Sklave in Spanien Die Ankunft (fm:Dominante Frau, 2072 Wörter) | ||
Autor: geilwichsenundabspritzen | ||
Veröffentlicht: Aug 29 2025 | Gesehen / Gelesen: 854 / 677 [79%] | Bewertung Geschichte: 8.80 (10 Stimmen) |
wichsen bis zum Höhepunkt, Spritzverbot, Sklavenvertrag |
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Wir gehen in das Haus. Am Ende des Flures eine Treppe hoch und zu einem Zimmer, an dem Quarantäne steht. "Das ist so eine Macke der Herrin. Wer neu ist bleibt für zwei Tage hier." Sie führt mich rein und rum. Alles da. Ein großes Wohnzimmer mit Fernseher und Spielkonsole, ein Schlafzimmer, ein großes Bad. "Steht alles zu deiner freien Verfügung. Es ist aber alles verwanzt und mit Kameras ausgestattet. Du wirst permanent beobachtet und belauscht. Nicht das du heimlich abwichst." Sie lacht. "Essen und Trinken bekommst du regelmäßig."
Ich seh mich etwas um. Wie im Luxushotel. "Zwei Dinge mußt du nur tun. So wie jemand im Raum ist hast du zu wichsen. Und du wirst mit mir den Vertrag durch gehen und jede Seite unterschreiben." Sie geht zum Tisch und nimmt ein dickes Heft hoch. "Hier ist er. Warum wichst du nicht, ich bin im Raum." Wow, das geht ja ab hier. Ich fange an zu wichsen. "Wenn wir den Vertrag durcharbeiten setzt du dich auf dem Hocker an den Tisch und ließt laut und deutlich vor. Ich sitze hinter dir und spiele mit deinem tollen Schwanz. Wenn es dir kommen will müssen wir leider unterbrechen. Und wenn du abspritzt war es das." Zum Glück läßt sie mich erstmal allein, damit ich essen und trinken kann. Den Vertrag nimmt sie mit. Sie erinnert mich ans wichsen, wenn jemand kommt.
Zur Ablenkung mach ich erst mal den Fernseher an. Das Essen liefert ein Diener. Leicht verschämt wichse ich, solange er hier ist. Aber er nimmt davon keine Notiz. Das Essen ist gut und nach einer halben Stunde kommt Nicole wieder.
"So, wollen wir?" Ich setze mich und sie schmiegt sich breitbeinig von hinten an mich. Ich spüre ihre festen Titten auf meinem Rücken. Sie legt das Heft vor mich mit einem Stift und beginnt, meine Eier zu massieren. Ich schlage die erste Seite auf. "Schön laut vorlesen." Ich fange an. "Alles, womit du einverstanden bist wird unterschieben! Hier die Regeln. Die Herrin ist das Gesetz. Was sie sagt wird sofort und ohne Widerspruch ausgeführt. Zuwiderhandlungen haben Geldstrafen oder körperliche Strafen zur Folge." Unterschrift. Sie zieht meine Vorhaut hart zurück und dreht meine pralle Eichel hin und her. Ich stöhne auf. "Weiter, oder brauchst du schon eine Pause?" Ich versuche mich zu beherrschen. "Abgespritzt wird nur mit meiner Erlaubnis. Wenn ich es verlange möchte ich, das sofort oder schnellstmöglich gespritzt wird. Auch bei mehrmaligen Befehl. Vier mal können wird erwartet." Unterschrift. Sie zupft mein Bändchen und zieht es lang das ich fast komme. "Pause" sage ich. "Nagut, wir haben ja zwei Tage. Eine halbe Stunde?" Ich stimme zu.
Nach der Pause geht es weiter. "Ein Sklave wird für eine Woche zum Lecksklaven und Spermaschlucker bestimmt. Derjenige hat alles mit Freude und gier zu schlucken. Ziel des Sklaven muß es sein, in der Woche einen neuen Rekord aufzustellen, was die geschluckten Abgänge betrifft. Eigeninitiative ist erwünscht. Für diese Zeit herrscht Abspritzverbot." Unterschrift. Sie wichst mich langsam, aber weit vor und zurück.
Ein bißchen geht noch. "Die anderen Sklaven stehen zum ficken zur Verfügung. Auf Befehl werde ich oder ein Sklave gefickt. Sklaven werden generell nur in den Arsch gefickt. Ich verlange Ausdauer." Sie wichst mich jetzt so schnell das ich abbrechen muß. Mein Schwanz zuckt wild und sie läßt mich lachend allein.
Mühsam versuche ich runter zu kommen. Als sie wieder kommt ist er halbsteif. Sofort wichst sie ihn hart hoch. Dann streichelt sie ihn aber nur leicht und ich kann weiter machen. "Wenn nicht gefickt wird haben die Schwänze möglichst steif zu sein. Jeder hat jeden Tag mindestens zwei mal abzuspritzen. Nach möglichkeit direkt in den Mund des Spermaschluckers. Nach dem Abspritzen ist der Schwanz wieder hoch zu wichsen.Bei Bedarf wird mindestens 4 x Abspritzen erwartet. Unterschrift. Mein Schwanz ist schon wieder fast soweit. Die Vorhaut zurückgezogen verreibt sie den Vorsaft auf der Eichel.
