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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2107 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 24 2026 Gesehen / Gelesen: 2438 / 1769 [73%] Bewertung Teil: 9.27 (15 Stimmen)
Teil: 3

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erstmal einen geilen Fick braucht!!“ In dem Moment kam ich das erste Mal, um dann in mein Stöhnen hinein nur: „Ja, da hat du zu 100% recht!!“ stöhnen konnte. Es war so gut wie er mich hier einfach nur hart durchfickte, ich kam bald ein zweites Mal und wenig später zog er seinen Schwanz aus meiner heißen Muschi heraus. Er zog mich an meinen Haaren herum und ich kniete mich willig vor ihm hin, um nun seinen Schwanz geil und intensiv zu blasen. Als er etwas später kam, musste ich auch geil aufstöhnen, als sein erster Strahl an mein Zäpfchen klatschte und dann in den Hals lief. Geil wie ich war, schluckte ich die komplette Portion mit Genuss, bevor ich seinen Schwanz perfekt sauber lutschte und saugte. Als ich dann wieder vor ihm stand, mir noch die Reste seines Spermas von den Lippen leckte, schaute er mir tief in die Augen und meinte dann: „So du geiles Luder, zum Abendessen ziehst du dir wieder ein Paar Nylons, ein Kleid, einen schicken leichten BH, aber keinen String an!! Ich will die Chance haben jederzeit deine geile und nackte Muschi zu sehen oder anzufassen!!“ Mir wurde ganz warm ums Herz und nicht nur da und so antwortete ich brav: „Aber natürlich, ich werde alles nach deinen Wünschen ausführen!!“ Dann küssten wir uns noch einmal geil und intensiv, bevor er ging und ich noch einmal unter die Dusche gehen konnte. Auch wenn ich mir irgendwie benutzt vorkam, es machte mich unglaublich und allein der Gedanke nun gleich, erneut ohne Slip mit den Kollegen zusammen zu sitzen, machte mich erneut geil.

Nach der Dusche schminkte ich mich dezent und zog mich an, ich hatte zum Glück einen dünnen und komplett transparenten BH dabei, den ich nun anzog, dazu meine Nylons und hohe Schuhe, das locker sitzende Kleid, zeigte im Ansatz mein Dekolleté. Natürlich drückten sich meine harten Nippel deutlich sichtbar durch meinen BH und das Kleid, ich hoffte nur, dass es nicht zu vielen Leuten auffiel. Dann beim Essen die nächste Überraschung, mein Kollege saß direkt neben mir und flüsterte mir dann ins Ohr: „Setz dich so hin, dass du auf deinem nackten Arsch sitzt!!!“ Ich war irritiert, zog dann aber vorsichtig die Teile meines Kleides beiseite, bis ich dann wirklich mit meinem nackten Hintern auf dem kühlen Leder saß. Natürlich war auch der untere Teil meiner Muschi nun auf dem Stuhl, die ganze Situation machte mich unfassbar an. Plötzlich spürte ich, wie mein Nachbar / Kollege, mir mein Kleid so weit heraufschob, das ich fast unten ohne am Tisch saß. Gut es konnte so keiner erkennen, da die Tischdecken sehr weit herunterhingen, aber wenn ich einmal aufstehen wollte, dann muss ich sehr vorsichtig sein.

Als er damit fertig war, kam seine Hand an der Innenseite meines Oberschenkels nach oben, kurz vor meiner erregten und extremfeuchten Muschi stoppte er. Nun schob er meine Beine immer weiter auseinander, bis ich quasi unten ohne und mit sehr weit gespreizten Beinen am Tisch saß. Ich hatte das Gefühl, dass ich im Begriff war auszulaufen, so geil war ich und ich machte hier Dinge mit, die mir bisher nie in den Kopf gekommen wären. Bei der Vorspeise schob er mir plötzlich zwei Finger in meine heiße Muschi und fickte mich. Ich konnte mich kaum zurückhalten, um nicht laut aufzustöhnen, während er so tat, als sei alles ganz normal. Als er seine Finger aus meiner Muschi herauszog, raunte er mir zu: „Ich kann es riechen, wie geil du bist!!“ Ich sagte besser nichts, denn ich ahnte das er recht hatte.

Diese erotische Stimmung am Tisch machte mich nur noch mehr an, auch dass ich nun wieder hier saß und immer feuchter wurde. Er grinste mich immer wieder frech von der Seite an und ich konnte in seinen Augen ablesen, dass er mich am liebsten sofort erneut durchgefickt hätte. Nach etwas mehr als 1,5 Stunden musste ich dann auf die Toilette, ich versuchte so diskret wie möglich aufzustehen und ging dann zur Damentoilette. Als ich fertig war und die Türe öffnete, stand er direkt davor, grinste mich geil an und meine nur: „Los rein du geiles Luder, ich will dich jetzt ficken!!“ Ich holte einmal tief Luft, drehte mich dann jedoch um und stellte mich vornübergebeugt hin, um mich an der gegenüberliegenden Wand abzustützen.

