Studienfinanzierung- vom Übungsleiter für Aqua-Gym zum Sexobjekt (90) (fm:Ältere Mann/Frau, 1920 Wörter) [90/100] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Fantasio | ||
Veröffentlicht: Aug 28 2025 | Gesehen / Gelesen: 776 / 747 [96%] | Bewertung Teil: 9.38 (21 Stimmen) |
Sebi verliebt sich und blitzt mehrfach ab. er bleibt hartnäckig, denn er hat sich verliebt und nimmt sie mit zu Jannis Geburtstag. Jannis Geburtstag und wie es in der Musikbranche weiterging. Sebi schildert die Bemühungen um Anna und sein Gef&a |
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Stoffhund, den Jannis von da an überall mit hinschleppte und einen großen Bagger, den Jannis hinter sich herziehen konnte. Onkel Sebi war sowieso Jannis großer Held, weil er sich immer Zeit für ihn nahm und viel Quatsch mit ihm machte.
Von den Opas und Omas gab es einen großen überdachten Sandkasten, den zum Glück Opa auch aufbauen würde und eine Schaukel.
Jannis konnte seit ein paar Tagen Papa sagen, nachdem er seit 4 Wochen schon Mama gelernt hatte. Er krabbelte viel, konnte aber an der Hand schon laufen.
Aber die große Überraschung war, dass Sebi nicht alleine kam!!!
Sebi kam Hand-in-Hand mit Anna und beide strahlten verliebt bis über beide Ohren!
Sebi erzählte mir, dass er 4 Wochen an Anna herumgebaggert hatte, bis sie mit ihm Essen ging. Und dann hatte es gefunkt zwischen den Beiden!
Wir freuten uns für die Beiden!
Aus Sebis Sicht
Phil hatte mir nur mitgeteilt, dass eine neue Physiotherapeutin zur Einarbeitung zu mir käme. Ich hatte nur kurz ihre Bewerbung gesehen und auf dem Foto sah sie gut aus.
Anna kam voller Elan ins Büro und stellte sich vor. Sie war voller Energie und strahlte Freundlichkeit aus. Zudem fand ich sie viel hübscher als auf dem Bewerbungsfoto und sie hatte eine klasse Figur und vor allem einen trainierten, sportlichen Po, da stehe ich ja total drauf!
Ich stellte Anna Jutta vor und zeigte ihr das Büro und den Aufenthaltsraum, in dem auch gerade drei Jungs Kaffee tranken und quatschten bevor sie zur Uni mussten. Sie begrüßten Anna freundlich. Anna hatte eine tolle, positive Ausstrahlung! Ich sah sie m mir genauer an und sie gefiel mir richtig gut!
Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich mich da schon in Anna verliebt habe!
Ich zeigte Anna unser Computerprogramm und erklärte es ihr. Zeigte ihr wie wir die einzelnen Stunden dokumentierten, wie die Abläufe unserer Agentur waren und erzählte ihr von den anderen Unternehmen. Was man halt so während einer Einarbeitung macht. Um 11 Uhr holten wir ihren neuen Firmenwagen ab, sie wurde mit unserer Arbeitskleidung ausgestattet.
Um 16 Uhr fuhr ich sie in ihr Hotel, eine Einladung zum Essen lehnte sie ab.
Am nächsten Tag besuchten wir die ersten drei Künstler, trainierten mit ihnen, ...
Eine Woche lang arbeitete ich sie ein und ich versuchte mit ihr zu flirten, lud sie immer wieder ein, aber sie ließ mich eiskalt abblitzen und schlug jede Einladung aus. Sie war hochprofessionell, zu meinem Leidwesen. Freitags verabschiedete sie sich, denn ab der nächsten Woche würde Piet sie weiter einarbeiten.
Anna ging mir das ganze Wochenende nicht aus dem Kopf. In der nächsten Woche suchte ich nach Dingen, um sie anzurufen. Immer sehr freundlich und fröhlich, aber sie ließ mich kein Stück an sich heran!
Also machte ich einen Termin mit Piet und Andreas Rosmek und fuhr nach Köln, in der Hoffnung bei Anna doch noch etwas zu erreichen. Wieder blieb sie hochprofessionell und ließ mich eiskalt abblitzen. Nach drei Wochen kam ich erneut nach Köln und endlich nahm sie eine Einladung von mir an und wir gingen abends schön essen.
Wow, sie hatte sich gestylt und chic angezogen. Ich sah sie zum ersten Mal mit offenen Haaren, geschminkt und einem knielangen Kleid und hochhackigen Schuhen! Wow, was für ein Schuss!
Mein Puls beschleunigte sich und ich glaube ich gab die ersten Minuten nur Blödsinn von mir.
Wir genossen das Essen in diesem edlen Restaurant, tranken Wein und quatschten und lachten viel. Wir hatten viele gemeinsame Hobbies und Gemeinsamkeiten. Anna surfte und war auch schon mal in Tarifa zum Surfen. Die Zeit verging wie im Flug und das Restaurant schloss. Wir gingen weiter in eine Weinstube und redeten dort weiter!
Wir tranken bei Kerzenschein Wein und unsere Blicke wurden tiefer.
Ich fasste mir ein Herz, "Anna?"
"Ja, Sebi!"
"Hm, ich muss Dir ein Geständnis machen."
"Was für eines?", fragte sie neugierig.
Ich machte eine Pause, griff nach ihrer Hand und sagte: "Ich habe mich in Dich verliebt!"
