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Partytime (fm:Cuckold, 7296 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 29 2025 Gesehen / Gelesen: 2216 / 1844 [83%] Bewertung Teil: 8.55 (29 Stimmen)
Sarah und Michael unterstützen Herr Küppers bei der Ausrichtung einer sehr speziellen Party

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© Chastity Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Freunde. Insgesamt kamen wir auf 22 Gäste. Dazu käme dann noch Küppers, damit waren es 23. Das war überschaubar, aber wir beschlossen, dass es so bestimmt intimer wäre und man sich um jeden Gast kümmern könnte. Sarah schrieb eine kurze Nachricht auf ihrem Handy und umge-hend kam der Rückruf. Sie hatte den Lautsprecher nicht eingeschaltet, daher konnte ich nicht das ganze Gespräch verfolgen, dass sie mir dann zusammenfasste: "Er kümmert sich noch um Braut-jungfern. Das Standesamt sollen wir vergessen, er hat ein Trauzimmer auf seinem Weingut und den Standesbeamten, wie soll es anders sein, im Schützenverein."

"Was für ein Schützenverein ist das? Pfarrer, Standesbeamte, das passt alles nicht in mein Welt-bild."

"Dein Weltbild war vor einer Woche noch ein ganz anderes, also vergiss es einfach," konterte Sa-rah. "Auch wieder wahr," murmelte ich.

"Am Freitag sollen wir die Namensliste und Adressen mitbringen, er lässt Einladungen drucken. Er wird dein Trauzeuge, Elena wird meine Trauzeugin. Das passt mir nicht so, aber mehr als unter-schreiben müssen die wohl nicht."

"Wir brauchen nur eine Erklärung für die anderen, wer die beiden sind."

"Da wird uns schon was einfallen," zeigte sich Sarah optimistisch, "aber vor allem brauchen wir die zugehörigen Klamotten."

"Da warten wir besser noch ein wenig," bremste ich sie.

"Warum? So eine Suche kann dauern." Sie folgte meinem Blick auf ihren Zopf über der Stuhllehne und ihr Blick verdüsterte sich augenblicklich. "Dann suche ich schonmal online, in welche Richtung es gehen soll. Zur Hochzeit werde ich hoffentlich wenigstens eine Perücke tragen dürfen." Dabei wirkte sie so traurig, dass ich ihr versicherte:

"Ich liebe dich auch ohne Haare und freue mich, dass du bald meine Frau wirst." Nun lächelte sie wieder: "Ich liebe dich auch und ich würde mir keinen anderen Ehemann wünschen als dich."

Sarah verbrachte den restlichen Tag im Internet. Suchte nach Kleidern, Schuhen und allem, was man noch so unbedingt für eine Hochzeit haben musste. Ich arbeitete währenddessen und ver-suchte mich mit meinem Käfig anzufreunden. Zwischendurch hatte ich einige Ideen, wie man trotz Käfig zu Höhepunkt kommen könnte, diese zerschellten aber an der Realität. Nur meine Eier schmerzten nachher noch mehr als zuvor.

Den Abend konnten wir endlich mal wieder zu zweit verbringen. Zumindest körperlich. Küppers Geist war natürlich trotzdem überall und es war schwierig, wieder Gespräche zu führen, wie noch vor einer Woche. Also schalteten wir den Fernseher ein, aber auch das war nur eine kurzfristige Ablenkung. "Er hat ein Weingut mit Trauzimmer," begann Sarah wieder. "Ja, ich habe nach einem Weingut Küppers gegoogelt, aber nichts gefunden." "Ob er es unter einem anderen Namen führt?" überlegte Sarah. "Oder er heißt gar nicht Küppers," dachte ich laut. "Egal," resümierte Sarah pragmatisch, "auf jeden Fall ist er reich."

Wir beschlossen, früh ins Bett zu gehen, da sich unsere Gedanken ohnehin nur im Kreis drehten und wir auf den nächsten Abend gespannt waren.

Sarah blieb auch am Freitag daheim und ich arbeitete wieder von meinem Arbeitszimmer aus. Der Tag plätscherte dahin, bis Sarah zu mir kam und mir eine Sprachnachricht von Küppers vorspielte: "Ich gebe heute Abend eine kleine Party. Bei der Gelegenheit könnt ihr das Weingut sehen, auf dem eure Hochzeit gefeiert werden wird. Meine Partys sind immer ein wenig, nennen wir es spe-ziell. Elena wird euch abholen und zurechtmachen. Eure Rolle bei der Party ist die, die ihr ohnehin habt: ihr werdet als Haussklaven die Wünsche der Gäste erfüllen. Elena gibt Anweisungen, die von euch zu erfüllen sind. Fehler bestraft sie nach ihrem Gutdünken. Aber, um das zu verdeutlichen: das sind wichtige Gäste und ich wünsche keine Fehler! Also gebt euer Bestes. Sarah, lass dir den Kopf nochmals nachrasieren, ich möchte keine Stoppeln sehen. Um 20 Uhr werdet ihr abgeholt, um 21 Uhr empfangen wir die Gäste."

Ich schaute Sarah an: "Das klingt nach Arbeit. Und das am Wochenende." Sie grinste mich an: "Hat-test du gehofft, zwei Tage mit einer rothaarigen MILF zu verbringen?" Jetzt musste ich lachen. "Um Gottes willen, zwei Tage mit dieser Frau würde ich nicht überleben. Ich hätte dauernd Angst, dass sie mich zu Tode foltert. Mit dem Akzent und ihrer kalten Art, könnte sie direkt vom KGB abgewor-ben worden sein." Sarah lachte los: "Da könntest du recht haben. Nur ist es mittlerweile der FSB, nicht mehr der KGB. Aber jetzt lass uns loslegen, damit wir nicht zu spät kommen."

Wir gingen ins Bad und ich versuchte Sarahs kahlen Schädel von allen Stoppeln zu befreien. Viel war noch nicht gewachsen, aber wir wollten auf Nummer sicher gehen. Danach bekam sie eine Kopf-massage mit einem Pflegegel, verweigerte mir aber die Erlaubnis, auch ihren Intimbereich zu ent-haaren. Ich hörte fast eine Stunde lang die Geräusche ihres Epiliergerätes aus dem Bad und konnte mir nicht vorstellen, wie ein Mensch so etwas aushalten kann. Als sie fertig war, kam sie völlig nackt, nur mit dem Halsreif bekleidet an meinen Schreibtisch, stellte einen Fuß auf die Armlehne und hielt mir ihren Schambereich direkt vor das Gesicht. "Schau doch bitte mal, ob ich alles erwischt habe."

