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Der Himmel über Afrika (fm:Schwarz und Weiss, 3144 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Aug 29 2025 Gesehen / Gelesen: 3425 / 2997 [88%] Bewertung Geschichte: 9.28 (39 Stimmen)
Als Frieda von Potz mit ihren Eltern zu einem Besuch der deutschen Kolonie nach Afrika aufbricht, ahnt sie noch nicht, wie sehr dies ihr Leben verändern wird.

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© Eheloser Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

"Sie sehen uns an," sagte sie leise, "als ob wir... die Fremden wären."

Josef-Ferdinand zog die Taschenuhr und klappte sie mit einem Schnappen zu. "In einer Stunde werden wir an Land gehen. Dann beginnt der Ernst des Lebens, meine Damen. Die Kolonie wartet nicht auf sentimentale Betrachtungen."

Erika nickte eifrig, doch Frieda hielt ihren Blick auf die Gestalten am Ufer geheftet - und ein unbestimmtes Gefühl von Zweifel an des Vaters Worten vermischte sich mit ihrer Bewunderung.

Der Hafen lag hinter ihr wie eine Fata Morgana aus Brettern und Blech. Frieda war ein paar Schritte weiter in die staubige Siedlung gegangen, geleitet vom Geruch nach Holz und dem nahen Meer. Ihre Handschuhe waren feucht geworden, die Hitze kroch durch die Stofflagen ihres Kleides, ließ den Kragen eng erscheinen.

Da trat ein Mann aus dem Schatten einer Lagerhalle. Sein tiefschwarzer, nackter, muskulöser Oberkörper schimmerte vom Schweiß der Arbeit, ein Tuch lag lose über seiner Schulter. Frieda blieb wie angewurzelt stehen.

Wie selbstbewusst er sich bewegt, dachte sie, und spürte ein seltsames Ziehen im Bauch, das sie nicht einzuordnen wusste. Dann hob er eine Hand, zeigte auf ein Fass, aus dem eine billige Schöpfkelle ragte. Frieda errötete schamhaft. In seiner Geste erkannte sie eine geheimnisvolle Einladung zum unzüchtigen Tun. Ihre Freundinnen hatten sie kichernd gewarnt. Vor der triebhaften und unbändigen Lust dieser Einheimischen, die kaum gezügelt werden könne und dass sie vorsichtig, aber auch nicht zu vorsichtig sein solle, wenn sie...nun...man sprach von außerordentlichen Kräften und dass diese Männer so unfassbar gut behangen seien, so gut und stattlich, dass es gerade eine europäische Frau gar nicht zu ahnen wagen würde. Frieda schloss kurz die Augen und sah sich selbst über eben jenes Fass gebeugt, die Röcke weit über den weißen nackten Hintern hinaufgeschoben und diesen schwarzen Unhold, der sich über sie beugte im rhythmischen Takt mysteriöser Trommeln und sie heftig nahm. Sie atmete schwer und seufzend aus.

"Wasser?", fragte der Fremde und lächelte freundlich. "Oh... ich... danke, nein...oder...doch...ja...einen Schluck", stammelte sie, als sie erkannte, dass er lediglich einen freundlichen Dienst anbieten wollte.

Er trat näher, nahm die Kelle, schöpfte Wasser und reichte es ihr. Sie zögerte, dann griff sie danach, ihre Fingerspitzen berührten flüchtig seine Hand - kaum ein Hauch von Kontakt, doch Frieda meinte, ein Prickeln zu spüren. Sie trank hastig, zu hastig, verschluckte sich und musste husten. Der Fremde klopfte ihr sanft den Rücken und ließ seine kräftige Hand fast ein wenig zu lang zwischen den zarten Schulterblättern der jungen Frau verharren. Frieda gab die Schöpfkelle zurück. "Danke...", murmelte sie und hoffte zugleich, seine kräftige Hand würde länger dort liegen bleiben, würde sie an sich ziehen, sie anfassen, ihre Brüste, ihren Hintern und alles andere auch.

