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"Ferien" auf dem Bauernhof (fm:Cuckold, 4509 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 30 2025 Gesehen / Gelesen: 2231 / 1708 [77%] Bewertung Teil: 8.77 (31 Stimmen)
Vielen Dank für die vielen positiven Kommentare und Anregungen. Die Kritik mit den fehlenden Absätzen habe ich mir zu Herzen genommen, leider ist Chat GPT zu prüde, um Texte zu formatieren, die sehr explizit sind. Daher bitte ich, eventuell

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noch etwas zu essen übrig. Auf jeden Fall, wird sie dir deine heutigen Aufgaben erklären. Und sei vorsichtig, sie erschien mir nicht sehr gut gelaunt," setzte er noch hinzu.

Sarah grinste mich an und nahm am Frühstückstisch Platz, während ich in die Küche ging. Elena hat-te etwas raubtierhaftes an sich als sie mich ansah. Die Frau machte mir tatsächlich Angst.

"Hier sind zwei Scheiben Brot. Iss, du musst heute arbeiten, während deine Schaaatz, Spaß haben wird mit Herrn." Das Wort Schatz betonte sie so, dass ich schon wusste, woher der Wind wehte.

"Hör zu Elena," setzte ich an, aber sie unterbrach mich sofort.

"Nein, ich muss nicht zuhören. Du wirst hören, was zu tun ist. Und wenn du nicht essen willst, wir gehen sofort!"

"Aber....,"

"Noch eine Wort und ich schneide dir Eier ab!"

Also schwieg ich und sie kommandierte mich raus. Als wir am Esstisch vorbeikamen, kicherten Sarah und Küppers bei meinem Anblick.

Wir stiegen draußen in einen Transporter und Elena fuhr ein paar Minuten über Feldwege, bis wir an einem großen Gebäude ankamen, das nach einem Pferdestall aussah.

"Los, raus."

Ich stieg aus und folgte ihr zu der Stallung. Es roch nach Pferdemist, aber Pferde waren keine zu hören oder sehen.

"Du machst Stall sauber. Alte Stroh und Pferdedreck auf Karre und raus. Ordentlich durchputzen und dann frische Stroh rein."

"Aber ich habe keine Arbeitskleidung, sondern nur die Klamotten, die ich jetzt anhabe."

"Hab ich gesagt, du sollst Klamotten anlassen? Du machst nackt. Will ich Spaß haben, wenn ich zu-sehe."

"Aber ich kann doch nicht barfuß durch den Stall. Das ist doch dreckig."

"Natürlich ist dreckig. Sonst wir wären nicht hier. Pferdepisse bestimmt gut für Haut an Füße. Los, zieh aus und an die Arbeit."

Ich zog mich aus und startete noch eine Diskussion um die Unterhose, aber Elena blieb hart und so war der Peniskäfig mein einziges "Kleidungsstück", als ich loslegte.

Der Stall hatte einen Betonboden und war in 20 Boxen aufgeteilt. Auf jeder Seite 10 und offensicht-lich waren gewöhnlich alle belegt. Es roch streng nach Pferd und die Luft schwirrte von Fliegen. Elena zeigte mir, wo die Utensilien wie Mistgabel, Schippe und Schubkarren standen, dann machte ich mich an die Arbeit.

Der Beton war ausgesprochen kalt an den Füßen und in den Boxen. Ich versuchte ein wenig Small-talk und fragte, wie oft so ein Stall denn gereinigt würde.

"Täglich natürlich. Soll Pferd in seinem Dreck stehen?"

Normalerweise machen das die Besitzer der Pferde. Es waren also nicht alles Küppers Tiere. Ihm gehörten zwar auch welche, aber die befanden sich irgendwo anders. So genau interessierte mich das nicht wirklich, aber die Zeit verging schneller, wenn man ein wenig Unterhaltung hatte. Mitt-lerweile schien Elena auch wieder ein wenig aufgetaut.