Ich konnte sie riechen, ihre süßen kleinen Schamlippen sehen, fühlte ihre glatte Wade an meinem Arm reiben und fühlte vor allem den ungewohnten Schmerz als mein Schwanz von seiner Hülle zur Ordnung gerufen wurde.

"Du bist so böse!" stöhnte ich.

"Also, alles glatt?"

"Ja, perfekt."

"Und die Beine?"

Ich ließ meine Hände an ihren Beinen herabgleiten, was ein wunderschönes Gefühl war, aber nicht zu meiner Entspannung beitrug.

"Auch perfekt."

"Danke." Damit hauchte sie mir einen Kuss auf die Wange und verschwand auch schon wieder.

Pünktlich um 20 Uhr waren wir am Treffpunkt, wo wir von Elena erwartet wurden.

"Gut seht ihr aus, steigt ein. Wir haben nicht viel Zeit."

Also stiegen wir ein, diesmal beide hinten, was Elena mit einem: "Hast du Angst mein Kleiner?" quittierte. Mehr als in leises nein brachte ich nicht heraus. "Wäre besser vielleicht," murmelte sie. Ich sparte mir eine Antwort, dann tatsächlich hatte ich mehr Angst vor ihr als vor Küppers.

Diesmal nahmen wir einen anderen Weg, und bogen relativ bald von der Bundesstraße in eine Ein-fahrt ab. Nach gut einhundert Metern kamen wir an ein großes Gittertor, das von Elena mit einer Fernbedienung geöffnet wurde und sich hinter uns direkt wieder schloss. Gut zweihundert Meter vor uns konnten wir die Umrisse eines recht großen Hauses zwischen Bäumen ausmachen. Der Weg dorthin führte über eine Allee, auf eine Umfahrt mit einigen Parkplätzen. Elena fuhr allerdings direkt in eine Garage und schloss das Tor. Wir stiegen aus und sie führte uns durch eine Tür in einen kurzen Flur und von da in die Küche. Küppers war nirgends zu sehen.

"Ich mache kurz: Eure Aufgabe ist Gäste zu bewirten. Empfang an Tür mit Champagner. Später Ge-tränkewünsche aufnehmen und Getränke in Küche holen. Überall ist Fingerfood in Schüsseln. Im-mer nachfüllen. Darf nie leer werden. Auch alles in Küche. Auch Kaffeeautomat ist in Küche, wenn jemand möchte. Ganz wichtig: Ihr dürft nie sprechen! Nur wenn jemand fragt. Verstanden?"

Wir nickten beide. Klang ganz einfach.

"Ach ja, vergessen: Ihr seid nackt. Gäste in Kostüm. Ihr macht immer, was Gäste wünschen. Auch verstanden?"

"Ja, auch verstanden." Nun gut, das hatten wir eigentlich gewusst.

"Dann kommt mit." Mit diesen Worten ging Elena vor uns her und zeigte uns die Räumlichkeiten. Von der Küche ging es in ein Esszimmer, das eher wie ein kleines Restaurant aussah. Allerdings war hier nichts gedeckt, also sollte hier wahrscheinlich nichts stattfinden. Daran schloss sich eine Emp-fangshalle mit einer zweiflügeligen Eingangstür an und einer breiten Treppe nach oben, wo im ers-ten Stock eine Balustrade zu sehen war. In dieser Halle standen mehrere Bistrotische mit und ohne Barhocker daran.

"Hier wird der Anfang sein, dann Gäste gehen nach nebenan." Elena ging durch eine Tür am rech-ten hinteren Ende des Raumes. Hier waren Teppiche auf dem Boden, Sitzkissen, ein paar kleine Beistelltische und gedämpftes Licht und gedämpfte Musik.

"Um 22 Uhr wird alles nach hier gehen. Dann Sarah bedient, mein Süßer räumt Halle auf und macht sauber." Sarah sah mich aus den Augenwinkeln an. Ausgerechnet sie hatte nun wirklich keinen Grund, eifersüchtig zu werden.

"So, jetzt schnell nach oben, kommt." Elena durchquerte schnellen Schrittes die Halle und rannte fast die Treppe nach oben. "Hier ist euer Umkleideraum." Sie führte uns ganz nach rechts in das letzte Zimmer. Es war klein, hatte einen Schrank, ein schmales Bett, einen Schminktisch mit Spiegel und sonst nichts Nennenswertes.

"Zieht euch aus, los!"

Wir taten, wie uns geheißen und sie grinste, als sie meinen eingesperrten Schwanz sah. "Arme kleine Nudel."

Dann musste Sarah sich setzen und Elena begann, Sarah nachzuschminken. Anscheinend mochte sie Sarahs Style nicht. Jedenfalls war diese kaum mehr zu erkennen. Die Augen hatten einen blau-en Rand bekommen, die Lider waren in einem helleren Blau gehalten, das metallisch glitzerte, der Lippenstift in einem hellen Rosa. Trotzdem schien es Elena noch nicht genug zu sein. "Augenbrauen sind Büsche. Müssen kürzer werden." Damit schnappte sie einen Haarschneider und rasierte über Sarahs Augenbrauen. "Ungeschminkt, du bist jetzt Billardkugel," lachte sie. Und dann: "Heul jetzt bloß nicht, sonst ist alles wieder kaputt." Sie zeichnete Sarahs Augenbrauen nach und als sie fertig war, war Sarah schöner denn je. Na gut, mit Haaren wäre noch schöner, aber sie hatte ein so schö-nes Gesicht und Elena hatte ein Kunstwerk daraus gemacht. Dann sprühte sie uns beide noch mit Deo ein, dass uns die Luft wegblieb. "Wird heißer Abend. Ihr sollt nicht stinken."

Dann ging es in die Küche, Champagner in Gläser füllen und mit den Tabletts zum Eingang, wo Küp-pers schon wartete.

"Das war knapp. Die ersten Gäste sind gerade vorgefahren. Denkt daran: Jeder Wunsch wird erfüllt und kein Wort gesprochen." Wir nickten nur und warteten, was da kommen mochte.