"Du bist gut. Den ersten Teil haben wir schon und du bist echt standhaft. Willst du mir auf die Titten spritzen?" Und wie ich das will. "Du bist gemein, Du weißt genau, das ich das sofort tun wöllte." Sie lacht. "Gut, den Rest machen wir morgen. Erhol dich etwas."
Ich versuche mich abzulenken und nicht meinen Schwanz anzufassen. Es ist auch schon spät und irgendwann geh ich duschen und ins Bett. Nach längerer Zeit gelingt es mir auch einzuschlafen.
Am nächsten Morgen habe ich wohl zu lange geschlafen. Das Frühstück und Kaffee stehen schon auf dem Tisch. Ich dusche und rasiere mich. Beim essen kommt ein spanisches Zimmermädchen, um Betten zu machen und aufzuräumen. Ich grüße und sie sieht mich komisch an. Stimmt ja, ich muß wichsen. Langsam fange ich an und sie lächelt. Wärend sie im Schlafzimmer und Bad ist wichse ich nicht und esse weiter. Ich fange aber sofort an, als sie mein Zimmer betritt. Eigentlich ist alles ordendlich und sauber, aber sie läßt sich viel Zeit. Als ich bald bremsen muß stellt sie sich grinsend vor mich. "Schönes Schwanz du. Geiles wichs wichs." Sie lächelt und geht.
Endlich kann ich aufhören. Nicole wird bald kommen. Zum Glück hatte ich noch etwas Zeit. Schließlich kommt sie und wir setzen uns in unsere Position. Sofort wichst sie mich schnell hoch und massiert dann sachte meine Eier. Ich lese den Vertrag weiter. "Der Spermaschlucker ist auch Lecksklave. Damit hat er auch jeden Toilettengang zu begleiten und Fotzen und Schwänze zu reinigen. Eine Fotze zum Orgasmus lecken zu können wird erwartet. Genauso das blasen eines Schwanzes bis zum Höhepunkt." Unterschrift. Nicole streichelt meinen Schwanz nur sanft und fragt. "Bist du schon geil auf die Schwänze?" "Ich hatte noch nie was mit Männern. Aber ein bißchen schon." Sie wichst mich plötzlich hart. "Ein bißchen? Für dich sollte es das geilste sein. Die Herrin fährt genau auf sowas schwules ab." Sie wichst hart weiter bis ich stop sage und eine Pause verlange. Lachend geht sie raus.
Beim nächsten mal zieht sie nur meine Vorhaut zurück. Aber das reicht schon. Er war halb steif und beim aufrichten zu voller Pracht zieht die Haut jetzt stramm. "Gleich geschafft. Ließ weiter." "Der Spermaschlucker wird auch als Fickobjekt benutzt. Maul- und Arschfotze sind gierig bereitzustellen." Unterschrift. "Zum Schluß die Bestrafungen. Höchststrafe gibt es für unerlaubtes Abspritzen. 2000 Euro werden abgezogen. Dazu Schläge auf den Schwanz. Die Anzahl bestimme ich individuell. Kleinere Vergehen werden auch mit Schwanz- oder Eierschlägen bestraft. Strafen können gemildert werden, wenn der Sklave darum bittet, Urin trinken zu dürfen. Mindestens ein Weinglas, außer ich verlange mehr." Unterschrift. Sie spielt schon wieder an meinem Bändchen und hält die Vorhaut immer noch schmerzhaft zurück. Ich muß sie bremsen und wäre fast gekommen. Sie sieht, wie wild er zuckt und wie der Vorsaft vorquillt. "Wow, das war anscheinend knapp. Hat dich wohl der Gedanke an die Pisse geil gemacht?" Sie lacht und nimmt den Vertrag. "Den bring ich jetzt der Herrin. Morgen wirst du ja alle kennenlernen. Ich besuche dich bestimmt noch mal." Schon ist sie raus und ich habe Mühe, die Steifheit aus meinem Schwanz zu bekommen.
Vor dem Mittag besucht sie mich und setzt sich neben mich aufs Sofa. Natürlich muß ich in ihrer Gegenwart wichsen. Und das ist auch der einzige Grund, warum sie hier ist. "Die Herrin will, das du übergeil bist und deine Eier fast platzen. Vielleicht darfst du ja morgen kommen. Dann will sie geiles spritzen sehen."
Nachdem ich mich allein beruhigt habe kommt das Essen. Wichsend sehe ich zu, wie der Diener alles aufstellt. Dieses mal läßt er sich Zeit und sieht mir beim wichsen grinsend zu, bevor er geht. Ich kann mich kaum noch abreagieren. Nach dem essen räumt er ab und ich habe tatsächlich mal lange Zeit für mich. Erst am späten Nachmittag kommt sie wieder. Als ich anfange zu wichsen kniet sie sich vor mich. "Ich helfe dir etwas." Schon saugt sie an meinem Schwanz und leckt meine Eichel. Erst als er zu zucken beginnt hört sie auf. "schade, ich würde gerne sehen, wie du gewaltig abschießt. Aber ich lasse dich jetzt in Ruhe. Ab morgen wirst du ja genug beschäftigt sein."
Außer zum Abend, als ich mein Abendbrot bekam brauchte ich nicht mehr wichsen, was meinem Schwanz gut tat. Ich lenkte mich mit fernsehen und an der Konsole zocken ab, bevor ich duschen und ins Bett ging.
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