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Der junge Anhalter (fm:Ältere Mann/Frau, 3570 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jan 27 2026 Gesehen / Gelesen: 4059 / 3454 [85%] Bewertung Geschichte: 9.29 (24 Stimmen)
Wie spannend eine Autofahrt sein kann...

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© MariaG Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Ich unterhielt mich weiter mit ihm um Antwort auf meine Fragen zu bekommen und ich spürte, wie dieses plötzliche Du mein Kopfkino in Gang setzte und meine Knospe feucht werden ließ...

Sollte ich hier ein eine potentielle "Beute" neben mir sitzen haben, die mir heute noch etwas Vergnügen verschaffen könnte? Ein bischen probieren könnte ja nicht schaden... dachte ich.

Immer wieder gingen meine Blicke (wie ich hoffte unbemerkt) zu ihm rüber und ich konnte eine Spannung und ansteigende Lust in mir verspüren. Die Vorstellung diesen jungen Mann zu verführen und mich vielleicht von ihm ficken zu lassen, ließ mich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr los.

Ich flocht in unser Gespräch immer wieder leichte Anzüglichkeiten ein um seine Reaktion darauf zu testen. Ich hatte dabei zunehmend den Eindruck gewonnen, dass er einen gewissen Spaß daran fand und er reagierte darauf auch mit ganz vorsichtigen Zweideutigkeiten.

So entwickelte sich langsam eine erotisch aufgeladene Stimmung, die ich an seinen immer direkter werdenden Äußerungen (hoffentlich) richtig deutete

Da ich wollte, dass er auch mich ab und zu eines Blickes würdigte, ließ ich meinen Rocksaum langsam nach oben gleiten in der Hoffnung, dass ich seine Blicke etwas auf mich ziehen konnte. Als ich an einem Punkt angelangt war, der ein versehentliches Hochrutschen eher unwahrscheinlich erscheinen ließ, blickte er wortlos zu mir herüber.

Ich konnte diesen Blick nicht deuten, frug aber :" Du siehst mich so an, stimmt etwas nicht?"

Es entstand eine kurze Pause, dann antwortete er nach kurzem Überlegen:" Ganz im Gegenteil, ich glaube es stimmt alles..."

Nach dieser Antwort begann es bei mir heftigst zu kribbeln... Sollte ich schon auf der richtigen Spur sein? Konnte ich seine Antwort in meinem Sinn verstehen oder war hier nur der Wunsch die Mutter meines Gedankens....?

Mein Blick ging zu ihm rüber und ich sah, dass er seine rechte Hand zwischen seinen Beinen hatte...

Ich antwortete nach kurzer Pause: "Was glaubst du denn, dass alles stimmt ?" frug ich so unverbindlich wie mir das in meiner Erregung noch möglich war zumal ich mich auch noch auf den Autoverkehr konzentrieren musste.

"...ich glaube, das weißt du ziemlich genau!" antwortete er mir

Und als ich jetzt zu ihm nach rechts schaute, sah ich , dass er seine Hand zwischen seinen Beinen hatte und die Schwellung in seiner Hose war nicht mehr zu übersehen....

Ich fasste mir jetzt ein Herz und ging aufs Ganze: " Na komm, lass ihn frei...!"

Und als hätte er auf nichts anderes gewartet öffnete er seine Hose und streifte sie bis zu den Knien ab und ich und konnte einen kurzen Blick auf seinen steifen, schönen Schwanz werfen, den er in der Hand hatte und ihn ungeniert meinen Blicken aussetzte...

Lag das an der sexualisierten Aura, die ich unbewusst durch mein geiles Kopfkino ausstrahlte und die dieser junge Kerl gespürt hatte ?

Damit hatte ich sooo schnell nicht gerechnet und es brachte meine Triebe in Sekundenschnelle auf Höchsttouren.

Der Anblick eines steifen Männerschwanzes brachte mich schon immer in kürzester Zeit von 0 auf 100... Aber einen jungen, großen harten Schwanz im Auto nur wenige Zentimeter von mir entfernt, ja das war es was ich wollte und was ich auch bekommen sollte....

Da musste ich mich natürlich revanchieren und schob meinen Rock so hoch es im Sitzen ging.

Sein lüsterner, geiler Blick wurde damit zwischen meine Schenkel gezogen, zwischen denen es mittlerweise ziemlich nass geworden ist.