Sekunden später drang er in meine heiße Muschi ein und fickte mich wie ein „Wahnsinniger“ durch. Ich kam dreimal und feuerte ihn immer wieder an: „Es mir richtig geil zu besorgen!!“ was er auch tat. Dann zog er seinen Schwanz aus mir heraus und meinte nur: „Los hol dir deinen Lohn ab!!“ Ich setzte mich breitbeinig auf den Toilettendeckel und dann schob er mir auch schon seinen glitschigen Schwanz in meinen Mund hinein. Genussvoll lutschte ich nun erst einmal meinen Muschischleim herunter, um ihn dann intensiv und geil einen zu blasen. Als er kam und mir sein geiles Sperma in den Mund spritzte, stöhnte ich ebenfalls geil auf, um nun seinen Saft genussvoll zu schlucken. Am Ende lutschte und saugte ich seinen Schwanz dann noch perfekt sauber, wobei ich auch noch die letzten Tröpfchen Sperma aus seinem Schwanz heraus lutschte.

Er ging nun grußlos zu unserem Tisch zurück, ich richtete noch etwas meine Kleidung und überprüfte mein Makeup und ging dann auch zurück. Lächelnd ging ich zu meinem Platz zurück, wo ich mich nun erneut so setzte, dass mein Kleid möglichst weit heraufgezogen und meine Beine weit gespreizt waren. Die letzte Stunde am Tisch war für mich die „Hölle“, frisch gefickt, immer noch geil, saß ich hier und musste mich über alles Mögliche, belangloses, unterhalten. Viel lieber wäre ich nun auf meinem, oder auch seinem Zimmer, um mich noch einmal durchficken zu lassen. Mein Kollege, spielte das gewagte Spiel nun weiter, nach dem Essen gingen wir an die Bar, ich saß bald auf einem der Hocker, geil und ohne Höschen. Wir blieben alle zusammen, etwa noch 1,5 Stunden dort, ich auf meinem Hocker, immer bemüht nicht mehr als große Teile meiner langen Beine zu zeigen.

Dann endlich brachen wir auf und ich wollte nur noch hinauf und in welches Zimmer auch immer, um dann ausgiebig zu vögeln. Als wir auf unserer Etage ankamen und vor dem Aufzug standen, schaute er mich an und sagte: „So du geiles Luder, jetzt zieh dich aus!!!“ Ich schaute ihn erschrocken an und meinte dann leise: „Wie jetzt hier??“ „Ja genau hier!! Ich will jetzt deinen geilen Körper nackt sehen!!“ Ich konnte es nicht glauben und doch zog ich langsam mein Kleid und dann den BH aus. Er nahm mir beides aus der Hand, griff mir dann beherzt an meine nackten Brüste und kniff mir dabei in meine knallharten Nippel, wobei ich geil aufstöhnte. Durch diese Tat wurde ich noch geiler als ich es bis dahin schon war.

Nun machten wir uns auf den Weg zu seinem Zimmer, ich splitternackt und ohne jede Chance im Notfall irgendwas zu bedecken, da er mein Kleid trug und mich dabei an einer Hand hielt. Meine Brüste wippten wunderbar auf und ab, meine Muschi war ein einziger „See“ und ich wurde mit jedem Schritt lockerer und geiler. Zum Glück begegnete uns unterwegs niemand, obwohl es mir nach der Hälfte des Weges auch egal gewesen wäre, auch wenn ich mich immer noch frage, wie ich mich darauf hatte einlassen können. Als er dann endlich sein Zimmer geöffnet hatte, konnte ich eintreten, dabei führte er ich sofort zu seinem Bett.

Ich musste mich breitbeinig darauf knien, ihm so meinen Arsch und meine klitschnasse Muschi präsentieren, was er sich nun beides in Ruhe anschaute, während er sich auszog. Ich war so geil, dass kann man kaum in Worte fassen, ich schaute immer wieder über meine Schultern, aber immer stand er da hinter mir und schaute mich an, bis ich es nicht mehr aushielt und meinte: „Los komm endlich her und fick dein geiles Luder ordentlich durch!!“ Die Worte hatten kaum meinen Mund verlassen, als mir überlegte, wie ich dazu kommen konnte, so etwas laut zu sagen.



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