Nachbarschaftshilfe (fm:Ehebruch, 2678 Wörter) | ||
| Autor: Steffi1983 | ||
| Veröffentlicht: Feb 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 980 / 859 [88%] | Bewertung Geschichte: 8.33 (15 Stimmen) |
| Wenn die eigene Frau ihre Priortäten verliert und neues Verlangen spürt... | ||
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„Hör auf damit, denn dein Schwanz befindet sich direkt an meiner Spalte“, schrie sie ihn an.
„Ich werde dir jetzt nun beweisen, dass du mir wichtig bist und das ich dich über alles schätze,“ sagte er mit einer kalten Stimme.
Er lag mit seinem trainierten Oberkörper auf ihr, lediglich nur mit einer schwarzen Shorts bekleidet. Ajo versuchte, seine dicke Eichel mit leichten Bewegungen so gut es ging zwischen ihre Schamlippen zu drücken. „Hör bitte damit auf“, flehte sie ihn an.
„Ich merke doch, wie feucht du bist“, flüsterte er, während er mit einer Hand seinen Schwanz freilegte und langsam in sie eindrang. Jessica seufzte leise, doch Ajo zog seinen Schwanz direkt wieder heraus.
Plötzlich guckte meine Frau ganz lüstern auf sein langes Rohr, und ihr Lustsaft brachte sein Schwert schon zum Glänzen. Sofort setzte sich Ajo auf die Bettkante, entschuldigte sich bei ihr und sprach mit einer zittrigen Stimme: „Es tut mir leid, ich bin ein Arschloch. Ihr habt mich alle nicht verdient.“ Jessica bekam dann großes Mitleid, setzte sich hinter ihn und streichelte ihm über den Kopf. Mit ihrer linken Hand streichelte sie sein lockiges, schwarzes Haar, während sie mit der anderen einfach seinen Schaft umschloss. „Entspann dich, wir machen alle mal einen großen Fehler. Genau wie ich jetzt in diesem Moment“, sagte sie und spielte dabei mit seiner gesamten Länge seines Schwanze.
Ihre helle Hand umfasste seinen dunklen Schwanz, während Ajo den Kopf in den Nacken legte und es einfach genoss. Es erregte ihn total und am liebsten hätte er jetzt die Zeit angehalten. Doch er verlor den Kampf gegen die Zeit, denn seine Eichel wurde dicker und sein Lustsaft spritzte heraus. „Deine Fontäne hat mir gefallen“, sagte Jessica zu ihm, während sie immer noch versuchte, seinen gesamten Vorrat zu entleeren.
Ich war geschockt, setzte mich auf das Sofa und musste erst einmal alles verdauen. Ajo rannte wieder durch die Stube, und ich tat so, als wäre alles wie immer. Ich wartete auf meine Frau, doch sie kam einfach nicht wieder. Also ging ich zurück zur Tür und guckte wieder durch das Schlüsselloch. Mich traf der Schlag, als ich sah, dass Jessica breitbeinig auf dem Bett lag und sich von einem schwarzen Dildo benutzen ließ. Ich wusste, dass sie Spielzeug besaß, aber diesen schwarzen Dildo hatte ich noch nie bei ihr gesehen.
Immer wieder führte sie ihn tief in sich hinein und versuchte dabei, ihr Stöhnen zu unterdrücken. Doch plötzlich wurde sie lauter, und ich sah aus der Ferne, wie ihre Oberschenkel zu zittern begannen und Jessica gab sich dann ganz ihrem Orgasmus hin. Schnell schlich ich mich lieber wieder zurück.
Etwas später kam meine Frau aus dem Schlafzimmer: „Ich habe übrigens mit Ajo fast alles geklärt. Nachher reden wir vielleicht nochmal darüber. Jetzt werde ich erst einmal unser Bett neu beziehen, damit wir eine schöne Nacht haben.“ Ich nickte, und sie entfernte sich wieder von mir.
Etwas später am Abend saß sie dann neben mir auf dem Sofa. Sie roch plötzlich nach Parfüm und trug ein Top, sowie ihre enge Leggings. „Möchtest du heute noch einmal ins Gym gehen?“, fragte ich liebevoll nach.