" Ja, da hast du recht, ich weiß es ziemlich genau" entgegnete ich ihm mit einem eindeutigen Lächeln. Die jetzt entstandene Atmosphäre als knisternd zu bezeichnen, wäre ziemlich untertrieben. Beide waren wir zu dem Zeitpunkt sicherlich schon zu fast allem bereit...

Ich streckte meine rechte Hand aus, um seinen Schwanz anzufassen..."Darf ich ?" .

"Du musst sogar...!" kam es von ihm...

Was für ein geiles Gefühl.... Noch keine 20 Minuten saß dieser junge Kerl neben mir und schon hatte ich seinen harten Schwanz in der Hand. Das war mehr als ich mir mir wünschen konnte...

Leider musste ich mich noch auf das Fahren konzentrieren, so dass ich mich des Anblicks noch nicht ausreichend erfreuen konnte, was aber hoffentlich nur noch eine Frage der Zeit sein würde.

"Darf ich jetzt auch?" frug er mich jetzt.

"Du wirst gleich so ziemlich alles dürfen..." antwortete ich ihm.

Es durchzuckte mich und ich musste mich beherrschen, dass ich nicht vor Wollust aufschrie, als ich seine Finger spürte, mit denen er sich zielstrebig meiner nasse Spalte näherte und sie berührte.

Meine Geilheit schien mich erbarmungsloser denn je zu überwältigen. In immer größer werdenden Wellen begann mich meine Lust jetzt zu überrollen und ich spürte, dass es meinem jugendlichen Verehrer genau so ging, da er mit seiner Hand an meiner nassen Knospe rieb und sich den Weg zu meiner Möse bahnte...

Autofahren konnte ich so nicht mehr lange...

"Ich fahr mal von der Autobahn ab, kurze Pause machen, geht so nicht mehr...ok?" lächelte ich ihn an.

"Sehr ok..."

Ich konnte es kaum erwarten mehr zu bekommen und suchte abseits der Autobahn ein ruhiges Plätzchen an dem wir ungestört sein sollten. Es kam mir unendlich lange vor bis ich endlich einen Waldweg fand, der schlecht einsehbar war und in den ich jetzt einbog.

Ich hielt an, stieg aus um an die Beifahrertür zu gehen, sie zu öffnen um endlich seinen Ständer richtig anzufassen.

Herrlich, Ich umfasste seine Eier, küsste seinen herrlichen Pfahl und ließ in in soweit in meinem Mund verschwinden wie das möglich war....Was für ein Gefühl dieses stahlharte, große Stück schmecken zu dürfen....

Was für ein Anblick... Dieser junge Kerl mit heruntergeschobener Hose auf dem Beifahrersitz, sein Schwanz steil aufgerichtet.

"Wow, geil..." hörte ich ihn und auch ich war jetzt in einem Zustand, in dem ich es nicht mehr erwarten konnte diesen Schwanz in mir zu spüren und mich von ihm ficken zu lassen.

"Zieh dich ganz aus, ich will dich sehen" befahl ich ihm und er gehorchte prompt, stieg aus und schob seine Hose nach unten.

Wow, was für ein Anblick dieser nackte, schlanke Jungenkörper mit seinem hochaufgerichteten, steifen Schwanz. Sein Blick verriet die selbe unheimliche Geilheit die mich erfasst hatte und seine Gier mich bald ficken zu dürfen war zu spüren ....

Wie ich diesen Augenblick herbeigesehnt hatte. Ich streifte alles störende nach und nach ab und genoss dabei den Anblick meines nackt vor mir stehenden jungen Mitfahrers . Ich rieb mir meine nasse Knospe dabei, was mich noch wuschiger machte, als ich es ohnehin schon war...

Nackt und unbeschreiblich geil stand ich vor ihm und konnte meinen Blick nicht von ihm und seinem harten Schwanz lassen, den er genüßlich in seiner Hand hielt.

Ich ließ mich vor ihm nieder und begann sein hartes, großes Teil zu küssen.Mit meiner Zunge leckte ich genüßlich seinen hart gewordenen Sack um dann seinen Lustprügel zwischen meinen Lippen verschwinden zu lassen.

Sein Aufstöhnen dabei ließ mich wieder seine ungezügelte Lust und Geilheit spüren und ich wollte mich ihm endlich hingeben und mich von ihm endlich fickennnnnnnn lassen.......

"Komm, fass mich überall an...!" bat ich ihn in unterwürfigem Ton was seine Wirkung nicht verfehlte

Sein gieriger Gesichtsausdruck verriet mir seine unbedingte Geilheit und sofort spürte ich seine Hände auf meinen Brüsten, die er mit festem Griff in Besitz nahm.

