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Eine als Pyjama-Party geplante Feier endet im DarkRoom (fm:Gruppensex, 6551 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 04 2026 Gesehen / Gelesen: 758 / 511 [67%] Bewertung Geschichte: 8.00 (6 Stimmen)
Nach der Frankreichfahrt treffen wir uns zu einer Nachfeier in einem Ferienhaus. Ein Gewitter verändert alles!

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Bedingungen hatte keiner mehr Bedenken, und alle wollten mitkommen.

Nils und Silke hatten die Organisation der Feier übernommen, brauchten aber Hilfe bei den letzten Vorbereitungen vor Ort. Daher fuhren die beiden mit Mary, Nino, Lissy und mir und schon am Vortag voll bepackt los. Sogar ein kleiner Anhänger wurde nötig für Getränke, Fressalien, Grill, Musikanlage und mein Zelt. Das Wetter war hochsommerlich warm und so sollte es auch die nächsten Tage bleiben. Also ideales Wetter für unsere Feier.

Sonja und Georg hatten leider kurzfristig absagen müssen, da sie sich eine heftige Erkältung zugezogen hatte und mit Fieber im Bett lag. „Ach, Fieber heißt ihr neuer Freund!“ grinste Lissy. „Ist wohl Rache dafür, dass Georg mit Corona im Bett war!“

Vollgepackt kamen wir am späten Vormittag im Haus an. Es war ein ehemaliges kleines Bauernhaus mit Reetdach, das zu einem Ferienhaus umgebaut worden war. Im Erdgeschoss war ein großes Wohnzimmer mit Ofen, eine schöne Küche und zwei kleine Schlafzimmer mit Doppelstockbetten. Daneben war ein wirklich geräumiges Badezimmer mit ebenerdiger Dusche und einer zweiten separaten Toilette. Über eine Treppe kam man auf den ehemaligen Boden, in dem das Matratzenlager sein sollte. Da jeder Unterlage und Schlafsack mitbringen würde, gab es dort nicht viel zu tun, außer lüften. Der Boden war sauber und mit Teppichboden ausgelegt, aber es gab nur zwei kleine runde Fenster in den beiden Giebelwänden, die lediglich eine schummrige Beleuchtung zuließen. Die beiden Neonleuchten an der Decke waren grausig ungemütlich, aber das störte uns (noch) nicht weiter.

Der Weg bis zum Strand an der Steilküste war lediglich wenige Meter, und von der überdachten Terrasse aus hatte man einen traumhaften Blick über die leicht gekräuselte Ostsee. Das Haus lag wirklich einsam, weit entfernt vom Nachbarhaus und machte einen einfachen, aber sauberen Eindruck. Luxus brauchten wir für die zwei Tage nicht. Schön war eine Außendusche am Rand der Terrasse am Weg zum Strand, so konnte man sich schon dort nach dem Baden abduschen.

Nachdem wir das Haus und die nähere Umgebung erkundet hatten, machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein an die Arbeit. Zunächst einmal Badezeug anziehen, dann verstauten wir die Lebensmittel, stellten unseren Grill neben dem fest eingebauten des Hauses auf, und die Getränke kamen in den Kühlschrank. Nils kümmerte sich um die Musik, und schon bald hatten wir bei der Arbeit flotte Musikuntermalung. Für alle Fälle stellten wir auch noch mein Zelt auf, dessen Vorzelt wir bei möglichem Regen auch zum Grillen nehmen konnten.

Am späten Nachmittag waren wir bis auf Kleinigkeiten fertig und genehmigten uns ein Feierabendbier. „Sollen wir mal den Strand testen?“ fragte Lissy, „Au ja! Hoffentlich ist die Ostsee nicht zu kalt!“ war Mary begeistert, und schon stürmten wir los. Die Steilküste war nicht hoch, dann ging es über den steinigen Strand ab ins Wasser. Da außer uns niemand in Sicht war, ließen wir die Badesachen am Strand und genossen das FKK-Baden in den kühlen Fluten. Zum Glück gab es fast keine Quallen und wenn, dann waren es die harmlosen blauen, die nicht brannten.

Albernd tobten wir in den Fluten, neckten uns, versuchten, die anderen unterzutauchen, und mutige bewarfen sich sogar mit den glibberigen Quallen oder Seetang. Auch Reiterspiel mit einem Mädchen auf den Schultern machte Spaß, wenn wir uns gegenseitig umschubsten. Als uns langsam kalt wurde, schwammen wir zurück, schnappten uns die Badesachen und gingen unter die Dusche an der Terrasse. Leider hatte die nur kaltes Wasser, sodass das Geschrei groß war, und wir nur so lange wie nötig darunter blieben.

Dann ging’s ab in die abendliche Sonne zum Trocknen und Aufwärmen. Das Haus und das Zelt sorgten für Windschatten und mit unseren Liebsten im Arm war es dort noch schön warm auf den Luftmatratzen. Das Gespräch plätscherte so vor sich hin, hauptsächlich über die kommende Feier und was wir morgen noch erledigen müssten. Während des Gesprächs streichelten wir unsere Partner, und da wir unter uns waren, durfte das Streicheln auch gerne unsere Lieblingsstellen einbeziehen.