"Was Herr Küppers und Sarah wohl gerade unternehmen?" fragte ich halb Elena, halb mich selbst.

"Was wohl? Die werden erstmal ficken, dann wird er ihr erklären, wie sie sich in den nächsten Wo-chen zu verhalten hat und dann werden sie wieder ficken."

"Was meinst du damit?"

"Ich meine, dass er sein Ding in ihre Löcher stecken wird."

"Nein, ficken habe ich verstanden. Wie soll sie sich denn verhalten?"

"Das wirst du sehen. Wird immer weniger deine Sarah. Immer mehr Sexspielzeug vom Herrn. Wird verliehen an andere Männer, wird benutzt für Geschäft. Kenne so Frauen wie sie. Erst ist Abwechs-lung von langweilige Mann, dann kann nicht mehr leben ohne Immer mehr Männer und immer verrücktere Sachen. Ist wie Sucht für sie."

"Nein, das würde Sarah nicht machen."

Elena lachte laut auf.

"Hab" ich gestern gesehen. Ist nicht so eine." Wieder lachte sie laut. "Bist du Traumtänzer."

"Nein, wirklich. Sarah und ich wollen nur ein wenig nachholen, was sie bisher verpasst hat. Bald wird sie ruhiger und wir werden Kinder haben und ein ganz normales Leben führen."

"Ja, wird bestimmt so. Und jetzt arbeite. Will hier nicht ewig warten müssen."

Endlich hatte ich das Gröbste aus der ersten Box entfernt und fuhr es mit der Schubkarre auf den Misthaufen draußen. Dann holte ich einen Besen und machte mich an die Feinarbeit. Mittlerweile waren meine Füße Eiszapfen.

"Elena, ich muss meine Füße aufwärmen, bitte."

"Keine Frau wird bei solche Weichei bleiben," legte sie wieder nach.

"Ich glaube nicht, dass Sarah Wert darauflegt, dass ich mein Leben ohne Schuhe verbringe."

"Mach zweite Box sauber, dann kannst du aufwärmen."

Ich tat, was sie sagte, und mittlerweile hatte ich keine Zweifel, dass sie im früheren Leben Aufsehe-rin in einem Gefängnis oder Arbeitslager gewesen sein musste.

Als ich mit der zweiten Box fertig war, kam Elena mit nach draußen.

"Steck Füße in Misthaufen. Ist warm."

"Das ist nicht dein Ernst? Wir könnten doch kurz ins Auto und die Heizung einschalten."

"Du verrückt? Du stinkst. So kommst du nicht in Auto."

Sie beharrte weiter darauf, ich solle meine Füße in den Misthaufen stecken. Immerhin dampfte er sogar, sodass ich annehmen musste, dass es darin tatsächlich warm war. Mit zusammengebissenen Zähnen folgte ich ihren Anweisungen. Am Ende saß ich auf dem Pferdemist und meine Beine wa-ren bis zu den Knien eingegraben.

"Siehst du, hilft."

"Ja, aber riechst du? Stinkt."

Sie lachte laut auf. "Pferd stinkt nicht. Haben wir auch eine Kuhstall in der Nähe. Da stinkt. Und Schweinestall. Haben wir aber nur kleine."

"Ihr habt auch Schweine und Kühe?"

"Ja, Herr probiert alles aus und dann vermietet an andere, wenn zu langweilig. Genau wie Frauen."

Die Spitze konnte sie sich wohl nicht verkneifen.

"So, wieder an Arbeit. Kannst nachher wieder in Scheiße sitzen."