Küppers öffnete die Tür und als erstes kam ein relativ kleiner, korpulenter Mann mit nacktem Oberkörper, der eine lange Hose aus Fell und Sandalen trug. Küppers begrüßte ihn herzlich und nahm Komplimente für die attraktive neue Haussklavin entgegen. Er nahm seinen Champagner und verschwand im Raum. Danach kamen zwei leicht bekleidete ältere Damen. Wahrscheinlich Mitte fünfzig, die eine im hautengen Lederkleid, die andere in einem Netzkleid, das eigentlich nur aus Löchern bestand. Auch sie wurden begrüßt, nahmen Champagner und bewunderten die neu-en Haussklaven. Ausgerechnet die Dame in Leder bemängelte meinen Bauch. "Da kann man aber schon noch etwas wegtrainieren." Ich deutete einfach ein Nicken an und hoffte, dass es damit er-ledigt wäre.

Nach und nach kamen immer mehr Gäste in Kinky Kleidung, Kostümen oder einfach fast unbeklei-det. Manche mit Masken, die meisten ohne. Der Raum füllte sich, die Gläser leerten sich und die Stimmung stieg. Wir beeilten uns, alle mit Getränken zu versorgen, aber definitiv hätte es mehr als uns beide benötigt, um das reibungslos ablaufen zu lassen. Elena füllte in der Küche Gläser auf Vor-rat und als der erste Durst gelöscht war, wurde es für uns etwas ruhiger. Die meisten der Gäste schienen sich schon zu kennen, wie man den Gesprächsfetzen entnehmen konnte. Was macht der Hund, wie war der Urlaub, ist das neue Haus fertig, die Adresse des Chirurgen musst du mir auch mal geben und so weiter. Erstaunlicherweise trug unser Hausherr einen dunklen Anzug mit Ein-stecktuch und ein weißes Hemd mit Krawatte. Als er meinen erstaunten Blick wahrnahm, lächelte er: "Ich bin nur der Gastgeber. Amüsieren sollen sich die Gäste."

So verging die erste Stunde sehr schnell und dann mussten wir auch schon Häppchen in den Ne-benraum stellen. Es gab Canapés mit Lachs, mit Krabbensalat, mit Garnelen. Es gab Sushi, Austern, Muffins, Brownies, es gab einfach alles. Als ich Elena fragte, wie sie das hinbekam, antwortete sie: "In meine Heimat man lernt das schon als Kind. Nimm Telefon, ruf Partyservice." Ich lachte laut los und Elena lachte mit. "Du bist so süßer, naiver Junge."

Als alles vorbereitet war, verlagerte sich die Party nach nebenan. Elena passte uns in der Küche ab. "Jetzt gut aufpassen auf Gäste. Viele Wünsche und viel Alkohol. Wird gleich lustig."

So war es dann auch. Wir bekamen wenig vom Geschehen in dem Raum mit, weil wir dauernd mit Bestellungen unterwegs waren. Erst einige Zeit später, hatten wir etwas mehr Ruhe. Unter den Gästen hatte ein teilweise wildes Gefummel angefangen, während andere sich immer noch unter-hielten, als wären sie im Kaffeehaus. Ich machte mich daran, die Halle aufzuräumen, während Sa-rah sich um die Wünsche der Gäste kümmerte. Als ich fertig war, sah ich Küppers mit einer Reitger-te in den Partyraum gehen. Neugierig folgte ich. Sarah kniete auf dem Boden und die Dame in Le-der erklärte: "Wir haben hier eine Ehehure, die zur Sexsklavin ausgebildet werden soll. Jetzt soll sie lernen, ihr Blasmaul ordentlich einzusetzen. Dazu wird sie jedem Mann hier einen Blowjob geben. 3 Minuten für jeden. Bekommt der Mann einen Ständer, wird er mit 10 Hieben auf den nackten Arsch bestraft. Bekommt er in der Zeit keine Erektion wird die, in dem Fall nutzlose, Schlampe mit 5 Schlägen bestraft. Wohin, darf sich der enttäuschte Schlappschwanz aussuchen. Zur Auswahl ste-hen: Arsch, Titten, Bauch, Füße oder die Fotze. Ist das soweit klar?" Zustimmendes Gemurmel rundum.

"Dann lasst uns beginnen."

Ich stand da und zählte durch. Zehn Männer. Im Normalfall sollte Sarah nichts passieren. Aber Schläge zwischen ihre Beine, das machte mir schon Angst.

Der erste Mann stellte sich vor ihr auf und Sarah nahm seinen Schwanz in den Mund. Der Kerl, Typ Landwirt mit Bluthochdruck hatte nicht den Hauch einer Chance. Nach dreißig Sekunden stand sein Schwanz wie eine Eins. Die Lederlady machte nicht viel Aufhebens. Es klatschte 10-mal vernehmlich und der arme Kerl setzte sich mit seinem Ständer sehr vorsichtig auf eines der Kissen. So ging es weiter bis zu Nummer sieben. Insgesamt waren nicht einmal zehn Minuten vergangen und jedes Mal hatte es sehr schnell geklatscht. Nur Nummer sieben war hartnäckig.

