Waschen, schneiden, stöhnen (fm:Verführung, 1023 Wörter) | ||
| Autor: Kopfkino4U | ||
| Veröffentlicht: Jan 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 2856 / 2319 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.31 (39 Stimmen) |
| Friseurin Rike behandelte Dirk im Salon und kam ihm dabei nicht nur auf dem Kopf näher. | ||
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Ich bin Frederike und 48 Jahre alt. Alle nennen mich natürlich nur Rike. Seit einigen Jahren bin ich verwitwet. Mit meinem Mann habe ich über 20 Jahre hinweg einen relativ gut laufenden Friseursalon aufgebaut. Weil die Kosten für Personal und Material kaum noch zu finanzieren waren, beschloss ich den Laden allein weiterzuführen. Das Ladengeschäft lag in einem belebten Stadtteil im Erdgeschoss eines Wohnhauses. Ich empfing die Kundschaft nur noch einzeln nach Terminvergabe über eine außen angebrachte Klingel. Niemand konnte einfach so eintreten.
Im letzten Sommer tauchte erstmalig ein neuer Kunde namens Dirk (32) auf. Er war gerade zugezogen und suchte eben auch eine neue Anlaufstelle für die Pflege seines Haupthaares. Auf mich wirkte er stets freundlich und verlangte immer dieselbe Kurzhaarfrisur, die Seiten fast rasiert und oben etwas länger. Das ließ sich auch schnell bewerkstelligen. Vor dem Schneiden ist bei mir das Waschen der Haare obligatorisch. Für ihn war diese Zusatzleistung auch finanziell kein Problem und mit der Zeit ergab es sich, dass ich ihm vor dem Abtrocknen und Föhnen ein wenig die Kopfhaut massierte. Ihm schien das zu gefallen, manchmal wohl so gut, dass ich etwas Regung unter dem schwarzen Umhang bemerkte. Ich ließ mir zunächst nichts anmerken, aber es machte mich schon etwas an. Lange blieb ich professionell und wir verabschiedeten uns mehrfach bis zur jeweils nächsten Sitzung nach drei bis vier Wochen.
An einem warmen Sommertag ließ ich ihn ein und begann direkt mit der Waschen-Schneiden-Prozedur. Plötzlich fiel mir der Kamm direkt in seinen Schoß. Mir war das sehr peinlich und ich entschuldigte mich dafür. Durch die lange Berufsausübung hatte ich manchmal ein taubes Gefühl in den Händen und Gegenstände glitten mir durch die Finger. Zur Abhilfe hatte ich in einem kaum einzusehenden Regal einen Dildo platziert, welchen ich dann kurz mit den Händen knetete bis sich die Finger wieder einsatzbereit anfühlten. Die Kundschaft fand das meistens einfach nur amüsant. Dirk sah mich zum ersten Mal mit diesem veritablen Lustknaben hantieren. Ich nenne es Handentspannung, was für einen Mann eher eine andere Konnotation hat. Nun konnte ich mir den Kamm zurückholen. Dabei streifte ich die sich im Umhang abgezeichnete Beule. Er kam ins Stammeln, dass es nicht so wäre wie es aussieht.
Es war aber exakt so. Er hatte eine ordentliche Erektion bekommen. Dieses Mal war ich mutiger, legte eine Hand auf das entstandene Zelt und ließ sie darüber kreisen. Er ließ es geschehen. Im Spiegel sah ich seine geschlossenen Augen und sein Atem wurde intensiver. Da ich vermeiden wollte, dass er in seiner Hose abspritzt, zog ich flugs den Umhang weg und sah seinen prallen Schwanz. Der Schlingel hatte ihn bereits freigelegt. Auf diesen Moment hatte er mindestens drei Monate gewartet und ich fand, dass er dafür seine Belohnung verdient hatte. Ich war eigentlich etwas aus der Übung, aber die an der Spitze seines Kolbens prachtvoll glänzende Eichel wollte direkt in meinen Mund. Ich leckte und saugte daran und massierte ihn zugleich mit den Fingern. Er kündigte mir seinen nicht mehr fernen Höhepunkt an. Als ich meinen Mund zurückzog, kam er laut stöhnend auf meinem Gesicht. Ich blickte nur kurz in den Spiegel und sah die nahezu perfekt geratene Glasur. Ich sagte ihm, dass ich mir mit dieser Gesichtsmaske einen Kosmetikbesuch gespart habe. Wir mussten sehr lachen. Danach schritt ich zum Haarschnitt und wir verabschiedeten uns.
Etwa einen Monat später hatten wir den nächsten Termin. Dirk war wie gewohnt fröhlich und begrüßte mich mit einem leichten Klaps auf den Po. Ich hatte wegen der Wärme nur einen kurzen Kittel an. Darunter trug ich T-Shirt, Minirock und einen String-Tanga. Da mir Schuhe bei der Wetterlage gerade lästig waren, stand ich mit nackten und schön manikürten Füßen da. Er sah das mit Freude und meinte, dass er auch einen leichten Fußfetisch hätte. Ich wusch ihm wie üblich die Haare, massierte zärtlich seine Kopfhaut und begann die Haarpracht zu kürzen. Er griff spontan unter meinen Kittel und bewegte die Finger sanft zu meiner Spalte. Zwei davon bohrte er hinein. Ich war davon so überrascht, dass ich ihm fast die Schere in den Kopf gerammt hätte. Also legte ich diese vorsichtshalber weg und gab mich seinen Streicheleinheiten hin. Ich wurde immer feuchter und dann durchzog mich ein bereits länger nicht mehr verspürtes Orgasmusgewitter. Ich wurde ziemlich laut, was vielleicht sogar die neugierigen Nachbarn mitbekamen.
Er hatte dabei wieder ein amtliches Rohr unter dem Umhang ausgefahren, stand auf und schob mich zum Waschbecken. Ich zog den Tanga zur Seite,
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