So ging es Stunde um Stunde weiter. Irgendwann bekam ich sogar etwas zu essen, aber an belegte Brote auf dem Misthaufen musste ich mich erst noch gewöhnen. Immerhin konnte ich ihr noch ein paar Informationen entlocken. Zum Beispiel, dass es wirklich so war, dass Küppers nur an verheira-teten Frauen interessiert war. Er genoss es, wenn er beide Partner erniedrigen konnte. Die Fälle, die Elena miterlebt hatte, hatten damit geendet, dass entweder die Männer es nicht mehr durch-hielten, während die Frauen immer tiefer in ihre Rolle als Gebrauchsgegenstände, um es nicht di-rekt Sexsklavinnen zu nennen, rutschten oder einmal auch die Frau das Safewort ausgesprochen hatte. Zusammen war keines dieser Paare mehr. Aber zwei Frauen seien noch in Gebrauch bei Ge-schäftsfreunden von Küppers. Ich beschloss, Sarah das zumindest zu sagen. Obwohl ich mir trotz-dem nicht vorstellen konnte, dass es bei uns ebenso laufen würde.

Am späten Nachmittag war endlich alles so, wie Elena es wünschte und ich spritze den Stall nochmal mit Wasser aus, kehrte die Brühe nach draußen und war fix und fertig.

"So wir bekommen deine Bäuchlein unter Kontrolle. Jetzt stell dich mit Gesicht zu Wand."

Wir standen an draußen an der Mauer, neben dem Eingang des Stalls.

"Augen zu, bekommst Überraschung für gute Arbeit."

Ich schloss die Augen und wartete darauf, ihre Hand oder gar den Mund an mir zu fühlen. Im Schritt fühlte ich eine leichte Regung und leise ging mir der Gedanke durch den Kopf, was mich an dieser Frau erregte. Eigentlich war sie nicht mein Typ mit ihrer hellen Haut, den roten Haaren, die anschei-nend einfach wild wuchsen, ohne wirklich eine Frisur zu ergeben. Dann der harte Akzent und ihre dominante Art. Wahrscheinlich war es die dominante Art, beschloss ich. Und bei dem Gedanken fühlte ich wie eine Erektion versuchte, sich ihren Weg zu bahnen.

"Aaaaaaah!" schrie ich auf als mich der eiskalte Wasserstrahl aus dem Schlauch traf, den Elena la-chend auf mich richtete.

"Belohnung, du wirst sauber. Und Belohnung, Schwanz tut nicht weh, weil Käfig zu eng. Jetzt ist Käfig zu groß." Und sie schüttete sich aus vor Lachen, während ich versuchte, dem Wasserstrahl zu entkommen. Am Ende war ich pitschnass, meine Füße immer noch leicht dunkel verfärbt, aber ich konnte wieder in meine Klamotten schlüpfen.

Als wir dann im Auto saßen, Elena den Motor angelassen und die Heizung eingeschaltet hatte, sag-te sie: "Bekommst du noch mehr Belohnung." Damit holte sie ihr Handy aus der Tasche, entsperrte es und starte ein Video.

Auf dem Bildschirm sah ich Sarah. Nackt bis auf den Halsring. Die Kamera zoomte auf ihr Gesicht, das mit anscheinend frischem Sperma verziert war und sie schien mich direkt anzusprechen.

"Hallo, wir sind noch nicht fertiggeworden. Ich durfte dem Herrn mit meinem Mund und meiner Muschi dienen," dabei bewegte sich die Kamera nach unten und man konnte auch hier Reste von Sperma aus ihr herauslaufen sehen.

"Jetzt bleibt noch ein Loch, bevor wir fertig sind. Danach werden wir essen gehen und ihr seid auch eingeladen. Um 19 Uhr im Kühlen Grund. Bis dahin sollt ihr euch noch ein wenig die Zeit vertrei-ben."

Die Kamera fuhr um Sarah herum, die sich bückte und hielt dann direkt auf ihren Anus, der vom aus der Vagina tropfenden Sperma bereits feucht war. Dann sahen wir wie Küppers Schwanz ins Bild kam und sich langsam seinen Weg in Sarahs Darm bahnte. Man hörte sie noch aufschreien, ob vor Lust oder Schmerz war nicht herauszuhören, dann erlosch das Bild.

"Na, wie fühlt sich an?"

