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Die Annonce (fm:Cuckold, 5771 Wörter) [2/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 27 2025 Gesehen / Gelesen: 4977 / 4198 [84%] Bewertung Teil: 8.92 (49 Stimmen)
Sarah und Michael geben eine Anzeige auf, um ihre Fantasie in die Wirklichkeit umzusetzen

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kamen Fragen danach, was man mit Sarah machen dürfe. Ein anderer schien Dominanz einfach mit Sadismus zu verwechseln und wiederum ein anderer war mehr an Fetischsex interessiert. Ich schloss das Postfach und wartete bis zum Abend, um die Antworten dann doch mit Sarah zusammen durchzugehen. Vielleicht, dachte ich, hätten wir Tabus angeben sollen, um den Rahmen einzugrenzen.

Als Sarah nach Hause kam, war ich sehr gespannt, ob noch Antworten hinzugekommen waren und diesmal war auch Sarah nicht mehr so ganz entspannt. Sie zog nur ihre Schuhe aus und wir gingen direkt an den Computer, um nachzusehen, was sich getan hatte. Zuerst erzählte ich Sarah von den ersten Antworten und zu meiner Überraschung fand sie die Vorschläge zum Thema Sadismus und Fetisch zumindest bedenkenswert. Man könne ja immer noch Grenzen setzen. Meine kleine zarte Sarah entpuppte sich als ausgesprochen experimentierfreudige Sexbombe. Also öffneten wir das Postfach und fanden 26 neue Mails. Einige mit Fotos, andere ohne. Kurze Mails, lange Mails, es war alles vorhanden. Die Vorauswahl lief ausgesprochen harmonisch. Die meisten Texte zeigten keiner-lei Dominanz, sondern klangen nach Männern, die einfach mal kostenlos ein attraktives Mädchen vögeln wollten. Eigentlich waren nur zwei der Antworten vielversprechend. Die eine verlangte Fo-tos von uns beiden. Nicht unbedingt Nacktfotos, aber doch so, dass man die Körperformen erken-nen könne. Dabei sollten wir eine aktuelle Tageszeitung halten, um das Bild nicht faken zu können, außerdem sollten wir eine Telefonnummer schicken, über die wir jederzeit erreichbar wären. Er habe Erfahrung im Cuckolding und würde Stück für Stück die Kontrolle übernehmen, soweit wir es zuließen. Wir könnten alles mit einem Codewort jederzeit beenden und die Beziehung abbrechen. Ebenso würde auch er es abbrechen, wenn es für ihn nicht erfüllend wäre. Unsere Antwort erwar-te er bis spätestens Mitternacht. Das klang für uns beide nach jemandem, der wusste, was er woll-te und nicht nur auf eine schnelle Nummer aus war. Erstmals war uns jetzt auch der Begriff Cuckol-ding bewusst untergekommen und wenn es für diese Sache einen Namen gab, dann konnte es auch nicht so ganz unnormal sein.

Die zweite interessante Antwort deutete auch auf jemanden mit Erfahrung hin. Vielleicht schon mit zu viel Erfahrung. Ein 58-jähriger Mann, selbständig, dessen Leidenschaft es zum einen sei, Frauen sexuell zu dominieren, dabei aber immer den Cuckold einbeziehe und dessen Erniedrigung genau-so genieße, wie die Benutzung der Ehestute und die Erweiterung des sexuellen Horizonts des Paa-res. Er hatte dann direkt einen Fragebogen angehängt. Einen sehr langen Fragebogen und einige Begriffe mussten wir googeln, da wir damit bisher nichts anfangen konnten. Die meisten Fragen richteten sich an Sarah. Sie sollte meinen Körper beurteilen, meine Penisgröße, wie oft sie beim Sex mit mir zum Orgasmus käme, was sie an ihrem Körper besonders mag, wie lange der Sex mit mir im Durchschnitt dauere, ob sie mich in der Vergangenheit betrogen hätte, welche Art Kleidung sie gerne trägt, ob der Cuckold keusch leben solle und einiges mehr. Wir beantworteten das zu-sammen und ließen mich in einem eher schlechten Licht erscheinen. Einen Orgasmus bekäme sie nur, wenn ich sie lecke, Sex hätten wir höchstens einmal im Monat und kaum länger als 20 Minu-ten. Sarah fand schon, dass ich keusch sein müsse, was eine kurze Diskussion auslöste, aber am Ende einigten wir uns, dass man das zwar angeben könne, aber es doch nicht überprüfbar wäre. Selbst das fanden wir beide sehr erregend. Dazu wollte er wissen, ob wir beide arbeiten, ob unsere Berufe eher körperlich wären oder Schreibtischjobs, was mir als eine eher merkwürdige Frage er-schien. Bei der Frage nach dem Einkommen stapelten wir eher mal tief. Auch er wollte ein Foto, allerdings eines, auf dem wir beide knieten und die Hände hinter dem Rücken verschränkten.

