Nach einem Vierer kommt ein Fünfer für meine Schlampe... (fm:Romantisch, 1941 Wörter) [17/17] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: LudeTom_Berlin | ||
| Veröffentlicht: Feb 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 712 / 417 [59%] | Bewertung Teil: 9.75 (4 Stimmen) |
| Der erste Fünfer war nicht nur ein weiterer Schritt – er war der Moment, in dem du dich selbst neu kennenlerntest. Nicht nur körperlich, sondern in den tiefsten Schichten deiner Seele. Bis dahin hattest du dich immer als „meine Schlampe“ gesehen | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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erstes Kommen kam wie ein Blitz: Ein ganzer Körperkrampf, deine Wände krampften um Elias, ein lauter, erstickter Schrei in Mias Muschi, deine Beine zitterten unkontrolliert, Tränen der Überwältigung rannen dir über die Wangen. Mia hat sie weggeküsst, Elias hat dich gehalten, bis das Zittern nachließ. Du hast geflüstert, fast unhörbar: „Ich fühl mich… so lebendig. So nackt. So gesehen.“ Und ich habe geantwortet: „Du bist gesehen. Und du bist geliebt.“
Kaum eine Pause – Elias zog sich zurück, drehte dich auf alle Viere. Mia kniete vor dir, spreizte die Beine weit, ihre Piercings funkelten im Licht. Du hast sie weitergeleckt, deine Zunge flach über ihre Spalte, saugend an ihrer Klit, bis ihre Säfte über dein Kinn liefen. Nico glitt von hinten in dich – tief, hart, seine Hände gruben sich in deine Hüften, zogen dich bei jedem Stoß zurück, das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Raum. Elias kniete neben dir, fickte deinen Mund – du hast ihn tief genommen, gewürgt, aber nicht aufgehört, deine Augen halb geschlossen vor Konzentration. Ich fickte Mia anal, direkt vor deinem Gesicht – du hast alles gesehen: Meinen Schwanz in ihr, ihre verzerrten Züge vor Lust, ihre Finger, die sich in die Laken krallten. Dein zweites Kommen baute sich auf wie ein Sturm: Ein tiefes Zittern im Unterleib, das sich ausbreitete, deine inneren Muskeln zogen sich zusammen, ein wildes Beben durchlief dich – du schrie laut, dein Körper sackte fast zusammen, aber du hieltest dich fest, lecktest Mia weiter, bis auch sie kam, ihre Säfte über dein Gesicht flossen. Keine Traurigkeit in deinen Tränen. Sondern Überfluss. Als ob all die Jahre, in denen du dich zurückgehalten hattest, all die Male, in denen du dachtest „Ich bin nicht genug“, plötzlich wegbrachen. Du hast Mia festgehalten, deine Nägel in ihre Hüften gegraben, und als du kamst, war es ein Schrei, der aus der Seele kam – roh, befreit, triumphierend.
Der absolute Höhepunkt war der, der dich wirklich brach – und wieder zusammenfügte. Du setztest dich auf Nico, nahmst ihn tief in dich auf, rittest ihn hart – deine Hüften kreisten wild, deine Brüste wippten im Rhythmus, Schweiß rann zwischen ihnen hinab. Mia leckte deine Klit, ihre Zunge flach und kreisend, saugte sanft, bis du wimmertest. Elias kniete neben dir, sein Schwanz in deinem Mund – du saugtest ihn gierig, deine Hand umfasste seine Basis, pumpte im Takt. Ich fickte Mia von hinten, tief, rhythmisch, und unsere Blicke trafen sich immer wieder – über alles hinweg. Dein drittes Kommen war episch: Es begann als tiefes Pulsieren in deinem Inneren, breitete sich aus wie ein Erdbeben – dein ganzer Körper spannte sich an, ein langer, zitternder Schrei brach aus dir heraus, deine Wände pulsierten so stark um Nico, dass er laut aufstöhnte. Tränen strömten dir übers Gesicht, deine Zehen krümmten sich, dein Becken hob sich ein letztes Mal hoch. Nico kam Sekunden später tief in dir (Kondom), Elias in deinem Mund – du schlucktest, lecktest ihn sauber, während die Welle dich noch durchlief. Und als du zusammenbrachst, hast du nicht losgelassen – du hast meine Hand gesucht, gefunden, gehalten. „Ich liebe dich“, hast du geflüstert, heiser, während die anderen noch in dir waren. „Ich liebe dich so sehr dafür, dass du mich das machen lässt.“
Doch bevor wir ins Aftercare glitten, kam noch dieser eine, unglaublich gefühlvolle Moment – eine Szene, die alles noch tiefer machte, die deine Emotionen auf eine neue Ebene hob. Elias und ich – beide bi, beide offen dafür – hatten uns schon den ganzen Abend Blicke zugeworfen, ein stummes Einverständnis. Nun kniete Elias vor mir, auf allen Vieren, sein Rücken durchgebogen, sein Arsch einladend. Ich rollte ein Kondom ab, positionierte mich hinter ihm – langsam drang ich ein, Zentimeter für Zentimeter, dehnte ihn, spürte seine Enge um mich pulsieren. Elias stöhnte tief, kehlig, sein Kopf sank auf die Matratze, während ich in einen langsamen, intensiven Rhythmus fiel – tief, kontrolliert, meine Hände auf seinen Hüften. Gleichzeitig lagst du neben uns auf dem Rücken, Nico über dir in Missionarsstellung – er drang in dich ein, tief und zärtlich, seine Stöße ließen deinen Körper erzittern, deine Brüste wippen. Mia kniete über deinem Gesicht, ihre nasse Spalte drückte sich auf deinen Mund – du lecktest sie, hungrig, deine Zunge kreisend, saugend, aber Mia hob sich immer wieder leicht an, machte die Sicht frei, damit du uns sehen konntest.
