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Karneval der Triebe (fm:Dominanter Mann, 8960 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 03 2026 Gesehen / Gelesen: 3412 / 2644 [77%] Bewertung Geschichte: 9.22 (27 Stimmen)
Marion und Thomas lassen sich von Dieter dominieren.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Kapitel 1

Ich saß auf unserem breiten Ehebett, die Knie aneinandergepresst, und starrte das schwarze Bündel Stoff an, das Thomas mit diesem schelmischen kleinen Lächeln auf den Nachttisch gelegt hatte. Es war kein reiner Latex – eher eine hochmoderne Mischung aus glänzendem Stretchgewebe und hauchdünnem Latex-Art, das sich schon im Liegen anfühlte, als wollte es mich sofort umschlingen und nie wieder loslassen.

Letztes Jahr hatte ich ihn genötigt, mit mir als süßes Hasenpärchen zur Karnevalssitzung der Kollegen zu gehen. Thomas hatte sich zuerst gesträubt – er hasst Verkleidungen, in denen er sich albern fühlt. Aber ich hatte die Pistole auf die Brust gesetzt: entweder Kostüm und mitkommen oder ich bleibe zu Hause und schmolle die ganze Session lang. Er hatte schließlich nachgegeben, mit diesem resignierten Seufzer, den ich so gut kenne.

Sein Gegenvorschlag kam erst Tage später, ganz beiläufig beim Abendessen:„Nächstes Jahr suche ich die Kostüme aus. Und du sagst nicht Nein. Sonst wird’s ungemütlich, Marion.“Er hatte dabei gelächelt, aber nicht dieses dominante Grinsen, das manche Männer draufhaben. Eher so, wie er immer lächelt, wenn er mich ein bisschen necken will – warm, ein bisschen verlegen, ein bisschen hoffnungsvoll, dass ich mitspiele.

Und jetzt war nächstes Jahr.

Catwoman und Batman. Aus genau diesem Material. Hauteng, glänzend, mit einem langen, zweiwege Reißverschluss von hinten am Nacken bis vorne runter zum Schritt und dann weiter bis zum Bauchnabel. Sex-Kostüm. Kein Kostüm zum Tanzen oder Trinken. Ein Kostüm, das schreit: Schau her, aber vor allem: Fass mich an. Ich bin ein Sexobjekt.

Ich bin 58. Pummelig. Weiche Hüften, ein Bauch, der sich gern über den Bund wölbt, schwere Brüste, die ohne BH tief hängen, und ein Arsch, der in normalen Hosen schon immer Aufmerksamkeit bekam – meistens die nette Art von Aufmerksamkeit, die ältere Frauen irgendwann einfach ignorieren lernen. In dem Ding hier würde ich aussehen wie… na ja, wie eine reife Frau, die sich in glänzendes Schwarz zwängt, weil ihr Mann es sich wünscht. Und genau das machte meine Wangen heiß und meinen Schoß feucht, noch bevor ich überhaupt angefangen hatte, es anzuziehen.

Ich zog mich aus, bis auf den schwarzen Vollschalen-BH und den dünnen String. Dann stieg ich in die Beine des Catsuits. Der Stoff war kühl, glatt, schmiegte sich sofort an meine Waden, meine Oberschenkel. Je höher ich zog, desto enger wurde es. Meine Haut begann zu prickeln, als würde sie geweckt. Über die Hüften musste ich ziehen und zerren – das Quietschen des Materials hallte leise im Schlafzimmer. Mein Bauch wölbte sich darunter durch, ein weicher Ring, der nicht verschwand, sondern nur ein bisschen flacher gedrückt wurde. Ich mochte das Gefühl. Eingepackt. Gehalten. Zur Schau gestellt.

Die Ärmel waren lang, eng bis zu den Handgelenken. Dann kamen die Brüste dran. Ich musste sie erst einzeln zurecht schieben – links, dann rechts. Der BH half, aber der Catsuit wollte alles nach oben pressen. Als die Brüste endlich saßen, wölbten sie den Stoff, wie überreife Früchte. Ich griff nach hinten, fand das Band am Reißverschluss, zog ihn langsam hoch.

Jeder Zentimeter, den der Verschluss wanderte, wurde das Gefühl intensiver. Das Material spannte sich mit leisem Knirschen über meinen Rücken, meine Rippen, meine Schulterblätter. Als er ganz oben einrastete, atmete ich scharf ein. Eng. Warm. Meine Brustwarzen drückten hart gegen den BH und dann gegen den dünnen Stoff darüber – kleine, harte Knöpfe, die man wahrscheinlich sah, wenn man genau hinsah.

Ich schlüpfte in die High Heels – schwarz, spitz, viel zu hoch für jemanden in meinem Alter, der nicht mehr jeden Abend tanzt. Aber genau das wollte Thomas. Er hatte sie extra dazu gekauft.

Zum Spiegel.

Ich drehte mich langsam.

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