Wir beantworteten die beiden Mails und hängten die gewünschten Fotos an und gingen daran, Abendessen zu kochen. Wir hatten noch nicht richtig angefangen, da klingelte Sarahs Handy. Ein unbekannter Anrufer, aber wir sahen uns an und wussten, dass er nicht so ganz unbekannt sein würde. Ich hatte direkt so einen Adrenalinschub, dass ich zu zittern anfing. Sarah ging es ähnlich, denn es dauerte einen Moment, bevor sie den Anruf annahm und ihre Stimme zitterte als sie sich meldete. "Hallo?" Sie stellte auf Lautsprecher, dass ich mithören konnte. "Das müssen wir noch üben. Es wäre schön, wenn ich nicht so lange warten würde." "Ja, natürlich, tut mir leid." "Tut mir leid, Herr Küppers!" "Ja, tut mir leid, Herr Küppers." "Seid ihr beide euch sicher, dass ihr das Spiel spielen wollt? Ihr seid jung und so eine Konstellation kann eine Beziehung durchaus zerstören." Sarah schaute mich an und ich nickte zögerlich. Jetzt waren wir so weit gegangen, dass wir es ein-fach probieren mussten, sonst würden wir uns ewig fragen, wie es gewesen wäre. "Ja Herr Küp-pers, wir sind uns sicher." "Dann will ich das auch noch von dem Cuckold hören." "Ja Herr Küppers, ich bin mir auch sicher." "Dann wollen wir das doch mal testen. Habt ihr ein Auto?" "Ja Herr Küp-pers, haben wir." "Sehr gut, dann erwarte ich euch in 2 Stunden am Mitfahrerparkplatz Biebeln-heim an derA63. Michael fährt, Sarah sitzt nackt auf der Rückbank. Ihr fahrt auf den Parkplatz, hupt kurz, stellt den Motor aus und wartet. Ist das soweit verstanden?" "Ja Herr Küppers." Ohne ein weiteres Wort legt er auf. Wir schauten uns schweigend an und uns beiden stand die Frage ins Ge-sicht geschrieben: Wollen wir wirklich? Es war dann Sarah, die die Initiative ergriff. "Los, ich muss noch schnell duschen, mich rasieren, Make-Up auffrischen und dann los. Es sind ja fast 60 km bis dort." "Naja, wenigstens musst du nicht überlegen, was du anziehst." Lachend lief Sarah in Richtung Bad, während ich mit gemischten Gefühlen zurückblieb. Eine dreiviertel Stunde später saßen wir im Auto und machten uns auf den Weg. Zum Glück war der Feierabendverkehr vorbei und wir kamen zügig voran. Sarah saß, in eine leichte Decke gewickelt, auf dem Rücksitz. Für die Rückfahrt hatten wir Kleidung für sie im Kofferraum und ich hoffte nur, dass wir keinen Unfall haben würden. Aber es ging alles gut und wir kamen sehr pünktlich an. Ich hupte kurz, Sarah ließ die Decke fallen und ich stellte den Wagen ab. Es war 20 Uhr an einem Dienstagabend im Mai. Also noch eine Stunde bis Sonnenuntergang und Sarah war deutlich zu sehen. Ich konnte im Rückspiegel sehen, wie sie sich kleinzumachen versuchte. Glücklicherweise war auf dem Parkplatz nicht viel los, aber im Prinzip konnte jederzeit jemand auftauchen. Wer auftauchte war ein älterer Herr, wohl Ende 50, Anfang 60, der schnurstracks auf unser Auto zukam. Ich hatte nicht wahrgenommen, woher er gekommen war, aber der erste Anblick strahlte schon eine beängstigende Dominanz aus. Ich kam mir in die Schule zurückversetzt vor, als ein Lehrer mich beim Spicken erwischte und genau so wie jetzt Küp-pers auf mich zukam. Sarah hatte ihn wohl auch gesehen, denn ich konnte ihren Atem jetzt deutli-cher hören. Er ging direkt nach hinten, öffnete die Tür und begrüßte Sarah. "Hallo Sarah, es freut mich, dass du es so kurzfristig geschafft hast. Das spricht für deine Entschlossenheit, meiner Lust dienen zu wollen." "Guten Abend Herr Küppers. Es freut mich sehr, sie zu treffen." "Dann steig doch bitte mal aus dem Auto aus." "Jetzt? Hier?" Herrn Küppers Stimme wurde leiser und schnei-dend: "Liebe Sarah, wenn ich dir eine Anweisung gebe, möchte ich niemals