Sie lachte und antwortete: „Nein, das habe ich heute nur für dich angezogen, denn Gymnastik machen wir heute zu Hause.“ Ich lachte zum Schein, denn gerade jetzt stellte sie mich vor eine schwere Wahl. Sollte ich sie in diesem Moment ficken oder wollte sie eigentlich nur Ajo spüren? Ich entschied mich schweren Herzens dagegen, denn heute sollte er ihr gehören, und suchte nach einer Ausrede: „Ich bin heute etwas müde. Entschuldigung, aber der Tag war einfach anstrengend.“
Jessica reagierte darauf sehr gelassen, aber auch ungewohnt: „Ich verstehe dich, aber mit vollen Eiern schicke ich dich nicht in die neue Woche.“ Sofort begann sie, meinen Schwanz aus der Jogginghose zu befreien, und es dauerte nicht lange, bis er an Härte gewann. Die gleiche Hand, die vorhin noch Ajo befriedigt hatte, kümmerte sich nun um mich. Es fühlte sich geil an und ihre kleine Handfläche schien viel besser zu meinem Schwanz zu passen. Ich war nun völlig erregt und wollte sie necken: „Du machst das so gut wie noch nie. Als hättest du das heimlich geübt.“
Jessica war noch nie auf den Mund gefallen und schoss sofort zurück: „Natürlich, denn diesmal habe ich bei Ajo geübt. Irgendwer muss ihn ja nach eurem Streit wieder beruhigen“, sagte sie mit einem schmutzigen Lächeln im Gesicht. Sie spielte mit mir und versuchte, ihr Erlebnis als Fantasie zu verkaufen. Doch ich spielte vor Geilheit mit: „Na wenn es so ist, dann ist es doch überhaupt kein Problem, solange er dich dabei nicht angrabbelt.“
„Hast du etwas dagegen, wenn er mich anfässt? Ich glaube, er würde das sehr gerne tun, denn im Fitnessstudio kommt er mir immer wie ein Spanner vor. Ich glaube, er träumt schon sehr lange davon, seinen schwarzen Schwanz tief in mich zu versenken. Mein Schwanz war nun richtig hart und meine 14 cm waren vollständig ausgefahren. Ich war kurz vor dem Spritzen, als sie plötzlich ihre Hand nicht mehr bewegte und fragte: „Hättest du etwas dagegen? Aber bitte bedenke, wie du dich entscheidest. Sagst du ja, dann bringe ich dich sofort zu einem Orgasmus. Sagst du nein, dann stehe ich auf und gehe.“
Ich hatte keine Wahl mehr, denn die Geilheit siegte: „Ja, er soll seinen schwarzen Schwanz in deine enge Pussy versenken.“ Sie bewegte wieder ihre Hand, und sofort schoss mein Lustsaft hinaus. Ich zuckte wie schon lange nicht mehr, und diesen intensiven Orgasmus werde ich nie nehr vergessen.
Jessica stand danach einfach auf: „Ich mache meine Hand jetzt sauber und werde danach nochmal mit Ajo wegen dem Joint reden. Schlaf schön und bis morgen.“
Ich nickte erneut und tat so, als würde ich wirklich ins Schlafzimmer gehen. Zehn Minuten später guckte ich wieder durch das Schlüsselloch und war froh, dass wirklich keine Tür einen Schlüssel besaß. Warum das so war, hatte mich eigentlich noch nie interessiert. Meine Frau redete tatsächlich mit ihm, was mich völlig überraschte: „Das mit dem Joint muss in dieser Wohnung ein Ende haben! Du bist erwachsen und kannst natürlich machen, was immer du möchtest. Aber bitte nicht mehr hier in dieser Wohnung.“
Er entschuldigte sich noch einmal und sah sie plötzlich fragend an: „Was soll ich jetzt mit dem Joint machen? Ich werfe ihn jedenfalls nicht weg.“ Jessica dachte kurz nach, öffnete dann das Fenster: „Lass uns ihn zusammen vernichten und betrachten es als Friedenspfeife.“ Ajo war begeistert, zündete ihn sofort an und sie rauchten ihn gemeinsam. Dabei teilten sie sich das Fenster, wodurch ich ihre Stimmen erst einmal nicht mehr hören konnte.
Nach einer Viertelstunde schlossen sie endlich das Fenster, und ich vernahm wieder die Stimme meiner Frau: „Man, wie habe ich dieses Gefühl vermisst! Denn auch ich war früher ein böses Mädchen.“ Er schmunzelte über das ganze Gesicht, und auch ihm schien es jetzt richtig gut zu gehen. Sie guckten sich dabei tief in die Augen. Jessica übernahm wieder das Wort: „Ich möchte jetzt nicht mehr über das Geschehene von vorhin reden, denn wir haben beide einen Fehler gemacht. Hast du etwas dagegen, wenn wir den nächsten großen Fehler machen?”
„Nein, absolut nicht,“ sagte er mit glänzenden Augen.
„Gut, Ajo. Ich weiß, dass du mich im Fitnessstudio immer gerne beobachtet hast. Wer weiß, wie oft du dich danach befriedigst? Ich habe heute extra für dich meine Gymsachen angezogen. Ich möchte, dass deine Träume jetzt wahr werden.
Sofort drehte er sie unsanft um. Seine Hände streichelten zärtlich über ihren trainierten Bauch und es dauerte nicht lange, bis er ihr Top auszog. „Ich habe deine kleinen Titten schon immer geliebt“, flüsterte er ihr ins Ohr, während sein erigierter Penis an ihrem Gesäß drückte.