Deine Augen weiteten sich, als du zusahst – wie ich Elias fickte, wie zwei Männer sich hingaben, roh und intim. Dein Atem stockte, dein Stöhnen wurde lauter, tiefer. Du gingst ab – nicht nur vom Geficktwerden durch Nico, dessen Schwanz dich dehnte und füllte, nicht nur vom Lecken von Mia, deren Säfte über dein Kinn liefen, sondern vor allem vom Zuschauen. Diese Szene – zwei Männer in Ekstase, meine Stöße, Elias' Seufzer – entzündete etwas in dir, eine Mischung aus Erregung und tiefer Emotion. Du hast mich angeschaut, deine Augen glänzten vor Tränen der Überwältigung, und plötzlich stöhntest du heraus: „Ja, fick Elias… ist das geil zuzuschauen… was für eine geile Welt bin ich hier…“ Deine Stimme brach, wurde zu einem Schluchzen der Lust, während Nico dich tiefer nahm, Mia sich wieder auf dich drückte. Du feuertest mich an – „Fick ihn härter, lass ihn stöhnen… oh Gott, das macht mich so an…“ – und in diesem Moment warst du nicht nur körperlich verbunden, sondern emotional: Du hast die Freiheit gespürt, die Vielfalt, die Liebe in all ihrer Form. Dein Körper bebte, ein kleiner, zusätzlicher Höhepunkt baute sich auf, nur vom Sehen, Fühlen, Sein. Es war gefühlvoll, intim – ein Moment der puren Akzeptanz, der dich noch enger an mich band.
Danach das Aftercare war wür uns alle wichtig. Wir lagen alle verschlungen, Decken über uns, Schweiß und Tränen und Lachen. Mia hat dir die Haare gestreichelt, Elias hat deinen Rücken massiert, Nico hat Wasser gereicht. Du hast dich an mich gekuschelt, deinen Kopf an meine Brust gelegt, und hast ganz leise gesagt: „Ich hab mich noch nie so… ganz gefühlt. Als ob ich endlich alle Teile von mir gesehen habe. Die Schlampe, die Frau, die Verletzliche, die Starke. Alles auf einmal.“ Ich habe dich geküsst, lange, tief: „Und du bist alles davon. Und ich liebe jedes Stück.“
Auf der Heimfahrt hast du geschwiegen – nicht aus Erschöpfung, sondern weil Worte nicht reichten. Du hast dich einfach nur an mich gekuschelt, nackt, Haut an Haut, und hast geweint – leise, erleichtert. „Danke“, hast du gesagt. „Danke, dass du mich nie zurückgehalten hast. Dass du mich immer weitergehen lässt.“ Ich habe geantwortet: „Weil ich sehe, wer du wirklich bist. Und weil ich stolz bin, dass du das mit mir teilst.“
In den Tagen danach hast du dich verändert. Nicht dramatisch, aber spürbar. Du warst zärtlicher zu dir selbst. Du hast öfter in den Spiegel geschaut und gelächelt. Du hast mir gesagt: „Ich hab keine Angst mehr davor, zu viel zu wollen. Weil ich weiß: Egal wie viel ich will – du bist da, um mich zu halten.“ Und der Sex zwischen uns wurde noch intimer: Langsam, tief, mit viel Blickkontakt, viel „Ich liebe dich“, viel Nachglühen.
Der erste Fünfer war nicht nur der Sprung in eine größere Zahl. Er war der Moment, in dem du dich selbst vollständig angenommen hast – mit all deinen Sehnsüchten, all deiner Verletzlichkeit, all deiner Kraft. Und ich durfte dabei sein. Das ist das Schönste daran, die geile Schlampe und ihr Lude …
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