"Nicht nur da, sondern auch hier..." schob er mir seine Hand zwischen meine Beine und rieb meine Lustspalte mit festem Griff...

Ich stand also auf, stellte mich ans Auto, breitbeinig mit dem Rücken zu ihm ".... Komm fick mich endlich, nimm mich von hinten und besorgs mir...." stöhnte ich ihn an und konnte es kaum erwarten seinen harten Schwanz in meiner Möse zu spüren, die es nicht mehr erwarten konnte von ihm bearbeitet zu werden.....

Ich war jetzt wie von Sinnen und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, als der junge Kerl mit seinen Füßen meine Beine weiter auseinanderschob und mit beiden Händen nach meinen Arschbacken griff und mit seinem harten, großen Schwanz versuchte langsam in mich einzudringen .

Der Moment als ich seine Schwanzspitze an meiner Möse spürte, war wie ein elektrischer Schlag der mir durch den ganzen Körper schoss.

Mit seinen Händen teilte er meine Schamlippen um dann ganz langsam in meine Lustgrotte einzutauchen. Erst ganz langsam versenkte er er seinen Schwanz cm für cm in mir um dann immer intensiver, immer wilder und hemmungsloser zuzustoßen...

Er war kaum in mich eingedrungen, durchstömte mich ein Lustschauer, der mir fast den Verstand raubte und er fickte mich wie ein Wahnsinniger...

Ich konnte nicht genug kriegen von seinen harten Stößen. Wie lange hatte ich das so nicht mehr bekommen und wie sehr hatte ich genau das vermisst, was ich jetzt hier mitten im Wald bekam.

Junge Männer sind zwar potent und allzeit bereit, aber sie verstehen nicht immer was von gutem Sex. Dieser Kerl wusste aber offensichtlich genau was er tat...

Meine Lust mal wieder so richtig hart gevögelt zu werden sollte heute zu 110% befriedigt werden...

"Fick mich und gibs mir..." hauchte ich, " das einzige was ich will, ist richtig gut und hart gefickt zu werden. Und zwar hier und jetzt."

Und er ließ sich das nicht zweimal sagen.

"Klar fick ich dich, dich geile Schlampe..." hörte ich ihn hinter mir und diese Worte machten mich noch geiler als ich es ohnehin schon war. Mit jedem Stoß spürte ich , dass ich mich einem Höhepunkt näherte wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte.

Immer wieder zog er dabei seinen Schwanz fast ganz aus mir um ihn dann wieder in ganzer Länge in mir zu versenken....

Immer wieder griff er nach meinen Titten um mich dabei umso fester zu vögeln...

Ich drehte vor Lust und Geilheit fast durch. Ich war nur noch geiles Fleisch und nahm von der Umwelt außer dem Schwanz in mir kaum mehr etwas war.

"Fick mich, fick mich..." stöhnte ich und hörte ihn sagen: "Klar fick ich dich du altes, geiles Luder, keine Angst, du kommst auf deine Kosten..."und ich spürte dabei, dass sich ein Höhepunkt anbahnte,wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte.

Besorgs mir! Fick mich!" rief ich , und schob mich seinen Fickbewegungen entgegen um seinen Schwanz so tief wie möglich in mir zu spüren.

"Mehr, fick mich mehr!" Jetzt wo ich endlich bekam, was ich wollte, schien sich alles um mich zu drehen...

Er fickte hart, schnell trotzdem im richtigen Tempo und immer wieder war zu hören "geil, so geil dich zu vögeln..." und ließ nicht nach mich mit seinem herrlichen Ständer zu bearbeiten.

Dieser junge dicke Schwanz in mir vögelte mich um meinen Verstand. Ich spürte wie seine pralle Eichel in mir arbeitete und ich konnte am Stöhnen meines jungen Stechers erkennen, dass er ebenfalls kurz davor war in mir zu kommen...

"Komm, spritz endlich in mir ab, gib mir deine Sahne...." Den Satz brachte ich nicht mehr zu Ende und ich konnte sein heißes Sperma spüren, wie es in mehreren großen Schüben in mich schoß....

Was für ein Fick ! Was fü eine geile Situation ! Ich gab mich einem unbekannten, jungen Kerl (ich wusste nichts als seinen Vornamen) hin und ließ mich von ihm auf einem Waldweg von ihm ficken, herrlich !

Es herrschte befriedigte Stille und mein junger Lover zog langsam seinen Schwanz aus mir.

