Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 2 (fm:Ehebruch, 4799 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. mit M. | ||
| Veröffentlicht: Mar 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 420 / 367 [87%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Auf einer Dienstreise nach Budapest verfällt ein erfahrener Mentor der jungen Praktikantin manuela.nach fachlichem Austausch und privater Annäherung im Auto endet der Tag in einer hemmungslosen, sexuellen Eskalation im Hotelzimmer. | ||
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Dunkle Lust – Das Fanal der Schande Manuela
geschmiedet im Feuer der totalen Unterwerfung.
„Fünf Stunden im Kokon des Autos, während die Kilometer zwischen der Heimat und dem Unbekannten dahinschmelzen. In ‚Der erste Tag‘ bröckelt die professionelle Distanz zwischen dem erfahrenen Mentor und der jungen Praktikantin. Was als fachlicher Austausch beginnt, wandelt sich in der Enge des Wagens zu einer gefährlichen Vertrautheit. Es ist das Spiel mit dem Feuer, bei dem die mahnende Stimme der Vernunft gegen die Neugier auf das Unausgesprochene kämpft. Ein Tag, der in der Routine startet und in der Verheißung einer schlaflosen Nacht endet.“
Der erste Tag Es gab noch einiges vorzubereiten, und wir beluden das Auto mit dem nötigen Messequipment und allem, was wir sonst brauchen könnten. Am nächsten Morgen ging es los. Die fünfstündige Fahrt nutzten wir für intensive Gespräche über Gott und die Welt – und schließlich auch über unsere Beziehungen. Es war ein offenes Gespräch, einerseits vertraut wie zwischen Vater und Tochter, aber gleichzeitig mit einer unerwarteten Tiefe. So erfuhr ich, dass ihre vierjährige Beziehung zwar gut lief, sich aber bereits die typische Routine und eine gewisse Lustlosigkeit eingeschlichen hatten. Ich versuchte sie zu beruhigen und erklärte ihr, dass das völlig normal sei. Es war zwar reizvoll, mit einer so jungen Frau darüber zu sprechen, aber ich bekam die mahnende Stimme in meinem Kopf – „Es ist die Tochter deiner Nachbarn!“ – nicht ganz zum Schweigen. Also lenkte ich das Thema wieder auf die Arbeit und wir nutzten den Rest der Fahrt zur fachlichen Vorbereitung.
Kaum in Budapest angekommen, jagte ein Termin den nächsten. Der Tag verging wie im Flug, und als wir endlich Feierabend hatten, rauchte mir der Kopf. Ich war seit dreizehn Stunden auf den Beinen und sehnte mich nur noch nach einer Dusche und meinem Hotelbett. Nach dem Einchecken trafen wir uns im Hotelrestaurant zum Abendessen. Alles blieb professionell; das Thema war weiterhin die Arbeit. Manuela war extrem wissbegierig und wollte die Zusammenhänge für den nächsten Tag verstehen. Obwohl ich eigentlich nur meine Ruhe wollte, ließ ich sie nicht im Unklaren und antwortete so präzise und umfassend wie möglich.
Plötzlich sah sie mich lächelnd an und fragte: „Hast du noch Lust auf ein Gläschen Wein bei mir auf dem Zimmer? Hier im Restaurant ist es mir zu laut, um sich vernünftig zu unterhalten.“ Verdutzt schaute ich sie an. Eigentlich war ich völlig platt, aber ich wollte sie als junges Energiebündel auch nicht einfach sitzen lassen. „Ähm, okay, warum nicht? Ein Gläschen auf den erfolgreichen Tag“, antwortete ich. Ich hegte keinerlei Erwartungen oder Hintergedanken. „Schön, dann in fünf Minuten auf meinem Zimmer, okay?“, sagte sie, stand mit einem Lächeln auf und ging. Ich sah ihr verwirrt hinterher und dachte mir: „Bestimmt will sie nur den morgigen Tag noch einmal durchgehen“ – und drängte alle anderen Gedanken beiseite.
Müde und mit einer gewissen Wehmut beim Gedanken an mein eigenes, einladendes Bett, stieg ich in den Aufzug. Als ich an ihre Tür klopfte, rief sie von drinnen: „Komm rein, die Tür ist offen!“ Ich betrat den Raum, der identisch zu meinem aufgebaut war: ein typisches, funktionales Hotelzimmer mit einem großzügigen Bett, zwei Sesseln und einem kleinen Tisch. Ihr Koffer lag geöffnet auf dem Kofferbock, und mein Blick schweifte kurz darüber. Manuela stand am Tisch, hatte den Wein bereits entkorkt und goss gerade die Gläser voll.
Maskenfall im Hotelzimmer Der einzige Unterschied war, dass sie ihr Jackett abgelegt und – wenn ich mich nicht täuschte – ein oder zwei weitere Knöpfe ihrer Bluse geöffnet hatte. Ich setzte mich in den freien Sessel und nahm das Glas entgegen, das sie mir reichte. „Auf unsere erfolgreiche Zusammenarbeit!“, sagte sie und hielt mir ihr Glas zum Anstoßen entgegen. „Ja, auf die Zusammenarbeit.“ Wir stießen kurz an und ich nahm einen Schluck. Sofort fing sie wieder an, über den morgigen Tag zu sprechen. Die Zeit verstrich und die Flasche wurde leerer. „Magst du noch?“, fragte sie am Ende der ersten Flasche, griff neben sich und öffnete die nächste, ohne meine Antwort abzuwarten.
Verstohlen schaute ich auf die Uhr, während sie die Gläser erneut füllte. „Manu, es ist schon kurz nach zwölf und ich muss um halb sieben wieder fit sein.“ – „Das schaffst du schon. Und wenn du verschläfst, wecke ich dich eben“, grinste sie. Dieses Mal setzte sie sich nicht zurück in den Sessel, sondern auf die Bettkante. Da wir das große
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