Ein Spieleabend mit ungeahnten Folgen (fm:Fetisch, 3861 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TinaWelt | ||
| Veröffentlicht: Jan 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 135 / 96 [71%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Kapitel 5 & 6 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 5: Die blendende Erkenntnis
Die Wärme des Whirlpools schien nun tief in meine neu geglättete Haut einzudringen, jedes Porenloch, jede winzige Unebenheit zu füllen und zu glätten. Ich, Leon, saß im brodelnden Wasser, die schwarzen Stiefel schwer und vertraut an meinen Beinen, meine haarlose Haut fühlte sich fremd und überempfindlich an. Jede Blase, jeder Massagestrahl war ein direkter, ungefilterter Impuls auf mein Nervensystem. Meine Gedanken drehten sich im Kreis um die Ereignisse der Nacht - die Stiefel, die Nacktheit, die brennenden, rosa funkelnden Ohrstecker, die schockierende Glätte meines Körpers. Es war eine Mischung aus Scham, Verwirrung und einer sich langsam einschleichenden, betäubenden Akzeptanz. Gerd gegenüber wirkte wie ein Fels in dieser Flut der Veränderung, sein massiver, gepiercter Körper ruhte gelassen im Wasser, seine halb geschlossenen Augen beobachteten mich mit einer Mischung aus Zufriedenheit und stiller Erwartung.
Plötzlich, ohne ein Wort, bewegte er sich. Mit der flüssigen Eleganz, die seiner massiven Statur so widersprach, erhob er sich aus dem Wasser. Das Wasser rann in Strömen von ihm herab, tropfte von seinen Metallringen und glänzte auf seiner behaarten Haut. Er stieg aus dem Becken und ging, völlig unbekümmert über seine Nacktheit, zurück in den Hauptraum des Lofts. Ich blieb zurück, allein in der warmen, brodelnden Stille, umgeben von Dampf und dem pochenden Bewusstsein meiner eigenen Transformation.
Nach einer Minute kehrte er zurück. In seiner großen Hand hielt er eine schlanke, mattschwarze Fernbedienung. Ohne mich anzusehen, stieg er wieder in den Whirlpool, ließ sich mit einem tiefen Seufzer neben mich sinken und lehnte sich zurück. Sein Arm lag auf dem Beckenrand, die Fernbedienung locker in seiner Hand.
"Zeit für etwas... Inspiration", murmelte er, und seine Stimme klang rau und verschwörerisch.
Er richtete die Fernbedienung auf eine unsichtbare Stelle an der Wand gegenüber dem Whirlpool. Ein leises Klicken war zu hören, und ein Teil der scheinbar festen, Bordeaux-roten Wandvertäfelung verschob sich geräuschlos nach oben. Dahinter kam, wie von Geisterhand enthüllt, ein riesiger, ultraflacher Monitor zum Vorschein. Er musste mindestens zwei Meter diagonal messen. Seine schwarze, spiegelnde Oberfläche verschluckte zunächst das Licht, bis Gerd einen weiteren Knopf drückte.
Das Display erwachte mit einem sanften Summen.
Was darauf erschien, war keine idyllische Landschaft oder ein abstraktes Kunstwerk. Es war unmittelbar, grell und explizit: ein professionell produzierter Pornofilm in atemberaubender 4K-Auflösung. Das Bild war so scharf, dass jede Pore, jeder Schweißtropfen, jede Hautfalte sichtbar war. Der Ton - ein Gemisch aus schmatzenden, klatschenden Geräuschen, keuchenden Atemzügen und obszönen, gestöhnten Anweisungen - drang durch versteckte, hochwertige Lautsprecher und füllte den Badezimmerraum mit einer dröhnenden, animalischen Präsenz. Es war kein sanfter, liebevoller Vorspiel-Film. Es war hart, direkt und ohne Umschweife.
Die Szene spielte in einem klinisch-weißen Raum, der an ein professionelles Fotostudio erinnerte. In der Mitte stand ein schwarzes, lederbezogenes Massagebett, mit Steigbügeln und Halterungen. Darauf lag - oder besser: war positioniert - eine Person. Sie war atemberaubend schön, in einer künstlichen, über perfekten Weise. Lange, gewellte schwarze Haare fielen über die Schultern. Das Gesicht war makellos geschminkt, mit vollen, glänzenden Lippen und großen, geschminkten Augen. Der Körper war schlank, mit einer extrem schmalen Taille, die sich über weiten, runden Hüften wölbte. Und die Brüste... sie waren groß, prall, perfekt kugelförmig und hochstehend. Unter den dunklen, großen Brustwarzen, die durch die Haut stachen, glitzerten jeweils zwei silberne Piercings, die sie noch betonter und unnatürlicher erscheinen ließen.
Diese Person trug nur ein einziges Kleidungsstück: ein Paar glänzende, schwarze Overknee-Stiefel. Ich erkannte sie sofort. Es waren die Stiefel. Die gleiche Machart, die gleiche Höhe des schlanken Absatzes, die gleiche komplexe Schnürung, die sich die Oberschenkel hinaufzog. Sie saßen perfekt auf den langen, schlanken Beinen der Person und
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