Ich dreht mich zu ihm um, lächelte ihn an und ließ meinen Blick über seinen nackten, schönen Körper wandern.

Auch er lächelte und betrachtete mich mit großem Vergnügen, wenn ich seine Blicke richtig interpretierte.

"schon lange nicht mehr sooo geil gevögelt und abgespritzt..." sprach er mich an.

"Danke, das Kompliment gebe ich ehrlich und gerne zurück, auch ich bin schon lange nicht mehr so fantastisch gefickt worden...." antwortete ich und fühlte mich unglaublich befriedigt und zufrieden...

Beide begannen wir unsere Kleidungsstücke zusammenzusuchen und uns wieder anzuziehen ohne dabei weitere Worte zu wechseln.

"Na dann werden wir unsere Fahrt mal fortsetzten ..." schlug ich vor und wir kehrten auf die Autobahn zurück.

Auf der restlichen Fahrt entwickelte sich kaum mehr ein Gespräch zwischen uns. Ich war gedanklich so tief in der letzten Stunde versunken, dass ich mich auf das Fahren konzentrieren musste und ich vermutete, dass auch mein junger Mitfahrer gedanklich damit beschäftigt war.

Am seinem Ziel angekommen, bedankte er sich für augenzwinkernd für die Mitnahme.

"Ich hätte dich heute auch noch mit zu mir nach Hause mitgenommen..." kam es spontan aus mir.

"Und ich hätte dich auch nochmals gerne so geil gefickt, aber ich bin für heute mit meiner Freundin verabredet...."

Darauf schioss er die Autotür und hinerließ mir nur noch ein kurzes Lächeln...

Seiner Freundin würde er die Einzelheiten seiner Anreise sicher nicht schildern dachte ich mir und setzte meine Fahrt mit einem Schmunzeln fort....

An dieses (leider) einmalige Erlebnis denke ich heute nach vielen Jahren immer noch mit größtem Vergnügen.

Wie es wohl meinem jungen Stecher ergangen ist und ob er sich heute noch an mich erinnert... ?

"War das Zufall, dass du mich an der Raststätte angesprochen hast ?"

Nach ca. einer Stunde fragte ich sie: "Wie kamen Sie auf diesen verlassenen Rastplatz?" - "Ich bin leider gezwungen, per Anhalter zu fahren, wenn ich, was selten vorkommt, meine Freundin in F. besuchen möchte. Meine Rente ist nicht üppig, und ich bin alleinstehend. Vorhin hatte ich ein wenig Ärger mit dem Burschen, der mich mitgenommen hat."

Ich bat sie zu erzählen und hörte, dass ein junger Mann beim Aufenthalt dort zudringlich geworden war. "Stellen Sie sich vor", sagte sie mit blitzenden Augen, "er hat mich gefragt, ob ich ihn, äh, na ja, ein wenig verwöhnen könnte..." Ich glaubte einen Moment, mich verhört zu haben. Sie merkte mir meine Überraschung an und lächelte: "Eine Frau ist eine Frau, auch wenn sie alt ist, und manche Männer stehen durchaus auf Reifere. Aber ich entscheide, was ich tun oder nicht tun möchte. Das habe ich ihm unmissverständlich klar gemacht und bin ausgestiegen." Das Gespräch nahm dadurch eine neue Wendung, und wir sprachen bald über Sexualität in den unterschiedlichen Lebensaltern. Sie unterbrach plötzlich unseren Dialog und sagte: "Nun fahren wir schon eine Zeit miteinander und sprechen über alles Mögliche, und ich muss sagen, das Sie mir sehr sympathisch sind. Wollen wir nicht du sagen? Ich heiße Lisa." Auch ich nannte ihr meinen Vornamen.

Stimmt etwas nicht ? frug ich ihn und er antwortete "... nein ganz im gegenteil" was bei mir das Kopfkino gehörig auf Turen brachte.

"Sollte er tatsächlich an mir Gefallen gefunden haben ?"

Eine Frage brannte mir auf der Zunge. Nun, da wir uns beim Vornamen nannten, schien unser Verhältnis intimer und reif für persönlichere Dinge, und so wagte ich, nach ihrem Alter zu fragen. Sie war bereits 72, aber wirkte auf mich lebendiger und charmanter als manche zwanzig Jahre jüngere Frau. Meine nächste Frage war noch intimer, aber ich dachte, dass sie es mir nicht übel nehmen würde: "Entschuldige bitte, wenn ich dir zu nahe trete, aber mir scheint, du bist so voller Leben - es ist für mich schwer vorstellbar, dass du als alleinstehende Frau ganz ohne Sex lebst. Hast du einen Freund?" - "Nein", lächelte sie, "leider nicht." Und dann etwas verlegen: "Aber Bedürfnisse habe ich schon noch - und zwei gesunde Hände. Und manchmal treffe ich Männer, die mir gefallen, die Stil haben so wie du. Leider ist es sehr selten, dass auch ich Ihnen gefalle..."