Da sagte sie: "Aber das weiß ich doch längst! Ich glaube ich habe Dich jetzt lange genug zappeln lassen! Ich habe mich auch in Dich verliebt! Komm her, Du hartnäckiger Kerl!"
Wir küssten uns sanft und dann immer und immer wieder, während wir Händchen haltend am Tisch saßen.
Aber mit nach Hause nahm sie mich nicht!
Erst eine Woche später, nachdem sie mich zu sich zum Essen eingeladen hatte, durfte ich über Nacht bleiben.
Ich fuhr abends zu ihr und brachte ihr eine Flasche Wein und einen Strauß rote Rosen mit!
Anna freute sich sehr darüber.
Und wow, sie trug einen Minirock und ein glänzendes City-Shirt ohne Ärmel und war barfuß.
Toll geschminkt und mit offenen Haaren.
Ich küsste sie, dann sagte ich: "Danke für die Einladung! Du siehst toll aus!"
"Danke für das Kompliment!" Wir setzten uns in ihre Wohnküche, tranken Wein und aßen bei Kerzenlicht.
Dann nahm sie mich wortlos an die Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Da wusste ich ja noch nicht, dass ich eine neue und ganz tolle Erfahrung vor mir hatte!
Wir zogen uns gegenseitig aus und sie hatte einen tollen, schlanken und trainierten Körper mit einer passenden Oberweite von B. Nicht zu groß und nicht zu klein. Wir streichelten uns gegenseitig, erkundeten unsere Körper. Anna massierte mich zärtlich und das konnte sie. Stundenlang kuschelten, knutschten, streichelten, fummelten wir. Es war wunder, wunderschön!
Ich hatte die Hoffnung auf Sex schon fast aufgegeben, da strichen ihre Fingernägel erst sanft über die Innenseiten meiner Oberschenkel, dann leicht über meine Hoden und streichelten dann sanft meinen Schaft hinauf.
Mein Schwanz reagierte sofort und richtete sich auf. Sie nahm ihn sanft in die Hand und massierte ihn nur ganz leicht. Dann beugte sie sich herunter und nahm meinen Schwanz sanft in den Mund und spielte mit ihrer Zunge an ihm herum. Ich stöhnte auf. Ganz sanft verwöhnte sie meinen Schwanz und ich wollte mich revanchieren.
Also drückte ich sie sanft auf den Rücken und streichelte ihren ganzen Körper und bedeckte ihn mit Küssen. Meine Hände glitten über ihre Brüste, ich umspielte ihre Nippel mit der Zunge, saugte sanft daran, da entfuhr ihr ein Keuchen und ich saugte abwechselnd fester an ihren Nippeln. Sie stöhnte leicht und ihre Nippel wurden hart.
Dann glitt meine Zunge über ihren Bauch zu ihrer Scham. Sie war ganz rasiert. Ich spreizte ihre Beine etwas und züngelte an ihrem Kitzler, fuhr mit meiner Zunge durch ihre Spalte und konnte ihre Nässe schmecken. Meine Zunge fuhr ihre Schamlippen entlang, schlug mal leicht gegen ihre Perle und sie hob ihr Becken an. Ich leckte sie sanft mit breiter Zunge und sie wurde immer geiler und keuchte dabei. Dann kniete ich mich mit aufrechtem Oberkörper hin und fragte: "Anna, wir haben nicht über Verhütung gesprochen! Soll ich ein Kondom überziehen?"
"Nein, ich nehme die Pille:", sagte sie.
Ich reizte sie mit meiner Eichel an ihrer Pussy und ließ meinen Schwanz dann langsam in sie gleiten. Anna stöhnte auf. Wir hatten sehr langsamen, gefühlvollen Sex. Auch wenn mein Luststab immer tiefer in sie eindrang, so bewegten wir uns langsam im Takt. Wir wollten einander spüren!
Anna wollte mehr und mein Schwanz glitt aus ihrer Pussy. Sie drückte mich auf den Rücken und bestieg mich. Sie senkte ihr Becken plötzlich ab, so dass ich tief in sie eindrang. Und dann ritt sie mich erst langsam und wurde dann immer immer schneller und sie keuchte und stöhnte dabei vor Lust! Auch meine Geilheit stieg. Ich spielte mit ihren erigierten Nippeln während sie mich ritt und wir steuerten beide einem gemeinsamen Höhepunkt zu.
Und so kam es! Ihr Höhepunkt löste meinen aus! Wir stöhnten beide auf und ich ergoss mich und spritzte ihre Muschi voll. Ich hatte einen wahnsinnig intensiven Orgasmus, nachdem Anna meine Geilheit über 2 Stunden nach und nach gesteigert hatte.
Danach kuschelten wir miteinander. Sie holte zwei Gläser Weißwein aus der Küche, den wir im Bett tranken!
"Auf uns!", sagte Anna und sah mir tief in die Augen.
"Auf uns!", sagte ich.
Danach kuschelten wir und ich fragte sie, ob sie mich zum Geburtstag von Jannis begleiten würde.
Anna freute sich über die Frage! "Du möchtest unsere Beziehung offiziell machen? Auch in der Firma?"
"Ja natürlich! Ich hoffe, dass wir fest zusammen sind und eine Beziehung beginnen und aufbauen! Was meinst Du dazu!"
"Ja klar, du hartnäckiger Kerl!", sagte sie und küsste mich. Und so kam es, dass Anna mich eine Woche später zu Jannis Geburtstag begleitete.
Teil 90 von 100 Teilen. | ||
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