"Weiß nicht. Geil und schmerzhaft." Tatsächlich hatte sich mein Magen verkrampft. Oder war es mein Herz.

"Warum, war gestern wilder, oder?"

"Ja, aber ich war dabei und heute ist es intimer bei den beiden. Wie ein Liebespaar."

"Muss dir wehtun. Sonst hat Herr keinen Spaß und du liebst sie nicht. Schmerz ist gut für alle."

Elena war richtig tiefgründig, wie ich sarkastisch bei mir dachte. Sagen wollte ich das lieber nicht.

"Gut, wir fahren spazieren. Für draußen ist dir bestimmt noch zu kalt."

Ich nickte ihr dankbar zu und sie ließ den Wagen anrollen.

"Ich zeige dir andere Ställe. Vielleicht du willst noch ein wenig Füße in Kuhscheisse wärmen?" Sie lachte mich herzhaft aus und ich musste mitlachen.

Der sogenannte Kuhstall war eigentlich ein kompletter Bauernhof. Der Landwirt, der hier mit seiner Frau und Tochter lebte, hatte ihn, wie ich erfuhr von Küppers gepachtet, als der ihm überdrüssig wurde. Die drei bewirtschafteten 40 Milchkühe und ein paar Bullen, die die Hauptattraktion beim Grillen am jährlichen Sommerfest würden. Wir trafen nur die Tochter, die in etwa mein Alter hatte, ausgesprochen attraktiv war und von ihrer Art eher wie zehn Jahre jünger wirkte. Sie schien so völlig naiv und offen und schien Elena sehr zu mögen.

"Ihr riecht nach Pferd," stellte sie sofort fest und Elena korrigierte: "ER riecht nach Pferd."

"Ich habe die Ställe gereinigt," schob ich nach, aber was sonst hätte ich getan haben sollen, um so penetrant zu riechen? In Pferdeäpfeln gebadet, ging es mir durch den Kopf.

Wir verabschiedeten uns und Elena ließ sie Grüße an ihre Eltern ausrichten.

Wieder im Auto sagte sie nachdenklich: "Armes Mädchen."

"Warum, sie schien doch sehr glücklich."

"Sobald sie feste Freund hat, Herr wird sich um sie kümmern. Ist so hübsch, aber so naiv."

Ich schwieg. Hatte ich da Sarahs Nachfolgerin gesehen? Aber vielleicht würde sie sich gar nicht da-rauf einlassen.

"Weißt du, wenn sie nicht will mitspielen, Bauernhof wird weg sein."

"Das kann ich nicht glauben."

"Du kennst ihn nicht. Der Herr ist der Teufel. Er will Schmerzen sehen, Menschen leiden und zer-brechen. Das ist sein Leben."

"Aber warum machst du da mit?"

"Ich habe Spaß, Männer zu dominieren. Den Spaß schenkt der Herr mir. Und ein Leben in seine Haus. Habe ich Bett, Essen, etwas Geld und bekomme immer wieder so was wie dich zum Spielen. Dafür ich mache Hausarbeit, Fahrer und ab und zu er fickt mich, wenn sonst keine Frau da. Was will ich mehr?"

So fuhren wir, jeder in seine Gedanken versunken weiter zur Schweinezucht. Die schien man schon von Ferne riechen zu können.

"Da riechen Füße ein paar Tage länger."

"Hmhm."

Ich war noch nicht wieder in der Stimmung für Späße. Nebenbei fragte ich mich, warum die kleine Bauerstochter, wie hieß sie noch, mich eher betroffen machte als das Schicksal von Sarah und mir. War ich mir so sicher, dass uns nichts passieren konnte?

Wir hielten nur kurz und stiegen auch nicht aus. Laut Elena wurde das hier von einigen billigen Leih-arbeitern aus Südeuropa bewirtschaftet. Es waren wohl zwei Schichten, die sich nach drei Monaten immer wieder abwechselten. Die eine Schicht fuhr dann nach Hause zu ihren Familien, während die andere dann den Hof übernahm.