Silke’s Kichern zeigte uns, dass Nils die richtigen Stellen gefunden hatte, und Mary, die mit dem Rücken an meinem Bauch lag, beobachtete Nino’s Hände, die Lissy verwöhnten. Einen Grund, sich zu beklagen, hatte sie aber auch nicht. Eng hinter ihr liegend, hatte ich zwar nur eine Hand frei, aber damit verwöhnte ich ihren Busen und sorgte für harte Nippel, während sie mit Lissy über die zu erwartenden Gäste plauderte. Bis auf die beiden Paare, die sich in Frankreich näher kennengelernt hatten und ursprünglich nicht mitkommen wollten, seien die anderen, soweit sie wusste, solo. „Wahrscheinlich sind sie deshalb so erpicht auf das Matratzenlager!“ spekulierte Lissy.

„Nino, sei nicht so frech! Du machst mich ganz wuschig!“ lächelte sie ihn an und küßte ihn, nur um sich dann weiter verwöhnen zu lassen. Sie war aber selber schuld, wenn er ‚frech’ wurde, denn sie spielte hinter ihrem Rücken mit Nino’s wachsender Männlichkeit und das blieb nicht unbeobachtet.

Und wenn bei uns ein Pärchen anfing zu kuscheln, war das ansteckender als eine Grippe. Mary rieb ihren Hintern an mir und fing meinen Steifen zwischen ihren Beinen ein. Dann hob sie ein Bein an und fädelte sich genüßlich auf meinen Schwanz. Nino wurde jetzt richtig „frech“, erhob sich, legte sich Lissy’s Beine über die Schultern und lochte ungehindert ein. Silke hatte sich zuletzt nur wenig am Gespräch beteiligt und war daher schon weiter. Nachdem sie Nils steif geblasen hatte, genoss sie einen wilden Ritt auf seinem Schoß.

Uns gegenseitig zu beobachten spornte nicht nur an, es brachte uns auch immer wieder auf neue Ideen für andere Stellungen, und da wir direkt nebeneinander lagen, wurde aus den einzelnen Pärchen bald ein vergnügtes Knäul keuchender Körper. Jeder frönte seiner Lust, bis wir am Ende ausgepowert, schwitzend nebeneinander lagen. Den Schweiß trocknete die Abendsonne, als wir die Erregung langsam ausklingen ließen, die übrigen Spuren spülten wir unter der kalten Dusche weg.

„Habt ihr auch Hunger?“ fragte Lissy, als ihr Magen vernehmbar knurrte. „Jetzt, wo du das sagst, merke ich auch, dass wir heute noch nichts Vernünftiges gegessen haben. Was haltet ihr von schönen gegrillten Steaks?“ fragte ich in die Runde und sah in begeisterte Gesichter. Also Grill anwerfen, Fleisch marinieren, Salat machen, Baguette aufbacken und dann mit verschiedenen Saucen und einigen Flaschen Wein oder Bier gemütlich im Wohnraum genießen. Der Ofen im Wohnzimmer hielt die kühle Abendluft draußen, und wir hatten viel Platz auf den Sitzgelegenheiten zum Schmusen, bis wir müde wurden von einem anstrengenden Tag.

Der Einfachheit halber gingen wir zum Schlafen zusammen in mein Zelt. Dort zu sechst zu schlafen, kannten wir ja aus Frankreich, und eng beieinander unter den Schlafsäcken, die wir wie Decken nutzten, hatten wir eine schöne, erholsame Nacht.

Aber sie wurde kurz! Am nächsten Morgen gegen 7:00 Uhr wurden wir vom Geschrei der Möwen wach, die am Strand nach Futter suchend über uns kreisten. Wir waren zwar noch ziemlich müde, aber die Möwen waren gnadenlos mit ihrem Geschrei. Notgedrungen standen wir auf und statt zu duschen, sprangen wir in die Ostsee. Die war noch so kalt, dass wir schlagartig wach waren und das Gefühl hatten, die Möwen lachten über unser Bibbern und Zetern.

Wieder im Haus machten wir uns Frühstück. Das Wetter war wie am Vortag herrlich, allerdings fühlte es sich an, als könne es ein Gewitter geben, von dem im Wetterbericht aber nichts erwähnt wurde. „Da kommt schon nichts!“ beruhigte uns Nils nach einem Kennerblick zum Himmel, der tatsächlich wolkenfrei war. Für FKK war es anfänglich noch zu frisch, also zogen wir uns für Tätigkeiten außer Haus lieber etwas an.

Die anderen Vereinsmitglieder erwarteten wir erst ab Mittag, daher hatten wir noch viel Zeit. Um sich in die Sonne zu legen, war es noch zu frisch und für die Party gab es nicht mehr viel vorzubereiten. Da wir unser Zelt als zusätzlichen Partyraum nutzen wollten, brachten wir unsere Sachen in die Autos und stellten noch eine zusätzliche Windschutzplane auf. Hier, an der Küste, war es immer kühl, wenn der Wind von der See kam. Im Haus stellten wir die Möbel so zusammen, dass wir Platz zum Tanzen hätten und stellten weitere Getränke kalt.

Um den Bodenraum brauchten wir uns eigentlich nicht zu kümmern, aber die scheußlichen Neonleuchten störten. Mary schlug vor, im Nachbardorf, wo sie einen Krämerladen gesehen hatte, nach Krepppapier zu fragen. „Bei der Gelegenheit schau ich auch mal, ob ich noch Kuchen für den Nachmittag bekomme! Fehlt uns sonst noch was?“ „Gute Laune, aber die gibt’s ja nicht in Tüten!“ grinste Nils. „Die bringt doch sicher jeder mit!“ „Bringt noch jemand Salate mit?“ fragte Mary. „Ja, da haben sich zwei Mädels angeboten, genug mitzubringen.“ „Prima!“ „Und eine große Packung Würstchen, Senf und Ketchup bringen sie auch mit.“ wusste Nils.