Er war eher der Typ Fitnesstrainer. Muskulös, braungebrannt und mit einem sehr ordentlichen Schwanz. Er grinste von Anfang an siegessicher und schien sich völlig unter Kontrolle zu haben. Da-bei redete er ununterbrochen und beschimpfte Sarah. Als er mich ansah, wurde ich direkt einbezo-gen: "Was brauchst du denn dieses Schwanzgeschirr. Diese leblose Schlampe kann doch gar nichts. Oder bist du so ein kleiner Schnellspritzer, der noch nie eine richtige Frau abbekommen hat?" Ich musste mir auf die Zunge beißen, aber reden war für uns verboten. Nach den drei Minuten hatte sich bei ihm nichts geregt. Entweder war er schwul oder er hatte wirklich Körperbeherrschung. Er nahm der Lederlady die Gerte einfach aus der Hand und befahl Sarah, sich auf den Rücken auf dem Tisch zu legen und ihre Knie neben ihre Ohren zu ziehen. "Los, präsentiere uns deine Fotze." Ich atmete tief ein, als ich sah, dass er sich ausgerechnet diesen Teil für die Bestrafung ausgesucht hat-te. Sarah zog mit ihren Händen die Knie neben ihren Kopf und schon klatschte der erste Schlag. Er war so brutal ausgeführt, dass ein Raunen durch die Anwesenden ging. Sarah schrie auf. "Ach schau, sie hat ja sogar eine Stimme." Dann kam der nächste Schlag. Ebenso hart und wieder der Aufschrei. Jetzt konnte man sehen, wie sein Schwanz sich aufrichtete. "Das, du kleine Fotze, hätte ich mir nie entgehen lassen." Und der nächste Schlag. Mittlerweile hatte sich sein Glied komplett aufgerichtet und eine stattliche Größe angenommen. Schlag drei wieder mitten auf die mittlerwei-le roten Schamlippen. Ich hatte das Gefühl, ich könnte dabei zuschauen, wie alles anschwoll. Sarah wimmerte leise. "Ja, heul weiter, das macht mich erst richtig geil." Und der nächste Schlag. Gefühlt noch härter als die zuvor. Ich ruckte nach vorne, wurde aber am Arm festgehalten. Küppers stand neben mir und schüttelte nur den Kopf. Der Kerl hatte es trotzdem bemerkt. "Na du Loser. Was willst du? Willst du auch was abbekommen? Soll ich dir gleich deinen kleinen Arsch durchficken?" Ich senkte den Blick und er triumphierte: "Siehst du? Dein Freund hier ist auch nur eine feige Sau. Jetzt kommt die Krönung des Ganzen." Damit holte er weit aus und schlug das letzte Mal auf Sarahs Scham. Sarah schrie wieder auf und weinte jetzt wie ein Schlosshund. Das Makeup verlief in brei-ten Bahnen und dieser ekelhafte Typ nahm seinen Schwanz in die Hand, zog die Vorhaut nur weni-ge Male über die Eichel und zurück, bevor er im hohen Bogen auf Sarah spritzte. "Los, reib deine Fotze damit ein. Das ist bestimmt gut für die Haut." Sarah gehorchte anstandslos und wischte das Sperma über ihre Schamlippen. Im Raum herrschte betroffene Stille. Sarah aber erhob sich vom Tisch und ging wieder in ihre knieende Position, um auch die letzten drei Schwänze hartzublasen. Zu meiner Erleichterung gelang ihr das auch ohne Probleme. Danach bekam sie sogar Beifall und Küppers Lob für seine gehorsame Sklavin.

Nun gingen die Gespräche weiter, als wäre nichts passiert. Ich besorgte Getränke, räumte Teller weg, brachte frische zurück und die Party nahm ihren Lauf.

Trotz oder vielleicht auch wegen seines unangenehmen Auftretens, scharten sich die Frauen um den muskulösen Typen. Nur eine Frau, die mir vorher schon wegen ihres Alters aufgefallen war, hielt davon überhaupt nichts. Sie ging zu Küppers, der grinste und auf mich zukam. "Die Dame be-nötigt deine Dienste. Sei vorsichtig, sie ist über siebzig, aber hat noch eine erstaunliche Libido." Also ging ich gehorsam zu ihr, sie legte sich bäuchlings auf ein Kissen und befahl mir: "Los, auf die Knie und leck mir den Arsch!" Ich zögerte kurz, da knallte die Gerte auf mein Hinterteil. Die Lederlady stand hinter mir und befahl: "Los, du hörst, was die Dame sagt. Und die Zunge schön tief reinste-cken!" Ich ging auf die Knie und begann durch ihre Kimme zu lecken. Innerlich sagte ich mir, dass es auch nichts anderes wäre, als wenn ich das bei Sarah täte. Aber es fiel mir trotzdem schwer. "Los, jetzt die Zunge in ihr Loch," tönte es von hinten. Vorsichtig schob ich meine Zungenspitze in ihren Anus. Da packte mich eine Hand in den Haaren und riss meinen Kopf vor und zurück. "Fick ihren Arsch mit deiner Zunge du Dreckstück." Ich gab mir alle Mühe und die Dame dankte es mir mit im-mer lauter werdendem Stöhnen. "Jetzt lecken," schnaufte sie. Ich drehte mich auf den Rücken und begann ihre Fotze von unten zu lecken. Sie war so nass, dass es mir in und neben den Mund tropf-te und ihr Schleim an meinen Wangen herablief. Natürlich war alles an ihr nicht mehr so fest und straff wie bei Sarah, aber in dem Moment packte mich blanke Geilheit. Leider sorgte mein Gefäng-nis dafür, dass sie sich nicht ausbreiten konnte. Dafür hörte ich die Stimme der Lederlady: "Schau da hin, das kleine Schweinchen steht auf alte Frauen. Ja, komm kleine Glatzenschlampe, sieh dir an, wie er es genießt." Das machte sowohl die Dame über mir als auch mich erst richtig wild, ich steckte meine Zunge in ihre nasse Fotze und sie kam zu einem Höhepunkt, wie ich ihn so auch noch nicht hervorgerufen hatte. Sie schrie auf, ihr Schambein schlug durch ihre wilden Zuckungen auf meine Schneidezähne und dabei spritzte sie mir in den Mund und über das Gesicht. Als sie sich erschöpft auf die Seite rollte, sagt die Lederfrau: "Respekt, so habe ich selten jemanden squirten sehen." Die Frau lachte, sah mich an und sagte:" Tut mir leid, aber in meinem Alter hält die Blase bei so einem Orgasmus nicht mehr so gut." Alle lachten laut, während ich so schnell wie möglich verschwand, um mich zu säubern.

Elena half mir dabei, mich wieder halbwegs herzurichten, aber wohl mehr, weil sie es sich nicht entgehen lassen wollte, sich auch über mich lustig zu machen. Mittlerweile war es nach Mitternacht und ich hätte mich jetzt einfach gerne mit Sarah ins Bett gelegt und mit ihr über den Abend gespro-chen. Aber noch war es nicht so weit. In dem Zimmer wurde mittlerweile kreuz und quer gefum-melt, geknutscht und gevögelt. An Verhütung dachte anscheinend niemand. Der Faun mit der Fell-hose hatte den Reisverschluss offen und wurde von einer älteren Dame geblasen, während eine andere sich auf seinem Gesicht niedergelassen hatte und ihrerseits einem Mann in Chaps den Schwanz blies.