"Niemand, den wir treffen müssten und auch nichts, was so sehenswert wäre, dass wir den Geruch in Kauf nehmen sollten."

Dann machten wir uns auf den Weg zum Kühlen Grund, der, wie ich erfuhr, Küppers Lieblingsres-taurant war.

Es war ein Restaurant mit Biergarten, der allerdings heute nicht in Betrieb war. Die Lage war idyl-lisch, etwas außerhalb und über einen asphaltierten Feldweg zu erreichen. Daneben plätscherte ein kleiner Bach und rechts und links stieg die Landschaft leicht an. Links war Wald, rechts zogen sich Wiesen die Hügel hinauf.

Wir stellten den Wagen ab und gingen hinein.

Küppers und Sarah saßen an einem runden Tisch ziemlich in der Mitte des Restaurants. Ich hätte eher eine verschwiegene Ecke erwartet, aber vielleicht war auch nichts anderes mehr frei. Das Res-taurant war gut besucht und ich konnte sonst keinen freien Tisch erkennen. Sarahs Stuhl stand dicht an dem von Küppers und die beiden flirteten in inniger Umarmung.

Als sie uns sahen, begrüßte uns Küppers lautstark.

"Da seid ihr ja. Wir haben schon einen Riesenhunger. Ihr glaubt ja nicht, was für einen Appetit Mat-ratzensport macht. Vor allem, mit deiner Verlobten, Michael. Sie hat wirklich das Letzte aus mir herausgeholt."

Im Lokal herrschte Totenstille. Oder war es betretenes Schweigen? Mir fehlten die Worte und ich hätte im Boden versinken können. Alle Blicke waren auf mich gerichtet und mir fiel keine Antwort ein.

"Das freut mich," würgte ich heraus.

"Dieser junge, unverbrauchte Körper, man hat das Gefühl, ihr hättet auf Sex vor der Ehe verzich-tet." Damit stand er auf und wandte sich den anderen Gästen zu: "Die beiden heiraten nämlich demnächst, hier im Ort. Wir werden das genaue Datum noch bekanntgeben. Wer möchte ist gerne zur kirchlichen Trauung eingeladen."

Ein wenig Gemurmel machte sich breit, aber die Gespräche um uns herum kamen nicht so in Fluss wie zuvor.

"Komm, küss deine Braut wenigstens, wenn ich schon alles andere übernehme." Er lachte wieder laut und ich umrundete den Tisch, wo beide die Nase rümpften, als ich näherkam.

"Um Himmels Willen, du stinkst nach Pferdestall," beschwerte sich Sarah.

"Womöglich steht er auf andere Stuten als dich meine Süße, das würde vieles erklären." Setzte Küppers noch einen obendrauf.

Ich sackte innerlich in mich zusammen und nahm mir einen Stuhl am anderen Ende des Tisches.

"Auch von mir guten Abend," meldete sich Elena zu Wort.

"Hat er sich ordentlich benommen?" wurde sie von Küppers gefragt.

"Ja, war sehr ordentlich. Alles saubergemacht."

"Und das, wo ich seine Verlobte so schmutzig gemacht habe. Er hat schnell gelernt, wo sein Platz ist."

"Ja, kann man gut gebrauche. Wenn mehr arbeitet, ist auch nicht mehr so viel Bauch da."

Wieder lachte Küppers und auch Sarah stimmte mit ein. Sie trug heute ein sehr kurzes weißes Trä-gerkleidchen, dass ich noch nie an ihr gesehen hatte. Dazu verdeckte ein Hut mit breiter Krempe ihr fehlendes Kopfhaar. Bisher war ich mehr mit meinem roten Kopf und meiner Scham beschäftigt, als dass ich ihr die nötige Aufmerksamkeit hätte widmen können. Ich stellte mir vor, wie ihr Haar unter dem Hut herausfließen würde und schon kochte wieder Begehren in mir hoch.

