Ein Gewinn der alles veränderte! (fm:Verführung, 3024 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Eivissa | ||
| Veröffentlicht: Mar 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 679 / 552 [81%] | Bewertung Teil: 9.23 (13 Stimmen) |
| Happy End zwischen Val und Peter | ||
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Ein Gewinn der alles veränderte Teil 8
Peter parkte seinen Sportwagen auf den für ihn reservierten Parkplatz vor dem Bürogebäude und bemerkte er wie er in den letzten Tagen einen bisher für ihn ungewohnten Abstand zu dem anspruchsvollen Job als Inhaber seiner Firma entwickelt hatte. Val hatte bei ihm eine Tür zu einer völlig neuen Welt eröffnet und innerlich beschloss er, diese Freiheit in Zukunft bewusst auszuleben und sich mehr Zeit für seine persönlichen Bedürfnisse zu geben.
Er betrat das Büro durch die Eingangstüre und wurde freudig von seinen Mitarbeitern begrüßt. Es erfreute ihn wie herzlich und freundlich er empfangen wurde. Stets hatte er darauf Wert gelegt, dass es innerhalb des Teams kaum Unterschiede zwischen ihm als Inhaber und seinen Angestellten gab. Dabei hatten alle Mitarbeiter in den Projekten eine gleichberechtigte Stimme und er musste sich innerlich zugestehen, dass dies ein nicht unmaßgeblichen Anteil an dem Erfolg des jungen Unternehmens hatte. Er bedankte sich freundlich und gut gelaunt bei den Mitarbeitern und ging dann in Richtung seines Büros. Seine Assistentin hatte ihn schon beim Hereinkommen gesehen und hatte die wichtigsten Unterlagen vorbereitet. Schnell startete er nachdem er an seinem Schreibtisch Platz genommen hatte seinen Rechner und überflog die elektronische Post der letzten Tage. Er musste neidlos anerkennen, dass seine Mitarbeiter in seiner Abwesenheit einen hervorragenden Job gemacht hatten. Neben einigen Neukunden hatten sie die Performance des Unternehmens deutlich gegenüber den Marktbegleitern gesteigert. Beruhigt rief er seine Assistentin und ließ sich von ihr die wichtigsten Vorgänge der letzten zwei Wochen schildern.
Es wurde ihm deutlich, dass er bei der Auswahl seiner Assistentin einen wahren Glücksgriff gemacht hatte. Gegen den Vorschlag der externen Recruiterin hatte er sich damals für Claudia entschieden. Sie war damals schon Ende 40 und hatte im Gegensatz zu den Vorschlägen der Beraterin schon einiges in ihrem Leben durchmachen müssen. Ihr damaliger Mann hatte sie Hals über Kopf für eine Jüngere verlassen und sie mit allen Kosten alleine gelassen. Claudia hatte seine Zusage als einmalige Chance gesehen ihr bisheriges Leben in den Griff zu bekommen und zahlte dies mit einer ausgesprochenen Loyalität zu ihm und dem jungen Unternehmen zurück. Peter konnte sich nicht mehr vorstellen ohne seine rechte Hand auszukommen und beschloss innerlich ihr einen Bonus zuteil werden zu lassen.
Nachdem er die verschiedenen aktuellen Projekte überflogen hatte, bat er Claudia einen Meeting Termin mit den Projektleitern für heute Nachmittag zu vereinbaren.
Er vertiefte sich in die betriebswirtschaftlichen Zahlen und die Zeit bis zum anberaumten Meeting verflog überraschend schnell.
Als er den Besprechungsraum betrat schauten ihn die Projektleiter erwartungsvoll an. Ihre Neugierde war unübersehbar und Peter begann mit seiner überzeugenden Art die Besprechung. Zum Anfang lobte er die Anwesenden für ihre gute Arbeit während seiner Abwesenheit und beschrieb dann zum Erstaunen der Anwesenden, dass er in Zukunft vor hatte mehr Verantwortung zu delegieren, um die strategischen Belange des wachsenden Unternehmens besser im Griff zu haben. Dabei stellte er seine ausgearbeitete Bonusregelung bei entsprechender Zielerreichung vor. Die anwesenden Projektleiter waren sichtlich erstaunt, da er bisher stets über alle Belange informiert werden wollte. Doch die Aussicht gemeinsam an dem wachsenden Erfolg zu partizipieren war für alle Anwesenden ein nicht zu verachtender Motivationsschub und als Peter anmerkte, dass er plane ein Beteiligungsprogramm ins Leben zu rufen war der Überraschungseffekt deutlich auf den Gesichtern zu erkennen. Auch Claudia war sichtlich überrascht und als Peter sie direkt ansprach und ihr vor der versammelten Mannschaft mitteilte, dass sie in Zukunft stärker in die strategischen Belange eingebunden würde, zog eine leichte Röte der Überraschung über ihr Gesicht. Damit beendete Peter das Meeting und die Mitarbeiter verließen diskutierend über die neuen Informationen den Raum.
Peter sammelte seine Unterlagen und lächelte vertraut Claudia an, die über die Wandlung der Geschehnisse sichtlich erstaunt war.
Peter verließ das Büro und während er in seinen Sportwagen stieg, war er mit dem Verlauf des ersten Tages sichtlich zufrieden und beschloss den
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