Gegenfragen hören. Wenn du es nicht möchtest, könnt ihr auch einfach wieder nach Hause fahren. Also?" "Entschuldi-gung," murmelte Sarah und stieg langsam aus. Barfuß und völlig nackt stand sie nun auf dem schmutzigen Boden des Parkplatzes. Küppers trat 2 Schritte zurück und nahm sie in Augenschein. "Jetzt dreh dich langsam um die eigene Achse." Sarah drehte sich und er begutachtete sie von allen Seiten. "Und jetzt lauf einmal zum Ende des Parkplatzes und wieder zurück." "Barfuß?" Aus dem Fenster sah ich nur Küppers hochgezogene Augenbrauen und Sarah ging los. Der Parkplatz war schlauchartig und gut 50 Meter lang, eingerahmt von Bäumen und Büschen. Sarah ging sehr vor-sichtig bis zum Ende, drehte um und machte sich langsam auf den Rückweg, Sie versuchte zu lä-cheln, aber man konnte ihr ansehen, dass die Füße schmerzten. Als sie fast die Hälfte des Rück-wegs geschafft hatte, fuhr ein Transporter auf den Parkplatz und 4 Männer in Arbeitsanzügen stie-gen aus. Es schien, als wollten sie zu ihren Autos, um weiterzufahren, aber nun blieben sie stehen und starrten Sarah mit großen Augen an, die ein wenig beschleunigte, um wieder an unser Auto zu kommen. "Ist das ihre Frau," wandte sich einer der Männer an Küppers. "Nein, es ist seine Frau," nickte er in meine Richtung, "ich werde sie nur ficken, weil er das nicht richtig hinbekommt." Die Männer begannen zu lachen. "Wirklich, du bist ihr Mann?" fragte einer in meine Richtung. "Nein, wir sind eigentlich nur verlobt." Als ich verstand, was ich da sagte, merkte ich, wie mir das Blut noch mehr in den Kopf schoss als vorher. "Ihr seid nicht einmal verheiratet und sie muss schon fremdge-fickt werden? Was bist du denn für einer. Wenn die Maus noch mehr davon braucht, kannst du sie gerne auch uns überlassen." Mittlerweile war Sarah wieder am Wagen angekommen und Küppers schaltete sich ein: "Jetzt gehört sie vorerst mir. Wenn sie meinen Ansprüchen nicht genügt, werden wir einfach wieder hierherkommen." Mit diesen Worten schob er Sarah zurück in den Wagen, setz-te sich neben sie und schloss die Tür. "Fahr los." Ich war noch völlig benommen von dem Schauspiel und fuhr zurück auf die Autobahn in Richtung Kaiserslautern. "Fahr nicht schneller als 100 Stunden-kilometer. Wir wollen ein wenig Spaß haben, bevor wir wieder zurück sind." Ich stellte keine Fragen und tat, wie befohlen. Hinten begann ein leises Gespräch, von dem ich aber nur Wortfetzen ver-stehen konnte. Immer wieder versuchte ich im Rückspiegel zu erkennen, was sich tat, aber das war auf die Dauer auch nicht ungefährlich. Dann setzten sich beide in die Mitte und Küppers sprach mich an: "Stell den Spiegel doch einfach so ein, dass du etwas siehst, aber pass auf den Verkehr auf. Und damit meine ich den Straßenverkehr." Ich justierte den Spiegel, dass ich beide gut sehen konnte und sah als erstes, wie sie sich innig küssten. Das erzeugte eine sofortige Erektion und die Konzentration auf die Straße litt erheblich. Küppers knetete Sarahs Brüste und sie stöhnte, als wäre sie jetzt schon kurz vor ihrem ersten Höhepunkt. "Mach meine Hose auf und hol meinen Schwanz heraus!" Ich sah kurz, wie Sarah sich an seinem Hosenstall zu schaffen machte und dann, wie er ihren Kopf mit der Hand nach unten drückte, woraufhin ich die typisch saugenden Geräusche eines Blowjobs hören konnte. Die beiden rückten nach rechts, womit Sarah genug Platz hatte, auf der Rückbank zu knien. "Saug fester!" Mit diesen Worten klatschte seine Hand auf Sarahs Hintern. Was aber nur ein geiles Stöhnen hervorrief. Dann wanderte seine linke Hand über ihren Hintern und dem Aufstöhnen nach, verschwanden ein paar Finger in einer von Sarahs