Küppers unterbrach das wilde Treiben, indem er laut in die Runde rief: "Liebe Gäste, wir kommen jetzt zum Höhepunkt des Abends. Wer den Rest der Nacht mit einer meiner neuesten Errungen-schaften verbringen möchte, nimmt bitte einen der Zettel, die ich auf den Tisch gelegt habe, schreibt seinen Namen darauf und wirft ihn in diesen Sektkühler. In zehn Minuten werde ich den Gewinner oder die Gewinnerin ziehen. Der oder diejenige dürfen dann aussuchen, mit wem der beiden sie den Rest der Nacht verbringen möchten. Ein entsprechendes Gästezimmer habe ich vorbereitet."

Ein Johlen ging durch den Raum, allerdings vorwiegend von Männern. Eine der Frauen fragte zu-mindest, ob ich im Falle, dass eine Dame gewönne, den Käfig ablegen dürfe. Das wurde von Küp-pers bejaht, allerdings wäre das auch der Fall, wenn einer der Männer die Nacht mit mir verbringen wolle. Der vermeintliche Fitnesstrainer sah mich an und bleckte die Zähne. Mir wurde es ganz an-ders. Wenn er gewinnen sollte, wäre es weder für Sarah noch für mich ein Spaß. Als alle ihre Zettel in den Lostopf, respektive Sektkühler, geworfen hatten, herrschte gespannte Stille. Ich wollte Sa-rah nicht hergeben, auch nicht für eine Nacht an irgendjemanden hier. Aber würde ich gewählt, wäre sie die Nacht bei Küppers. Es war ein Dilemma ohne Ausweg. Küppers ließ sich Zeit, mischte die Lose und zog dann endlich einen der Zettel. Er stellte den Kübel zur Seite und entfaltete das Los sehr langsam und sorgfältig.

"Der Gewinner ist.... Manfred!" Ich hatte keine Idee, wer Manfred war, aber ich ahnte es als der Fitnesstrainer vortrat.

"Na, da freut sich die die kleine Nutte bestimmt, dass ihre geschwollene Fotze mir die ganze Nacht Spaß bereiten darf. Ich hoffe, das Gästezimmer ist schallisoliert, sonst wird hier niemand Schlaf finden."

Sarah schaute mich aus großen Augen an. Jetzt erwartete ich, dass sie das Safeword benutzen und die Sache beenden würde. Aber sie tat es nicht.

Küppers sah Sarah an und fragte: "Nun, möchtest du etwas sagen?"

Sarah öffnete den Mund und als ich dachte, dass es jetzt soweit war, sagte sie: "Ja, ich möchte da-rum bitten, dass Michael mitkommen darf."

Der Fitnesstrainer fing an zu lachen: "Klar, das sieht er bestimmt gern. Von mir aus darf er dabei sein."

"Das ist zwar eher ungewöhnlich, aber wenn alle drei einverstanden sind, dann bitte,"

"Folgt mir bitte, ich bringe euch in das Zimmer. Elena, jetzt musst du dich leider allein um alles kümmern."

Wir folgten Küppers die Treppe nach oben, diesmal auf die linke Seite der Balustrade. An der vor-letzten Tür machte er Halt und öffnete. Zuerst trat Manfred mit Sarah ein, dann ich. Mir blieb die Luft weg. Es war eine Mischung aus Schlafzimmer und Folterkammer. Alles dunkel gehalten, stand an der Mitte der Stirnwand ein Doppelbett mit schwarzen Laken und Metallrahmen. Um das Bett waren verschiedene Utensilien aufgestellt. Ein Andreaskreuz, ein Gynäkologenstuhl, von der De-cke hängt eine Liebesschaukel. Ein Tisch mit einem Tablett verschiedenster Peitschen und Gerten, ein Käfig in der Größe, dass ein Schäferhund gerade darin Platz finden würde. Es sah aus, als wären wir der Inquisition übergeben worden. Nur eine Streckbank und die eiserne Jungfrau fehlten.

"Dann wünsche ich eine geruhsame Nacht. Aber beinahe hätte ich es vergessen, hier ist noch der Schlüssel zu Michaels Keuschheitsgürtel. Nur, falls ihr Pläne mit seinem besten Stück habt." Mit diesen Worten drehte Küppers sich um und schloss die Tür hinter sich. Manfred grinste mich an, den Schlüssel in der Hand. "Ja mein Freund, dann lass ihn mal raus. Ich bin schon sehr gespannt."

Umständlich schloss ich auf und befreite meinen Schwanz aus dem Stahlgefängnis. Manfred lachte: "Der ist ja wirklich kaum der Rede wert. Dann stell dich mal an das Andreaskreuz. Du sollst doch einen guten Platz haben, von dem aus du alles sehen kannst."

Ich stellte mich an das Kreuz und er fixierte meine Arme und Beine mit Lederriemen. Sarah stellte er mir gegenüber. Auch sie musste die Beine spreizen und mich ansehen. Dann ging er durch das Zimmer und untersuchte sämtliche Requisiten.

"Uh, jemand Lust auf ein Klistier? Nein, ich auch nicht." Wir schwiegen, egal, was wir gesagt hätten, es hätte unsere Lage nicht verbessert.

So fuhr er in seinem Monolog fort: "So viele nette Sachen. Ich glaube, das wird eine lange Nacht. Ihr hab es bestimmt bemerkt, ich liebe es, Menschen zu quälen. Am liebsten Frauen, aber wenn es den Mann gleich mit schmerzt, ist es natürlich doppelt schön. Na gut, fangen wir damit an."

Er kam zu uns und befahl Sarah so vor mir zu knien, dass sie meinen Penis auf Augenhöhe hatte. Allerdings in gut zwei Metern Abstand.

"Ich werde dir jetzt Nippelklemmen anlegen und zudrehen. Das wird sehr schmerzhaft. Du darfst gerne schreien, aber behalte den Schwanz vor dir im Auge. Sollte er hart werden, werde ich wieder die Gerte auf dir hüpfen lassen. Wenn dein Mann es so genießt, dass du leidest, wollen wir ihn doch belohnen."

Ich konnte es kaum glauben. Dachte er wirklich, ich bekäme einen Ständer, wenn er Sarah quälte? Er trat an den Tisch, nahm eine Kette und ging zu Sarah.

