Veterinärmediziner (fm:Romantisch, 15824 Wörter) | ||
| Autor: RalfB | ||
| Veröffentlicht: Jan 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 2607 / 2194 [84%] | Bewertung Geschichte: 9.72 (57 Stimmen) |
| Aus dem Leben eines jungen Tierschützers. Verrückt, über Studium zu einem unfassbaren Leben. Nicht jede Liebesgeschichte folgt einem geraden Weg | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Veterinärmediziner
Wie so oft im Leben läuft eben genau dieses oftmals merkwürdig und an den jeweiligen Stärken gepflegt vorbei. Im Fall des Julius Heinemann hätte man fast darüber lachen können.
Julius hatte ein schon fast legendäres Händchen für die Fotographie und das Filmen, wobei es egal war, in welchem Thema er sich bewegte.
Der Bursche war Anfang Zwanzig und studierte aktuell Veterinärmedizin. Wenn auch das Ablichten des Lebens, in all seinen Fassetten sein Hobby war, war schon seit der Grundschule klar, dass Julius in die Praxis seiner Mama mit einsteigen wollte. Eine Mama, die für sich alleine schon mehr als nur eine blöde kleine Geschichte wert war. Diese Mama war und ist bis heute ein echter Hammer. Eine absolute Rassefrau und ein Hauptgewinn, den jedoch nie ein Mann einfangen konnte.
Elena hat eine echte Traumfigur und war schon immer alles andere als eine Kostverächterin. Sie liebte das Leben und lebte ihr Leben, wobei sie gegen eine heiße und geile Nacht nur sehr selten etwas einzuwenden hatte. Vorausgesetzt, dass der Mann, den sie vor sich hatte, den Aufwand auch wert schien. Sie liebte Sex und war immer schon sehr locker drauf. Was sie nie liebte war ein Mann an ihrer Seite, der ihr am Ende auch noch gesagt hätte, was sie zu tun hatte. Also blieben Männer nur lustige Spielsachen.
Bis auf ihren Julius, denn den hatte sie nicht nur auf die Welt gebracht, sondern ihn schon so gebaut, dass sie mit ihm ihren Spaß hatte. Nicht im Bett. Dafür hatte sie ihre anderen Spielsachen. Nein, sie liebte ihn für ihr Leben und ihre Seite und darum konnte er auch nur zu ihr in die Tierarztpraxis kommen.
Seine Produktion war damals schon so sehr typisch Elena. Sie hatte ihr Studium mit Doktor Titel abgeschlossen, einen schönen Pferdehof geerbt und dort die Praxis soweit fertig, da entschied sie, dass jetzt was kleines Frisches ganz gut käme. Elena war nicht dumm, dachte kurz nach und entschied sich für einen Typen, den sie noch von der Uni kannte. Diesen hatte sie dort auf einer Party kennengelernt und wusste, dass er Jura studiert hatte, aber vor allem als semiprofessioneller Tennisspieler wirklich sehr gut in Form war. Nebenbei sah er auch noch klasse aus und war bestens bestückt, womit er als optimaler Kandidat für Elenas Zuchtbuch qualifiziert war.
Sie rief diesen Burschen also einfach mal an, der damals in Mainz lebte:
"Moin Carsten, wie geht's dir? Hast du Lust und Zeit? Ich hätte mal wieder Lust auf Böse sein mit dir!"
Lachend erwiderte der sichtlich überraschte Carsten:
"He Elena, du bist ja wohl kein Stück ruhiger geworden und wie immer tierisch direkt. Was hast du vor oder dir gedacht? Ich bin in festen Händen, also bin ich nicht wirklich flexibel!"
Elena interessierte das alles überhaupt nicht und so antwortete sie nur sehr direkt:
"Süßer, das war nicht die Frage. Ich will dich ja nicht heiraten. Eine kleine Nummer auf die Schnelle hatte ich mir so vorgestellt!"
Diese kleine Nummer für zwischendurch war dann richtig schnell organisiert, als Elena mit ihrem kleinen Kastenwagen mal eben nach Mainz kam. Sie holte Carsten in dessen Mittagspause dort ab und chauffierte ihn mal eben in eine stille Ecke, nicht weit von dessen Arbeitsstelle entfernt. Hier schwangen sich die Beiden dann eben mal kurz nach hinten und brachten dort, auf diversen Decken und Schlafsäcken eine eigentlich recht schicke Nummer hinter sich.
Sie kannten sich noch ganz gut von Universitätszeiten und Carsten wusste ganz genau, warum er seine aktuelle Lebensgefährtin gerne einen Moment ausklammerte. So konnte er aktuell auch gar nicht so schnell gucken, wie Elena ihr lockeres und sehr süßes Sommerkleid über den Kopf gezogen hatte und Carstens Schwanz an das Licht des schönen Tages gezogen hatte. Klar lachte der und war höllisch begeistert. Sie blies ihn kurz
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