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Zur Sklavin abgerichtet Band 1 (fm:Dominanter Mann, 3147 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 30 2025 Gesehen / Gelesen: 555 / 430 [77%] Bewertung Teil: 9.40 (5 Stimmen)
Sandy muss Julian unbedingt wiedersehen und überrascht dieses Mal ihn mit einem aufregenden Geschenk...

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Jetzt ging es aber erst einmal darum, meine Masterarbeit fertigzustellen! Natürlich kam mir immer wieder der wundervolle Abend mit Julian in den Sinn, vor allem in den ersten Tagen, wenn ich mich irgendwo hinsetzen wollte und spürte, wie lädiert mein Arsch noch immer war. Aber das war jetzt nebensächlich, ich wollte endlich mein Studium beenden und in meinen Traumjob starten!

Endlich war mein Werk fertig, es war gedruckt und ich hatte es beim Prüfungsamt abgegeben, freudig riss ich die Arme nach oben, das war ein Grund zu feiern, zum Glück hatten drei weitere Kommilitonen ziemlich zeitgleich mit mir abgegeben, so trafen wir uns ein ganzes Wochenende, um das Ende unseres Studiums und den nächsten Abschnitt im Leben zu feiern. Da aber keiner von ihnen sexuell für mich interessant war, kamen bei mir keinerlei Gedanken über erotische Eskapaden auf, sondern wir feierten einfach nur freundschaftlich miteinander, wir feierten uns selbst und wir feierten die anderen, es war eine wunderschöne und unbefangene Zeit, wer weiß, wann so etwas wiederkehren würde.

Jetzt hatte ich noch knapp zwei Wochen Zeit, bis der Job begann und ich beschloss, in dieser freien Zeit möglichst viel Sport zu treiben, um fit in das Berufsleben zu starten, leider reichte es finanziell noch nicht für einen spontanen Urlaub, aber ich musste mir ja auch noch ein paar neue Outfits für den Job kaufen und da waren auch noch ein paar neue Sportdresses machbar.

Ich fuhr in ein großes Sportgeschäft, ich hatte keinerlei Hintergedanken, als ich den Laden betrat, warum auch, es war der ganz normale Einzelhandel, zielstrebig ging ich in Richtung der Abteilung für Sportbekleidung, als ich an dem Bereich für Pferdesport vorbeikam und mein Blick auf die dort ausgestellten Gerten fiel. Sofort war ich wie gebannt. Julian hatte mir mit den wundervollen Stiefeln ein so schönes Geschenk gemacht und plötzlich spürte ich diesen unbändigen Drang, mich mit einem Geschenk an ihn zu revanchieren.

Ich war vollkommen gebannt, stocksteif stand ich vor der Auslage, blickte mich vorsichtig um, aber warum tat ich das? Jeder Reitsportler kaufte hier seine Gerten ein und nur, weil ich es ein bisschen geil finde, ein wenig härter herangenommen zu werden, musste ich mich doch nicht schämen. Dennoch zitterte meine Hand, als ich die erste Gerte aus dem Regal nahm, sie in meiner Hand drehte und von allen Seiten betrachtete. Als würde ich einen Tennisschläger testen, holte ich ein wenig aus und ließ sie in meine Handfläche klatschen, sofort fuhr ein elektrisierender Blitz durch meinen Körper, der Schlag fühlte sich so unglaublich intensiv an, wie musste er sich erst auf meinem Arsch anfühlen? Wie viel intensiver selbst im Vergleich zu dem Gürtel, mit dem Max mich geschlagen hatte?

Alle weiteren Einkäufe waren plötzlich vollkommen unwichtig, ich nahm eine Gerte nach der anderen, probierte sie aus, bis ich mich für eine entschieden hatte, von der ich überzeugt war, dass sie mir ganz besonders intensive Gefühle bereiten würde, so selbstverständlich wie möglich ging ich damit zur Kasse, legte sie auf das Band, blickte in die Augen der Kassiererin, ich war mir sicher, dass sie wusste, dass diese Gerte niemals auch nur in die Nähe eines Pferdes kommen würde, ich sah es an ihrem Lächeln, doch weder sie noch ich sagten irgendein Wort, ich bezahlte, fuhr nach Hause und legte die Gerte auf meinen Schreibtisch.

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Sollte ich jetzt noch zum Sport gehen? Oder sollte ich mich bei Julian für die geschenkten Stiefel mit einem Gegengeschenk bedanken, welches bei Weitem nicht den gleichen Wert hatte. Ich war hin und her gerissen, doch dann fasste ich mir ein Herz, schrieb ihn an, ob er nicht Lust hätte, den Abschluss meines Studiums mit mir zu feiern.

Seine Nachricht kam prompt, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet und er lud mich ein, ihn noch am gleichen Abend zu besuchen, der Champagner würde schon kalt stehen. Sofort machte mein Herz einen Sprung. Natürlich sagte ich sofort zu, blickte auf die Uhr und sah, dass mir im Grunde nicht mehr viel Zeit blieb, aber was hatte ich auch schon zu verschenken, ich verglich immer wieder, welcher meiner Röcke der kürzeste war, auf alle Fälle würde ich heute die Strumpfhose weglassen,

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