„Ich schau mal, ob wir genügend Holzkohle haben.“ bot ich an und stöberte in unseren Beständen. „Wenn du fährst, Mary, bring noch zwei Sack mit! - Ach, und Grillanzünder fehlen!“ Beim Thema Grill überlegten wir, wie wir die Tische am besten aufstellen konnten, damit die Selbstbedienung gut funktionierte und stellten auf einem Tisch schon mal (ganz umweltgerecht!) Pappteller, Pappbecher und Einmal-Besteck aus Holz zurecht. Ausreichend Sitzgelegenheiten gab es im Haus natürlich nicht, aber auf den Luftmatratzen konnten wir auch gut sitzen. „Und gut liegen!“ feixte Nino und umarmte Lissy zum Schmusen.

Apropos Schmusen! Das wurde noch gründlich nachgeholt und nach einer halben Stunde wussten wir, wie schön sich die Liebe in frischer Luft und Sonne auf der Terrasse anfühlt. Jeder fühlte sich befriedigt, und so sahen wir entspannt dem Abend entgegen.

Mary hatte im Dorf (bis auf Kuchen) das Wichtigste bekommen und präsentierte uns ihre Schätze. „Auf Kerzen habe ich bewusst verzichtet. Wenn die umkippen, könnte es brenzlich werden! Und schließlich haben wir ja unsere Handys.“ Dann deckte sie die Neonlampen geschickt mit Krepppapier farbig ab, sodass es auf dem Boden jedenfalls etwas schöner aussah. Dazu brachte sie noch zwei Nachtischlampen nach oben, die wir an jedes Ende des Raumes stellten. Blieb noch die Frage, was wir zu Begrüßung anziehen wollten und entschieden uns angesichts des Wetters für Badezeug. „Die BH’s können wir wohl weglassen, oder was meint ihr?“ „Ich finde, die Frage sollten wir noch aufheben, bis alle da sind.“ schlug ich vor.

Mitten in unserer Unterhaltung hupte ein VW-Bully und hielt auf dem Hofplatz. Die Frauenmannschaft sprang gackernd raus und fiel uns mit lautem HALLO um den Hals, als hätten wir uns ewig nicht gesehen. „Sind die Männer noch nicht da?“ „Bisher nicht!“ „Da sieht man mal wieder, wer besser Autofahren kann!“ frotzelten die Neuankömmlinge. „Wir sind gleichzeitig losgefahren!“ Lissy übernahm die kurze Einweisung in Haus und Strand und bei der ersten Flasche Bier kam auch die Männermannschaft, ebenfalls in einem Bully. Es fehlten nur noch die beiden Pärchen, die aber auch jederzeit kommen mussten.

Dieses Mal übernahm Nils die Einweisung und verteilte Bier an alle. „Whow! - Das wird gemütlich auf dem Boden! Hoffentlich können wir da noch erkennen, wen wir gerade im Arm haben!“ frotzelte einer, und ein anderer ergänzte: „Ist doch egal! Wir haben so viele schöne Mädchen zum Schmusen dabei!“ und nahm schon mal seine Nachbarin in den Arm. „Aber nur wenn ihr lieb seid!“ kam lachend aus dem Hintergrund. „Das sind wir doch immer! Oder musste sich schon mal jemand beklagen?“ Nein, beklagen wollte sich niemand, man lag lieber in den Armen des erstbesten Mannes.

„Ward ihr schon mal baden? Und wie ist das Wasser?“ „Frisch, aber schön! Wir waren heute Morgen im Meer statt unter der Dusche!“ erzählte Nino. „Kann man hier nackt baden?“ fragte einer. „Klar! Am Strand ist sonst niemand. Hier an der Terrasse könnt ihr euch danach das Seewasser und den Sand abspülen!“ erklärte Mary. „Wer kommt mit?“ Fast die Hälfte der Meute zog sich aus und ließ lachend ihre Klamotten gleich auf der Terrasse. Von der Steilküste beobachteten wir sie, wie sie sich vorsichtig kichernd über den Kies ins kühle Nass vortasteten. „Iiiiih! Eine Qualle!“ kreischte eine nackte Venus und flüchtete sich in schützende männliche Arme, um sich für den Schreck trösten zu lassen. Aber als alle im Wasser waren, wurde es lustig, genau wie bei uns gestern. Man spielte ‚Fangen‘, tauchte zu den Beinen der anderen, um sie zu erschrecken und übte sich in Reiterkämpfen mit einem Mädchen auf den Schultern, bis alle lachend wieder an Land kamen und bibberten.

Wer geglaubt hatte, unter der Terrassendusche würde es wärmer, hatte sich geirrt! Die war fast noch kälter als das Meer und sorgte für harte Nippel und beruhigte den einen oder anderen Halbmast trotz der reizvollen Anblicke. Nach dem schnellen Abtrocknen warfen sie sich auf ihre Matten auf der Terrasse zum Aufwärmen. „Frisch, aber schön!“ war das einhellige Urteil.

Die anderen hatten schon ihre Sachen ausgepackt, nach oben gebracht und unsere Lebensmittel mit zwei Torten, diversen Keksen und „Stopfkuchen“, wie wir zu Hause immer despektierlich zu Kuchen ohne Sahne sagten, ergänzt. Die mitgebrachten riesigen Salate sahen lecker aus und wurden in einer Wanne Wasser kühl in den Schatten gestellt, genau wie die Beutel mit den Würsten. So, wie es jetzt aussah, wäre die doppelte Besucherschar davon satt geworden!