Die Bedienung kam und fragte nach unseren Wünschen. Küppers bestellte Wildgulasch und ein Bier, Sarah nahm Lachsfilet mit Reis und Blattspinat, dazu einen trockenen Weißwein und Elena bestellte sich Speckknödel und auch einen Wein. Und bevor ich etwas sagen konnte, hatte sie mir Salat und ein Wasser bestellt.

"Das genug für heute," bestimmte sie und Sarah sah mich grinsend an.

Kurz darauf wurden die Getränke vom Wirt selbst gebracht.

"Helmut, schön dass du mal wieder da bist. Wen hast du denn da mitgebracht?"

Helmut Küppers also. Eine Info, die mir nicht weiterhalf, aber mit irgendetwas unverfänglichem musste mein Kopf sich jetzt einfach beschäftigen.

"Hallo Gerald, das hier sind Sarah und Michael. Elena kennst du ja schon."

"Hallo zusammen, schön, dass ihr hier seid."

Ungefragt breitete Küppers alle weiteren Informationen vor dem Wirt aus.

"Die Sarah ist die Verlobte von Michael. Sie werden in den nächsten Wochen in Sankt Johannes heiraten. Aber du weißt ja, wie die jungen Weiber sind. Haben lieber einen erfahrenen Mann, der ihnen alles beibringt. Und das mache ich gerade mit unserer Sarah."

"Du meinst so für den Haushalt?"

"Ach was. Was habe ich mit Haushalt zu tun. Das macht die Elena und bringt es Michael bei. Ich zei-ge Sarah, wie sie einen Mann ordentlich befriedigt. Und wie man einem richtigen Mann zu gehor-chen hat, nicht wahr Sarah"?"

"Ja, Herr!"

Wieder herrschte Totenstille im Restaurant. Wir waren die Attraktion und ich war froh, dass wir doch einige Kilometer von zuhause weg waren.

"Wenn sie nämlich nicht gehorcht, passiert so etwas." Damit zog er ihren Hut vom Kopf und ein Raunen ging durch das Lokal.

"Das ist ja nicht alles. Michael muss einen Keuschheitsgürtel tragen, damit er lernt, sich zu beherr-schen."

"Und du schläfst mit seiner Verlobten?"

"Ja sicher. Und das kleine Schweinchen lässt alles zu. Und jeden ran, den ich ihr schicke. Sie sieht aus wie ein Engel, aber im Bett ist sie eine richtige Hure."

Der Wirt schaute mich an: "Und dir macht das nichts aus?"

Ich sah Sarah an, die mich fragend anschaute: "Nein, wenn es ihr gefällt, dann darf sie das natürlich ausleben."

Küppers lachte: "Ganz so ist es nicht. Er genießt es, wenn ein richtiger Mann die Kleine vögelt. Das macht ihn so geil, dass sein Schwänzchen gegen den Käfig kämpft, in dem es gefangen ist. Er macht sie danach sogar sauber. Ich muss dir hoffentlich nicht sagen, mit was."

"Er leckt?"

Küppers nickte. Ich war kurz davor aufzustehen und hinauszurennen. Elena schien das zu bemer-ken und legte ihre Hand auf meinen Arm.

"Dann kümmere ich mich jetzt erst einmal um euer Essen," sprach der Wirt und verschwand. Wahr-scheinlich war ihm jetzt entweder schlecht oder er musste kalt duschen.

Dann fragte er Elena nach der Bauersfamilie. Als er hört, dass wir nur die Tochter angetroffen hat-ten, wollte er von mir wissen, wie sie mir gefiele.

"Ein sehr nettes Mädchen." Mehr wollte ich dazu nicht sagen.

"Ja, eine Schande, dass sie noch keinen Mann gefunden hat. Vielleicht sollte man sie ein wenig unter die Leute bringen."

Bloß das nicht, ging es mir durch den Kopf und ich nickte einfach, wobei ich versuchte, möglichst ausdruckslos zu scheuen.