Meine Frau genoss seine intensive Zuneigung und es schien, als stehe dabei ihr gesamter Körper in Flammen. Ajos Hände umfassten ihren knackigen Po, und er flüsterte ihr ins Ohr: „Ich möchte, dass du jetzt ganz langsam deine Leggings ausziehst, dich dann auf mein Bett legst und dich selbst streichelst.“ Jessica ging sofort zu seinem Bett, zog langsam ihre Leggings herunter und legte sich auf das Bett.
„Du hast einen geilen Arsch“, sagte er zu ihr, während sie ihre Beine öffnete. Er sah zum ersten Mal ihre feuchte Lustgrotte. Ajo zog seine Shorts herunter und sofort begann meine eigene Frau wieder, diesen perfekten schwarzen Schwanz zu bewundern. „Ich liebe dein geiles Schwert“, sagte Jessica, während sie anfing, ihre Pussy zu streicheln. Nun umfasste er seinen Penis und bewegte seine Hand ganz langsam, während meine Frau sich fingerte.
Ihre Pussy schmatzte vor Verlangen und sie verlor sehr schnell die Geduld: „Ich möchte, dass du mich jetzt fickst, Ayo! Ich möchte dich tief in mir spüren!“
Sofort legte er sich zwischen ihre Beine und versenkte seinen Speer in sie. Jessica begann sofort, ihn intensiv zu küssen, während er immer wieder in ihren Unterleib stieß. Meine Frau stöhnte und verlor völlig die Kontrolle. Sie guckte zufällig in meine Richtung, und ich bemerkte, dass sich ihre Pupillen gerade nach oben zogen, während Ayo ihr zum ersten Mal einen Orgasmus schenkte. Dann zog er sein Glied ganz sanft aus ihrer Pussy, und ihr weißer, milchiger Lustsaft klebte noch daran.
„Danke, Ajo. Ich hatte noch nie einen so geilen Orgasmus erlebt. Aber jetzt möchte ich, dass du mich ganz tief von hinten fickst. Sofort nahm meine Frau die Stellung ein und ich sah genau, wie er seinen dicken Prügel in ihr williges Loch stopfte. Jetzt konnte sie sich nicht mehr beherrschen und befand sich in einer anderen Welt. Sie vergaß alles um sich herum und war nur noch darauf konzentriert, ihr Hinterteil immer wieder wie wild nach hinten zu drücken. „Bitte hör jetzt nicht auf, mich zu ficken, denn ich komme gleich wieder“, flehte sie Ajo an, während meine Frau plötzlich anfing, ihren Kitzler intensiv zu streicheln.
„Aber ich …“, stammelte er.
Jessica unterbrach ihn sofort: „Fick mich härter, fick mich einfach härter, Baby ...“, stöhnte sie, während sie von ihrem zweiten Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Ajo wartete kurz und zog dann seinen schwarzen Schwanz aus der befriedigten Pussy und ein Schwall von Sperma floss direkt hinterher. Meine Frau fasste sich sofort zwischen die Beine und sah dann das Werk von ihm. Sie drehte sich sofort um, woraufhin er sich gleich entschuldigte. Jessica wirkte zunächst etwas irritiert. Man hatte das Gefühl, dass sie geschockt war, es aber auch genoss, dass er sie einfach besamte. „Na ja, dann hoffen wir mal, dass es an mir liegt, dass ich nicht schwanger werden kann“, sagte Jessica zu ihm. Sie nahm ihre Sachen, und ich machte mich sofort aus dem Staub und ging ins Schlafzimmer.
Nach etwa zehn Minuten legte sie sich in ihrem engen Negligee neben mich ins Bett. „Alles gut bei dir?“, fragte ich neugierig.
Jessica erschrak kurz: „Warum bist du denn eigentlich noch wach?“
„Weil es vor kurzer Zeit so laut war. Ich konnte die Geräusche im Halbschlaf nicht richtig zuordnen.“
„Ach, das meinst du. Es ist nun mal so, dass Ajo nach unserem Gespräch mehr Zuneigung als sonst benötigte. Ich werde mich jetzt noch extremer um ihn kümmern, damit er keinen Blödsinn mehr macht. Ich hoffe, du verstehst, wie ich es meine.“ Bevor ich antworten konnte, küsste sie mich zärtlich, wie schon lange nicht mehr, drehte sich um und wir schliefen zusammen ein.
Als der Morgen hereinbrach, war von Jessica nichts mehr zu sehen. Ich ging erst einmal ins Bad, wo meine Frau in der Badewanne saß. Direkt davor stand Ajo und Jessica lutschte seinen Penis wie wild, während sie ihre Nägel fest in seinen Po verankerte. Doch er fühlte sich etwas unwohl und war überrascht, dass ich nicht reagierte. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen, dann machen wir dort weiter. Er kann ja schon mal den Frühstückstisch decken.“, sagte Ajo frech, zog Jessica aus der Badewanne und sie gingen davon. Kurz guckte sie mich nochmal an, und ich verstand sofort, dass er wieder Zuneigung brauchte.
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