Allmählich entstand eine eigenartige knisternde Atmosphäre, der ich mich nicht entziehen konnte. Im Kopfkino immer wieder ähnliche Szenen durchlebt, aber das hier war die Realität.

Nie hätte ich für möglich gehalten, dass eine Frau dieses Alters erotisch anziehend auf mich wirken könnte. Ich betrachtete sie nun zum ersten Mal genauer. Wie wirkte sie als Frau auf mich? Überraschend attraktiv. Sie hatte wenig Falten, da sie nicht - wie es häufig vorkommt - zu dünn war. Ihre Hände waren rundlich, aber nicht dick, und nur vereinzelte Altersflecken waren zu sehen. Die Lippen waren noch voll und rot. Ihr üppiger Busen war mir schon beim Einsteigen aufgefallen. Die etwas durchscheinende Bluse ließ unschwer zu erkennen, dass die schweren Brüste hingen, was mich seltsamerweise immer schon geil machte. Auch ihr Hintern und die Hüften waren ausgeprägt, sie trug einen nicht all zu weiten Rock, der alles zur

Geltung brachte. Ich bemerkte mit einer Mischung aus Erstaunen und Erregung, dass mein Schwanz allmählich hart wurde und hörte mich ein wenig heiser sagen: "Lisa, du gefällst mir sogar sehr. Und ich finde dich sympathisch. Aber nicht nur das - ich finde dich auch sehr anziehend. Deine Ausstrahlung ist die einer begehrenswerten Frau!"

Sie fuhr fort: "Nach der die Ausfahrt, die wir nun gleich nehmen müssen, kommt hinter der Linkskurve eine kleiner Waldparkplatz. Da ist um diese Zeit niemand mehr. Wenn du möchtest, halte dort kurz an."

Als wir hielten, beugte sie ihren Kopf zu mir und öffnete leicht die Lippen. Ich küsste sie. Ihre Zunge war weich und warm, sie schmeckte gut. Ich konnte nicht anders und fuhr mit der Hand in ihre Bluse und unter ihren BH. Die Brust war sehr weich, und ich fühlte eine enorm große Brustwarze. Lisa stöhnte leise. Sie zog ihre Bluse und den BH aus. Ihre großen Brüste hingen schwer herunter, aber waren völlig ohne Falten, und die Brustwarzen mit ihren riesigen dunklen Höfen standen erregt nach vorn. Ich beugte mich vor und leckte und sog. Sie stöhnte lauter. Dann beugte sie sich über meinen Schoß, öffnete meine Hose und stülpte ihre Lippen über meinen beinharten Schwanz. Sie begann langsam und leicht zu lecken, fuhr mit ihren weichen Lippen hoch und hinunter, leckte wieder und steigerte dann das Tempo. Plötzlich hielt sie inne und saugte kräftig, so dass mein Schwanz fest gegen ihren Gaumen gepresst wurde. Es fühlte sich himmlisch an. Ich fuhr mit meine Hand unter ihren Rock und tastete mich in ihr Höschen. Ihre Möse war heiß und nass, die Haare ein wenig härter, bostiger als bei jungen Frauen. Ich konnte deutlich ihre langen feuchten Schamlippen fühlen, als ich ihr zwei Finger in die Möse steckte. Sie stöhnte laut auf und murmelte mit meinem Schwanz im Mund: "Ja, ja, bitte weiter machen!", um dann wie in Ekstase zu saugen und zu lecken. Meine Finger vibrierten nun in der nassen weiten Möse. Auf meinen Oberschenkeln konnte ich ihre weichen riesigen Hängetitten spüren. Meine Geilheit war ungeheuer. Ich konnte mich nicht länger zurückhalten und schoss ihr alles in den Mund. Sie kam im gleichen Moment unter lautem Stöhnen und mit zuckenden Hüften. Sie saugte mich aus bis zum letzten Tropfen. Es war der befriedigendste Oralverkehr, den ich je erlebt habe - ein wahrhaft wunderbares vorweihnachtliches Geschenk.



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