Etwas verspätet kamen auch die beiden Pärchen und begrüßten uns ausgelassen. „Hier ist ja schon richtig Stimmung!“ riefen sie begeistert, gingen von einem zum anderen und begrüßten uns mit stürmischen Umarmungen. Als sie uns in mehr oder weniger unvollständigem Badezeug sahen, zogen sie sich auch aus und holten sich nach einer kurzen Einweisung ins Haus ein Bier. „Prost! Auf ein gelungenes Fest!“ riefen sie uns fröhlich zu. Mary schmunzelte mir zu: „Wie verschämte Außenseiter sehen die vier aber wirklich nicht aus! Ich werde sie später mal fragen, warum sie erst nicht mitkommen wollten.“

„Hat jemand an Sonnencreme gedacht? Ich habe vergessen, wie intensiv die Sonne hier am Meer sein kann!“ klagte eine nackte Schönheit lächelnd auf ihrer Matte. Sofort stürmten drei Kavaliere los, holten Sonnenmilch und boten ihre Hilfe an. „Außer Sigrid noch jemand?“ „Ich!“ knurrte einer der Spieler am Rande der Matte. „Blödmann! Unser Angebot gilt nur für schöne Frauen!“ bekam er zur Antwort. „Kannst ja mal deine Nachbarin fragen, ob sie dir deinen Affenpelz einreiben möchte!“ Das war natürlich maßlos übertrieben, aber er hatte einen Vollbart und mit Abstand die meiste Behaarung am Rücken und auf der Brust. Es sah schon fast so aus, als hätte er einen Pulli an. „Ich mach das gerne!“ kicherte seine Nachbarin. „Wenn ich mich recht erinnere, hat er auch unbehaarte Hautstellen, wenn auch wenige. Allerdings war er in Frankreich schlecht rasiert.“

Die Mediziner sagen ja, man müsse sich vor UV-Strahlen schützen, auch wenn man schon braun sei. Daher war das Eincremen der Rückenpartien eine aufwendige, großflächige Aufgabe, die nach dem Weiterreichen der Flasche noch so mancher Nacharbeit bedurfte, bis alles genügend einmassiert war. Die wenigen Bikinihöschen wurden verschoben, sodass auch verstecktere Teile eingecremt werden konnten (Zur Sicherheit! Falls das Höschen mal verrutscht!), aber die Vorderseiten wollten die meisten Frauen lieber selber machen. Das wurde dann allerdings meist eine richtige Showeinlage, bei der sie sich von ihrer schönsten Seite präsentierten.

Die Männer waren weniger zimperlich und ließen sich gerne beidseitig eincremen. Der Rücken war nie ein Problem, und falls jemand noch eine Badehose trug, wurde die unter dem Vorwand, knackige Hinterteile müßten auch eingerieben werden, runtergezogen. Vereinzelt wurden sogar die Kronjuwelen geschützt, und wo SIE sich nicht traute, übernahm ER die sorgfältige Pflege, und SIE sah zu. Es war also genau so, wie vorher bei den Frauen. So, von allen Seiten gut versorgt, lagen danach fast nur noch nackte Gestalten auf der Terrasse und ließen sich die Sonne auch auf ihre empfindlichsten Stellen scheinen. Dabei machten auch die beiden Pärchen keine Ausnahme.

Aber nur sonnen war einigen denn doch zu langweilig. „Wer spielt mit Basketball?“ fragte einer, aber alle fragten sich, wie er das meinte, denn Basketballkörbe gab es nicht. „Wir nehmen zwei Mülleimer!“ schlug er vor und trotz der witzigen Alternative kämpften wenig später gemischte Mannschaften mit hüpfenden Busen und Schwänzen mehr oder weniger fair um den Ball. Die Spielregeln waren ebenso chaotisch, wie beim Handballspiel in Frankreich, als Männer gegen Frauen ohne alle Regeln lachend gegeneinander spielten! Hauptsache, es machte Spaß.

Andere gingen an den Strand zum Joggen oder Baden, noch andere spielten Volleyball über eine Wäscheleine, nachdem sie sich am Strand an den Muscheln leichte Verletzungen der Füße zugezogen hatten. Für jede Idee gab es Mitspieler, und alle hatten viel zu lachen. Wenn gelegentlich jemand vorübergehend verschwand, wussten alle, wo die beiden waren, aber kommentiert wurde das höchstens in kleinem Kreis.

Langsam wurde es Zeit für unser Grillfest und das Buffet wurde aufgebaut. An zwei Grills duftete es schön nach Wurst und Steaks, die Salate waren sehr lecker, und bald saß die versammelte Mannschaft in vergnügter Runde schmatzend zusammen. „Ist doch praktisch, so nackt zu essen. Da macht es nichts, wenn man kleckert!“ kicherte eine weibliche Stimme. „Und wenn du kleckerst, lecke ich es dir gerne ab!“ meinte ihr Nachbar. „Das könnte dir wohl gefallen!“ kam der wenig überzeugende Protest. „Probier es doch mal! Dann gefällt es dir sicher auch!“ bekam sie zur Antwort und lächelte ihren Nachbarn an. Aber es gab noch mehr freche Bemerkungen und Berührungen, und niemand war einem Körperkontakt abgeneigt.

Ich sah ein wenig besorgt zum Himmel. Die Sonne war milchig geworden und im Westen türmten sich die näher kommenden Wolken. Ob es doch noch ein Gewitter geben würde? „Nein! Das zieht vorbei!“ Da war sich Nils absolut sicher und schmuste lieber mit seiner vollbusigen Nachbarin unter Silke’s abgelenkten Augen. Sie achtete im Moment mehr auf den Torwart unserer Herrenmannschaft, in dessen Arm sie gerade lag und sich knuddeln ließ.