Der Schwarze aber tat nichts von alldem. Er nickte, lächelte leicht, ging wieder zu seiner Arbeit. Frieda blieb einen Moment stehen, den Geschmack des schalen Wassers auf den Lippen, während in ihrem Innern eine leise Unruhe wuchs - nicht wegen des Mannes, sondern wegen dessen, was sie selbst in ihm zu sehen geglaubt und herbeigeträumt hatte. Sie fühlte sich fiebrig.

Die Kutsche holperte über den sandigen Weg, dass die Staubwolken wie dünne Schleier um die Pferdebeine tanzten.

"Man sollte meinen, man hätte uns eine anständige Droschke geschickt", schnaubte Erika von Potz und rückte an ihrem Hut, als könne sie damit die Erschütterungen der Fahrt dämpfen. "Dieser Staub ruiniert die Seide. Ich werde das den Gastgebern sagen müssen." "Man gewöhnt sich daran, meine Liebe", sagte Josef-Ferdinand, wobei er die Hand stolz auf den Knauf seines Spazierstocks legte. "Der koloniale Geist verlangt Entbehrungen - und eine gewisse Haltung. Wir sind hier nicht in Berlin." "Das merke ich", murmelte Erika und fächelte sich Luft zu.

Frieda hörte kaum zu. Vor ihrem inneren Auge erschien erneut das Gesicht des Mannes vom Hafen - sachlich, gelassen, fast gleichgültig. Sie saß am Fenster, die Hände im Schoß verschränkt, doch ihre Gedanken wanderten zurück zum Hafen, zu dem kurzen Blick, dem Wasser, der Berührung, die sie sich vielleicht nur eingebildet hatte. Sie seufzte leise und ihre Hände pressten sich unmerklich gegen ihre pulsierende Scham. Wie schön dieser fremde Schwarze gewesen war. Wie gut er gerochen hatte.

Der Vater deutete hinaus auf die weite Ebene, wo die Sonne das Land in grelles Licht tauchte. "Seht ihr, meine Damen - so sieht es aus, wenn ein Reich sich vergrößert. Eine leere Wildnis, die auf unsere Ordnung wartet."

Frieda nickte, doch in ihrem Inneren klang ein ganz anderer Gedanke: Vielleicht wartet das Land gar nicht auf uns.

Der Abend legte eine sanfte Kühle über den Park vor der Farm. Frieda ging langsam den Kiesweg entlang, seitlich lag ein kleiner Geräteschuppen, als Kabelo erschien. Sein Blick fiel kurz auf sie, aufmerksam, aber weder fordernd noch unterwürfig.

"Guten Abend", sagte Frieda. "Abend", erwiderte der Schwarze knapp, doch ein Anflug von Überraschung lag in seinem Gesicht - als rechne er nicht mit einer direkten Anrede. "Die Pflanzen... sind schön", sagte Frieda und deutete auf die Palmen und blühenden Büsche, die im Zwielicht schimmerten. "Viel Arbeit", antwortete Kabelo, diesmal mit einem kaum merklichen Lächeln. "Und Sie... pflegen sie allein?" "Mit anderen. Ich mache Wasserkanäle."

Frieda nickte, fand keine weiteren Worte. Wie schön dieser Mann war. Seine dunklen Augen, die vollen Lippen, der Glanz seiner Ebenholzhaut, die Muskeln. Er war hochgewachsen und jede seiner Bewegungen strahlte den Stolz eines Kriegers aus. Frieda spürte einen leichten Schwindel, als sie seinen Körperduft wahrnahm. Er roch wild und ein wenig animalisch, wie sie fand.

Kabelo nahm seine Werkzeuge auf. "Morgen früh... wieder Wasser holen", sagte er, mehr zu sich selbst als zu ihr, und verschwand zwischen den Bäumen.

Frieda blieb noch einen Moment stehen, den Duft der fremden Blüten und des Mannes in der Nase, und spürte eine seltsame Schwere - eine Mischung aus Staunen und einer leisen Ahnung, dass sie mehr lernen musste, als ihr Vater je lehren würde.

