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Ein Pärchen-Abend (fm:Romantisch, 1958 Wörter) [15/15] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 04 2026 Gesehen / Gelesen: 165 / 95 [58%] Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen)
Wer unsere Entwicklung hier mitgelesen hat, erinnert sich noch an den Anfang und auch meinem Hinweis, dass ich es nicht unbedingt chronologisch schreibe. Vor kurzem haben wir zwei uns unterhalten und in Erinnerungen geschwelgt.

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Wer unsere Entwicklung hier mitgelesen hat, erinnert sich noch an den Anfang und auch meinem Hinweis, dass ich es nicht unbedingt chronologisch schreibe. Vor kurzem haben wir zwei uns unterhalten und in Erinnerungen geschwelgt. Und sie erzählte mit leuchtenden Augen von dem Paarabend mit Lisa und Marc ganz am Anfang unserer Beziehung.

Der Sekt prickelte scharf und kühl auf der Zunge, kleine Explosionen aus Säure und trockener Süße, die die Nerven weckten und das leichte Zittern in deinem Bauch noch verstärkten. Es war dein absoluter erster Vierer – bisher hattest du nur Sex zu zweit gekannt, immer nur mit mir, immer hinter verschlossenen Türen, intim, exklusiv, ohne fremde Augen, ohne fremde Geräusche. Kein Dreier, kein Vierer, nichts, was dich aus dieser engen, sicheren Blase holte. Dieser Abend war ein gewaltiger Schritt: der Einstieg in geteilte Lust, in das Sehen und Gesehen-Werden, in eine Welt, die größer war als alles, was du bisher erlebt hattest.

Lisa und Marc hatten uns in ihre warme Wohnung eingeladen – Kerzenlicht flackerte weich über die Wände, warf tanzende Schatten auf nackte Haut, die Luft roch nach warmem Bienenwachs, einem Hauch Vanille von Lisas Körper und dem schweren, erdigen Duft alten Parketts unter unseren nackten Füßen. Lisa umarmte dich lang, ihre weichen Brüste drückten sich gegen deine, ihr Atem strich warm über deinen Hals. Marc gab mir einen festen Händedruck, musterte dich mit einem sanften, einladenden Lächeln. Wir setzten uns aufs Ecksofa, stießen an – das Klirren der Gläser hallte nach. Das Gespräch floss leicht, aber deine Hand in meiner zitterte leicht, ein stummer Beweis, wie neu und aufwühlend das alles für dich war.

Nach dem zweiten Glas wurde die Atmosphäre dichter. Lisa lehnte sich vor, ihre Finger berührten deinen Arm. „Wollt ihr… einfach mal fühlen, was passiert? Wir gehen ganz langsam. Das ist euer erster Vierer, oder?“ Du nicktest, schautest mich an – deine Augen fragten nach Sicherheit. Ich drückte deine Hand fester: „Nur so weit, wie du willst. Ich bin immer da.“ Das wurde dein Mantra für den ganzen Abend.

Wir zogen uns aus, langsam, fast rituell. Dein Kleid glitt zu Boden, enthüllte deine Haut, die im Kerzenlicht wie polierter Honig schimmerte. Deine Brustwarzen standen hart ab, klein und dunkelrosa, mehr von der kühlen Luft und der elektrischen Spannung als von Berührung. Du setztest dich zuerst steif hin, Knie fast geschlossen, Arme schützend vor der Brust. Dein Atem ging schnell, flach, als ob dein Körper noch protestierte gegen diese neue Offenheit.

Lisa begann. Ihre Fingerspitzen legten sich auf deinen Unterarm – kühl zuerst, dann sofort warm werdend. Sie zog sanfte Linien über deine Haut, hinauf zur Schulter, zum Hals. Du schlosst die Augen, dein Atem vertiefte sich. Die erste Gänsehaut breitete sich wie eine Welle aus, deine Lippen teilten sich, ein winziger Seufzer entwich. Deine Schultern sanken ein Stück – das erste winzige „Ja“ deines Körpers.

Marc berührte mich, aber ich beobachtete dich – und du mich. Unsere Blicke trafen sich immer wieder, ein unsichtbarer Faden der Sicherheit. Lisas Mund fand deinen: Ein Kuss, erst scheu, dann tiefer – Zungen berührten sich feucht, tastend. Dein Seufzen wurde lauter, ein erstes echtes Zeichen von Lust. Marcs Lippen saugten sanft an deinem Hals, hinterließen eine warme Spur. Du legtest den Kopf zurück, botest mehr. Lisas Zunge umkreiste deine Brustwarze – kreisend, saugend, bis sie pochte. Dein Rücken bog sich durch, ein leises „Ah…“ entwich dir, hoch und erregt. Deine Finger krallten sich in den Teppich, deine Knie öffneten sich weiter.

Ich lag hinter dir, meine Brust fest an deinem Rücken, mein harter Schwanz ruhte heiß an deinem unteren Rücken. Meine Hand glitt über deinen Bauch, tiefer, bis meine Fingerspitzen die feuchte Wärme zwischen deinen Beinen spürten – schon jetzt glitschig, geschwollen. Du keuchtest, als mein Finger eintauchte, kreiste. Lisa rutschte zwischen deine Beine, ihre Zunge leckte dich – langsam, flach über die gesamte Spalte, dann gezielt über deine Klit. Du wimmertest richtig, ein hohes, zitterndes Geräusch. Deine Hüften hoben sich ihr entgegen – nicht mehr passiv, sondern suchend, fordernd. Dein Duft breitete sich aus: süßlich-säuerlich, moschusartig, purer Sex. Deine inneren Schenkel zitterten, kleine Muskelzuckungen liefen durch deinen Unterleib. Das war der Moment, in dem die Unsicherheit wich und pure Lust übernahm – dein erster Schritt ins Offene.

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