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Der verbotene Rhythmus der Wellen (fm:Ehebruch, 1092 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 24 2026 Gesehen / Gelesen: 4317 / 3522 [82%] Bewertung Geschichte: 8.83 (54 Stimmen)
Auf einer Kreuzfahrt …

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Die nächsten Tage wurden purer Sexrausch.

Am Abend nach Rom in der Abstellkammer Deck 5 rammte er seinen harten Schwanz sofort in meine tropfende Fotze. Kein Vorspiel. Nur rohes Ficken. Sein dicker Schaft glitt klatschend rein und raus, meine Säfte liefen mir die Beine runter. Ich kam in unter zwei Minuten. Sein Sperma schoss heiß in das Kondom.

Zwei Tage später in seiner Personal-Kabine fiel ich auf die Knie. Ich nahm seinen dicken Schwanz tief in den Mund, saugte hart, ließ meine Zunge kreisen, nahm ihn bis zum Rachen. Speichel lief mir übers Kinn und tropfte auf meine Titten. Er fickte meinen Mund, bis er kam – dicke, heiße Schübe direkt in meinen Rachen. Ich schluckte alles, spürte die warme Ladung in meinem Magen. Meine Fotze pochte so stark, dass ich fast selbst kam. Dann warf er mich aufs Bett und fickte mich in allen Stellungen – von hinten, reitend, missionarisch – bis ich dreimal kam und meine Muschi ihn melkte.

Am letzten Abend, ganz hinten auf dem Außendeck, wo nur Crew hinkam, drückte er mich gegen die Reling. Der Wind wehte stark. Ich flüsterte ihm ins Ohr: „Ich verhüte nicht. Mein Mann ist sterilisiert. Du kannst ohne Kondom… aber bitte… spritz mir in den Mund.“

Er nickte. Kein Kondom. Er hob meinen Rock, spuckte in seine Hand, rieb seinen Schwanz ein und drang von hinten in mich ein. Sein dicker, nackter Schaft dehnte meine Fotze komplett aus. Er fickte mich hart und tief, seine Eier klatschten laut gegen meinen Arsch. Ich spürte jeden Zentimeter seiner heißen, bloßen Haut in mir. Unter uns das schwarze Meer. Ich kam so heftig, dass meine Knie nachgaben – meine Fotze zog sich zusammen und spritzte leicht gegen seine Schenkel.

Im letzten Moment zog er raus. Ich drehte mich blitzschnell um, fiel auf die Knie und öffnete meinen Mund weit. Er hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und schob seinen zuckenden Schwanz tief hinein. „Schluck alles“, stöhnte er.

Dann kam er. Heiße, dicke Schübe schossen direkt in meinen Rachen – salzig, cremig, männlich. Ich schluckte gierig, jeden einzelnen Tropfen, spürte, wie die warme Ladung meine Kehle hinunterrutschte und sich in meinem Magen sammelte. Kein Tropfen ging daneben. Meine Fotze pochte immer noch, aber nichts war in mir drin.

„Du wirst mir fehlen“, flüsterte er, als wir kurze Zeit später wieder angezogen und eng umschlungen an der Reling stehend.

„Du mir auch.“ Ich küsste ihn ein letztes Mal. „Danke. Für das Gefühl, wieder ich selbst zu sein.“

Am nächsten Morgen packte ich die Koffer. Mein Mann fragte, warum ich so strahlte. „Die Kreuzfahrt hat mir gutgetan“, sagte ich nur.

Im Auto auf dem Heimweg hielt er meine Hand. Die Kinder schliefen. Ich spürte noch den Geschmack von Alessandros Sperma auf meiner Zunge und in meinem Hals.

Und dann kam die Frage: Bin ich trotzdem am Ende schwanger?

Nein. Natürlich nicht. Er hat alles in meinen Mund gespritzt – kein einziger Tropfen war in meiner Fotze. Und mein Mann ist sterilisiert. Es gibt kein Risiko. Nur das heiße, verbotene Geheimnis, das ich jetzt für immer in mir trage.

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