Der nächste Morgen war noch kühl, doch die Sonne kündigte bereits einen heißen Tag an. Frieda trat auf den Kiesweg des Parks hinaus. Ihr Kleid raschelte leise - ein weiter Rock aus hellem Baumwollpopeline, unterlegt mit einem leichten Unterrock, der kaum Gewicht hatte. Die Bluse war hochgeschlossen, aus feiner Baumwolle, mit kleinen Spitzen an Kragen und Manschetten; das leichte Korsett darunter gab nur Halt, ohne einzuengen, brachte ihre vollen Brüste aber dennoch gut zur Geltung. Ein Strohhut mit Seidenband schützte ihr Gesicht, dünne Baumwollhandschuhe verbargen die Hände vor der Sonne.

Zwischen Palmen und fremden Blüten, deren Duft in der Luft hing, sah sie Kabelo bei der Arbeit. Er hatte Werkzeuge sortiert, kniete neben einem Beet, als sie sich näherte. "Guten Morgen", sagte Frieda, bemüht, ihre Stimme ruhig klingen zu lassen. "Morgen", erwiderte Kabelo, diesmal weniger überrascht als am Abend zuvor. Sein Blick ruhte kurz auf ihr, taxierte sie, nahm sehr wohl ihre straffen ausgeprägten Formen war, ihre vollen Brüste, das ausladende Becken, die ansprechende Linie ihrer schlank geschnürten Taille, dann wandte er sich wieder den Pflanzen zu.

"Sie arbeiten seit Sonnenaufgang?" fragte sie, mehr um etwas zu sagen, als aus wirklicher Neugier. "Ja. Wasser bringen, Erde lockern. Sonst verdorrt alles." Frieda nickte, den Blick auf die sorgsam gepflegten Pflanzen gerichtet. "In Deutschland... würde man einen solchen Garten bewundern. Aber dort ist Wasser überall." Kabelo richtete sich auf, wischte sich Staub von den Händen. "Hier ist Wasser Leben. Alles andere kommt danach." Frieda spürte, dass er mehr gesagt hatte, als sie im ersten Moment begriff. Sie schwieg, unschlüssig, wie sie antworten sollte. "Darf ich später wiederkommen?" fragte sie schließlich. Ein kurzes Zucken seiner Schultern, dann ein kaum merkliches Nicken. "Wenn Sie wollen." Frieda lächelte, verbeugte sich leicht und ging weiter. Hinter ihr blieb der Duft der Blüten, vor ihr der Gedanke, dass zwischen diesen Pflanzen, dieser Erde und ihrem eigenen Leben mehr Verbindung bestand, als ihr Vater je ahnen würde. Kabelo stocherte ein wenig in der Erde, jedoch ohne darauf zu achten. Er hatte den Kopf etwas schief gelegt und sein Blick folgte der jungen Weißen, wie sie mit wiegendem Becken zwischen den Sträuchern den Kiesweg hinunterschritt. Ihr Hintern gefiel ihm. Er schüttelte den Kopf und konzrntrierte sich wieder auf seine Arbeit.

Der Frühstückstisch war im kühlen Esszimmer gedeckt, fern vom Staub des Hofes. Erika von Potz klagte über die ungewohnten Speisen - zu viel Wildbret, zu viel Bohnenkaffee, zu wenig vertraute Backwaren. Josef-Ferdinand hingegen dozierte mit fester Stimme über "die Größe der Aufgabe", welche die Ansiedler hier erwartete. "Dieses Land", sagte er und klopfte mit dem Messergriff auf den Tisch, "wartet auf Ordnung, auf klare Strukturen, auf Disziplin. Sonst bleibt es nur Staub und Unkraut."

Frieda nickte mechanisch, nahm kaum wahr, was er sagte. In ihrem Kopf hallten noch Kabelos Worte nach: Hier ist Wasser Leben. Alles andere kommt danach. Erika tippte mit dem Fächer gegen den Teller. "Wir werden uns anpassen müssen, meine Liebe. Doch bitte nicht zu sehr. Es soll ja nicht bäuerlich werden." Frieda lächelte flüchtig, senkte den Blick und beschloss in Gedanken, am Abend wieder durch den Park zu gehen. Vielleicht würde sie Kabelo erneut treffen. Nicht aus Trotz, nicht aus Ungehorsam, sondern aus Neugier auf das, was jenseits der Ansichten ihres Vaters lag.

