Der nächste Vierer mit meiner Schlampe (fm:Romantisch, 2403 Wörter) [16/16] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: LudeTom_Berlin | ||
| Veröffentlicht: Feb 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 145 / 100 [69%] | Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme) |
| Der zweite Vierer kam nur sechs Wochen nach dem ersten mit Lisa und Marc – die Erinnerung an jenes sanfte, überwältigende Erwachen saß noch tief in dir und hatte dich verändert. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Deine Wangen zogen sich ein, ein leises Schmatzen. Ich fickte Simone von hinten, tief, während sie dich leckte – das Klatschen meiner Hüften gegen ihren Arsch mischte sich mit deinem Stöhnen um Patricks Schwanz.
Später fickten wir als Paare nebeneinander. Du auf dem Rücken, ich in dir – langsam, tief, deine Beine um meine Hüften geschlungen. Neben uns Patrick in Simone, ihre Seufzer synchron mit deinen. Deine Hand streckte sich zu Simone aus, Finger verschränkten sich. Ihr küsstet euch wieder – nass, leidenschaftlich –, während wir euch beide nahmen. Du genosst es sichtbar: Das Zuschauen (wie Patrick Simone fickte, ihre Brüste wippten), das Gesehen-Werden (dein Körper offen, dein Stöhnen laut). Dein erstes Kommen kam schnell – ein Zittern, das durch dich lief, deine Wände melkten mich hart.
Pause. Wasser, Sekt, Kuscheln, Lachen. Du lehntest dich an mich: „Das fühlt sich… vertrauter an. Aber immer noch so neu.“ Simone lächelte: „Wollt ihr tauschen? Langsam?“ Du nicktest sofort – kein Zögern mehr. „Ja. Aber ich will dich dabei spüren.“ Du suchtest meine Hand.
Der Tausch begann in Missionarsstellung. Patrick legte dich auf den Rücken, rollte das Kondom ab, drang langsam in dich ein. Du keuchtest laut, als er dich dehnte, füllte – „So… anders… tiefer…“ Deine Augen suchten meine. Ich nahm Simone neben euch – hart, rhythmisch, ihre Nägel in meinem Rücken. Ihr lagt euch gegenüber, Gesichter nah, schautet euch an – und dahinter eure Partner: Patrick stieß in dich, ich in Simone. Die Stöße des anderen Paares spürte man fast mit: Jeder tiefe Stoß von Patrick ließ deinen Körper leicht erzittern, und du sahst, wie Simone unter meinen Stößen bebte. Ihr gebt euch vorsichtig Küsse – erst federleicht auf die Lippen, dann tiefer, Zungen berührten sich, während die Stöße durch euch hindurchliefen. Ein leises, synchrones Stöhnen entwich euch beiden.
Dann der Wechsel zu Doggy: Ihr knietet euch gegenüber, Gesichter nur Zentimeter voneinander entfernt, Hände auf dem Teppich abgestützt. Patrick hinter dir, ich hinter Simone. Als er wieder in dich glitt – tief, von hinten –, keuchtest du auf, dein Rücken bog sich durch. Simone und du schautet euch direkt in die Augen, während eure Körper vor- und zurückgeschoben wurden. Jeder Stoß von Patrick ließ deine Brüste schwingen, deine Haare fielen ins Gesicht; du sahst, wie Simone unter mir dasselbe erlebte. Ihr strecktet euch die Hände entgegen, verschränktest Finger – hielten euch fest, während die Stöße euch rhythmisch durchfuhren. Dein zweiter Höhepunkt baute sich auf: Ein tiefes, rollendes Zittern begann in deinem Unterleib, breitete sich aus, deine inneren Muskeln krampften um Patrick, ein lautes, kehliges Stöhnen brach aus dir heraus, deine Knie gaben fast nach.
Zum Abschluss wechselten wir in Reiterstellung nebeneinander. Du setztest dich auf Patrick, nahmst ihn tief in dich auf – langsam zuerst, dann schneller, deine Hüften kreisten. Simone auf mir, direkt neben dir. Eure Hände fanden sich wieder – Finger verschränkten sich fest, während ihr euch aneinander lehntet, Brüste berührten sich leicht. Du rittest Patrick intensiv, deine Bewegungen wurden wilder, dein dritter Höhepunkt kam explosionsartig: Ein ganzer Körperkrampf, dein Kopf fiel in den Nacken, ein langer, zitternder Schrei entwich dir, deine Wände pulsierten um ihn, melkten ihn bis zum letzten Tropfen. Simone kam kurz danach mit, ihre Finger krallten sich in deine Hand.