Körperöffnungen. Leider konnte ich immer nur kurze Fragmente verfolgen, aber die Geräusche und der Geruch nach Geil-heit im Auto ließen mich fast explodieren. Jetzt war Sarah so weit. Sie zuckte und schrie, während sie sich Mühe gab, weiter den Schwanz im Mund zu behalten. Als sie sich ein wenig beruhigte, hör-te ich wieder Küppers ruhige, aber eindringliche Stimme: "Ihr seid Anfänger, deswegen lasse ich das durchgehen, aber in Zukunft wirst du keinen Orgasmus haben, ohne mich zuvor um Erlaubnis gefragt zu haben. Ist das klar?" "Ja Herr Küppers. Es tut mir leid." Sarah klang wie ein kleinlautes Schulmädchen. "Dann mach jetzt hin, saug jetzt ordentlich. Und wenn ich komme, will ich keinen Tropfen auf meiner Kleidung haben. Es wird alles ordentlich geschluckt. Verstanden?" "Ja Herr Küppers." Und damit verschwand sie wieder in seinem Schoß und ich sah nur hin und wieder die auf und ab Bewegungen ihres Kopfes. Dann ging ein Ruck durch Küppers, er hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest nach unten gedrückt und war immer noch in der Lage, ruhig und deutlich zu sprechen: "Ja, du kleine Schlampe. Schluck es schön unter." Sarah begann zu röcheln. "Ja, das ist viel, ich weiß, aber wer eine Hure sein will, muss das abkönnen. Und du hast mir gesagt, dass du meine Hure sein willst. Schön schlucken und sauberlecken. Wenn meine Hose auch nur einen Fleck hat, wirst du auf dem Parkplatz an einigen anderen üben müssen." Irgendwann kam Sarah wieder nach oben, ihre Frisur ist ein völliges Chaos, doch ihre Augen leuchten glücklich. Küppers lässt eine Hand auf meine Schulter krachen: "Jetzt bist du ein echter Cucky. Deine kleine Schlampe gehört jetzt mir, wann immer ich das will. Dreh an der nächsten Ausfahrt um und fahre wieder zurück zum Parkplatz. Währenddessen unterhalten wir uns über das, was deine kleine Freundin mir vorhin alles erzählt hat. Ich fuhr in Kaiserslautern ab, drehte und wir machten uns auf den Rückweg. "Nun Sa-rah, dann sag doch mal, was du mir vorhin gesagt hast. Liebst du den Versager da vorn?" "Ja, ich liebe ihn sehr." Mir fiel ein Stein vom Herzen. "Und willst du mit ihm zusammen belieben?" "Ja, das will ich." Bei diesen Fragen hatte meine Erektion sich verabschiedet. Ich schämte mich über mich selbst, dass ich so wenig Vertrauen hatte. "Und wirst du weiter Sex mit ihm haben?" "Nur, wenn sie es erlauben, Herr Küppers." Ich glaubte mich verhört zu haben. Dieser Typ, den sie heute zum ersten Mal gesehen hatte, sollte ihr Sex mit mir erlauben oder verbieten dürfen? Küppers schien meine Gedanken lesen zu können. "Oh, bist du jetzt erschrocken? Das ist das Spiel, das ihr euch ausgesucht habt. Nur ist es auf Dauer kein Spiel, sondern eine Form des Zusammenlebens. Wenn ihr es zulasst, werde ich zentraler Bestandteil eures Privatlebens. Ich werde bestimmen, wo ihr Urlaub macht, wer wann mit wem Sex hat oder nicht. Wenn ihr nicht gehorcht, werde ich euch be-strafen. Wenn ihr dazu bereit seid, euch darauf einzulassen, werde ich sogar bestimmen, wann ihr auf Toilette dürft. Keine Sorge, das passiert ganz langsam. Ihr werdet es vielleicht kaum merken, vielleicht seid ihr auch so devot veranlagt, dass ihr euch das bald alles wünscht. Aber wahrscheinli-cher ist, dass es ein schmerzhafter Prozess wird, der Ungehorsam mit Strafen belegt, bei dem ihr Schmerzen haben werdet. Physisch und psychisch. Aber am Ende wird es immer euer freier Wille sein. Solltet ihr es beenden wollen, sagt einer von euch dreimal hintereinander "Aubergine". Wollt ihr das?" Wie aus der Pistole geschossen antwortet Sarah: "Ja, Herr Küppers." Ich überlegte ein wenig zu lange. "Nun, der Cucky hat es