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Auf den zweiten Blick (fm:Romantisch, 4777 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 04 2026 Gesehen / Gelesen: 1898 / 1593 [84%] Bewertung Geschichte: 9.45 (51 Stimmen)
Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, heißt es in dem Sprichwort. Manchmal betrifft dies auch das Verhältnis von Mann und Frau.


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Auf den zweiten Blick

Vera und Frauke kannten sich seit der Grundschule. Richtige Freundinnen wurden sie beim Wechsel auf das Gymnasium, etwa zeitgleich mit dem Beginn der Pubertät. Damals war Frauke zusammen mit ihren Eltern in die unmittelbare Nachbarschaft von Vera gezogen. Die beiden Mädchen hatten von da an denselben Schulweg.

Schon damals gab es nicht wenige, die sich darüber wunderten, was die beiden verband. Vera schien die aufgewecktere, die sportlichere und die wesentlich hübschere zu sein, wie viele Mitschülerinnen meinten. Frauke hingegen erweckte einen eher gemütlichen, vielleicht sogar langweiligen Eindruck. Ihr rundes Gesicht strahlte stets freundlich. Das alles passte sehr gut zu ihrer eher rundlichen, keinesfalls dicken Figur.

Mit Eintritt der Pubertät fangen Mädchen an, sich noch stärker miteinander zu vergleichen; die Buhlerei um Jungs beginnt. Da spielen die äußeren Geschlechtsmerkmal eine herausragende Rolle. Vera war in dieser Zeit stark enttäuscht darüber, dass ihr Busen lange nicht so schnell und vor allem so mächtig zu wachsen begann wie der von Frauke. Die zeigte bereits früh weibliche Formen.

Bei manchen Jungen ihrer Schule spannte deshalb schon einmal die Hose, wenn sie einen guten Blick auf Fraukes Oberweite hatten. Da spielte es weniger eine Rolle, dass die junge Frau mit ihren verwuselten schwarzen Haaren und ihrem wenig flotten Bekleidungsstil wenig her machte. Jeans und Pullover trugen schließlich fast alle.

Vera war hingegen sehr modebewusst. Sie schminkte sich schon recht früh. Ihre blonden langen Haare ließ sie im Wind flattern. Die Röcke konnten nicht kurz genug sein. Sie zeigte ihre geraden langen Beine gerne, wenn sie erhobenen Hauptes über den Schulhof schritt.

Mit zunehmender Dauer der Pubertät wurde der Unterschied der beiden immer größer. Vera machte einen richtigen Schuss, wie man so sagt. Sie überragte ihre Freundin fast um Haupteslänge. Das Wenige an Babyspeck war endgültig verschwunden. Vera war zu einer wunderhübschen jungen Frau mit den Maßen eines Models herangewachsen.

Frauke hingegen war irgendwie stehen geblieben. Ihre Arme und Beine blieben wie ihr Körper im Übrigen eher fleischig und rund. Das einzige, was wirklich zugelegt hatte, war ihre Oberweite. Da hatte sie von allen Mädchen auf dem Gymnasium am meisten zu bieten.

Wenn die beiden nicht ihre Freizeit gemeinsam mit Gesprächen über Mädchensachen, Jungens oder schulische Probleme verbrachten, betätigte sich Vera in der rhythmischen Sportgymnastik. Sie zeigte dort mit Ehrgeiz und Fleiß Außerordentliches. Zusammen mit ihrer Gruppe errang sie sogar einen zweiten Platz bei den regionalen Meisterschaften.

Frauke hingegen hatte wenig Lust auf Leistungssport. Allerdings unternahm sie fast alle Wege in ihrer Freizeit mit dem Fahrrad, das ihr die Eltern zur Konfirmation geschenkt hatten. Zuletzt hatte sie sich einer losen Gruppe angeschlossen, die Tagesfahrten von hundert und mehr Kilometern machten. Die restliche Freizeit verbrachte sie damit, historische Romane regelrecht zu verschlingen.

Mit Eintritt der Pubertät beginnt bekanntermaßen das Interesse an dem Geschlechtlichen stark zu wachsen. Zunächst fing es bei den beiden mit einem Vergleich ihres Busens an. Während Frauke bereits eine gute Hand voll zu bieten hatte, schwollen Vera gerade erst die Brustwarzen an. Es dauerte dann ein gutes Jahr, bis auch Vera deutlich erkennbare Erhebungen aufzeigte.

Doch bei der äußerlichen Betrachtung blieb es nicht. Vera war forsch. Sie kannte keine Hemmungen, ihrer Freundin an den Brüsten herum zu spielen. Später, als sich bei Frauke auf der runden Erhebung dicke Nippel heraus gebildet hatten, leckte und lutschte sie sogar daran herum. Frauke hingegen beschränkte sich darauf, die kleinen Hügel ihrer Freundin vorsichtig zu betasten.

Beim Wechsel in die Oberstufe hatten die Mädchen ihr Wachstum und damit die Pubertät im Wesentlichen abgeschlossen. Frauke war nun kräftig unter den Armen und an der Scham behaart. Vera wies dort nur einen dünnen Flaum auf.

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