefällt mir. Erzähl mir von deiner Narbe.''

Ich starrte ihn an. ''Ich wurde mit dreizehn vergewaltigt. Danach schnitt ich mir die Ader auf.''

''Mit dreizehn? Darum hast du also dem Mädchen geholfen.''

''Hätte ich auch sonst getan.''

Rico nickte. Er stand auf und kam zu mir. ''Du kannst am Wochenende hier arbeiten. Passt auf die Mädchen auf. Manchmal will ein Kunde mehr als vereinbart. Wir finden wir müssen sie besser schützen.''

''Mit so was hab ich nichts zu tun.''

Er trat vor mich, legte seine rechte Hand unter mein Kinn. ''Doch, Gretchen. Ab jetzt.''

Ich schnaubte leise. ''Okay.''

''Und jetzt besiegeln wir es.'' Er ließ mich los. Ich starrte ihn an. Er nahm meine linke Hand und zog mich mit. ''Zusammen mit deinem neuen Boss. Josef.''

Fuck...

*

Als ich nach Hause fuhr tat mir alles weh. Sie hatten mich zu zweit in der Mangel. Anders kann ich es nicht sagen. Einer fickte mich, den anderen lutschte ich. Abwechselnd. Alle Löcher. Als Tonke seinen Schwanz in meinen armen Arsch quetschte schrie ich. Aber den Männern war es egal. Und ich ertrug es. Gewöhnte mich daran. Und ich kam sogar zu einem Orgasmus. Sie ließen mich ihr Sperma schlucken. Markierten mich.

Es dauerte über zwei Stunden. Schließlich durfte ich gehen.

In meinem Apartment duschte ich ewig lang, und so heiß wie ich es aushielt. Immerhin hatte ich kein Blut am Anus. Also war es gut. Ich trocknete mich ab, blieb aber nackt. Ich nahm mir Wein und Wodka aus dem Kühlschrank. Betäubung. Also gut. Das es passierte war klar. Damit war es hinter mir. Als ich ins Bett ging masturbierte ich.

*

Rico nickte Josef Tonke zu. ''Sie tut es.''

''Ist eine taffe Schlampe. Steckt sie es weg?''

''Ja. Sie ist geil genug für so was. Hat gestern Abend sogar noch im Bett gewichst.''

Tonke lachte. ''Slutty. Gefällt mir. Wie weit trauen wir ihr? Schon in Bezug auf unsere Laus?''

Rico zuckte die Schultern. ''Du sagst unsere Informationen werden seit einem Jahr abgegriffen. Polina ist erst seit einem halben Jahr hier.''

Tonke nickte. ''Was bewiesen ist. Diese AOD Wichser wollten ihren Kopf. Doch jagten sie dann nur weg.''

''Warum nicht mehr?''

''Der Obermacker der Gang hielt seine Hand über die Schlampe. Ein Johnny Tah. Die beiden hatten wohl mal was. Irgendwas verbindet die beiden. Tah und Polina. Aber was hat mein Informant nicht gewusst.'' Tonke zuckte die Schultern. ''Die Schlampe ist ein Straßenkind. Selbstmordversuch. Keine Eltern. Ein Heim nach dem anderen. Überall abgehauen. Straffällig schon als Kind.''

''Sie wurde mit dreizehn vergewaltigt. Darum der Schnitt.''

Tonke sah auf. ''Mit dreizehn?''

Rico nickte.

Tonke schnaufte. ''Das macht ein Kind wohl fertig. Aber immerhin hat sie es ja überlebt.''

''Ich habe mit unseren Mädchen geredet. Sie finden es gut wenn wer anders als Carlo auf sie achtet.''

Tonke seufzte. ''Für die Kunden ist es auch besser wenn da ein Weib rumschleicht und ein bisschen nach dem Rechten schaut. Wir probieren es mit ihr.''

''Ich bin jedenfalls neugierig wie sie sich macht. Für den Club ist so eine Granate als Aufpasserin auf jeden Fall eine gute Hausnummer.''

Tonke lachte trocken. ''Wenn die Bitch einen Rocker zu Brei verarbeitet, dann macht sie was her. Vielleicht lassen wir sie mal von der Leine.''

Rico nickte. ''Gute Idee. Sie soll sich einen Ruf machen.''

Tonke grinste. ''Dann kann sie auch mal einer unserer Stammkunden kaufen. Für viel Asche.''

Die Männer lachten sich an...

Ende Teil Eins

In eigener Sache, liebe Leute:

Meine E-Mail Adresse hat sich geändert. Achtet bitte auf die neue Adresse in meinem Profil. Es hat sich nur eine Zahl geändert. Keine 1 mehr, sondern die 04

Und noch was. Ich hab eine Empfehlung für euch. Wer meine Geschichten wirklich mag, der mag auch dieses hier: Fräulein Reuter aus Hamburg - Komm und spiel mit mir Ein E-Book. Real und unzensiert. Offen und ehrlich. Googelt es mal. Alexandra Reuter.

Alexandra und ich kennen uns übers Schreiben. Sie lebt in Gießen, ich hier. Unsere Geschichten sind unsere Verbundenheit. Ich bin Fiktion, sie ist real. Sie schreibt nicht um den heißen Brei, sie ist der heiße Brei. Sie ist anders. Ganz anders. Aber ihre Story kickt, weil sie real ist. Ihr Buch Fräulein Reuter aus Hamburg ist anders, besonders. Und wer meine Geschichten mag, wird ihre lieben. Sie ist ehrlich. Nackt und mutig. Sie berührt dich. Dort wo du es willst. Ich habe es noch nicht ganz gelesen, aber was ich gelesen habe... horny... wer mich liest, weiß was das bedeutet. Ich war mein eigener Amazonas. Ein Feuchtgebiet. Mehr schreiben will ich nicht, es wäre zu viel. Aber eins noch: Ich war danach sprachlos... und glücklich.

Lest es selbst. Bildet eure Meinung. Aber ich weiß es, sie wird euch gefallen. Nehmt es nicht als Bettlektüre, denn einschlafen werdet ihr danach nicht... also nicht gleich zumindest

In Love. Lily



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