Die Gespräche drehten sich noch ein wenig um die 3 Stallungen und ich versuchte mich einfach auszuklinken. Allerdings entging mir nicht, dass Küppers Hand unter dem Tisch mindestens auf Sa-rahs Oberschenkel ruhte. Ob es das war oder mehr passierte, konnte ich zum Glück nicht erken-nen. Es war schon genug, dass sie sich immer wieder küssten und mich das regelrecht verrückt machte. Ich wollte mit Sarah schlafen. Jetzt sofort, nicht irgendwann wieder. Wir würden darüber reden müssen.

Dann kam endlich unser Essen. Die Gespräche verstummten und alle machten sich über ihre Be-stellungen her. Selbst mein Salat war ein Gaumenschmaus. Obwohl ich lieber etwas Handfesteres gegessen hätte.

Danach gab es für drei von uns noch ein Dessert und einen Kaffee. Als alle soweit satt und zufrie-den waren, ging Küppers an die Theke, um die Rechnung zu begleichen. Der Wirt und er unterhiel-ten sich im Flüsterton, dann kam Küppers zurück.

"Der Gerald hat uns heute eingeladen, seine Gäste zu sein," verkündete er lautstark. "Da zeigen wir uns natürlich dankbar, und schicken Sarah für ein halbes Stündchen in die Küche, während wir uns noch einen schönen Obstler genehmigen. Oder auch zwei, wenn der Gerald länger braucht."

Mir blieb der Mund offenstehen und rundum konnte man empörtes Getuschel hören. Sarah selbst verzog keine Miene, sondern saß da als würde sie das alles nichts angehen. Ob viele der Gäste von heute wiederkommen würden, wagte ich zu bezweifeln. Wenn dann wahrscheinlich nur die männ-lichen alleine.

Gerald kam an unseren Tisch, brachte 3 Gläser und eine Flasche Obstler, die er in die Mitte des Ti-sches stellte. Sarah stand auf, gab Küppers einen Kuss, nahm Geralds Hand und verschwand mit ihm in Richtung Küche.

Gerald war ein Mittfünfziger, mit ordentlich Bauch, leicht angegrautem, schütteren Haar. Es war mir einfach unerklärlich, wie Sarah anstandslos mit ihm wegging und sich von ihm vögeln lassen würde. Ich fing an mir Gedanken über mein eigenes Aussehen zu machen und immer mehr Makel zu fin-den, wegen der ich Sarah nicht gerecht werden könnte.

Elena griff den Obstler, schenkte Küppers ein Glas ein, nahm mein, mittlerweile leeres Wasserglas, und füllte es bis zum Rand. Sich selbst genehmigte sie auch nur ein Schnapsglas, mit der Bemer-kung: "Ich muss noch fahren und du kannst es jetzt bestimmt vertragen."

Küppers lachte, sah mich an und sagte nur: "Dann, Ex oder Arschloch!"

Ich schaffte nur das halbe Glas, dann musste ich husten, wobei ich noch von dem Schnaps in die Nase bekam, was fürchterlich brannte.

"Gerald steht auf Ärsche hat er mir gerade erzählt. Und ich habe ihm beschrieben, wie wundervoll eng und weich Sarahs Arsch ist. Ich hoffe, ich habe sie nicht zu sehr gedehnt, sonst wird er wahr-scheinlich reklamieren. Aber immerhin habe ich sie ihm schon gespült." Er fiel fast vom Stuhl vor Lachen. Ich sah vor meinem inneren Auge, wie Sarah vornübergebeugt in der Küche stand, den Rock hochgezogen, die Pobacken auseinandergezogen und Gerald in ihren Hintern spritzte. Mir wurde heiß. Vom Alkohol oder vom Gedankenkino, ich konnte es nicht sagen.

Auf Elenas Aufforderung hin trank ich weiter von dem Obstler und merkte, dass er seine Wirkung tat. Ich war immer nur ein oder zwei Glas Wein gewöhnt und war daher schon reichlich betrunken.