Die Sonne stand tief, warf langgezogene Schatten über die Kieswege des Parks. Frieda trat vorsichtig zwischen den Beeten entlang, bemüht, nicht zu wirken, als suche sie jemanden. Doch ihr Blick glitt immer wieder zu dem Schuppen, wo Kabelo Werkzeuge ablegte.

"Sie arbeiten noch?" fragte sie, als sie näherkam. "Immer", erwiderte er trocken, ohne den Kopf zu heben. "Es muss... anstrengend sein, in dieser Hitze." Frieda fächelte sich mit einem Taschentuch Luft zu, als wolle sie die Aussage illustrieren. Kabelo hob nun doch den Blick und lächelte flüchtig. Was diese junge Frau wohl von Arbeit verstand, fragte er sich, sagte aber: "Man gewöhnt sich. Aber die Pflanzen nicht. Die wollen immer Wasser." Frieda nickte eifrig, als hätte sie eine tiefe Weisheit vernommen. "Das ist... fast philosophisch", sagte sie und spürte im selben Moment, wie töricht es klang. Kabelo sah sie an, diesmal länger, und erwiderte nichts. Stattdessen nahm er eine Schaufel, lockerte die harte Erde und sprach dann knapp: "Pflanzen brauchen, was sie brauchen. Nicht mehr. Nicht weniger." Frieda schwieg, rang um eine kluge Antwort. "Auch Menschen brauchen, was sie brauchen", sagte sie schließlich und versuchte, es weise klingen zu lassen.

Kabelo stand nun nah vor der jungen Frau. Was für eine seltsame Erscheinung, dachte er und betrachtete ihr weißes Gesicht mit den geröteten Wangen, ihre rosigen Lippen, auf die sie sich nun unschlüssig biss. Zu nah!, dachte er. Viel zu nah!

Plötzlich, einem unbestimmten Impuls folgend, streckte Frieda sich auf die Zehenspitzen und hauchte dem schwarzen Gärtner einen Kuss auf die Lippen. Kabelo zuckte erschrocken zurück, aber da lagen ihre Hände schon auf seiner Brust. Frieda spürte die Härte seiner Muskeln, den zarten Schweißfilm, seine festen dunklen Brustwarzen unter ihren Händen. Sie solle vorsichtig sein, hatten ihre kichernden Freundinnen geraten, das hier war das komplette Gegenteil davon. Aber gab es ein Zurück? Als Kabelo seine Hände in ihre Taille legte und sie fest an sich zog, wusste die junge Frau, diese Tür hatte sie geöffnet und ihn eingeladen, hindurchzustürmen.

Einige Knöpfe ihrer Bluse sprangen ab, Frieda würde sie wieder annähen müssen und zuvor das Missgeschick vor ihrer Mutter zu verbergen haben, dachte sie wirr und stöhnte heftig auf, als Kabelo ihre Brüste mit einen rauen, schwieligen Händen entblößte und seine weichen Lippen auf ihre zarten rosigen Knospen legte. Seine Lust war heftig, angestachelt durch ihre helle Haut, den ungewohnten Duft ihres Parfums. Er biss sie. Er wusste, es war grundfalsch, was er hier tat, jedoch hatte sie ihm doch alle Signale gesendet. Friedas Hände glitten in heftiger Erregung über seine Schultern, umfassten ihn, zogen ihn an sich, während sie zuließ, dass Kabelo sie neben dem kleinen Schuppen auf den staubigen Sandboden zog. Hier unten, gut geschützt vor neugierigen Blicken, begann er, ihre Röcke hochzuschieben, Frieda spürte den kargen Boden und kleine Steine unter ihrem nackten Hintern, als ihre knielange Unterhose endlich ausgezogen war, ihre jungfräuliche Scham pochte und - ohne zu wissen, was sie genau tat - griff sie Kabelos Hose und schob sie über seinen strammen Hintern, spürte bald seine volle Härte und immense Größe in ihren zitternden Fingern. Sie wusste noch nicht viel über männliche Geschlechtsteile, aber dass dieses Exemplar gewaltig war und erregend und sie es wollte, das spürte sie mit jeder Faser ihres jungen Körpers.