Wir spritzten beide tief in die Kondome – ein letztes, synchrones Aufstöhnen. Danach zogen wir sie langsam ab. Simone und du knietet euch vor uns, nah beieinander. Zärtlich nahmen eure Münder unsere Schwänze auf – erst Simone meinen, dann du Patricks. Sanft lecktet ihr die letzten Tropfen ab, Zungen kreisten um die Eicheln, ein leises, feuchtes Schmatzen. Wir lachten leise – gelöst, entspannt, in dieser wunderbar guten, befreiten Stimmung. Patrick strich dir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, ich zog Simone zu mir. Kein Druck mehr, nur pure Nähe und Zufriedenheit.
Danach lagen wir alle vier verschlungen auf dem Bett, Decken über uns. Simone streichelte deinen Rücken, Patrick massierte meine Schultern. Du kuscheltest dich an mich, deine Stimme heiser: „Das war… noch geiler als beim ersten Mal. Weil ich wusste, was kommt – und es trotzdem so überwältigend war.“ Ich küsste deine Stirn: „Du bist gewachsen. Und so fucking sexy dabei.“
Auf der Heimfahrt hieltest du meine Hand, dein Körper noch glühend. Zu Hause drücktest du mich gegen die Wand, küsstest mich gierig: „Ich will das öfter. Mit neuen Paaren. Mit dir als meinem Lude, der mich hält.“ Ich lächelte: „Dann machen wir weiter. Du bestimmst den Rhythmus.“
Und so ging deine Reise weiter – der zweite Vierer war kein Zufall mehr. Er war Absicht. Und er war erst der Anfang von vielen.
Der dritte Vierer war der erste, der sich wirklich wie ein Gruppenspiel anfühlte – kein vorsichtiges Herantasten mehr, kein „erst als Paare, dann tauschen“, sondern von Anfang an fließend, alle Körper ineinander verschmolzen, alle Blicke und Berührungen frei kreisend. Es war drei Monate nach dem zweiten mit Simone und Patrick. Deine Lust hatte sich inzwischen zu etwas Hungrigem, Selbstbewusstem entwickelt: Du sprachst offen über deine Fantasien, suchtest aktiv nach Paaren, die „nicht nur zärtlich, sondern auch versaut“ waren. Und als wir Lena und Julian trafen – sie eine zierliche, tätowierte Rothaarige mit stechend grünen Augen und einem Lachen, das sofort Vertrauen schuf, er groß, bärtig, mit tiefer Stimme und einer ruhigen Dominanz –, wusstest du sofort: „Die wollen wir. Die können wir loslassen.“
Sie hatten uns zu sich nach Hause eingeladen – ein altes Loft mit unverputzten Wänden, einem riesigen Kingsize-Bett in der Mitte, dimmbaren Spots und einer großen Kuschelzone aus Matten und Decken drumherum. Keine Kerzen diesmal, sondern rotes und violettes Licht, das die Haut in warme, erotische Töne tauchte. Auf dem Tisch standen Wein, Wasser und Gleitgel – eine klare Ansage, dass niemand hier nur „schauen“ wollte.
Lena begrüßte dich mit einem langen, offenen Kuss – Zunge sofort dabei, ihre Hände glitten über deinen Rücken, zogen dein Shirt hoch. Julian umarmte mich fest, seine Hand wanderte tief über meinen Arsch, während er dich musterte: „Sie ist wunderschön. Und sie sieht aus, als wüsste sie, was sie will.“ Du lachst leise, schon ein bisschen atemlos: „Ich will alles. Heute.“
Wir zogen uns aus – diesmal ohne Zögern, fast gierig. Deine Haut glänzte schon leicht vor Aufregung, deine Brustwarzen hart, dein Slip feucht durchsichtig. Lena war nackt zuerst – schlank, Tattoos über Rippen und Hüfte, Piercings in den Nippeln, die im Licht funkelten. Julian hart und dick, Vene pulsierend. Wir sanken direkt auf die Matten, kein Sofa mehr dazwischen.
Von der ersten Minute an war es Gruppenspiel pur. Lena küsste dich tief, während Julian hinter dich trat, seine Hände über deine Brüste gleiten ließ, die Nippel zwirbelte. Ich kniete vor Lena, leckte ihre Klit, während sie dich küsste – unser Kreis schloss sich sofort. Du stöhntest in ihren Mund, als Julians Finger zwischen deine Beine glitten, zwei Finger langsam in dich schoben, dich dehnten. Deine Hüften kreisten schon, suchten mehr. Lena flüsterte dir zu: „Zeig uns, wie geil du bist.“ Du nicktest, drehtest dich um, nahmst Julians Schwanz in den Mund – tief, gierig, Speichel lief dir übers Kinn. Gleichzeitig leckte ich dich von hinten, Zunge in deine Spalte, während Lena sich auf mein Gesicht setzte, ihre Feuchtigkeit über meine Lippen schmierte.
