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Das unbestellte Frühstück - Trans (fm:Bisexuell, 5967 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 28 2026 Gesehen / Gelesen: 167 / 137 [82%] Bewertung Geschichte: 10.00 (1 Stimme)
In dieser Kurzgeschichte wird das junge trans Zimmermädchen Jana beim Betreten eines Hotelzimmers zur unfreiwilligen Zeugin und schließlich zum bereitwilligen Spielzeug des dominanten Paares Valerie und Marcus in einem rasanten Dreier.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Das Geräusch war nicht mehr als ein heiseres, animalisches Stöhnen, das aus Valeries Kehle gerissen wurde, während ihre Hüften mit einer rasenden Intensität auf Marcus' Becken hämmerten.

Ihre Handflächen pressten sich flach auf seine schwitzende Brust, die Finger krallten sich in die weiche Haut.

Jeder Stoß war ein lauter, nasser Schlag, der von den glatten Wänden des Luxuszimmers widerhallte, ein brutaler Rhythmus, der alle anderen Gedanken auslöschte.

Es war kurz nach halb zehn, die Stunde, in der die Welt unten im Stadtzentrum schon wieder hektisch wurde.

Hier oben, im fünfundzwanzigsten Stock des Grand View Hotels, regierte nur das Chaos.

Die blickdichten Vorhänge waren nur hastig zur Hälfte zugezogen, ein breiter Streifen hellen Vormittagslichts schnitt quer durch das Zimmer, beleuchtete auf dem Boden verstreute Kleidung - Valeries teures Seidenkleid in einem Haufen mit Marcus' Hemd - und fing den feuchten Glanz auf ihren verschlungenen Körpern ein.

Die weiße Bettwäsche, die gestern Abend noch makellos gewesen war, war nun ein einziger, verknüllter Sumpf.

Valerie ritt ihn.

Sie hatte die Augen zu Schlitzen verengt, der Kopf in den Nacken geworfen, das dunkle Haar klebte ihr feucht an der Stirn.

Ihre Lust war ein rücksichtsloses, donnerndes Ding, und Marcus feuerte es mit stetigem, unerbittlichem Schub von unten an, die Hände fest um ihre Oberschenkel geschlossen, um sie noch tiefer auf sich zu ziehen.

Sie war laut. Sie wollte es sein. Nichts existierte außer der brennenden Reibung, der feuchten Hitze und dem dumpfen, perfekten Schmerz des Kommens.

Draußen vor der Tür schob Jana, das Zimmermädchen, ihren Putzwagen.

Sie war neu im Team und spürte noch immer diese leichte, schüchterne Anspannung in den Schultern.

Alles musste makellos sein, unsichtbar. Sie schob die Magnetkarte in den Schlitz, wartete auf das leise, bejahende Klicken und drückte die Tür mit der Schulter auf, während sie den Wagen sanft hineinschob.

Das Geräusch des Wagens, die leisen Gummirollen über den dicken Teppich, war das Erste, was die Intensität des Augenblicks störte.

Jana war noch keine zwei Schritte im Raum. Sie war jung, vielleicht Anfang zwanzig, die Hoteluniform saß ordentlich, aber die Unsicherheit klammerte sich noch an ihre Haltung.

In ihrer Hand hielt sie ein Fläschchen Glasreiniger und ein gefaltetes, weißes Tuch.

Ihr Blick war professionell nach vorne gerichtet, darauf fixiert, den Bereich ums Fenster zu erreichen.

Und dann sah sie das Bett.

Sie erstarrte. Der Wagen rollte noch einen Zentimeter weiter und kam dann mit einem leisen, fast unhörbaren Ruck zum Stillstand.

Alles in ihr schrie, sie solle den Kopf abwenden, sich entschuldigen, fliehen, aber die Szene auf dem Laken war so ungefiltert, so roh und so unglaublich laut, dass ihr Gehirn die Fluchtbewegung blockierte.

Valerie war über Marcus gebeugt, ihre Brüste schwangen bei der Bewegung, und der schweißnase, muskulöse Mann unter ihr stieß mit einer Kraft gegen sie, die die gesamte Matratze erzittern ließ.

Jana sah die angestrengten Gesichter, die feuchten Körper, sah die

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