Das aufziehende Wetter störte uns nicht, wir konnten uns ja jederzeit ins Haus zurückziehen. Auch das erste entfernte Grollen des Gewitters schreckte niemanden. Tanzen und Schmusen war viel wichtiger und schöner. Und da es (fast) keine festen Pärchen gab, hatten alle die große Auswahl, die sie reichlich nutzten.

Mir war das Wetter nicht geheuer. Ohne die anderen zu stören, brachte ich unsere Matten und Schlafsäcke sicherheitshalber ins Haus und verschloss unser Zelt sturmsicher. Dann ging ich wieder tanzen. Es war schon eine wilde Horde, die da rockte! Die meisten waren vom Sonnenbad noch nackt, einzelne Mädels hatten nur Slips angezogen, und eng miteinander tanzen wollten alle. Es gab daher immer viel Haut, die sich aneinander rieb und angefaßt werden wollte, und da machten unsere beiden Pärchen keine Ausnahme!

Mary hatte die vier tatsächlich gefragt, warum sie zunächst nicht mitkommen wollten und erfahren, dass sie befürchteten, das Fest würde eine wüste Orgie werden. Aber so, wie es bisher abgelaufen sei, fühlten sie sich pudelwohl und knutschten und kuschelten gerne auch mal mit anderen. Auch die Nacktheit störte sie nicht. „Nackt waren wir doch in Frankreich auch oft genug! Wir gehen ja auch gerne an den FKK-Strand oder in die Sauna.“ Aber Sex mit anderen konnten sie sich nicht vorstellen. „Da wollen wir lieber unter uns bleiben und nicht im Matratzenlager schlafen.“

Plötzlich waren Blitz und Donner sehr nahe, und es fing an zu regnen. Hektisch brachten wir die Luftmatratzen, die noch auf der überdachten Terrasse lagen, ins Haus, als die schwarzen Gewitterwolken nicht mehr weit weg waren. Da der Regen warm war, lachten wir darüber und tanzten weiter. „Nino! Komm mal her! Ich wollte schon immer mal mit dir nackt im Regen tanzen!“ rief Lissy und drängelte sich zu ihm. Zu wildem Rock’n Roll tobten sie dann lachend über den Rasen, wälzten sich im nassen Gras, und fast alle machten mit.

Ich erinnerte mich an ein altes Sprichwort der Segler für den Umgang mit Unwetter: >Erst der Wind und dann der Regen, Skipper, kannst dich schlafen legen.< >Erst der Regen, dann der Wind, Skipper, sei geschwind!< Nach dieser Regel ist das Unwetter gefährlicher, wenn erst der Regen kommt. Und jetzt regnete es und der Wind war schwach. Kommt da noch mehr?

Was sollte schon passieren. Alle Zelte waren zu, die Grills konnten ruhig nass werden und bis auf die letzten Matratzen auf der Terrasse gab es nichts, was nicht nass werden durfte oder wegfliegen könnte. - Dachte ich! - Sicherheitshalber fragte ich die beiden Pärchen, ob sie alles gut verstaut hätten, was trocken bleiben müsse. „Kein Problem, das Zelt ist dicht und die Schlafsäcke und die anderen Sachen sind noch im Auto.“

Und dann kam die Bö! Begleitet von einem hellen Blitz und krachendem Donner wurde es schlagartig dunkel, und der Regen prasselte vom Himmel. Wie aus heiterem Himmel fegte ein gewaltiger Windstoß über die Terrasse, riß die Tischdecke mit Tellern und Bechern vom Tisch und wirbelte sie durch den Garten! Zum Glück war alles aus Pappe, und nichts ging zu Bruch, aber wir mussten versuchen, in strömendem Regen, alles einzufangen. Danach waren wir nass bis auf die Knochen, was aber dank fehlender Bekleidung niemanden störte. Die wenigen Slips wurden lachend ausgewrungen und zum Trocknen im Haus aufgehängt.

Drinnen war es warm, und nachdem wir uns von dem Schreck erholt hatten, konnten wir schon wieder lachen. „Nils, jetzt haben wir das Gewitter, das vorbeiziehen sollte!“ lachte ich ihn an und sah noch einmal heimlich auf meine Wetter-App, die mir schon vor Stunden eine schmale aber heftige Gewitterfront angekündigt hatte. Nils verstand Spaß. „Das kommt nur daher, weil ich meinen Laubfrosch vergessen habe!“ lachte er und rubbelte sich die Haare mit einem Handtuch. „Der hätte uns davor gewarnt und wäre von seiner Leiter runtergekrochen!“ „Mein Laubfrosch hat mich gewarnt!“ lachte ich ihn an und schwenkte mein Handy. „Das gilt nicht! Handynutzung ist unfair!“ lachte er zurück.

Mit einem Getränk in der Hand sahen wir uns das Unwetter durch die Fenster an. Draußen ging es heftig zu! Mehr als zehn Meter konnten wir nicht mehr sehen. Blätter und Äste flogen durch die Luft, die Zelte wurden heftig durchgeschüttelt und der Regen fiel waagerecht vom Himmel. Die Blitze erleuchteten den nachtschwarzen Himmel, und der Donner rollte über das Land. Schön, jetzt ein festes Dach über dem Kopf zu haben!

Aber so ein Unwetter hat ja auch seine guten Seiten. Die Mädels kuschelten sich bei jedem Blitz noch enger an uns „mutigen Männer“, auch wenn sie nicht wirklich ängstlich waren, und wir drückten sie gerne und „trösteten“ sie mit streichelnden Händen.