Es floss nahtlos. Positionen wechselten wie Wellen: Du lagst auf dem Rücken, Lena saß auf deinem Gesicht – du lecktest sie hungrig, Zunge tief in ihrer nassen Hitze, während Julian dich in Missionar nahm – langsam zuerst, dann schneller, tief, sein Becken klatschte gegen deins. Ich fickte Lena von hinten, direkt über dir – du sahst hoch, sahst meinen Schwanz in sie gleiten, sahst ihre Brüste schwingen, und das machte dich wild. Dein erstes Kommen kam schnell: Ein Beben, das durch deinen ganzen Körper lief, deine Zunge erstarrte kurz in Lena, bevor du laut aufstöhntest, deine Wände um Julian krampften.
Pause? Kaum. Julian zog sich zurück, drehte dich um – Doggy, Gesicht zu Lena. Sie kniete vor dir, spreizte die Beine, du lecktest sie weiter, während Julian wieder in dich glitt – von hinten, tief, seine Hände in deinen Hüften. Ich kniete hinter Lena, fickte sie, während sie deine Haare hielt, dich zu sich zog. Eure Gesichter nah, Zungen verschmolzen zwischendurch, während die Stöße euch beide durchschüttelten. Du kamst ein zweites Mal – lauter, wilder, dein Körper sackte fast zusammen, aber du hieltest dich fest, lecktest Lena weiter, bis auch sie kam, ihre Säfte über dein Gesicht liefen.
Dann der Höhepunkt des Abends: Reiterstellung im Kreis. Du setztest dich auf Julian, nahmst ihn tief, rittest ihn hart – deine Hüften kreisten, deine Brüste wippten. Lena saß auf mir, direkt neben dir, unsere Knie berührten sich. Ihr lehntet euch aneinander, küsstet euch tief, Hände verschränkten sich. Du rittest Julian immer schneller, deine Bewegungen wurden verzweifelt, hungrig. Dein dritter Höhepunkt baute sich auf wie eine Welle: Erst ein tiefes Zittern im Unterleib, dann ein ganzer Körperkrampf – du warfst den Kopf zurück, schrie laut, deine Wände pulsierten um ihn, melkten ihn bis zum Anschlag. Julian kam Sekunden später – tief in dir (Kondom), ein lautes Aufstöhnen. Ich kam fast gleichzeitig in Lena, spürte ihre Kontraktionen um mich.
Wir sanken alle zusammen – verschwitzt, keuchend, lachend. Lena und du knietet euch vor uns, nah beieinander. Zärtlich nahmt ihr unsere Schwänze in den Mund – erst Lena meinen, du Julians. Sanft lecktet ihr die letzten Tropfen ab, Zungen kreisten um die Eicheln, ein leises, feuchtes Schmatzen. Wir lachten – gelöst, befreit, in dieser wunderbar guten, fast kindlichen Stimmung nach so viel Intensität. Julian strich dir übers Haar: „Du bist unglaublich.“ Lena küsste dich auf die Wange: „Und so verdammt heiß, wenn du kommst.“
Danach lagen wir lange verschlungen – Decken über uns, Wein in Reichweite, Gespräche über „nächstes Mal vielleicht zu fünft?“ und „was hat euch am meisten angemacht?“. Du kuscheltest dich eng an mich, deine Stimme leise: „Das war… kein Vierer mehr. Das war einfach nur pure, freie Lust. Und ich hab mich so lebendig gefühlt.“ Ich küsste deine Schläfe: „Du bist nicht mehr die, die gezittert hat. Du bist die, die jetzt die Richtung vorgibt.“
Auf der Heimfahrt hieltest du meine Hand, dein Körper noch vibrierend. Zu Hause zogst du mich sofort ins Bett, ficktest mich langsam, zärtlich – nur wir zwei. Aber mittendrin flüstertest du: „Ich will das wieder. Und wieder. Mit dir. Mit anderen. Immer mehr.“ Ich lächelte in deinen Nacken: „Dann lass uns die Welt nehmen. Stück für Stück. Du und ich.“
Der dritte Vierer war der Moment, in dem aus deinem ersten vorsichtigen Schritt ein Feuer wurde. Und es brannte heller denn je.
Der erste Fünfer war der Moment, in dem aus unserer Reise etwas wirklich Grenzenloses wurde – kein vorsichtiges Erkunden mehr, kein „wir fangen langsam an“, sondern ein echtes Eintauchen in die pure, chaotische, überwältigende Vielfalt von Körpern, Blicken und Berührungen, mehr in den nächsten Tagen.
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