"Siehst du die beiden Klammern hier? Die werde ich an deinen Nippeln befestigen. Und siehst du die Stellschrauben? Die werde ich so festziehen, dass die Klemmen nicht abrutschen können. Das schmerzt natürlich, denn es wird deine Nippel quetschen."

Sarah starrte ausdruckslos meinen Schwanz an, aber ich konnte die Angst in ihren Augen sehen. Wahrscheinlich machte ihr die Erklärung mehr Angst, als wenn er die verdammten Dinger einfach angebracht hätte.

"Dann," fuhr er fort, "wenn du dich an diesen Schmerz gewöhnt hat, kommt an die Kette, die die beiden verbindet, ein Gewicht. Und du wirst denken, es reißt deine Nippel aus. Aber keine Angst, das wird nicht passieren. Was passieren wird, ist dass du auf den steinharten Schwanz deines Freundes schauen wirst. Und dann wirst du in sein schuldbewusstes Gesicht sehen, wenn ich deine Fotze glühen lasse. Aber genug geredet, lass uns anfangen."

Zuerst kam er zu mir, ich musste meinen Mund öffnen und er knebelte mich mit einem Ball, der in meinen Mund kam und mit einem Lederband um meinen Kopf fixiert wurde. Dann widmete er sich Sarah.

"Die Hände hinter den Rücken und da bleiben sie. Sonst muss ich dich auch fixieren."

Brav nahm Sarah die Hände hinter ihren Rücken und Manfred spreizte die erste Klemme. Mit zwei Fingern rieb er Sarahs Brustwarze, bis der Nippel deutlich hervorstand, dann ließ er die Klemme darüber zusammenschnalzen. Sarah zog laut die Luft ein. Das gleiche Spiel am zweiten Nippel. Wie-der war Sarah der Schmerz anzusehen.

"So, und jetzt kommt der richtig spaßige Teil. Das machen wir ganz langsam, damit wir alle etwas davon haben." Dabei schaute er mich an und grinste. Auch während er die erste Schraube langsam zuzog, ließ er mein Gesicht nicht aus den Augen. Ich sabberte mittlerweile aus den Mundwinkeln, weil ich mit dem Knebel nicht richtig schlucken konnte. Sarah begann aufzustöhnen und Manfred drehte langsam immer weiter. Dann fing sie an zu schreien und ich konnte sehen, wie ihr Nippel immer weiter gequetscht wurde. Und obwohl ich versuchte, mich auf etwas anderes zu konzent-rieren, merkte ich, dass es wie leichte elektrische Schläge durch meinen Schwanz fuhr. Manfred drehte weiter und grinste mich an. Sarah schrie wieder und ich kam zum Glück wieder zu mir. Nichts war passiert.

Jetzt arbeitete Manfred am anderen Nippel. Dabei begann er wieder zu erzählen.

"Ich weiß, das tut jetzt weh. Aber warte erst, bis das Gewicht daran befestigt ist, du auf eine Erek-tion schaust und ich dir dann deine Fotze so versohle, dass sie glüht. Danach, meine Liebe, darfst du entscheiden, ob ich deine Fotze mit meinem Schwanz weiter quälen darf oder ob ich dich lieber in den Arsch ficken soll. Oder soll ich lieber deinen Freund entscheiden lassen? Ja, ich glaube, er wür-de eine gute Wahl treffen."

Damit ging er an den Tisch und kam mit einem tropfenförmigen Gewicht zurück, an dessen dün-nem Ende sich ein Haken befand, mit welchem es in die Kette eingehängt werden konnte.

"Das sind 200 Gramm. Ein guter Start, wie ich finde. Da hinten liegen noch einige mehr. Ich bin ge-spannt, wie belastbar du bist."

Sarah schaute zu mir hoch, das Makeup komplett verschmiert, Tränen und Schweiß im Gesicht und dann begann sie zu betteln: "Bitte Herr Manfred, aufhören. Ich tue alles, was sie wollen. Ich werde ihnen eine willige Sklavin sein. Aber bitte nicht die Gewichte. Es tut so weh."

"Was würdest du denn für mich tun?"

"Alles, was sie wünschen."

"Ich wünsche mir nichts mehr, als euch beide die ganze Nacht zu quälen. Ihn quäle ich damit, dass ich dich quäle. Aber bisher quäle ich dich nur körperlich und ihn nur seelisch. Das werden wir gleich ändern. Aber zuerst bekommst du den kleinen Anhänger an deine Kette."

Damit hängte er das Gewicht in die Kette ein und Sarah schrie erneut auf. Ich wollte etwas sagen, aber durch den Knebel drang nur undeutliches Gebrummel.

Er schaute mich trotzdem an und sagte: "Jetzt mein Freund bist du dran. Ich spiele gerne auf meine Art mit so nutzlosen Schwänzen wie deinem. Und es gibt so viele Möglichkeiten. Stromspiele, Na-deln, Klammern oder ich binde deine Hoden so lange ab, bis du denkst, dass du sie nie wieder be-nutzen kannst. Lust hätte ich zuerst auf Strom. Ich stecke dir einen Metalldilatator in die Harnröhre, schließe ein Reizstromgerät an und jage Stromstöße durch deinen kleinen nutzlosen Freund. Da das bei meinem letzten Opfer eine ziemliche Sauerei gab, würde ich dir den After mit einem Plug verschließen. Irgendwann wird sich bei dem Spiel deine Blase entleeren."

Ich wurde panisch in meinen Fesseln, das schien ihn aber nur anzuspornen: "Ich wette, deine klei-ne Freundin würde sich das gerne anschauen. Oder hätte sie lieber noch eine Kette an ihren Schamlippen? Und da ein 500 Gramm Gewicht dran schaukeln lassen? Wahrscheinlich müssten wir Klammern mit Zähnen nehmen, damit sie nicht abrutschen. Jetzt schaut nur, was alleine der Ge-danke mit mir macht."

Er zeigte mit der Hand auf seinen riesigen Schwanz, der fast senkrecht in die Höhe stand.

"Los, stell dich, beug dich vornüber und halte dich mit den Händen am Andreaskreuz fest."

