Das Fenster zum Garten (fm:Selbstbefriedigung, 4830 Wörter) | ||
| Autor: Valeria | ||
| Veröffentlicht: Mar 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 1496 / 1266 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.53 (34 Stimmen) |
| Ein Sommer, zwei Versuchungen im gemeinsamen Urlaub mit der Nachbarstochter. | ||
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Es war einer dieser Sommertage, an denen man hoffte, es würde endlich regnen, damit sich die Luft etwas abkühlte. Die Wolken türmten sich zwischen den Bergen auf. In einer Seitenstraße in einem kleinen, malerischen Dorf in Südtirol lag das Haus, in dem wir unseren Sommerurlaub verbringen würden.
Mein jüngerer Bruder begann nach dem Sommer sein Studium in München und wollte daher lieber zu Hause bleiben und noch etwas mit seinen Freunden unternehmen. Bei einem gemeinsamen Grillabend mit unseren Nachbarn kamen meine Eltern auf die Idee, kurzerhand die Tochter unserer Nachbarn zu fragen, ob sie vielleicht stattdessen mit uns in den Urlaub fahren möchte. Die Ferienwohnung war bereits gebucht, und meine Eltern verstanden sich sehr gut mit unseren Nachbarn.
Teresa, eine aufgeweckte junge Frau mit mittellangen dunklen Haaren, die sie entweder offen, lockig verträumt, oder als Pferdeschwanz trug, hatte gerade Semesterferien und stimmte daher spontan zu. Ihre wunderschönen grünen Augen strahlten, als wir die gemeinsamen Urlaubspläne besprachen. Sie war eine intelligente, selbstbewusste junge Frau. Mit ihrer Stupsnase sah sie obendrein auch noch unfassbar süß aus.
Ich hatte sie schon einige Male heimlich im Garten der Nachbarn beobachtet, wenn sie sich sonnte. Ihr pistaziengrüner Bikini passte perfekt zu ihren Augen und betonte ihre sportliche Figur. Manchmal schaltete sie kurz die Rasensprenger ein, um sich Abkühlung zu verschaffen. Das passte zu ihrer verspielten Art. Ihre gebräunte Haut glänzte dann in der Sonne, und ihre Brustwarzen zeichneten sich zart durch den Stoff ab.
In meinen Träumen zog sie kurzerhand das Bikinioberteil aus und streckte ihre wohlgeformten Brüste in die Sonne. Wir kannten uns schon ein paar Jahre, aber in letzter Zeit war mir öfter aufgefallen, dass sie mit ihrer schlanken Figur, dem trainierten, flachen Bauch und ihrem süßen, runden Hintern einfach umwerfend heiß aussah. Beim Gedanken an unseren bevorstehenden gemeinsamen Urlaub wurde mir ein wenig mulmig.
Wir fuhren durch die schmalen verwinkelten Gassen. Das Auto bog langsam in einen Kiesweg ein. Am Ende lag das Haus aus warm schimmerndem Holz und kräftigen Natursteinmauern, die von Sonne und Wind gezeichnet waren. Ein schmaler Weg führte am Haus vorbei, fast unscheinbar, und erst hinter den Mauern offenbarte sich sein eigentliches Herz: ein weiter Garten, verborgen vor neugierigen Blicken. Obstbäume streckten ihre knorrigen Äste in die Luft, trugen Äpfel und Birnen wie kleine Versprechen. Zwischen ihnen standen üppige Fliederbüsche, deren Duft süß und schwer in der warmen Luft lag. Ein warmer Wind fuhr hindurch, ließ Blätter rascheln und den Fliederduft wie einen sanften Traum zwischen den Zweigen schweben.
Über den schmalen Weg kam sie uns entgegen, mit ruhigen, grazilen Schritten, als gehöre jeder Kieselstein seit jeher zu ihrem Alltag. Sie war eine bezaubernde Italienerin um die vierzig, und in ihrem Gesicht lag jene selbstverständliche Wärme, die man nicht erlernen konnte. Ihre Züge waren fein geschnitten, die Wangen weich vom Licht gestreift, das sich in ihrer leicht gebräunten Haut fing.
Ihre Augen lächelten schon, bevor es ihr Mund tat – dunkel, aufmerksam und von einer stillen Heiterkeit erfüllt. Um sie herum schien eine unaufdringliche Würde zu liegen, eine Mischung aus Sanftmut und wacher Präsenz. Ein kaum merkliches Neigen des Kopfes, ein offener Blick, und man fühlte sich willkommen, als wäre man kein Fremder, sondern längst erwarteter Besuch. Ihr dunkles Haar trug sie offen, nur locker nach hinten gesteckt, sodass einzelne Strähnen ins Gesicht fielen. Sie trug ein figurbetontes, knielanges Sommerkleid in tiefem Rot, das ihre schmale Taille betonte und bei jeder Bewegung leicht um ihre Hüften spielte. Dazu Sandalen mit feinen Lederriemen, die ihre zarten Füße einrahmten.
„Benvenuti“, sagte sie mit warmer Stimme und einem angenehmen Lächeln, bevor sie ins Deutsche wechselte. „Willkommen. Mein Name ist Valeria, aber ihr dürft gern Vali sagen.“ Sie umarmte uns zur Begrüßung der Reihe nach. Wenn sie sprach, bewegten sich ihre Lippen mit melodischer Bedachtsamkeit, als trügen selbst einfache Worte einen Hauch von Musik.
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