sich wohl anders überlegt. Dann fahren wir jetzt einfach wieder nach Hause und legen diesen Abend unter dem Reiter "Geile Erfahrung" ab." Sarah stöhnte auf: "Micha!" "Ja Herr Küppers, ich bin auch dabei." Es fiel mir nicht leicht, aber im Moment war alles gut und ich sagte mir, dass nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird. Allerdings wollte Küppers es mir nicht mehr so leicht machen. "Sag mir, dass du mit Sarah nur noch Sex hast, wenn ich es gestatte." "Ich werde mit Sarah nur noch Sex haben, wenn sie es gestatten." "Ihr werdet euer Privatleben nach meinen Bedürfnissen ausrichten." "Wir werden unser Privatleben nach ihren Bedürfnissen ausrichten." "Sarahs Körper wird mir gehören." "Sarahs Körper wird ihnen gehören Herr Küppers." "Und auch dein Körper wird mir gehören." "Ja, auch mein Körper wird ihnen gehö-ren." Darunter konnte ich mir jetzt nicht viel vorstellen, aber er würde mir wohl keine Niere entfer-nen wollen. "Gut, ich werde das in der nächsten Zeit mit Aufgaben für Euch testen. Auch ihr werdet dann erkennen, ob es das Richtige für euch ist oder ob ihr lieber rechtzeitig aussteigt. Nur eines: Wenn ich belogen oder betrogen werde, sind die Strafen sehr drakonisch. Und jetzt bring uns zu-rück, während wir es hier hinten noch ein wenig gemütlich haben." So fuhr ich durch die anbre-chende Dunkelheit, mit einer Erektion in der Hose und einem Gedankenwirrwarr in meinem Kopf. Hinten wurde geknutscht, gekichert und gefummelt, als hätte ich ein frisch verliebtes Paar auf dem Rücksitz eines Taxis. Irgendwie traf es da auch. Am Parkplatz angekommen war es mittlerweile dunkel und nur die Lichter von ab und an auf der Bundesstraße vorbeifahrenden Autos erleuchte-ten die Szenerie hin und wieder. "Steigt beide aus und lass das Abblendlicht an," befahl Küppers. Wir taten wie geheißen. Zu mir gewandt: "Geh vor das Auto." Ich ging vor das Auto und stand nun im Scheinwerferlicht. Die beiden konnte ich nicht mehr erkennen, da ich zu stark geblendet war. "Jetzt zieh dich aus!" Ich hörte Sarah kichern und das Blut schoss mir wieder in den Kopf. Dabei hin-terließ es eine bedauerliche Leere in meinem Penis. Ich begann mit meinem Hemd, dann die Schu-he, Socken, die Hose und zuletzt die Unterhose. So stand ich mit einem Penis, der die Bezeichnung gerade nicht mehr verdiente im Spotlight und kam mir vor wie in einem diese Alpträume, in denen man im Büro plötzlich merkt, dass man vergessen hat, eine Hose anzuziehen. "Autsch, dass es so schlimm ist, hätte ich nicht gedacht. Aber jetzt kann ich Sarahs Wunsch verstehen, von einem rich-tigen Mann gevögelt zu werden." Ich versuchte zu erwidern, dass das der Situation geschuldet sei, aber Küppers fiel mir ins Wort. "Jetzt wichs dir einen!" "Was?" "Du sollst wichsen! Ich wette, das machst du dauernd." Also fing ich zaghaft an und versuchte ihn wenigstens zum Stehen zu bringen. "Sarah, erzähl ihm, was wir hier tun." Aus dem Dunkel hinter den Scheinwerfern hörte ich Sarahs Stimme. "Ich habe Herrn Küppers Schwanz steif geblasen. Jetzt beuge ich mich nach vorne und lehne mich an das Auto." Tatsächlich schien das Auto kurz ein wenig zu wackeln. "Jetzt spüre ich Herrn Küppers Schwanz an meiner Klitoris reiben." Mittlerweile hatte ich eine Erektion, die zumin-dest den Namen verdiente. Und da hörte ich auch schon wieder Küppers: "Ach schau, der Cucky hat ja doch etwas, was nach einem Schwänzlein aussieht. Dann hol dir mal ordentlich einen runter, damit wir auch sehen, ob du ihn für mehr als zum Pissen gebrauchen kannst. Sarah, erzähl weiter." Ich begann zu wichsen und Sarah erzählte weiter: "Jetzt hält Herr Küppers meine Hüften und schiebt seinen