Ich wollte mich gerade hinsetzen, als nach einem erneuten Feuerwerk am Himmel der Strom ausfiel! Nichts ging mehr, alles war dunkel und nur wenn es draußen blitzte, hatte man eine schemenhafte Orientierung. Irgendwo in der Nähe musste mein Handy liegen. Über Beine stolpernd suchte ich danach. Normalerweise hätte ich es in der Hosentasche, aber keine Hose, keine Tasche. Schließlich fand ich es auf der Fensterbank und schaltete die Taschenlampen-App ein. So hatten wir jedenfalls kurzfristig etwas Licht. Aber der Akku war schon schwach, wie immer, wenn man ihn braucht. Jeder tastete nach einem Platz, um nicht stehen zu müssen, und dann beratschlagten wir, ob wir etwas tun könnten.

„Der Strom kommt sicher gleich wieder!“ beruhigten die einen, „Und wenn nicht?“ zweifelten die anderen. Aber nach zehn Minuten war es immer noch dunkel, nur die Blitze beleuchteten unsere kuschelnde Runde. Zum Glück brannte der Ofen und hielt uns warm. Nach einer halben Stunde das gleiche Bild. Kein Strom, keine Kerzen, keine Musik, nur flüsternde Stimmen, denen langsam unheimlich wurde.

„Was haltet ihr davon, wenn wir ins Bett gehen? Ob und wann wir wieder Strom haben, können wir ja auch da abwarten.“ Lissy’s Vorschlag klang vernünftig. Nur hier im Dunkeln rumsitzen war auch blöd. „Wir müssen aber noch unsere Sachen aus dem Auto holen!“ ließen die beiden Pärchen verlauten und sahen prüfend aus der Tür. Zwischen zwei Böen rannten sie nackt zum Auto und hetzten mit ihren Sachen zurück ins Haus. „Gut, dass wir nicht im Zelt schlafen müssen!“ prusteten sie und schüttelten sich den Regen von der Haut. „Hier ist noch ein Handtuch!“ rief jemand aus dem Dunkel und reichte es von Hand zu Hand weiter.

Der Weg nach oben war gar nicht einfach ohne Licht. Tastend ging ich mit dem Rest des Handy-Akkus voraus und wies den Weg. Die anderen folgten mit Schlafsack und Matratze, sofern die nicht schon oben lagen. „Meine Sachen liegen zwar schon hier oben, aber wo?“ kam eine verzweifelte weibliche Stimme aus dem Dunkeln, und mit diesem Problem war sie nicht die einzige. Auf allen vieren kriechend, suchten wir nach unseren Schlafsäcken, und die immer seltener werdenden Blitze waren wegen der kleinen Fenster keine Hilfe mehr.

Mary und ich hatten Glück. Ich hatte unsere Matten und Schlafsäcke in die hinterste Ecke unter dem Fenster abgelegt und konnte sie so einigermaßen schnell finden. Aber dahin zu kommen, war weniger einfach. Überall mussten wir über nackte Körper kriechen, die ebenfalls suchten, und es ergaben sich immer wieder überraschende Umarmungen. „Huch, wer bist du denn?“ fragte eine Frau im Dunkel des Lagers. „Helmut!“ „Hast du deine Sachen hier?“ „Keine Ahnung. Aber irgendwo hier habe ich sie hingelegt!“ „Ich glaube, neben mir liegt noch ein leerer Schlafsack. Vielleicht ist das deiner? - Hey! Das ist meiner!“ kicherte sie, als sich seine Hand offensichtlich verirrte.

„Leute, ich schlage vor, ihr nehmt den erstbesten leeren Schlafsack, den ihr findet. Ist doch egal!“ schlug Nils vor. „Hier ist noch Platz für eine schöne Frau!“ blödelte ein Mann auf der rechten Seite. „Und wie willst du das bei der Dunkelheit überprüfen?“ „Das kann ich fühlen und sehe es spätestens morgen früh!“ lachte er zurück. Aber nicht nur die Männer gaben den Frauen Tipps für leere Schlafsäcke, umgekehrt war es das gleiche. „Ich brauche noch einen netten Nachbarn für einen Gute-Nacht-Kuss, sonst kann ich bei dem Unwetter nicht einschlafen!“ kicherte eine weibliche Stimme im Schutz der Dunkelheit. Von diesem Durcheinander gab es nur zwei Ausnahmen. Unsere beiden Pärchen suchten und fanden sich sogar ohne Licht.

Draußen wurde es langsam stiller und die Blitze weniger. Aber bei uns wurde aus anfänglichem Flüstern immer öfter ein unruhiges Rascheln und verhaltenes Kichern. „Wir sind doch nicht alleine!“ flüsterte eine Unbekannte neben mir. „Na und? - Sieht doch keiner!“ „Und wenn plötzlich wieder Strom kommt?“ „Dann muss erst noch jemand das Licht einschalten.“ beruhigte sie die männliche Stimme offenbar erfolgreich. Ab da hörte ich jedenfalls nur gelegentliches Kichern und unruhiges Rascheln des Schlafsackes, und anfänglich lautes Atmen ging mehr und mehr in Hecheln über.