Nach über einer halben Stunde tauchte Sarah wieder auf, Gerald selbst, blieb verschwunden. Ich erinnerte mich nicht mehr, was sie sagte, dann schleppte Elena mich zum Auto, während Sarah und Küppers in den anderen Wagen stiegen.

Ich weiß noch, wie wir daheim ankamen, ich erinnere mich auch noch dunkel an die Dusche, in der ich sitzen musste, während Elena mir fluchend mit einer Bürste die Beine abschrubbte. Dann erin-nere ich mich an nichts mehr.

Am nächsten Morgen dröhnte mein Kopf und alles drehte sich. Ich merkte, irgendetwas war an-ders, aber ich konnte es noch nicht eingrenzen. Die Augen wollte ich nicht öffnen, hatte Angst, Sonnenlicht würde meinen Schädel zum Platzen bringen.

Plötzlich wurde es mir klar. Der Käfig war weg. Ich lag da mit einer Morgenlatte, die selbst der Kater nicht stören konnte. Ungläubig griff ich nach unten, hörte aber sofort eine bekannte Stimme neben mir: "Fass nicht an. Genieß weiter Erinnerung an letzte Nacht."

Sofort war ich hellwach, riss todesverachtend die Augen auf und sah Elena neben mir im Bett lie-gen. Sie grinste mich an. "Du bist ja wild, wenn man dich rauslässt. Riechst auch immer noch etwas wie Hengst." Sie lachte. "Aber jetzt wir müssen raus. Andere schlafen noch, wir machen Früh-stück."

Damit sprang sie aus dem Bett und ich konnte den Anblick ihres nackten Körpers auskosten. Abge-sehen davon, dass sie einfach nicht mein Typ war, sah sie umwerfend aus. Dieser schneeweiße Körper, die wunderschön geformten Brüste mit den hellrosa Warzenhöfen, das etwas breitere Becken und der straffe Po. Als sie meine Blicke bemerkte, kam sie zurück zu mir ins Bett und kniete direkt vor meinem Kopf.

"Gefällt dir?"

Ich nickte nur.

"Magst du auch rote Busch oder lieber rasierte Muschi?"

"Ro- roter Busch," stammelte ich. Das hatte ich noch nie gesehen. Jedenfalls nicht in der Realität. Ihre Schamhaare hatten dieselbe Farbe wie ihr Kopfhaar.

Da zog sie meine Decke weg und meine Zeltstange war ihres Daches beraubt. Hatte ich jetzt auf eine Morgennummer gehofft, wurde ich bitter enttäuscht. Sie griff zu ihrem Nachttisch, nahm ein Taschenbuch und fing an, auf meinen steinharten Schwanz einzuprügeln.

"Vergiss nie, dass ich bin deine Herrin. Glotz nicht, wenn ich nackt bin. Komm nicht auf Idee, mich ficken zu wollen! Ich ficke dich, wann ICH will. Und ich bestrafe dich, wenn ICH will! Hast du das verstanden?"

"Ja, bitte hör auf." Mittlerweile war keine Erektion mehr zu erkennen und ich schaute ängstlich nach, ob ich zumindest äußerlich unverletzt war. Zum Glück war anscheinend alles in Ordnung.

Mit rotem Kopf knallte mir Elena den Käfig hin und befahl: "Anziehen!"

Vorsichtig quälte ich den Kleinen hinein, woraufhin sie das Schloss durchsteckte und abschloss. Da sie immer noch nackt war, schaute ich einfach nur in Richtung meiner Füße.

"Bilde dir nichts ein wegen Nacht bei mir. Du bist trotzdem nur Spielzeug."

"Ja, verstanden," antwortete ich kleinlaut.

"Zieh dich jetzt an und komme in Küche."

Das tat ich möglichst schnell, wobei ich mich immer wieder fragte, was letzte Nacht wohl passiert war und was nicht.



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