Penis in meine Vagina." Küppers unterbrach wieder: "Hör zu, wenn ich dich ficke, bist du keine Biolehrerin oder 12-Jährige. Sprich wie die Schlampe, die du bist. Ich schiebe meinen Schwanz in deine kleine Fotze." "Ja Herr Küppers. Er schiebt mir seinen Schwanz in meine Fotze und er ist sehr hart und sehr dick. Ich bin so nass und geil, dass ich Angst habe, zu früh zu kommen." Dann begann sie unkontrolliert zu stöhnen und es war offensichtlich, dass sie den Kampf gegen den Orgasmus verloren hatte. "Verdammt," Küppers war wütend. Als sie sich beruhigt hatte, schickte Küppers sie weg, einen Zweig von einem der Bäume zu brechen. "Ich werde dir jetzt Ge-horsam beibringen und dir den Hintern versohlen. Das Werkzeug kannst du selbst aussuchen." Ich hörte Schritte, dann ein Rascheln an den Büschen und darauf wieder Küppers: "So, auch vor das Auto, den Oberkörper auf die Motorhaube und schön den Hintern rausstrecken. Und du Cucky, wichst schön weiter, aber wehe du kommst auch, ohne dass ich es gestattet habe." Sarah legte sich wie geheißen auf die wahrscheinlich ziemlich warme Motorhaube und streckte den Hintern hoch. Küppers schob ihre Füße nach außen, was barfuß mi Sicherheit auch schon schmerzhaft war. Jetzt hatte ich freien Blick auf das Allerheiligste. Ich sah ihren wundervollen Hintern mit dem wunder-schönen After, ihre Muschi, die immer noch tropfte, ihre wundervollen Schenkel... Jetzt musste ich mich zusammenreißen, um nicht zu kommen. Küppers stand neben ihr und gab das Strafmaß be-kannt: "Zehn Schläge auf den Hintern. Das sollte genügen, um eine Erinnerung zu haben, was er-laubt ist und was nicht. Ist das fair?" "Ja Herr Küppers." Sarahs Stimme zitterte. Vor Angst oder Er-regung, ich konnte es nicht heraushören. "Cucky, du zählst. Verzählst du dich, fange ich wieder von vorn an. Verstanden?" "Ja Herr Küppers." Und schon klatschte der Zweig auf Sarahs bloßen Hin-tern. Sie schrie kurz auf und die Selle verfärbte sich sofort rot. "Eins." Der nächste Schlag, knapp neben dem ersten Abdruck. Diesmal eher ein Quietschen von Sarah. "Zwei." So ging es weiter. Ich wichste, zählte, Sarah quietschte und ab dem sechsten Schlag ging es in Schluchzen über. So leid sie mir einerseits tat, so befriedigte es mich doch auch, dass sie litt. Schließlich hatte sie den Spaß und ich nur die Erniedrigung. Die Schläge hatte sie verdient, aus meiner Sicht nur nicht wegen des nicht genehmigten Orgasmus. Nach dem zehnten Schlag ging sie auf die Knie und schluchzte ununter-brochen. "Du musst lernen, zu gehorchen. Dein Körper gehört mir. Du hast es vorhin selbst bestä-tigt. Wenn ich also deinen Körper beschädige, schade ich mir selbst. Die Strafen dienen nur dazu, euch auf eine Ebene zu heben, auf welcher ihr das Zusammenspiel mit mir wirklich genießen könnt. Schmerz, Erniedrigung, alles das werdet ihr lieben lernen, weil es immer zur Erfüllung eurer tiefsten Sehnsüchte führt. Also bedanke dich für meine Hilfe, dich zu einem besseren Menschen zu ma-chen. Dich von einer langweiligen, spießigen Frau zu einer Hure zu machen, die nichts anderes will als mich glücklich zu machen, weil es dich auch glücklich macht." Ich wartete gespannt mit offenem Mund und war mir sehr sicher, gleich das Wort Aubergine zu hören. "Danke Herr. Danke, dass ich euch dienen darf, dass ich eure Wünsche erfüllen und euch glücklich machen darf." Jetzt blieb mein Mund offenstehen. Was war denn hier passiert? Wo war meine Sarah hin? "Das hast du sehr schön gesagt. Ich denke, wir werden noch viel Spaß zusammen haben. Jetzt steh auf, dreh dich um und wir schauen, wie dein Zukünftiger spritzen kann." Zu mir gewandt: "Los Cucky, du darfst