Als er in sie drang, und dieses Dringen schien in Breite und Tiefe gar kein Ende nehmen zu wollen, und sie bald mehr und mehr - auch schmerzhaft - ausfüllte, umklammerte sie den afrikanischen Gärtner mit ihren Beinen, presste sich ihm stöhnend entgegen. Wie leicht und einfach doch all das war, vor dem sie doch immer auch ein wenig Angst verspürt hatte und...wie wunderschön. Sie war feucht und er war hart und alles passte zusammen.

Kabelo genoss es, sich tief in dieser weißen Frau zu spüren. Sie war nass und eng und warm. Er blickte auf sie herab, ihre milchweißen Brüste, die blank vor ihm lagen und bei jedem seiner Stöße heftig erbebten. Er spürte ein Verlangen, sich mit jedem Stoß zu rächen. Wofür? Er wusste es und doch wusste er auch, dass diese Frau es nicht verdiente. Aber, je heftiger und fester und tiefer er in sie drang, um so mehr drehte sie ihre stahlblauen Augen, in dem sich der afrikanische Himmel spiegelte, aufwärts und schien sich ihm immer mehr und mehr hingeben zu wollen. Er spürte, wie ihm der Schweiß den Rücken herunterrann und gab ihr, was sie brauchte. Seine Stöße, seine Bisse in ihre rosigen, harten Knospen, alles das würde Spuren hinterlassen, an ihrem weißen Leib und in ihrer weißen Seele und Kabelo wusste, dass niemand diese Spuren je sehen durfte, denn das hätte furchtbare Konsequenzen. Die ärgste aller Konsequenzen jedoch versuchte er zu vermeiden, indem er sich aus ihr zurückziehen wollte, als er spürte, wie die Flut in ihm stieg und sich als heiße Woge in ihr zu verströmen zu drohte. Aber Frieda ließ es nicht zu, ließ diesen Rückzug nicht gelten, zu sehr war sie gefangen in ihrer Lust, die wie ein Feuerwerk in ihrem Unterleib explodierte. Also umklammerte sie Kabelo, zog ihn an sich, schob ihm ihr bereitwilliges Becken fester entgegen und genoss sein Winden und Zucken, seinen heißen Atem an ihrer Brust, als er tief in ihr kam.

Frieda wusste nicht sehr viel über Biologie, aber natürlich wusste sie, als sie unauffällig in ihre Kammer schlich und das verschmutzte Kleid abstreifte, was es bedeuten konnte, wenn ein Mann einer Frau seinen Samen...gab. Ihre Wangen glühten, als sie sich an der Waschschüssel gründlich wusch. Wie hatte sie nur so weit gehen können? Zugleich spürte sie noch immer diese unbändige Lust und schon wieder sehnte sie sich nach dem intensiven Gefühl, das sie eben durchlebt hatte. Sie betrachtete ihren nackten Körper in dem angelaufenen Spiegel über dem Waschtisch. Wie schön und rund alles war. Sie streichelte sich zärtlich über die Brüste, den flachen, aber auch nicht allzu flachen Bauch, das breite Becken und ließ ihre Finger über ihre Scham streichen, spürte den zarten Flaum ihrer Schambehaarung. Ihre Finger schoben sich sanft in ihre Scheide, die so eng war und doch so aufnahmefähig. Es wunderte sie, wie Kabelo mit diesem großen Ding nur in sie hatte dringen können. Als sie schließlich im Bett lag und die dünne Decke um ihren Körper gewickelt war, wusste sie, dass sie auch am nächsten Tag in den Park gehen würde.



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