Auf der anderen Seite des Raumes erkannte ich Lissy’s bekanntes Kichern. So klang sie immer, wenn sie verwöhnt wurde. Aber wer sie beglückte, konnte ich nicht erraten. Irgendwo in ihrer Nähe ging es schon heftiger zu. Zunächst war nur ein leises Schmatzen zu hören, dann folgte nach einer kurzen Pause das typische Geräusch zweier im Takt aufeinander prallender Körper und zunehmend lauter werdendes Stöhnen. Auch Mary und ich ließen uns von unserer Phantasie und den geilen Geräuschen anstecken und intensivierten unsere Zärtlichkeiten. Zunächst in Seitlage schob ich mich langsam zwischen ihre gespreizten Beine und vögelte sie in Löffelchenstellung, bis Mary sich den Schlafsack über den Kopf ziehen musste. Um sie lecken zu können, rutschte ich nach unten, geriet dabei aber mit meinen Füßen zwischen die Beine einer unsichtbaren Nachbarin, die hinter mir lag. Die wich aber nicht aus, im Gegenteil, sie faßte meinen Fuß und rieb ihre feuchte Schnecke an meinen Zehen, bis ich mich zwischen Mary’s Schenkel kniete und sie so leckte, dass sie mit einem vom Schlafsack erstickten Stöhnen kam.

Im Schutz der Dunkelheit wurden immer mehr Pärchen mutig und ließen die letzten Hemmungen fallen. Aus allen Ecken hörte man zunehmend weniger gedämpftes Stöhnen und Hecheln, und auch das Klatschen vögelnder Körper war nicht mehr zu überhören. Niemand hielt sich mehr zurück, alle ließen ihren Gefühlen freien Lauf.

Und dann hatten wir plötzlich wieder Strom!

Mary hatte es sich gerade reitend auf meinem Schwanz gemütlich gemacht und provozierte mich mit kreisendem Becken, als die kleinen Nachtischlampen, die sie aufgestellt hatte, ihr schummriges Licht über die vögelnde Meute ergoß! Ein Aufschrei ging durch den Raum und hektisch wurden die Schlafsäcke gesucht, die zur Seite gelegt worden waren, um sich zu bedecken. Nur drei Paare blieben relativ gelassen: Nino, Lissy, Silke, Nils und wir beiden. Um uns schamhaft zu bedecken, war es zu spät, denn alle sahen sich im Raum um, und viele sahen wohl zum ersten Mal, mit wem sie gerade vögelten. Dabei gab es so manches verdutzte Gesicht, aber nur kurz, dann lagen sich alle wieder in den Armen.

Nils hatte die Ruhe weg. Er fickte Silke gerade mit ihren Beinen auf den Schultern und drehte sich um: „Mach doch mal einer das Licht aus. Das stört!“ Dann fickte er sie weiter und ließ sich von den Blicken der verdutzten Nachbarn nicht ablenken.

Mary legte sich kichernd auf meinen Bauch, kreiste aber weiter mit ihrem Becken. „Mist! So war das nicht gedacht! Ich dachte, sie wären ausgeschaltet!“ Dann richtete sie sich auf und fragte in die Runde: „Licht an oder lieber aus? Jetzt gibt es ja keine Geheimnisse mehr!“ Eine wirkliche Antwort bekam sie nicht, dafür verlegen grinsende Gesichter knutschender Pärchen, die sich ihre Nachbarn das erste Mal ansahen. Man kannte sich natürlich von der gemeinsamen Reise, aber so?

Als dann wieder Bewegung unter den Schlafsäcken sichtbar wurde, und die ersten Schlafsäcke zaghaft weggeschoben wurden, war es entschieden. Das Schummerlicht blieb an. Jetzt konnten wir zumindest ahnen, wer neben uns lag und was sie machten. Mary grüßte das neben uns vögelnde Pärchen und gab ihm einen Kuß, und sie lachte mir zu. „Ach, ihr liegt neben uns!“ grinste sie mit hochrotem Kopf, bevor sie sich wieder ihrem Lover zuwendete. Auch die Frau zu meinen Füßen, die ihre Muschi an meinem Fuß gerieben hatte, sah sich nach mir um und lächelte. „Ach, dein Fuß war das, Wolf! Dann haben wir uns ja schon ein wenig bekannt gemacht!“ Dann kniete sie sich vor ihren Partner Hubert, sah Mary zu, wie sie mich ritt, und ließ sich doggy ficken. Sie hieß Franzi, und ich winkte ihr mit den Zehen zu. „Hallo Franzi, auf gute Nachbarschaft!“

Nils und Silke hatten sich auch mit dem wenigen Licht abgefunden, und während sie ihn ritt, griff er seiner Nachbarin an die Möpse. Auf seiner anderen Seite lag Lissy und blies langsam Nino’s steifen Schweif und hatte eine Hand an seinem Sack. Mit der freien Hand kraulte sie Nils’ Eier und lächelte Silke an. Den beiden genügte ein Blick, dann tauschten sie die Partner, und Silke schob sich auf Nino’s vorbereiteten Schwanz. Nils überließ sie Lissy.

Mary ritt mich immer noch vor Franzi zu meinen Füßen, als sie sich vorbeugte und deren Hand zu meinem Sack führte. Ich merkte das ungewohnt zaghafte Gefühl sofort und richtete mich auf, um zu sehen, wer mich da anfaßte. Als ich Franzi’s Hand sah, die von Mary geführt wurde, ahnte ich, was sie wollte. Sie stieg aus dem Sattel, legte sich neben mich, sodass ihre Möse in Hubert’s Reichweite kam, und spreizte für ihn die Beine. Gleichzeitig führte sie Franzi’s Kopf zu meinem Schwanz und lud sie zu einem gemeinsamen BlowJob ein. Mit der freien Hand griff sie nach Hubert’s Schwanz, drückte seinen Sack und führte ihn in ihre lockende Spalte.