abspritzen. Wenn du es nicht schaffst, nehme ich mir ihren Hintern mit noch einmal zehn Schlägen vor." Damit setzte er sich auf die Motorhaube, holte seinen Schwanz aus der Hose, den ich nun erstmals sah. So beeindruckend lang war er nicht, aber unglaublich dick. Und seine Hoden waren gewaltig. Er zog Sarah zu sich, die sich rückwärts auf seinen Schoß setzte, mit ihrer Hand beim Einführen half und dann von hinten ziemlich heftig gefickt wurde. Dabei schaute sie mir in die Augen und lächelte mir glücklich zu. Küppers griff sich ihre Brüste, knetete sie von hinten und erstmals wurde ich ein wenig eifersüchtig. Dann zog er ihren Kopf zur Seite und ihre beiden Zungen berührten sich. Das war der Moment, in dem ich es nicht mehr halten konnte. Der Orgasmus kam schlagartig, meine Knie knick-ten ein, ich schrei meine Lust regelrecht heraus, meine Hoden schmerzten und ich spritzte und spritzte auf den Parkplatz. Küppers stoppte kurz damit, Sarah zu vögeln und befahl, mich unter die beiden zu setzen, damit ich alles aus der Nähe beobachten konnte. Nachdem ich gekommen war, war meine Geilheit deutlich zurückgegangen, trotzdem gehorchte ich ihm. Nun vögelte er weiter und diese riesigen Hoden schwangen vor meiner Nase. Ich konnte Sarah riechen und immer wieder fielen Tropfen ihres Lustsaftes auf meinen Körper. "Los Cucky, leck mir die Eier!" Ich hatte die Hoff-nung, die Erniedrigung wäre vorbei, aber dieser Mann hatte immer noch Ideen, um es auf die Spit-ze zu treiben. Also leckte ich seine Eier, schmeckte Sarahs Saft und irgendwie war es auch wieder geil. Sarah begann wieder zu stöhnen und er gab ihr grünes Licht: "Ja, jetzt darfst du kommen. Zeig dem Verlierer da unten, wie geil es mit mir ist." Und Sarah kam. Diesmal noch lauter und gewaltiger als die beiden vorigen Male. Gleichzeitig kam Küppers. Ich konnte deutlich sehen, wie seine Hoden und sein Schwanz pumpten. Erstmals schien er wirklich die Fassung zu verlieren: "Jaa, du kleine Dreckschlampe. Ich spritz dich so voll, dass der Saft noch tagelang aus dir herauslaufen wird. Du gehörst jetzt mir und wirst mir dienen, so wie das kleine Stück nutzloses Fleisch unter uns." Ich stellte meine Ohren auf Durchzug und leckte weiter seine Eier. Es musste jetzt doch bald vorbei sein. Da zog er seinen Schwanz aus Sarah heraus und eine Ladung Sperma klatschte in mein Ge-sicht. Er schob Sarah ein Stück nach vorn und stellte sich neben sie. Jetzt saß ich vor den beiden, nackt, das Gesicht voller Sperma und musste wohl auch optisch das hergeben, wie Küppers mich haben wollte. Ein Wichser, schlapp, nackt auf schmutzigem Parkplatzboden, Gesicht und Körper mit Sperma verschmiert. "Schau ihn dir an, deinen Verlobten. Ein devoter kleiner Schlappschwanz. Willst du ihn immer noch heiraten?" Mein Herz setzte kurz aus. "Ja Herr Küppers. Ich liebe ihn und will ihn heiraten." "Dann komm mal auf Knien zu mir Cucky. Ich persönlich würde dich nicht einmal mit der Beißzange anfassen, wenn ich dich so gesehen hätte. Du hast wirklich großes Glück." Ich rutsche hinüber, meine Knie litten dabei erheblich. "So, du glücklicher Mann, jetzt lutsch mir mei-nen Schwanz sauber, und zwar ordentlich." Ohne Widerworte befolgte ich den Befehl. Kaum hatte ich seinen Schwanz im Mund, wurde er schon wieder hart. "Der Wichser kann ja richtig blasen. Aber ich glaube, säubern genügt für heute." Lachend zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und schloss seine Hose. "Dann fahrt jetzt nach Hause. Ihr hört von mir. Und eines: Kein Sex! Kein Oral- Vaginal- oder Analsex! Wenn ich es bemerke, wird die Strafe heftig!" Damit drehte er sich um und verschwand im Dunkel des Parkplatzes.