Sarah stellte sich vornübergebeugt vor mich, das Gesicht vor meinem schlaff baumelnden Penis. Ebenso baumelte das Gewicht unter ihrem Körper und zog an ihren Nippeln.

"Jetzt dürft ihr entscheiden, ob ich dein Schwänzchen quäle oder dein Fötzchen." Er baute sich hin-ter Sarah auf und fuhr fort: "Ich werde die Kleine jetzt erstmal ein wenig ficken. Ich muss Druck abbauen. Wenn dein Pimmelchen beim zuschauen hart wird, werde ich der Kleinen den Fotzen-schmuck anhängen. Bleibt er schlaff, werde ich mich mit ihm beschäftigen. Aber keine Angst, es ist schon 2 Uhr. In sechs Stunden ist alles vorbei."

Jetzt lag es also an mir. Ich hatte eine Höllenangst davor, dass er auch nur ansatzweise das mit mir tat, was er beschrieben hatte. Ebensowenig wollte ich aber auch, dass Sarah weiter leiden musste. Gewinnen war unmöglich, das machte mir auch sein Grinsen klar. Er freute sich, egal, was kommen mochte. In dem Moment, als ich nach unten auf Sarahs kahlen Kopf sah, schaute sie zu mir nach oben und unsere Blicke trafen sich. Ihre Augen waren geschwollen vom Weinen und vom Makeup war nicht viel mehr zu sehen als dunkle Streifen, die ihre Wangen herabliefen. Manfred lachte, als er unseren Blickkontakt bemerkte.

"Ihr seid so ein tolles Paar. Die kleine Schlampe lässt sich von jedem ficken, der Feigling hat Angst um seine Eier und freut sich, dass ich seine Freundin ficke. Du freust dich doch, oder?"

"Ich schüttelte den Kopf."

"Ich glaube doch. Pass auf, ich erzähle dir, wie es sich anfühlt: Meine Eichel ist jetzt direkt an der kleinen Pussy. Ich reibe ein wenig auf und ab. Sie ist so nass, ich glaube, ihr gefällt das alles. Jetzt ist meine Eichel halb in ihr. Wie warm sie ist. Fast schon heiß. Ich wette, sie hat nur auf diesen Mo-ment gewartet."

Sarah schaute mich immer noch an und ihre Lippen formten ein lautloses. Bitte nicht. Mein Schwanz zuckte und ich hatte das Gefühl, ich konnte selbst spüren, was Manfred gerade beschrieb.

"Schau auf seinen Schwanz, nicht in sein Gesicht. Du weißt, wie es weitergeht, wenn er steht. Und du armes Schwein, weißt wie es weitergeht, wenn er nicht steht. Also konzentriert euch auf das, was euch wichtig ist." Er lachte laut und dann erzählte er weiter.

"Jetzt ziehe ich mich langsam wieder zurück und dann geht er wieder rein. Ganz sanft. Hört ihr das Schmatzen? Sie liebt es und ist so nass, dass es wahrscheinlich bald eine Pfütze unter uns bilden wird. Ich bewege ihn weiter rein und raus. Immer ein Stück weiter rein und wieder raus. Jetzt bin ich gleich ganz drin."

Sarah stöhnte auf. Ich wusste nicht, ob vor Schmerz oder vor Geilheit.

"Jetzt stoße ich schneller. Und wieder langsamer. Wenn ich ihn ganz langsam bis zum Anschlag hin-einschiebe, kann ich deinen Muttermund fühlen. Fühlst du es auch?"

"Jaaaa..." Das klang nicht nach Schmerz.

"Soll ich dich ficken?"

"Jaa, bitte."

Damit begann er sie härter zu stoßen und das Gewicht zwischen ihren Brüsten schwang im Rhyth-mus der Stöße vor und zurück.

"Ich fühle bei jedem Stoß, wie ich in dir anschlage. Gefällt dir das?"

"Jaa, bitte nicht aufhören."

"Spürst du den Schmerz an den Nippeln?"

"Jaa!"

Meine Selbstbeherrschung war lange dahin. Schon wieder hatte ich eine gewaltige Erektion. Und jetzt, wo ich wusste, dass mir nichts passieren würde, konnte ich sie sogar genießen. Es gefiel mir zu sehen, wie Sarah gefickt wurde. Ihre Geilheit zu hören sie unter mir zu sehen und hinter ihr Manfred, der mit aller Kraft in sie hineinstieß.

"Dein Freund hat anscheinend entschieden, wie die Nacht weitergeht. Sieh dir das nur an."

Sarah hatte es mit Sicherheit schon lange gesehen, befand sich ihr Gesicht doch fast direkt davor. Wie gerne hätte ich jetzt ihren Mund gespürt und mich leersaugen lassen.

"Jetzt werde ich gleich hineinspritzen. In diese enge, nasse und heiße Fotze, während dein Freund weiß, dass er nicht zum Schuss kommen wird. Aber wahrscheinlich freut er sich schon darauf, dich wieder schreien zu hören und deine Tränen zu sehen. Vielleicht solltest du überlegen, dir einen richtigen Mann zu suchen?"

Dann war nur noch ein lautes Aufstöhnen zu hören, bei ihm und Sarah gleichzeitig. Die beiden ka-men gemeinsam zum Höhepunkt, während ich, aus den Mundwinkeln sabbernd, das Schauspiel verfolgen musste.

Langsam zog er sich aus Sarah zurück und ich konnte hören, wie es auf den Boden platschte. Nach einem Moment griff er an die Kette zwischen Sarahs Brüsten und zog sie mit sich zum Bett. Die beiden legten setzten sich mit dem Rücken an die Kopflehne nebeneinander. Nun war ich ihnen genau gegenüber und konnte oder musste alles beobachten. Ich durfte alles beobachten. Manfred schob Sarahs Beine auseinander und ich konnte sehen, wie sein Saft aus ihr herausfloss. Sarah schaute mich an, wie ich immer noch mit meiner Erektion am Andreaskreuz stand und legte dann ihre Hand auf Manfreds Gemächt.

"Darf ich ihn säubern?"

Ich traute meinen Ohren nicht.

"Natürlich, aber ganz sanft."