Ohne viel zu fragen wechselte er von einem Paradies ins nächste und vögelte jetzt Mary doggy, als sie sich vor ihn kniete. Plötzlich ohne Schwanz in der Muschi, nahm Franzi mein Angebot an und bestieg mich mit Mary’s Hand an meinem Sack. Heftig von hinten gestoßen, lachte Mary mich schwitzend an und wollte, dass Franzi sich mit dem Gesicht zu ihr setzte. Als ich sie auf meinem Spieß umgedreht und ihren Rücken zu mir heruntergezogen hatte, lag ihr ausgefülltes Paradies genau vor Mary’s Gesicht, bereit von ihr geleckt zu werden.

Aber zunächst massierte Mary nur den Kitzler, der sich an meinem Schwanz rieb, bis sie anfing, die bisher unbekannte Pussy zu lecken. Dem erstaunten Gesicht folgte ein heftiges Schnaufen und Stöhnen, als Mary sich des Kitzlers annahm, ihn in den Mund saugte und daran knabberte. Als ich dann auch noch Franzi’s harte Nippel drückte, ging sie ab und sprang laut jauchzend über die Klippe.

Dann wurde Mary aber abgelenkt. Hubert hatte der Anblick von uns dreien wohl so geil gemacht, dass er Mary wie ein Wilder fickte, bis er laut röhrend in ihr abschoß. Gerade noch rechtzeitig, bevor er sich nicht mehr in ihr halten konnte, kam Mary auch, wenn auch nicht so heftig, wie ich es sonst von ihr kenne.

Franzi ließ sich nach ihrem Orgasmus befriedigt zur Seite fallen, und Mary kniete sich mit ihrer frisch besamten Fotze über ihr Gesicht, um sich jetzt von mir doggy ficken zu lassen. Dabei wollte sie Franzi lecken. Mir wurde heiß und kalt, und mein Saft stieg verdächtig. Um mich ein wenig abzulenken, sah ich mich um, und fickte Mary langsamer.

Nino, Lissy, Nils und Silke tobten sich vor den Augen der verblüfften Nachbarn zu viert aus. Die Mädels knieten vor den beiden und wurden heftig rangenommen, als Nils sich den Kopf einer Nachbarin auf Lissy’s Rücken zog und sie zwischendurch auch noch in den Mund fickte. Nicht weit entfernt von den vier hatten die beiden anfänglich zögerlichen Pärchen auch jede Zurückhaltung aufgegeben und tobten sich miteinander aus. Soweit ich sehen konnte, tauschten sie dabei auch untereinander die Partner, aber das war im Dämmerlicht nicht genau zu erkennen.

Überall lagen verschwitzte Körper befriedigt aneinander geschmiegt, Schwänze wurden wieder auf Vordermann gebracht, Muschies geleckt oder noch in verschiedenen Stellungen gevögelt. Ob es noch die ersten Partner waren, oder ob auch getauscht wurde, wer konnte das bei dem Durcheinander noch sagen. Also achtete ich wieder auf Mary und Franzi.

Mary leckte ihre Möse und brachte sie noch zu einem heftigen Orgasmus, und wenn ich zwischen Mary und mir nach unten sah, lag da ein hochgradig erregtes Gesicht mit großen Augen und halb geöffnetem Mund. Ob Franzi meinen verschmierten Schwanz schlucken würde?

Ich zog mich aus Mary zurück und schob meinen Schwanz an die Lippen unserer gemeinsamen Gespielin. Mary’s Saft, gemischt mit dem Sperma ihres vorherigen Lovers, tropfte auf die offenen Lippen und wurde gierig abgeleckt! Dann saugte sie sich meinen Schwanz in den Mund und leckte mich ab, bevor sie mich an Mary zurückgab. Sie machte das Spiel mit, also wiederholten wir es. Mal Mary’s Möse, mal ihren Mund, es ging einige Male hin und her, bevor ich merkte, dass ich mich nicht länger zurückhalten konnte und anfing, Mary heftiger zu stoßen. „Jaaah! - Stoß zu! - Mach mich fertig!“ stöhnte Mary, kurz bevor sie gemeinsam mit mir lauthals ihren Orgasmus rausschrie. Ich konnte mich nur noch kurz in ihr halten, dann entließ sie mich, und ein Schwall gemischter Säfte ergoß sich über Franzi’s Gesicht.

Hubert saß neben uns, sah uns aufgegeilt zu und wichste sich seinen wieder steifen Schwanz. Als die beiden Frauen das sahen, lächelten sie sich an und kümmerten sich noch einmal um ihn. Zunächst fickte er beide abwechselnd, oder wechselte zwischen Mündern und Mösen, bis Mary ihn von seinem Druck erlösen wollte. Als er gerade unsere gemeinsame Geliebte doggy fickte, schob Mary ihm einen Finger in den Arsch und massierte seine Prostata, bis er lautstark abspritzte und Franzi’s Fotze bis zum Überlaufen abfüllte. Lächelnd besah Mary sich den Erfolg ihrer Massage und leckte die beiden sauber. Endlich hatte sie den Saft, den sie so sehr liebte, und dann auch noch gemischt mit dem Saft einer neuen, geilen Frau!

Tief befriedigt kuschelten wir vier uns zusammen und beobachteten die letzten Aktivitäten auf dem Matratzenlager vor uns. Dort wurde es auch immer ruhiger. Die ersten schliefen schon, andere kuschelten noch ein wenig, wieder andere sahen sich genau so neugierig um, wie wir.

Ich opferte mich, stand auf und löschte das Licht. Draußen war das Gewitter vorbei, und der Mond warf ein gespenstisches Licht durch die kleinen Fenster auf eine Schar nackter Leiber.

Fortsetzung folgt!



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