Ich suchte meine Klamotten zusammen, zog mich an und Sarah nahm sich die Decke und setzte sich nach vorn zu mir ins Auto. Die ersten Kilometer fuhren wir schweigend und das erste, was Sarah sagte, war: "Ich könnte jetzt eine Zigarette brauchen. Meine Muschi tropft, mein Arsch brennt, mein Kopf ist völlig leer, ich fühle mich wirklich wie eine Nutte und bin glücklich dabei." Wir hatten beide das Rauchen vor Jahren aufgegeben, aber mir ging es ähnlich. Also fuhr ich in Wörrstadt von der Autobahn ab und kaufte an der Tankstelle eine Schachtel Zigaretten. Das Auto stellte ich etwas abseits und holte Sarahs Kleidung aus dem Kofferraum. Sie zog sich dann im Auto um und als ich zurückkam, genossen wir die Frühlingsluft und rauchten eine Zigarette. Dazu gab es Rotwein, den ich ebenso an der Tanke gekauft hatte. Leider nur aus den Pappbechern für Kaffee, den es dort auch gab, aber das tat dem Genuss keinen Abbruch. Jeder hing seinen Gedanken nach und auf mein "Irgendwie war das schon sehr geil", nickte Sarah nur. Dann machten wir uns endgültig auf den Heimweg und dort angekommen, wollte Sarah unter die Dusche. "Schatz, ich würde gerne nochmal mit dir schlafen, bevor du duschst. Der Gedanke an sein Sperma in dir macht mich einfach wahnsinnig. Ich wüsste gerne, wie es ist, da nochmal reinzuspritzen." "Du weißt, dass er das verbo-ten hat." "Wir müssen es ihm doch nicht sagen. Nur dieses eine Mal." Ich bettelte wie ein kleines Kind. "Na gut, aber dann nur noch mit seiner Erlaubnis, verstanden?" "Ja, sicher." "Und du wirst noch etwas für mich tun." "Was denn?" "Du leckst mich danach bis zum nächsten Orgasmus." In diesem Moment hätte ich alles versprochen. "Auf geht's!" Und wir verschwanden ins Schlafzim-mer, rissen uns förmlich die Kleider vom Leib und Sarah präsentierte sich Doggy-Style auf allen Vie-ren. Immer noch lief sein Sperma aus ihr, mittlerweile allerdings in flüssigerer Konsistenz. Ich nahm sie von hinten, merkte aber dabei auch, dass sie sehr vorgedehnt war. Trotzdem dauerte es nicht mehr als zwei Minuten, bis ich mein Sperma in das von Küppers spritzte und wieder war es ein wahnsinnig intensiver Orgasmus. Danach setzt Sarah sich, wie in ihrer Fantasie auf mein Gesicht und meine Zunge spielte mit ihrer Klitoris, während das Spermagemisch in meinen Mund tropfte. Ich zögerte ihren Orgasmus so weit als möglich hinaus, um das alles so lange wie möglich zu genie-ßen. Kurz kam mir der Gedanke, wie pervers ich sein musste, aber der verschwand sehr schnell wieder. Als Sarah dann kam, liefen nochmal Unmengen des warmen Saftes in meinen Mund und ich genoss jeden Tropfen.

Kaum war ich in der Dusche, klingelte Sarahs Telefon. Ich hörte, wie sie sprach und dann in die Du-sche kam. "Kannst du kurz das Wasser abstellen?" Ich drehte das Wasser ab und sah sie fragend an. Da hörte ich Küppers Stimme aus dem Lautsprecher: "Na ihr beiden, wie hat es euch gefallen?" "Es war wunderbar", antwortete Sarah sofort. "Ja", pflichtete ich etwas kleinlaut bei. "Wie war eure Heimfahrt?" "Angenehm", wieder Sarah. "Unterwegs noch ein wenig rumgefummelt?" "Nein, ein-fach nur gefahren." "Und daheim? Cucky! Was ist dann passiert?" "Nichts", antwortete ich hastig. "Du machst es schlimmer, wenn du mich anlügst. Bei der Wahrheit könnte ich euch vielleicht ver-geben." "Nein, wir sind nach Hause, haben ein Glas Wein getrunken und duschen jetzt." Sarah war die Panik ins Gesicht geschrieben. "Und du Cucky, was sagst du? Sag die Wahrheit, dann passiert dir nichts." Keine Ahnung, warum ich ihm das geglaubt habe, aber ich antwortete kleinlaut: "Ich habe mit Sarah geschlafen und sie zum Orgasmus geleckt." Sarah sah mich an, als wäre ich völlig verrückt geworden. "So habe ich mir das vorgestellt. So ist es fast immer. Die Geilheit des Neuen siegt fast immer. Sarah, du bist eine schlimmere Schlampe als ich erwartet hatte. Das wäre nicht schlimm. Aber das Schlimmste, was du tun kannst, ist mich anzulügen. Ich werde euch morgen Abend um 19 Uhr am selben Platz wie heute treffen. Sarah, dich werde ich bestrafen, Cucky, dich werde ich für deine Ehrlichkeit belohnen. Ihr könnt natürlich einfach fernbleiben und unser gemeinsames Aben-teuer an dieser Stelle beenden, aber das wäre für uns alle sehr schade. Eine gute Nacht." Damit legte er auf.

Sarah blickte mich wütend an. "Du Idiot, warum hast du das gemacht?" Ich konnte es selbst nicht erklären. "Ich weiß nicht. Aber vielleicht sollten wir es wirklich lassen und die Sache abbrechen." "Oh nein, mein Freund" das werden wir sicher nicht, "Notfalls fahre ich allein hin. Du kannst dann zukünftig daheimsitzen und warten, bis ich von den Treffen mit ihm zurückkomme. Darüber kannst du bis morgen Abend nachdenken und entscheiden, welche Variante du möchtest."



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