Nach einem Vierer kommt ein Fünfer für meine Schlampe... (fm:Romantisch, 1941 Wörter) [17/17] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: LudeTom_Berlin | ||
| Veröffentlicht: Feb 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 702 / 412 [59%] | Bewertung Teil: 9.75 (4 Stimmen) |
| Der erste Fünfer war nicht nur ein weiterer Schritt – er war der Moment, in dem du dich selbst neu kennenlerntest. Nicht nur körperlich, sondern in den tiefsten Schichten deiner Seele. Bis dahin hattest du dich immer als „meine Schlampe“ gesehen | ||
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Der erste Fünfer war nicht nur ein weiterer Schritt – er war der Moment, in dem du dich selbst neu kennenlerntest. Nicht nur körperlich, sondern in den tiefsten Schichten deiner Seele. Bis dahin hattest du dich immer als „meine Schlampe“ gesehen – stolz, hingegeben, aber immer noch in einem klar umrissenen Rahmen. Beim Fünfer brach dieser Rahmen auf. Und mit ihm kam eine Flut von Gefühlen, die du vorher nicht einmal erahnt hattest: pure Ekstase, ja – aber auch eine tiefe, fast schmerzhafte Verletzlichkeit, ein Gefühl von „Ich bin so viel mehr, als ich je dachte“, gemischt mit der Angst, dass dieses „Mehr“ dich vielleicht überwältigen könnte. Und doch: Du hast dich hineingestürzt. Weil du wusstest, dass ich da bin. Immer.
Mia und Nico hatten Elias mitgebracht – ein vertrautes Trio, das schon lange zusammen spielte. Die Wohnung war warm, das Licht golden, das Bett riesig und einladend. Als wir eintraten, umarmte Mia dich zuerst. Kein höfliches Küsschen auf die Wange – sie küsste dich tief, fordernd, als wollte sie dir sofort zeigen: Hier gibt es keine Geheimnisse mehr. Du hast gezittert, aber nicht vor Angst – vor Aufregung. Deine Hände griffen in ihre Haare, zogen sie näher. Nico und Elias nahmen mich in ihre Mitte, ihre Berührungen fest, aber respektvoll. Elias flüsterte dir zu: „Wir gehen nur so weit, wie du willst.“ Du hast gelächelt, die Stimme rau: „Ich will alles. Heute will ich alles fühlen.“
Beim Ausziehen war es anders als bei den Vierern. Kein Zögern, kein „erst mal gucken“. Du hast dich selbst entblößt – stolz, fast herausfordernd. Dein Kleid glitt zu Boden, enthüllte deine weiche Haut, die im goldenen Licht schimmerte. Deine Brustwarzen waren schon hart, dunkelrosa und empfindlich, deine Schamlippen leicht geschwollen, ein Hauch von Feuchtigkeit dazwischen. Du hast dich gedreht, hast uns allen deine Kurven präsentiert – ein kleiner, mutiger Tanz. Deine Augen suchten immer wieder meine – nicht aus Unsicherheit, sondern um zu sagen: „Schau her. Schau, was ich jetzt kann.“ Und ich schaute. Mit Stolz, mit Liebe, mit einer Erregung, die tiefer ging als nur körperlich.
Der Anfang war ein Wirbel aus Körpern, Berührungen und Geräuschen. Mia küsste dich tief, ihre Zunge tanzte mit deiner, feucht und hungrig, ein leises Schmatzen, das in der Luft hing. Elias kniete sich hinter dich, seine großen Hände glitten über deinen Rücken, kneteten deinen Arsch, bevor seine Finger tiefer wanderten – erst über deinen Venushügel, dann in deine nasse Spalte. Zwei Finger drangen ein, langsam, dehnend, kreisend, bis du keuchtest, dein Becken ihm entgegenhob. Nico leckte Mias Brüste, saugte an ihren Piercings, zog sie mit den Zähnen, während ich vor dir kniete, deine Nippel in den Mund nahm – erst sanft leckend, dann hart saugend, bis sie pochten und du ein hohes, zitterndes Wimmern ausstießt. Der Duft von Sex breitete sich aus: Moschus, Schweiß, deine Feuchtigkeit, Mias Erregung – alles mischte sich zu einem schweren, berauschenden Nebel.
Mittendrin – in all dem Chaos – hast du plötzlich innegehalten. Nur für eine Sekunde. Deine Augen wurden groß, dein Atem stockte. Ich sah es: Die Überwältigung traf dich. Fünf Körper, fünf Münder, fünf Hände – und du mittendrin. Du hast mich angeschaut, und in deinem Blick lag alles: „Das ist zu viel… und gleichzeitig genau richtig.“ Ich nickte nur, streckte die Hand aus. Du hast sie genommen, festgehalten, während Elias dich weiter fingerte, Mia deine Zunge in ihren Mund saugte. Und genau diese Hand – unsere Verbindung – hat dich durch die erste Welle getragen. Dein Körper entspannte sich wieder, du hast dich fallen lassen, hast angefangen, aktiv mitzumachen – deine freie Hand wanderte zu Mias Brust, knetete sie, zwirbelte ihre Nippel.
Die Positionen flossen ineinander wie Wellen in einem Ozean. Du lagst auf dem Rücken, Beine weit gespreizt, die Knie leicht zitternd vor Erwartung. Elias drang in dich ein – langsam zuerst, Zentimeter für Zentimeter, dehnte dich mit seiner Länge, bis er ganz in deiner pulsierenden Enge war. Sein Rhythmus war tief, kontrolliert, jeder Stoß ließ deine Brüste wippen. Nico kniete neben dir, sein Schwanz nah an deinem Gesicht – du hast ihn in den Mund genommen, hast gesaugt, gierig, deine Wangen hohl, Speichel rann dir übers Kinn. Mia setzte sich auf dein Gesicht, ihre nasse Spalte drückte sich auf deinen Mund – du hast sie geleckt, hungrig, deine Zunge tief in ihre Hitze getaucht, kreisend um ihre Klit, bis sie leise stöhnte. Ich fickte Mia von hinten, tief in ihren Arsch, meine Hände auf ihren Hüften, und du hast hochgeschaut – hast meinen Schwanz in ihr gesehen, ihre Brüste schwingen gespürt, und das hat dich in den Wahnsinn getrieben. Dein
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