Sarah beugte über Manfreds Schritt und leckte seinen Schwanz mit der Zunge so, dass ich genau zusehen konnte. Und nicht nur das, sie schaute mir dabei mit einem Gesichtsausdruck in die Au-gen, der sagte: Das ist alles nur deine Schuld und das hier ist deine Strafe. Dann stülpte sie ihre Lip-pen über die Eichel und lutschte den Stamm so weit sauber, wie sie ihn in ihrem Mund aufnehmen konnte. Meine Erektion war mittlerweile schmerzhaft. Irgendwann unterbrach Manfred das Spiel und zog Sarah wieder zu sich.

"Das machst du ganz wundervoll, aber lass uns die Zeit nutzen, dich weiter zu quälen. Oder dach-test du, damit könntest du dich bei mir einschmeicheln?"

Sarahs Gesichtsausdruck ließ ahnen, dass er damit genau den Punkt getroffen hatte.

"Setz dich auf den Gynostuhl. Ich werde inzwischen unseren Freund hier befreien. Er wird sich freuen, mir assistieren zu dürfen."

Damit kam er auf mich zu, nahm mir den Knebel ab und befreite mich von den Ledergurten, die mich am Andreaskreuz hielten. Sarah hatte inzwischen auf dem Gynstuhl Platz genommen.

"Nimm die Ledergurte mit und fixiere damit ihre Arme an den Lehnen".

Das hatte ich doch erst selbst erlebt. Sarah blitzte mich an, als ich ihre Unterarme fixierte.

"Jetzt leg ihre Beine in die Schalen."

Auch das tat ich, allerdings schüttelte Sara mich ab und versuchte ihre Beine selbst abzulegen.

"Dann lass sie ruhig und schnall ihre Beine fest."

Als die Beine fixiert waren, wurde ich zum Tisch geschickt, Desinfektionsmittel und Klemmen holen.

"Die Klemmen mit den Zacken. Es soll schließlich halten."

Wieder zurück kam die nächste Anweisung.

"Tritt auf das linke Pedal." Unter dem Stuhl waren 6 Pedale angebracht und ich trat auf das äußers-te links. Hierdurch senkte sich der vordere Teil der Sitzfläche an und ich konnte sehen, dass zwi-schen Sarahs Beinen ein Halbkreis aus der verbleibenden Sitzfläche ausgeschnitten war. Somit hin-gen ihre beiden Löcher gut sichtbar in der Luft. Manfred machte sich an den Beinschalen zu schaf-fen und spreizte damit Sarahs Beine noch weiter.

"Sehr gut. Jetzt müssen wir das natürlich säubern, um eine Infektion zu vermeiden."

Ich wollte nach dem Desinfektionsmittel greifen, aber Manfred hielt meinen Arm.

"Den gröbsten Dreck wirst du erstmal weglecken."

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich ging auf die Knie und leckte Manfreds Samen und Sarahs Lustsaft. Ich schämte mich vor mir selbst, wie weit es mit mir gekommen war, aber die Geilheit, die ich verspürte, gab mir das Gefühl, das sei alles völlig normal.

"Gut jetzt. Wir wollen doch nicht, dass sie schon wieder kommt."

Er wischte nochmal mit einem Tuch alles trocken und sprühte dann das Desinfektionsmittel aus der Flasche auf Sarahs immer noch leicht geschwollene Muschi. Sarah schnaufte laut auf.

"Ja, das brennt ordentlich," lachte Manfred. "Und, um die Zeit zu nutzen befreien wir dich einmal von den Nippelklemmen. Los, jeder eine Seite."

Wir drehten die Stellschrauben auf und anstatt, dass Sarah sich gefreut hätte, schrie sie plötzlich laut auf.

"Ja, das tut gut, wenn das Blut plötzlich zurückströmt, nicht wahr."

Sarah riss an ihren Armfesseln, aber die saßen bombenfest. Sie beruhigte sich zum Glück schnell wieder.

"So, jetzt ziehst du mir schön eine Schamlippe heraus, damit ich die Klammer befestigen kann."

"Das kann ich nicht."

"Warum solltest du das nicht können? Du weißt doch, wo sie sind."

"Nein, ich will das nicht. Ich will sie nicht verletzen."

"Und wenn ich dir verspreche, dass du sie nachher ficken darfst?"

Ich sah Sarah an, in meinem Schwanz zuckte es schon wieder. Sarah schüttelte leicht den Kopf.

"Nein, auch dann nicht."

"Na gut, dann mach sie los."

Ich schaute ihn ungläubig an. "Wie?"

"Mach sie los. Wir sind fertig - für heute."

Ich beeilte mich, Sarah loszumachen.

Er hatte sich inzwischen einen Bademantel übergezogen. Und wandte sich uns zu.

"Den Käfig wieder anziehen."

Ich nahm den Käfig und zwängte mich durch den Hodenring. Sarah setzte den Käfig auf und ver-schloss das Ganze wieder. Den Schlüssel nahm Manfred an sich.

"Es war ein schöner Abend mit euch. Ihr seid ein interessantes Paar und ich hoffe, ich habe einmal wieder die Gelegenheit. Wiedersehen werden wir uns bald. Ich bin der örtliche Pfarrer und werde eure Trauung vornehmen. Schaut nicht so. Das tut sicher nicht weh." Er lachte schallend.

"Eure Gesichter sind Gold wert. Eine Hand wäscht die andere. Ich tue eurem Herrn einen Gefallen und er tut mir einen. Euch schenke ich den Rest der Nacht, legt euch ins Bett, genießt die Zweisam-keit bis zum Morgen. Wer weiß, was der Tag bringen mag. Bis bald."

Damit drehte er sich um und verschwand aus dem Zimmer.

Wir schauten uns verwundert an und fielen uns in die Arme.

"Gottseidank! Du bist mir nicht böse?" fragte ich etwas unsicher.

"Nein, alles in allem war es ja meine Idee. Ich musste nur zwischendurch Dampf ablassen. Das tat unsäglich weh und ich war so komplett ausgeliefert."

"Das war doch, was du wolltest, aber ich verstehe, was du meinst. Lass uns zu Bett gehen, ein we-nig kuscheln und erholen. Wer weiß, was der Tag morgen bringt."

Damit legten wir uns hin, küssten uns, umarmten uns und ignorierten die wahrscheinlich sehr ani-malischen Gerüche, die von uns ausgingen. Trotz des aufwühlenden Tages, waren wir innerhalb von wenigen Minuten eingeschlafen.



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